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Verschiedenes 

Offizielle Gründung der BI Pro Landwirtschaft und Wald in Freiburg ...

Offizielle Gründung der BI Pro Landwirtschaft und Wald in Freiburg ...

In Freiburg & Regio fallen nach wie vor fast täglich landwirtschaftlicher Boden und Wald dem großen Flächenverbrauch für Bauen und Verkehrswege zum Opfer. Die regionale Landwirtschaft wird zwar von der Politik immer wieder öffentlich gewünscht, aber in der Wirklichkeit durch Ausweisung ständig weiterer Flächen in der Existenz bedroht und letztlich unwiederbringlich zerstört.

Wir sind vom geplanten großen Neubaustadtteil Freiburg Dietenbach betroffene Landwirte und weitere BürgerInnen und verlangen, die Böden, Wald und Wiesen im Dietenbach komplett zu erhalten. Dietenbach ist für uns Landwirte Existenzgrundlage und für viele FreiburgerInnen ein unersetzliches Naherholungsgebiet.

Am 13.01.2017 haben wir daher die BürgerInitiative (BI) Pro Landwirtschaft und Wald in Freiburg Dietenbach & Regio offiziell gegründet. Schon vor der Gründung haben wir durch zwei größere Aktionen (Stille Demo vor dem Rathaus am 15.11.2016 und die 1. Schlepperdemo am 25.11.2016 ) auf unser Anliegen aufmerksam gemacht.

Für 2017 sind weitere Aktionen und Infoveranstaltungen in Vorbereitung, wer mitmachen will, bitte unter mail: landwirtschaft.dietenbach@gmail.com melden. Wir sind auch auf facebook!


Weitere Infos zum Thema:

Wir Landwirte werden unsere Grundstücke nicht verkaufen. Ersatzflächen wird es nicht in ausreichender Zahl geben. Auch viele andere Landwirte sind derzeit schon betroffen, denen für Ersatz- und Ausgleichsflächen die Pachtgrundstücke gekündigt werden. Der geplante Stadtteil bedeutet auch das Ende für eine Reihe dann zu klein gewordener Landwirtschaftsbetriebe.
Wir Landwirte stehen für regionale Landwirtschaft und wollen unsere Betriebe und Arbeitsstellen erhalten.

Die BI bezweifelt die Notwendigkeit des von der Stadt geforderten Neubaustadtteils Dietenbach. Die Grundlagenberechnung muss dringend korrigiert werden. Die Vorlage der Stadtverwaltung beruht auf einer veralteten Planung – der geplanten luxuriösen jährlichen Vergrößerung der Wohnfläche pro Kopf für alle Einwohner Freiburgs um 0,2m². Es gibt in Freiburg viele andere und kostengünstigere Wege, Wohnraum zu schaffen, falls der aktuelle FNP und bestehende Baurechte eines späteren Jahres nicht reichen sollten. Man muss endlich in die Höhe bauen!








Verschiedenes 

Gigaliner: Verkehrspolitisch dumm, umweltpolitisch schädlich ...

Gigaliner: Verkehrspolitisch dumm, umweltpolitisch schädlich ...
Quelle: BUND

... und ein Kniefall vor der mächtigen LKW- Lobby

Die in Berlin immer mitregierende Automobillobby will die neuen, schweren und langen LKW auf die Straße bringen und der Cheflobbyist, Autobahn-Privatisierer und Verkehrsminister Dobrindt setzt dies zum Jahreswechsel durch. Ab dem 1.1.2017 dürfen 25,25 Meter lange und (vorläufig noch) bis zu 44 Tonnen Gesamtgewicht schwere Lastwagen auf einem 11.600 Kilometer langen, festgelegten Straßennetz fahren. Der "Probebetrieb" diente nur der Durchsetzung des fest geplanten "Normalbetriebes". Die Anhebung der Gewichtsbeschränkung nach dem Prinzip der Salamitaktik ist absehbar. Ein Spediteur kauft keinen teuren Giga-Lkw der 60 Tonnen laden kann um sich auf die erlaubten 44 Tonnen zu beschränken.
Gigaliner sind eine verkehrspolitische Dummheit, umweltpolitisch schädlich und ein klassischer Kniefall vor der mächtigen PKW/LKW-Lobby. Unsere Verkehrsinfrastruktur ist weder für überschwere LKW noch für eine LKW-Länge von 25,25 Metern ausgelegt. Bereits ein 40-Tonnen-LKW belastet den maroden Straßenbelag so stark wie 60.000 PKW!
"Riesen-Lkw leisten keinen Beitrag zur Verringerung der Luftschadstoffemissionen im Güterverkehr. Auch der Verkehrslärm lässt sich mit Riesen-Lkw nicht verringern." sagt das Umweltbundesamt in einer Studie

Um den Widerstand gegen die überschweren Lang-LKW zu brechen und ein umweltfreundliches Image zu erzeugen, versuchen Spediteure, Logistiker, LKW-Lobbyisten und manche Politiker den wunderbar grün klingenden Begriff "Öko-Laster / Ökoliner" einzuführen.

