Grüne Quellen
Mittwoch, 28. September 2016 Uhr

 
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Buch- und CD-Tipps 

Buchtipp: Brigitte Kleinod "Grüne Wände für Haus und Garten"

Buchtipp: Brigitte Kleinod "Grüne Wände für Haus und Garten"

Attraktive Lebensräume mit Kletterpflanzen. Grüne Fassaden, lebendige Mauern

Wilder Wein und Efeu verwandeln triste Fassaden in lebendige Flächen, Clematis und Kletter-Rosen verzaubern mit ihrer Blütenpracht. Brigitte Kleinod erklärt mit ihrem im pala-verlag erschienenen Buch »Grüne Wände für Haus und Garten«, wie einfach es ist, graue Ecken in grüne Oasen zu verwandeln und die Natur wieder zurück in die Stadt zu holen.

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Verschiedenes 

Integrationspreis 2014 für interkulturelle Verständigung an „InZeitung“

OB Dieter Salomon vergibt Preis bei Einbürgerungsfeier

Zum dritten Mal vergab die Stadt jetzt den Freiburger Integrationspreis.
Der mit 3000 Euro dotierte Preis für interkulturelle
Verständigung ging an die Freiburger InZeitung, die sich neben
20 anderen Initiativen und Projekten beworben hatte.

Die InZeitung ist eine unabhängige, interkulturelle Zeitung, die
seit 2010 in Freiburg erscheint. Herausgegeben wurde sie anfangs
vom Migrantinnen und Migrantenbeirat, seit Anfang dieses
Jahres fungiert der Verein „InForum“ als Herausgeber.

Die Zeitung richtet sich an Menschen mit und ohne Migrationserfahrung.
Die Beiträge stammen nicht nur von Profis, sondern
das Blatt bietet auch Laien eine Plattform für eigene Erfahrungsberichte.
Neben der Veröffentlichung von Berichten und
Portraits führt die InZeitungsredaktion auch politische Diskussionen,
liefert Informationen des Migrantinnen- und Migrantenbeirats,
gibt Alltagstipps und kulturelle Anregungen.

„Im gesamten südbadischen Raum gibt es keine vergleichbare
Zeitung, die freiwilliges Engagement, interkulturelle Ausrichtung
und professionelles Blattmachen so eindrücklich vereint“, sagte
Oberbürgermeister Dieter Salomon in seiner Laudatio.

Die InZeitung erscheint drei - bis viermal im Jahr in einer Auflage
von 108.000 Exemplaren – beigelegt im städtischen Amtsblatt.

Kontakt: inzeitung@googlemail.com





Verschiedenes 

ÖKO-TEST-Magazin Dezember 2014

ÖKO-TEST-Magazin Dezember 2014
Die Dezember-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es ab dem 28. November im Handel

Aus dem Inhalt

Test: Sektmarken
Feierlaune kam bei diesem Test nicht auf. Nur die Hälfte der Produkte schließt mit einem „sehr guten“ oder „guten“ Urteil ab. Alle anderen dümpeln im Mittelfeld. Selbst der teuerste Sekt im Test schafft nur ein „ausreichend“. Kritik gab es unter anderem für den bitteren Geschmack, der entsteht, wenn Gerbstoffe bei der Herstellung der Grundweine in die Maische übergehen.

Test: Mehr als 600 Testsieger aus dem Jahr 2014
Damit Weihnachten und Silvester nur das Beste auf den Tisch kommt, zeigt ÖKO-TEST Lebensmittel – egal ob Basis-Lebensmittel, Süßigkeit oder Fertiggericht –, die dieses Jahr im Test überzeugt haben. Neben zahlreichen Geschenktipps gibt es zudem einen Überblick über „sehr gute“ und „gute“ Kosmetika, Arzneimittel und Produkte, die für eine gute Gesundheit sorgen.

Test: Puppen
Lediglich drei der 20 getesteten Puppen können als Weihnachtsgeschenk empfohlen werden. Die anderen enthielten zu viele Schadstoffe oder schwächelten im Praxistest. Bei zwei Produkten etwa wiesen die Labore ungewöhnlich hohe Mengen an Blei nach – weil das giftige Schwermetall als Gegengewicht zum Schließen und Öffnen der Lider der Puppe eingesetzt wird. Im Praxistest ließen sich zudem verschluckbare Kleinteile ausreißen. Bei einem Produkt zeigte sich, dass die relativ harten Kunststoffgliedmaßen in den Rachen eines Kindes passen. Die Kleinen könnten sich so Verletzungen zufügen oder im schlimmsten Fall an ihrem eigenen Erbrochenen ersticken.