Es gibt zwischenzeitlich kein umweltschädliches Produkt oder Projekt, das nicht mit Greenwash auf den Markt gebracht wird. Im Vergleich mit Bahn und Binnenschiff produziert der LKW-Verkehr deutlich mehr schädliches Kohlendioxid (CO2), Feinstaub, Lärm und Naturzerstörung. Die Einführung sogenannter "Öko-Laster / Ökoliner" wird diese Probleme noch verschärfen. Das Argument, mit diesen Fahrzeugen lasse sich die gleiche Tonnage mit weniger Fahrten befördern, sodass die Straßen entlastet würden, ist schlicht Unsinn: Vielmehr werden noch mehr Güter von der Schiene auf die Straße verlagert und Straßen und Brücken werden auf Kosten der Steuerzahler noch schneller zerstört.

Gigaliner sind ein klassischer Dobrindt: Eine verkehrspolitische Dummheit, umweltpolitisch schädlich und ein klassischer Kniefall vor der mächtigen PKW und LKW-Lobby.

Ein Verkehrsminister, der glaubt, mit Riesen-LKW etwas für die Umwelt und das Klima zu tun, der löscht sein Lagerfeuer auch mit Benzin.

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Autor: Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer




Verschiedenes 

Karlsruhe: Energie zu sparen lohnt sich

Karlsruhe: Energie zu sparen lohnt sich
Standby vermeiden / Foto: Fränkle

Verbräuche in städtischen Gebäuden sinken zunehmend

Tagtäglich engagieren sich städtische Ämter für den Klimaschutz. Sehen lassen können sich die Erfolge durch das schrittweise Reduzieren der Verbräuche von Wärme, Strom und Wasser. Zu finden ist die Bilanz im neuen Energiebericht "2015" des Amtes für Hochbau und Gebäudewirtschaft für die Jahre 2014 und 2015.

Im Vorwort stellt Bürgermeister Michael Obert erfreut fest: "Konnte im Zeitraum von 1990 bis 2003 eine jährliche Einsparung beim Wärmeverbrauch von einem Prozent erreicht werden, wurden es zwischen 2003 und dem Bilanzjahr 2013 des letzten Berichtes schon zwei Prozent. Für den nun vorliegenden Bericht der Jahre 2014 und 2015 können wir nun sogar eine mittlere jährliche Einsparung von vier Prozent im Vergleich zu 2013 feststellen. Dieses Ergebnis ist nicht nur sehr erfreulich, sondern auch wirtschaftlich bedeutend: Der städtische Bedarf an Wärmeenergie ist etwa fünfmal höher als der Strombedarf. Die Kosten der Wärmeverbräuche sind anderthalb mal so hoch wie die Stromkosten." Für den Energiebericht wurden auf Basis der Abrechnungen und eigener Ablesungen für die rund 250 "hungrigsten" Gebäude in städtischer Nutzung die Verbräuche wieder neu bilanziert

Stromverbrauch rückläufig

Aber auch beim Stromverbrauch sind städtische Gebäude auf Sparkurs. Obwohl die Gebäude immer mehr Ausstattung erhalten, konnte in Karlsruhe der stetige Anstieg der Stromverbräuche zwischen 1993 und 2010 von rund einem Prozent pro Jahr nun seit 2010 gesenkt werden. Jetzt sind es im aktuellen Zeitraum 2014 bis 2015 im Mittel sogar ganze vier Prozent pro Jahr.

Umsetzung energetischer Standards bei Neubauten

Zieht man Vergleiche zu anderen Kommunen, so ist der Erfolg nicht selbstverständlich. "Die Gründe sind einfach zu benennen, auch wenn es täglicher Anstrengungen bedarf", fasst Anne Sick, die Leiterin des Amtes für Hochbau und Gebäudewirtschaft zusammen. "Seit 2012 sanieren wir die bestehenden Gebäude und errichten Neubauten nach energetischen Standards, die selbst jetzt noch die aktuellen gesetzlichen Anforderungen übertreffen. Dies zahlt sich für den städtischen Haushalt nachhaltig aus. Zudem haben wir seit 2011 Karlsruher Schulen und folgend auch große Teile der Verwaltung in einem freiwilligen Einsparprojekt begleitet. Die teilnehmenden Schulen haben etwa über fünf Prozent der Verbräuche zusätzlich gespart und über eine Beteiligung von 40 Prozent auch noch direkt finanziell profitiert."

Wie geht es weiter?