Test: Markenbekleidung
Jugendliche wünschen sich oft besonders teure Klamotten ganz bestimmter „cooler“ Marken. ÖKO-TEST wollte wissen, wie es um die Qualität dieser Trendmarken bestellt ist. Bei der Laboranalyse machten elf Kleidungsstücke eine „sehr gute“ oder „gute“ Figur. Bei einigen wurden aber auch Schadstoffe gefunden. Ausgerechnet das teuerste Produkt im Test war sogar mit einer allergisierenden Dispersionsfarbe belastet und erhält dafür das Gesamturteil „ungenügend“. Darüber hinaus kritisiert ÖKO-TEST, dass drei Artikel beim Waschen nicht die Form behalten haben. Eines färbte sogar ab.

Test: Funktionswäsche für den Winter
Gegen Frieren und Schwitzen setzen einige Anbieter von Funktionswäsche auf Naturfasern, andere auf Kunststofffasern. Beim Kampf gegen Schweißgeruch hingegen ist sich die Mehrheit einig: Da muss ein Biozid ran. Im Material- und Schadstofftest präsentierten sich viele Unterhosen und -hemden von bekannten Herstellern mit nur mäßigem Erfolg. Die meisten enthielten zu viele Schadstoffe. Und kaum ein Produkt meisterte den Test Materialeigenschaften, bei dem Labore die Wärmeisolation und die Atmungsaktivität der Stoffe bestimmten, ohne Abzüge.

Test: Badezusätze
Egal ob Öl, Salz oder Stückchen in Herzform, natürlich aussehende Badzusätze sind beliebte Weihnachtsgeschenke. ÖKO-TEST kann fast alle der 20 getesteten Produkte empfehlen. Nur ein Produkt enthält einen rein chemischen Farbstoff, der zur Gruppe der halogenorganischen Verbindungen gehört. Verbraucher sollten sich zudem von Verpackungen nicht in die Irre leiten lassen, die beispielsweise mithilfe des selbst entworfenen Logos „eco“ den Anschein erwecken, als handle es sich bei dem Produkt um zertifizierte Naturkosmetik.

Test: Kaffeemaschinen mit Mahlwerk
ÖKO-TEST hat die Geräte im Labor im Hinblick auf Technik, Sicherheit und Handhabung unter die Lupe nehmen lassen. Zudem haben erfahrene Kaffeetrinker verglichen, wie der aufgebrühte Kaffee schmeckt. Das Resümee: Zwei Maschinen schneiden mit „gut“ ab, bei einer reicht es nur zu einem „ausreichend“. ÖKO-TEST kritisiert beispielsweise bei einer Maschine, dass die Kanne unangenehm nach Plastik und Metall roch. Das schlug sogar bis in den Kaffee durch. Bei einer anderen Glaskanne wurden im Griffbereich 60 Grad Celsius gemessen, so dass man sich schnell die Finger verbrennt.

Test: Edle Bettwäsche
Damit Bettwäsche besonders weich, bügel- sowie knitterfrei ist und auch noch in knalligen Farben strahlen kann, durchläuft sie teilweise eine Vielzahl chemischer Verfahren. Zwei Produkte im Test erwiesen sich daher auch als richtig übel: Das Labor fand Formaldehyd, halogenorganische Verbindungen und optische Aufheller. Doch etwa die Hälfte der von ÖKO-TEST analysierten Stoffe darf aber mit reinem Gewissen unter den Weihnachtsbaum.

Test: Unfallschutz mit Hilfeleistungen für Senioren
Immer mehr Menschen leben allein. Und immer mehr Menschen leben sehr lange. Nach einem Unfall sind sie fast immer auf fremde Hilfe angewiesen. Das kann teuer werden. ÖKO-TEST hat daher Unfallversicherungen mit Hilfeleistungen genau unter die Lupe genommen. Es zeigten sich erhebliche Unterschiede in der Leistung: Während manche Versicherungen beispielsweise vier bis sechs Wochen Pflegeleistungen übernehmen, gibt es einen Anbieter im Test, der neun Monate zahlt.

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ÖKO-TEST Puppen

ÖKO-TEST Puppen
Das ÖKO-TEST-Magazin Dezember 2014 gibt es seit dem 28. November im Handel.

Ein Trauerspiel zu Weihnachten

ÖKO-TEST hat in der aktuellen Dezemberausgabe 20 Puppen – zehn aus Stoff und zehn mit Kunststoffanteil – untersucht. Lediglich drei kann das Verbrauchermagazin als Weihnachtsgeschenk empfehlen. Denn die meisten enthalten zu viele Schadstoffe oder erwiesen sich im Praxistest als Sicherheitsrisiko.

Dass Kinder an ihren Puppen zerren und zupfen, ist selbstverständlich. Umso bedenklicher ist, dass sich einige Produkte diesbezüglich im Praxistest als nicht besonders widerstandsfähig gezeigt haben. Im Zugversuch lösten sich etwa die Wimpern. Wenn mehrere von diesen mit Klebstoff relativ hart verbunden sind, gelten sie als gefährliche Kleinteile. Gerade für Kinder unter drei Jahren ist das ein Sicherheitsrisiko, weil sie diese verschlucken können. Erstickungsgefahr besteht, wenn sich Etiketten oder Aufkleber aus luftundurchlässigem Gewebe lösen – im Test war das bei einer Puppe der Fall.

Das Prüflabor simulierte zudem mithilfe einer Prüfschablone, ob sich Kinder, die noch nicht alleine sitzen können, einen relativ harten Kunststoffarm der Puppe in den Rachen stoßen könnten. Die Kleinen könnten sich so Verletzungen zufügen oder im schlimmsten Fall erbrechen und am eigenen Erbrochenen ersticken. Diesen Test hat eine Puppe nicht bestanden, obgleich sie für Kinder ab 0 Jahren ausgelobt ist.

ÖKO-TEST bemängelt zudem die vielen Schadstoffe in den Produkten: Zwei Mal wiesen die Labore hohe Mengen an Blei nach, weil die Anbieter das giftige Schwermetall als Gegengewicht zum Schließen und Öffnen der Lider der Puppe einsetzen. Vor allem bei Kindern kann Blei im schlimmsten Fall zu Nervenschäden führen. Bei der Entsorgung belastet es die Umwelt. Außerdem wurden im Labor unter anderem Ersatzweichmacher nachgewiesen, die auf Haut und Augen leicht reizend wirken.

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ÖKO-TEST SPEZIAL - Einrichten

ÖKO-TEST SPEZIAL - Einrichten
Das aktuelle ÖKO-TEST SPEZIAL – Einrichten ist ab dem 21. November erhältlich.

Leben mit Farbe und Licht: Beim Wohnen ist erlaubt, was gefällt. Doch es gibt einen enormen Unterschied zwischen Einrichten und „Richtig gut leben und einrichten“. In dem neuen ÖKO-TEST SPEZIAL – Einrichten geben Architekten, Badplaner und Baubiologen Tipps, wie man Wohn-, Schlaf-, Kinder- und Arbeitszimmer sowie Küche und Bad ökologisch und kostengünstig ausstattet. Denn mit einem gut durchdachten Schlafzimmer zum Beispiel lässt sich eine erholsame Nachtruhe planen.

Aus dem Inhalt

• Unsere Besten: Im neuen ÖKO-TEST Spezial finden Sie die Sieger aus den Tests Wandfarben, Latexmatratzen, Lehmfarben, IKEA-Möbel, Lehmstreichputze, Bettdecken, Kindersicherungen, Gartenmöbel, Gartenstuhlauflagen.

• Elektrosmog: Das Schlafzimmer sollte frei von Computer, WLAN und Telefon sein. Zumindest müssen sich die Geräte abschalten lassen. Denn sonst steigt die Strahlenbelastung durch elektrische und magnetische Felder und Wellen. Und die können die Träume empfindlich stören. ÖKO-TEST erklärt, wie sich der Elektrosmog in der Umgebung reduzieren lässt.

• Check Bettgestelle: Von allen Möbelstücken nutzen wir das Bett am meisten. Im Laufe unseres Lebens schlafen wir rund 25 Jahre – Grund genug, sein Nachtlager sorgfältig auszuwählen. Matratze und Rost müssen auf den jeweiligen Schläfer abgestimmt werden. Und auch beim Gestell zählt mehr als nur das Design.