Die Verwaltung begreift hinsichtlich der Energieverbräuche die Haushaltskonsolidierung als Rückenwind und hat zusätzliche Maßnahmen vorgeschlagen: beispielsweise ein Energiecontrolling auf Basis online verfügbarer Daten oder ein sogenanntes Lastmanagement für Neubauten, welches die nötige Anschlussleistung begrenzen hilft.

Standby vermeiden

Aktuell hilft das kommunale Energiemanagement den Standby städtischer Elektrogeräte in Dienststellen zu vermeiden. Hierzu wurden über 3.000 abschaltbare Steckdosenleisten nach einer Bestandsaufnahme bestellt und nun unter anderem an Torsten Dollinger, den Leiter der Stadtkämmerei, übergeben. So können alle Geräte in den Diensträumen nach Feierabend wirklich abgeschaltet werden. Mit "Goodbye Standby" grüßt dazu passend Bürgermeister Obert vom Aktionsplakat der Kampagne. Der Effekt in allen Dienststellen: Zwischen 14.000 und 28.000 Euro jährlich ersparte Stromkosten. In ein bis zwei Jahren werden so die Investitionsmittel, die aus dem städtischen Klimaschutzfonds stammen, refinanziert.

zum Bild oben:
Zur Vermeidung von Geräte-Standby übergibt Anne Sick, Leiterin des Amts für Hochbau und Gebäudewirtschaft, Stadtkämmerer Torsten Dollinger 390 schaltbare Steckdosenleisten. / Foto: Fränkle

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Verschiedenes 

Karlsruhe bleibt Fairtrade-Stadt

Karlsruhe bleibt Fairtrade-Stadt
Karlsruhe bleibt "Fairtrade-Stadt"

TransFair e.V. vergibt Titel für weitere zwei Jahre / Auch in Vorweihnachtszeit fair einkaufen

Die Stadt Karlsruhe darf sich für weitere zwei Jahre "Fairtrade-Stadt" nennen. Dieser Titel wurde vom Verein "TransFair e.V." nach einer erfolgreichen Wieder-Zertifizierung verliehen.

Karlsruhe erfüllt nach wie vor die fünf maßgeblichen Kriterien, die das Engagement für fairen Handel widerspiegeln. Bürgermeister Klaus Stapf: "Durch das Engagement der Karlsruherinnen und Karlsruher für den fairen Handel vor Ort nimmt die Stadt eine Vorreiterrolle ein und setzt ein Zeichen für eine gerechtere Welt."

Die Auszeichnung "Fairtrade-Stadt" wurde der Stadt erstmals 2010 durch TransFair e.V. verliehen. Seitdem baut Karlsruhe in Zusammenarbeit mit zahlreichen bürgerschaftlichen Initiativen ihr Engagement für den Fairen Handel noch weiter aus. Die "fairen" Aktivitäten sind vielfältig. Jährlicher Höhepunkt ist das umfangreiche Veranstaltungsprogramm im Rahmen der bundesweiten Fairen Woche. Die Stadtverwaltung dankt allen Bürgerinnen und Bürgern, die durch ihr langjähriges Engagement in Initiativen, Eine-Welt-Gruppen, Kirchengemeinden und im Weltladen großen Anteil an der Auszeichnung haben. Für sich selbst versteht sie den Titel in erster Linie als Verpflichtung, das wertvolle Engagement der Bevölkerung kontinuierlich zu unterstützen, mit den Aktiven weiterzuentwickeln und durch eigene Aktivitäten zu begleiten.

Und was bietet die Fairtrade-Stadt Karlsruhe zur Vorweihnachtszeit? Auf www.gruenermarktplatz.de findet sich mit dem Konsumführer "Grüner Marktplatz" eine praktische Hilfestellung für nachhaltigen Vorweihnachtseinkauf. Mittlerweile führen fast alle Lebensmittelgeschäfte auch eine große Auswahl an fair gehandelten Produkten. Klassische Geschenkartikel wie Kerzen, Grußkarten oder Textilien findet man im gut sortierten Weltladen am Kronenplatz und in einer wachsenden Zahl an Läden, die sich auf nachhaltige und faire Produkte spezialisiert haben. Für die Weihnachtsbäckerei gibt es eine Vielzahl an fair gehandelten Backzutaten - egal ob Nüsse, Gewürze oder Schokolade.

Auch der Karlsruher Christkindlesmarkt hat eine ökofaire Seite. Das Künstlerinnenpaar ANA & ANDA lädt in diesem Jahr wieder zu einem ökofairen Rundgang über den Christkindlesmarkt ein und führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Ständen, die für Bio, regional und Fairness im Handel stehen. Die Tour über den Christkindlesmarkt findet am Sonntag, 11. Dezember, statt und startet um 16 Uhr vor dem Gebäude der IHK in der Lammstraße. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Veranstaltungen 

2016 - Umweltpolitischer Jahresrückblick

2016 - Umweltpolitischer Jahresrückblick

Mensch, Natur und Umwelt (nicht nur) in Südbaden, Elsass und am Oberrhein

Beginnen wir den Jahresrückblick 2016 mit dem weihnachtlichen Zitat eines berühmten amerikanischen Politikers:
"It's freezing and snowing in New York--we need global warming!"
Donald J. Trump


Das Jahr 2016
war global und regional ein Jahr mit Erfolgen und Niederlagen für Mensch und Umwelt und für den BUND am südlichen Oberrhein auch ein Jahr des Erinnerns. Wir erinnern uns an die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und den Sandoz-Unfall vor 30 Jahren, aber auch an den großen regionalen BUND-Erfolg, den erfolgreichen Konflikt um die letzte Papierfabrik der Region ohne Kläranlage. Vor 20 Jahren konnten wir mit massivem Druck der Papierfabrik Kaysersberg eine Kläranlage aufzwingen. Ein Erfolg für Mensch, Natur und Rhein.
Die „großen“ Themen:


In den USA hat sich der Milliardär, Oligarch und das „wesentlich größere Übel“ Trump durchgesetzt. Mit Trump ist ein Lobbyist (nicht nur) der fossilen Energien und ein Klimawandelleugner an die Macht gekommen. In seiner Unberechenbarkeit gefährdet er auch den Weltfrieden. Es ist mehr als beunruhigend, dass die demokratisch gewählten Vertreter der Intoleranz, die Trumps, Erdogans und Orbans, immer stärker werden. Für eine Stärkung der gefährdeten Demokratie brauchen wir mehr soziale Gerechtigkeit und wir sollten versuchen die Gier als höchsten westlichen Wert zu verdrängen.
Die Staatengemeinschaft hat sich auf eine schrittweise Abschaffung der FKW-Gase geeinigt und damit einen kleinen Fortschritt bei der Bekämpfung des Klimawandels erreicht. Dennoch träumen Südbaden und die Welt immer noch den großen zerstörerischen Wachstumstraum, an dessen Ende jeder Mensch einen SUV vor seiner Tür parken kann.
In der Antarktis entsteht im Rossmeer das weltweit größte Meeresschutzgebiet. Nach jahrelangen Debatten und massivem Druck der Umweltverbände ist endlich der Durchbruch gelungen.
Der Dieselskandal zeigt mehr als deutlich, was die von vielen Politikern heißgeliebte "Selbstkontrolle" der Industrie den Menschen und der Umwelt tatsächlich bringt, nämlich nichts. Bei unserem Verkehrsminister Dobrindt stellte sich im Jahr 2016 immer stärker die Frage: "Ist er jetzt eigentlich mehr Lobbyist oder tatsächlich noch Politiker?" Die gleiche Frage stellt sich auch beim (nicht nur) Atomlobbyisten Günther Oettinger, der bei der EU ins Haushaltsressort wechselt und zum mächtigen Vizepräsidenten aufsteigt.
Unternehmen und Regierungen sind - neun Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise - so stark verschuldet wie noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Gesamtschulden in der Welt belaufen sich auf 152 Billionen Dollar. Das entspricht 225 Prozent des globalen Bruttosozialprodukts. Ein erneuter großer Crash ist absehbar.
Eine Oxfam-Studie hat gezeigt, dass die Schere zwischen Arm und Reich so groß ist, dass das reichste Prozent der Weltbevölkerung (70 Millionen Menschen) über so viel Vermögen verfügt wie der ganze Rest (sieben Milliarden Menschen) zusammen. Das und die erscheckenden "Panama Papers 2016" sind durchaus auch ein Thema für einen Naturschutzverband, denn zur Nachhaltigkeit gehört immer auch soziale Gerechtigkeit.
Das Jahr 2016 war bestimmt von den Debatten um "Frei"handel, um TTIP und Ceta. Wir stehen für eine Globalisierung, die Mensch, Natur und Umwelt nützt. Eine Globalisierung, die Rücksicht nimmt auf Menschenrechte, Natur und Umwelt und bei der die Rechtsstaatlichkeit nicht durch Konzerngerichte ausgehebelt wird, will auch der BUND. Von diesen Zielen sind CETA und TTIP weit entfernt. Gerade die Umweltbewegung und der BUND am südlichen Oberrhein standen und stehen für das Europa der Menschen und der Nachhaltigkeit und nicht für das traurig-real erlebte Europa der Lobbyisten. Es gibt eine erschreckende, massive Entfremdung zwischen den Menschen, die mit heißem Herzen für Europa gekämpft haben und dem realen Europa der Konzerne und Lobbyisten. Gerade die aktuelle Maut-Debatte zeigt die europäische Kleingeistigkeit mancher TTIP-Lobbyisten.
Wo die Schere zwischen Arm und Reich auseinander klafft, nehmen immer auch Umweltzerstörung, Gewalt, Kriegsgefahr und Extremismus zu. Der neue Kalte Krieg wächst nicht nur in den Köpfen und wir vergessen zu gerne, dass wir den letzten nur durch einige glückliche Zufälle überlebt haben. Mit Sorgen sehen wir gerade auch in Europa eine wachsende Demokratiegefährdung. Ohne soziale Gerechtigkeit gibt es keinen Frieden.