• Wasser sparen: Wasserhahn, Brausekopf oder WC – für jeden Anspruch gibt es das richtige Produkt.
Wichtig ist, dass die Qualität stimmt und der Wasser- und Energieverbrauch im Rahmen bleibt. ÖKO-TEST stellt Modelle vor, die mit dem kostbaren Nass sparsam umgehen.

• Kinderzimmer einrichten: Ein Kinderzimmer soll und muss zahlreiche Funktionen erfüllen. Den Raum nicht vollzustopfen und Platz für Spiel und die kindliche Entwicklung zu lassen, ist gar nicht so einfach. Aber im neuen ÖKO-TEST SPEZIAL finden Sie Beispiele, wie sich Freiraum für Kreativität schaffen lässt.

• Goldene Zeiten für alte Bäder: Langweilig war gestern. Heute lässt sich aus jedem Bad ein Wohlfühlort machen. ÖKO-TEST zeigt, was mit guter Gestaltung und aktueller Technik auch auf wenigen Quadratmetern möglich ist.

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ÖKO-TEST SPEZIAL - Kinderkrankheiten

 ÖKO-TEST SPEZIAL - Kinderkrankheiten
Das aktuelle ÖKO-TEST SPEZIAL – Kinderkrankheiten ist ab dem 7.11. erhältlich.

Wenn der Körper des Kindes verrückt spielt: Halsschmerzen, Mittelohrentzündung, Bauchweh, Läuse, Windpocken, Kinder sind – gefühlt – ständig krank. Doch das, was Eltern beunruhigt und stresst, ist oft biologisch sinnvoll. Häufige Infektionen beispielsweise trainieren das Immunsystem. Es gibt aber auch Situationen, in denen erfahrene Homöopathen Antibiotika empfehlen. Das neue ÖKO-TEST SPEZIAL – Kinderkrankheiten erklärt Eltern, wie sie den richtigen Kinderarzt finden, welche Rechte sie haben, wenn sie berufstätig sind, und wo die Grenzen der Homöopathie sind. Ebenso erfahren sie, wie sich verschiedene Krankheiten an welchen Symptomen erkennen lassen und wie sie behandelt werden. Das Spektrum reicht hier von klassischen Kinderkrankheiten wie Keuchhusten bis hin zu Hüftdysplasie und Skoliose. Auch Schreibabys sind ein Thema: In dem neuen Heft gibt es viele Tipps für die erschöpften Eltern.

Aus dem Inhalt

• Klassische Kinderkrankheiten: Masern, Mumps, Scharlach oder Röteln – die typischen Kinderkrankheiten sind nicht immer so harmlos, wie manche Eltern meinen. Es drohen schwerwiegende Komplikationen. Gegen die meisten dieser Infektionserkrankungen kann man sich durch Impfungen schützen, aber nicht gegen alle.

• Fieber und Kopfschmerzen: Der Kopf ist heiß, die Augen glasig – bei vielen Eltern steigt mit der Temperatur die Sorge um ihr Kind. Dabei ist Fieber an sich nichts Schlechtes. Im Gegenteil: Es beweist, dass der Körper sich gegen Krankheitserreger wehrt. Deshalb ist es nicht immer nötig, die hohe Körpertemperatur zu senken.

• Diabetes bei Kindern: Immer mehr Kinder erkranken an Typ-1-Diabetes. Die Therapie verlangt von den betroffenen Familien sehr viel Disziplin. Obwohl bislang nicht heilbar, lässt sich die Autoimmunerkrankung aber dank technischer Fortschritte gut behandeln.

• Verstopfung und Einkoten: Nichts geht mehr auf dem Töpfchen oder der Toilette. Hartnäckige Verstopfungen hängen meistens mit einer falschen Ernährung zusammen. Wenn die Störung chronisch wird oder zum Einkoten führt, kann sie für Kinder wie Eltern zu einer großen Belastung werden. ÖKO-TEST erklärt, wie man einem trägen Darm auf die Sprünge hilft.