Die regionalen Themen:


Auch regional gab es Erfolge und Niederlagen:
Das Wetter-Jahr 2016 folgte auf das "Warm-Jahr" 2015 und war am Oberrhein geprägt von vielen Extremwetterereignissen. Wir erlebten heftige Gewitter, Starkregen, drückende Schwüle, große Hitze und Temperaturschwankungen. In Baden-Württemberg sind die Durchschnittstemperaturen seit Beginn des Industriezeitalters um ein Grad gestiegen, am Oberrhein sogar schon um zwei Grad!
Das globale Zwei-Grad-Ziel, der verzweifelte Versuch der internationalen Klimapolitik, die globale Erwärmung auf weniger als zwei Grad Celsius gegenüber dem Niveau vor Beginn der Industrialisierung zu begrenzen, ist am Oberrhein schon erreicht.
Es besteht also durchaus die Möglichkeit, dass aus zukünftigen globalen zwei Grad mehr, vier Grad zusätzlich am Oberrhein werden, mit absehbaren Folgen für Mensch und Natur. Die Hoffnung auf ein Erreichen des gewünschten globalen Zwei-Grad-Ziels ist in einer Welt, die auf "unbegrenztes Wachstum" setzt und in der selbst in der "Ökoregion Oberrhein" die Autobahn sechsspurig ausgebaut werden soll, äußerst unwahrscheinlich.
Am 27.11.2016 hat die Schweizer Bevölkerung über die "Initiative für den geordneten Atomausstieg" abgestimmt. Leider gab es ein unerfreuliches „Nein“ zum Atomausstieg und damit ein „Ja“ zur Gefahrzeitverlängerung. Wenn sich das älteste AKW der Welt in Beznau nicht irgendwann „selbst abschaltet“, muss es nächstes Jahr nicht vom Netz. Der reiche Schweizer Atomfilz und die Macht der Lobbys haben mit teuren, gut organisierten Angstkampagnen gewonnen.
Trotz aller Versprechen von Herrn Hollande ist das AKW Fessenheim immer noch nicht dauerhaft stillgelegt und nur wegen erschreckender technischer Mängel zeitweise abgeschaltet. François Fillon, der frisch gekürte Präsidentschaftskandidat der französischen Republikaner, ist ein neoliberaler Atomlobbyist.
Der BUND hat wieder einmal sehr aktiv mitgeholfen, den Protest gegen das AKW Fessenheim zu organisieren. Auf sieben Rheinbrücken haben trinational gemeinsam über 4500 Menschen demonstriert. Das schreckliche Hin und Her der Abschaltdebatte führt zu einer zunehmenden Politikverdrossenheit. Die AKW Fessenheim, Leibstadt und Beznau werden leider auch in den nächsten Jahren wichtige Themen unserer BUND-Arbeit bleiben.
Mit Sorgen verfolgen wir die perfekte, massive globale PR-Kampagne für neue, kleine Thorium-Reaktoren. Viele, kleine, neue AKW sind der Traum jedes Terroristen und ein globaler Alptraum.
In einer Zeit, in der laut einer UN-Studie täglich bis zu 130 Arten aussterben, haben wir mit Presse-, Internetarbeit und 50.000 Flyern auf das stille Sterben der Schmetterlinge und Insekten in Südbaden aufmerksam gemacht.

Leider gab es für den Naturschutz am Oberrhein viele Rückschläge:
Die Tank- und Rastanlage an der B 31 wird nicht dorthin gebaut, wo die Landschaft bereits hässlich ist, sondern an einer wunderschönen Stelle bei Rötenbach.
(Nicht nur) der geplante EDEKA Markt in Sölden im Hexental ist eine Bausünde auf der (ehemals) grünen Wiese.
Der Konflikt um die Ansiedlung des landschaftsgefährdenden Weinguts Vogel in Oberbergen musste mit einem Kompromiss beendet werden, der zumindest dazu führt, dass jetzt ein Wildkatzenbiotop besser geschützt ist.
Am Leopoldskanal im Taubergießen wird gegen die ökologische Vernunft der Damm wieder erhöht. Die auenverändernde, notwendige Dynamik wird eingeschränkt und für den Plastikmüll heißt es: "Ab in die Nordsee".
Die „Green“ City Freiburg überlegt allen Ernstes, 13 Hektar Mooswald abzuholzen und die Zersiedelung am Oberrhein führt zu einer massiven Verscheußlichung.


Erfolge
An der Elz zwischen Riegel und Teningen sind im Januar die Bagger aufgefahren und ein alter Traum des BUND (für den wir lange gekämpft haben) wird realisiert. Aus dem gerade gestreckten, naturfernen Kanal wird endlich wieder ein naturnaher Bach. Ein Fortschritt für unsere geschundene Natur und ein kleiner Beitrag zum dringend notwendigen Hochwasserschutz.
Die Bürgerentscheide gegen Flächenverbrauch in Emmendingen und Endingen wurden gewonnen. Beide Abstimmungen zeigen, dass es immer mehr Menschen gibt, welche die regionalen und globalen Grenzen des Wachstums erkennen und dennoch keinen Stillstand, sondern kluge, behutsame Weiterentwicklung von Heimat wünschen. Wohin geht die Region und die Welt? Das Emmendinger und Endinger "Nein" gibt erst einmal keine Antwort auf diese Frage, aber es verlangsamt an winzigen Stellen örtliche Zerstörungsprozesse...
Eine BUND-Idee zieht Kreise. Die aktuelle Planung, das Stromübertragungsnetz zu verstärken, die geplante "380-kV-Netzverstärkung Daxlanden-Eichstetten“ bietet jetzt die einmalige Chance, die Energiewende auch einmal für den Landschaftsschutz zu nutzen. Unsere Idee, die vielen, parallel laufenden Strom-Trassen zu einer einzigen Trasse zu bündeln, wird von der Politik aufgegriffen. Nur die Betreiber zieren sich noch.
Das gigantisch-flächenfressende Mosolf-Logistikzentrum in Kippenheim bei Lahr sollte nach dem Willen von CDU und Freien Wählern noch einmal um 18 Hektar erweitert werden. Durch Rücknahme des Grünzugs an dessen Südrand sollte eine Erweiterung auf fast 100 ha (= 1 km² = 1.000.000 m² !) ermöglicht werden. Ein solches PKW-Lager sollte nach BUND-Ansicht flächensparend, mehrgeschossig & hagelsicher gebaut werden und auf´s Dach gehört eine Solaranlage. Der BUND hat mit Stellungnahmen und intensiver Pressearbeit gegen dieses Wahnsinnsprojekt gekämpft und Recht bekommen.
Der Südschwarzwald wird Biosphärengebiet. Landwirtschaft, Natur und Tourismus sollen sich künftig im Einklang entwickeln.
Ein schöner, stiller Erfolg ist unser BUND-Nistkastenprojekt. Den 10.000sten Bausatz für Vogel-Nistkästen bekamen wir im Jahr 2016 überreicht. Zwischenzeitlich sind wir ein richtiger Großkunde in der regionalen Caritas-Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Ein Erfolg für den Vogelschutz und für die Menschen.

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Autor: Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer




Verschiedenes 

Karlsruhe: "Hier ist mein Grün" vor die Linse gebracht

Karlsruhe: "Hier ist mein Grün" vor die Linse gebracht
"Hier ist mein Grün" vor die Linse gebracht

Fünf Gewinnerfotos der Aktion "Meine Grüne Stadt Karlsruhe" per Los ermittelt

Im Rahmen der Initiative "Meine Grüne Stadt Karlsruhe" fand vom 5. September bis zum 4. November die Fotoaktion "Hier ist mein Grün" statt. Karlsruherinnen und Karlsruher waren dabei dazu aufgerufen, Aufnahmen von Orten einzusenden, die nach individuellem Verständnis oder ganz persönlichem Gefühl für ein "Grünes Karlsruhe" stehen. Die Aktion fand breite Resonanz: Insgesamt 79 originelle und kreative Beiträge verdeutlichen, wie vielfältig die Bürgerinnen und Bürger ihre "Grüne Stadt" wahrnehmen, wie die Menschen in ihrer Stadt Natur genießen und sich für mehr Grün und eine höhere Lebensqualität einsetzen. Im Rahmen einer Verlosung wurden fünf Gewinnerfotos ermittelt. Die Aufnahmen stammen von Nicole Preiß, Brunhilde Schmidt, Caterina Goemer, Conny Immesberger und Manfred Reissig. Alle eingereichten Fotos sind im Internet in einer Galerie über die Adresse gruenestadt.karlsruhe.de zu sehen.

Mit dieser Aktion sind die Aktivitäten für "Meine Grüne Stadt Karlsruhe" längst nicht abgeschlossen. Im Gegenteil: Sie ist der Auftakt einer Initiative, die im kommenden Jahr weiter wachsen und Gestalt annehmen soll. Ziel dabei ist, die Bürgerinnen und Bürger zu motivieren, sich verstärkt mit urbanen Zukunftsthemen wie Klimaschutz, Gesundheit, Umweltgerechtigkeit, Naturschutz und Ressourcenschonung auseinanderzusetzen sowie konkrete, umsetzbare Projekte in Karlsruhe und in ihrem eigenen Quartier zu entwickeln und gemeinsam mit der Stadt auf den Weg zu bringen und zu verstetigen.

zum Bild oben:
"MEIN GRÜN IN DER KUGEL" nennt Manfred Reissig seine Aufnahme, die zu den fünf Gewinnerfotos der Aktion "Hier ist mein Grün" gehört.