• Hautirritationen: Babyhaut ist zart, hauchdünn und keineswegs immer makellos. Pickelchen, gelbe Schuppen oder rote Flecken sind normal und fast immer harmlos: Die Haut entwickelt sich noch. Schlimmere Hautprobleme zeigen sich erst nach ein paar Jahren. ÖKO-TEST erklärt, wo die Ursachen liegen, aber ebenso wie die Krankheiten erkannt und behandelt werden.

• Zecken: Sie ist eine Spinne und kein Insekt, ein Parasit, der im Gras lauert und sich von uns unbemerkt forttragen lässt. Unser Blut ist ihr Lebenssaft. Und was eine Zecke zu geben
hat, will keiner haben: Krankheiten, Fieber, Schmerzen. ÖKO-TEST gibt Tipps, wie man sich schützt.

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ÖKO-TEST SPEZIAL - Gesunde Haut

ÖKO-TEST SPEZIAL - Gesunde Haut
Das aktuelle ÖKO-TEST SPEZIAL – Gesunde Haut ist seit 14. November erhältlich.

Von Kopf bis Fuß gepflegt: Etwa 2,8 Milliarden Euro geben die Deutschen jedes Jahr für Anti-Falten-Cremes, Körperlotionen, Make-up und Feuchtigkeitsmasken aus. Viel hilft viel, ist das Motto bei der Hautpflege. Die Kosmetikindustrie bestärkt uns darin, mithilfe immenser Werbebudgets und mit ständig neuen Produkten, die ewige Jugend und Schönheit versprechen. Die natürliche Hautalterung lässt sich aber nicht durch teure Cremes aufhalten. Gepflegt werden muss unsere Haut dennoch. Sie erfüllt lebenswichtige Funktionen, ist ein Schutzschild gegen Sonne und Wind, Hitze und Kälte. Wie Sie dafür sorgen, dass Ihre Haut dazu dauerhaft in der Lage ist, und wie Sie kranke Haut wieder fit machen, das erfahren Sie in dem neuen ÖKO-TEST SPEZIAL – Gesunde Haut.

Aus dem Inhalt

• Die richtige Pflege für jedes Alter: Niemand kann aus seiner Haut. Sie kommt mit uns in die Jahre und sie zeigt, ob wir sie gut oder schlecht behandeln. Wer schon in jungen Jahren auf seine Haut
achtet und die Pflege dem jeweiligen Alter anpasst, kann sich lange einen schönen Teint erhalten.

• Wirksamkeitstests: In der Werbung tragen Kosmetikhersteller dick auf. Man könnte glauben, die Alterserscheinungen der Haut lassen sich einfach wegcremen. Doch die Beweise dafür sind äußerst dünn.

• Wenn die Haut Durst hat: Gerade in der kühlen Jahreszeit leiden viele unter trockener Haut. Wer dagegen mit einer Körperlotion ancremen will, sollte gut auswählen, denn in vielen konventionellen Produkten stecken allerlei Schadstoffe. Eine gute Alternative ist Körperöl.

• Cellulite: Orangenhaut ist vollkommen harmlos, sorgt bei vielen Frauen aber für Frust. ÖKO-TEST listet auf, welche Therapien es dagegen gibt, und erklärt, ob das wirklich hilft.

• Natürlich besser gepflegt: Es hat sich herumgesprochen, dass Naturkosmetik eine gute Wahl ist, denn sie enthält hochwertige Pflegestoffe, die die Haut rundum verwöhnen. Lesen Sie, welche weiteren Vorteile die Bio-Kosmetik hat und welchen Siegeln Sie vertrauen können.

• Vorsicht vor Greenwashing: Nicht alles, was sich mit dem grünen Mäntelchen schmückt, verdient den Namen Naturkosmetik. ÖKO-TEST sagt Ihnen, worauf Sie achten sollten.

• Pflege für Teens: Äußerlichkeiten werden in der Pubertät wichtiger. Teenager können Stunden vor dem Spiegel zubringen und sich über jeden Pickel grämen. Das Problem: Durch falsche Pflege wird’s noch schlimmer.

• Hautkrebs erkennen: Immer mehr Menschen hierzulande erkranken an Hautkrebs – eine Folge allzu intensiver Sonnen- und Solariennutzung, daran haben Experten keinen Zweifel. Die gute Nachricht: Wird der Hautkrebs früh erkannt, sind die Heilungsaussichten gut.