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Verschiedenes 

Karlsruhe: Lastenradverleih hat Zukunft in Karlsruhe

Karlsruhe: Lastenradverleih hat Zukunft in Karlsruhe
Fachlicher Informationsaustausch zu Lastenfahrrad-Station / Foto: Stadt Karlsruh

Austausch mit Verantwortlichen des Konstanzer Projekts im Rahmen von „Transportrad Initiative Nachhaltige Kommunen TINK“

"Sprudel-Sprinter“, „Kinder-Kutsche“ oder „Teddy-Taxi“ – so oder so ähnlich heißen die 24 Lastenräder, die in Konstanz seit diesem Sommer an zwölf Stationen an die Bewohnerinnen und Bewohner im Rahmen der vom Bundesverkehrsministerium geförderten „Transportrad Initiative Nachhaltige Kommunen TINK“ verliehen werden. Bürgermeister Michael Obert, die Stadträte Karl-Heinz Jooß, Johannes Honné, Dr. Eberhard Fischer und Mitarbeitende aus der Verwaltung ließen sich Ende letzter Woche von den Projektleitern Nathalie Niekisch und Marco Walter aus erster Hand über die dabei gewonnenen Erkenntnisse informieren. Dass es eine Nachfrage gibt, konnten sie mit Zahlen eindrucksvoll untermauern: Seit Projektstart im Juli haben sich in den ersten gut drei Monaten etwa 1.600 Nutzer für den Lastenradverleih registrieren lassen. Dabei wurden über 3.000 Verleihvorgänge vorgenommen, die 24 Räder waren über 7.000 Stunden im Einsatz.

Beim Treffen in Karlsruhe ging es den hiesigen Radförderern vor allem um die Frage, ob sich Leihfahrräder sinnvoll in das bestehende Leihfahrradsystem „Fächerrad“ integrieren lassen oder eher ein paralleles Verleihsystem angestrebt werden sollte. Das Nutzerverhalten bei Lastenrädern unterscheide sich teilweise von dem beim „normalen“ Leihfahrrad, gaben hier die beiden Lastenradspezialisten aus Konstanz zu bedenken. Ihre Erfahrung ist, dass für viele das Lastenrad vor allem Einkaufs-Vehikel ist. Wohl auch, weil sie befürchten, in der Konstanzer Innenstadt keinen Parkplatz zu bekommen, so Marco Walter.

Die Konstanzer Erfahrungen bestärken die Karlsruher Radförderer darin, in der Fächerstadt stärker auf das Lastenrad zu setzen. Seine Chance sieht Bürgermeister Michael Obert vor allem in der Alternative zum Zweitwagen. „Der Lastenradverleih hat in Karlsruhe Zukunft“, ist sich auch Ulrich Wagner, Bereichsleiter Verkehr im Stadtplanungsamt, sicher. So gründe sich ganz aktuell etwa unter Federführung des ADFC eine Lastenradinitiative in Karlsruhe. „Hier haben wir erfolgreich mit unserer Aktion ‚Umsteiger gesucht‘ Vorarbeit geleistet“, ergänzte Bürgermeister Obert. Und wie geht es weiter? „Wir werden prüfen, ob und wie sich Lastenräder bei einer Neuausschreibung des Leihfahrradsystems integrieren lassen“, kündigte Birke Bronner, Projektleiterin „Leihfahrradsysteme“ beim Stadtplanungsamt an. Die Ergebnisse werden dann im Frühjahr im Radlerforum diskutiert.

Zum Bild oben:
Bürgermeister Michael Obert, Stadträte und Mitarbeitende der Verwaltung lassen sich darüber informieren, wie sich zukünftig Lastenräder in das Leihfahrradsystem integrieren lassen. / Foto: Stadt Karlsruhe

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ÖKO-TEST-Magazin Dezember 2016

ÖKO-TEST-Magazin Dezember 2016
Die Dezember-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es seit dem 24.11 im Handel

Aus dem Inhalt

Test: Spielzeugklassiker
Käthe Kruse, Steiff, Playmobil: Kinder von heute spielen oft mit denselben Marken wie schon ihre Eltern oder Großeltern. Traditionsfirmen versprechen Qualität. Doch halten sie die ein? Mehrheitlich ja, wie der Test zeigt. Elf von 20 Produkten schneiden mit „sehr gut“ ab. Problemkinder Nummer eins sind allerdings die Puppen, die unter anderem Ersatzweichmacher enthalten.

Test: beschichtete Pfannen
ÖKO-TEST wollte wissen, ob sich Pfannen – ob aus Aluminium oder Edelstahl, mit PTFE oder mit Keramik beschichtet – im Alltag beweisen. Es zeigte sich, dass die Spannbreite von „sehr gut“ bis „mangelhaft“ reicht. Kritik gab es unter anderem dafür, dass bei manchen Produkten die Antihafteigenschaft mit der Zeit nachlässt. Auch die Temperaturverteilung der Pfannen ließ teilweise zu wünschen übrig: Das Essen wird so nicht gleichmäßig warm. Einige bekommen auch Punktabzug, weil sie nicht kratzfest sind.

Test: hochwertige Gesichtscremes
Gesichtscremes gibt es für drei oder 50 Euro. Rechtfertigen Qualitätsunterschiede solche Preisspannen oder machen die Hersteller nur geschicktes Marketing? Der Test zeigt, dass sich am Preis die Qualität nicht ablesen lässt. Fünf der vermeintlich höherwertigen Cremes schneiden sogar mit „ungenügend“ ab, darunter das mit knapp 52 Euro teuerste Produkt im Test. Einige Marken überzeugten zwar in punkto Inhaltsstoffe, doch die Hersteller geben hier Wirkversprechen, die sie nicht belegen konnten.

Test: Kindermatratzen
Eine Markenmatratze im Test ist ein totaler Reinfall – sie birgt eine potenzielle Erstickungsgefahr. Denn sie ist so weich, dass der Kopf eines Kindes einsinken kann, dass Nase und Mund verschlossen werden und es erstickt. Ansonsten sind die Ergebnisse nicht besonders erfreulich: Die meisten Kindermatratzen hielten zwar der Schadstoffprüfung stand, der Praxistest offenbarte jedoch, dass alle Modelle Mängel aufweisen, die sich mit etwas gutem Willen seitens der Hersteller leicht beheben ließen.

Test: Handstaubsauger
Vor allem in der Saugleistung offenbaren die elf getesteten Akku-Handstaubsauger deutliche Unterschiede. Fünf sind nicht in der Lage, Brösel restlos vom Sesselsitz oder aus der Sesselfuge zu entfernen. Teilweise pustet die entweichende Gebläseluft sogar Krümel vom Sessel. Neun Sauger im Test sind nicht ganz dicht, sie verteilen durch Öffnungen und Lüftungsschlitze 15 Prozent des aufgenommenen Mineralstaubs wieder in der Wohnung. Die Hälfte der Modelle ist zudem sehr laut.

Test: Artischockenpräparate
Seit Jahrzehnten überliefert der Volksmund, die Artischocke lindere Verdauungsbeschwerden. Auch die Pharmaindustrie verkauft die Heilpflanze in Pillen, die den Magen beruhigen und die Verdauung anschieben sollen. Nach neuestem Kenntnisstand helfen die Extrakte aus Artischockenblättern jedoch nicht. Dazu kommt, dass manche Produkte nicht einmal einschlägige Qualitätsstandards erfüllen. Statt allein Extrakte der Artischockenpflanze zu verwenden, setzen sie auf Presssaft.

Test: Öko-Strom-Tarife
Von den 28 bundesweiten Öko-Stromangeboten der Eco-TopTen erhalten 16 das Gesamturteil „sehr gut“. Nur diese Unternehmen verkaufen ausschließlich Öko-Strom nach den strengen Qualitätskriterien der Eco-TopTen und sind zudem nicht mit konventionellen Anbietern verflochten. Vier Anbieter bewertet ÖKO-TEST als „ausreichend“, weil sich in ihrem Firmenverbund Produzenten von Atomstrom finden.

Und außerdem:

Extra: Die besten Geschenke
Wenn die Augen des Beschenkten glänzen, ist auch der Schenkende glücklich. ÖKO-TEST hat eine Vielzahl von außergewöhnlichen Ideen zusammengestellt. Das umfasst Weihnachtsüberraschungen für Kinder, junge Eltern und sogenannte Digital Natives, aber auch für Heimwerker, Gartenfreunde, Bücherwürmer sowie für Menschen, die sich über Kosmetik- oder Gesundheitsprodukte freuen. Selbstverständlich gibt es auch Tipps für Geschenke mit Tiefgang, über die sich nicht nur der Beschenkte, sondern auch das Klima, die Umwelt oder Menschen in anderen Ländern freuen.

Au-pairs: Hilfst du mir, helf ich dir
Sie packen mit an: Au-pairs übernehmen einen Teil der Kinderbetreuung und der Arbeiten im Haushalt. Hausangestellte sind sie aber nicht, sondern vielmehr Familienmitglieder auf Zeit, die vorrangig zum Lernen und nicht zum Arbeiten in Deutschland sind.

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