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ÖKO-TEST-Magazin November 2014

ÖKO-TEST-Magazin November 2014
Die November-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es ab dem 24. Oktober im Handel.

Aus dem Inhalt

Test: Honige
Die von ÖKO-TEST beauftragten Labore haben in vielen Honigen Pestizide, Gentechnik und giftige Pflanzenstoffe gefunden. Die deutschen Honige sind zwar laut den Testergebnissen nicht mit gentechnischen Bestandteilen und Pyrrolizidinalkaloiden – das sind Pflanzengifte – belastet, dafür wurden in ihnen das problematische Insektenvernichtungsmittel Thiacloprid gefunden.

Test: Kräutertees
Bei den konventionellen Tees waren acht von 15 Produkten mit lebergiftigen und krebserregenden Pflanzengiften über dem Tagestoleranzwert belastet. Außerdem waren nur drei der konventionellen Marken frei von Pestiziden. Ein Produkt enthielt mehr von einem Antischimmelmittel als zulässig ist, bei einem anderen überschritt ein Unkrautvernichtungsmittel die zulässige Rückstandshöchstmenge. Wenigstens konnten die Bio-Tees die Tester überzeugen.

Test: Babywippen
ÖKO-TEST hat bei den Babywippen nicht nur nach Schadstoffen gesucht, sondern auch einen umfangreichen Praxistest gemacht und wollte unter anderem wissen, wie ergonomisch und sicher diese sind, wie sie verarbeitet wurden und wie einfach sie zu handhaben sind. Das Resümee: Es gibt zwar „gute“ Modelle, die fast alles richtig machen, aber auch Produkte mit Sicherheitsmängeln und ein nicht verkehrsfähiges, das mit Schadstoffen verseucht ist.

Test: Plüschtiere
Kinder lieben Plüschtiere, sie herzen und knutschen sie und stecken sie auch mal in den Mund. Da ist es umso unverständlicher, dass viele Testprodukte vor Schadstoffen nur so strotzen. Dazu kommen andere Mängel wie Nähte, die zu leicht aufreißen und die verschluckbare Füllung preisgeben, oder stark haarende Materialien. Zwei Kuscheltiere sind aus Sicht von ÖKO-TEST sogar „nicht verkehrsfähig“. Nur acht der 23 getesteten Plüschis sind empfehlenswert.

Test: medizinische Hautpflegeserien
Problematische Stoffe, die die Haut reizen oder gar Allergien auslösen, haben nichts in Kosmetika zu suchen – besonders nicht in medizinischer Hautpflege. ÖKO-TEST wollte wissen, wie „sanft“ medizinische Hautpflegeserien sind. Das Testergebnis kann sich sehen lassen. Im Vergleich zu normalen Kosmetika sind die medizinischen Hautpflegeprodukte tatsächlich etwas besser, sie duften beispielsweise viel weniger allergieauslösende Stoffe aus. Unterm Strich müssen aber vor allem die bekannten Markenunternehmen Nachhilfe nehmen.

Test: Öko-Strom
Mit Öko-Stromtarifen wirbt heute fast jeder Energieversorger. Doch wie grün der Strom wirklich
ist, kann der Kunde kaum erkennen. Stecken etwa Atomunternehmen als Eigner dahinter,
oder verkauft der Anbieter auch Normalstrom? ÖKO-TEST hat nachgehakt: Nur 12 der untersuchten Öko-Stromangebote schaffen das Gesamtergebnis „sehr gut“.

Test: Silikonfugenmasse
Silikonfugenmassen bilden im Sanitärbereich in Verbindung mit Dusch- und Badewasserrückständen einen optimalen Nährboden für Pilze und Schimmel jeder Art. Sie würden sich sehr schnell unästhetisch verfärben, wenn sie nicht mit einer Vielzahl an Bioziden ausgerüstet wären, um den Schimmelbefall zu bekämpfen. Doch diese Stoffe haben es in sich. Entsprechend verhageln Schadstoffe und Probleme bei der Verarbeitung vielen Testprodukten die Bilanz. Zudem kommen einige Anbieter ihrer Verpflichtung nicht nach, wenn es darum geht, die Biozide auf den Kartuschen zu deklarieren. Den Verbrauchern werden so wichtige Informationen vorenthalten.

Test: Sofortfinanzierung, Angebote von Bausparkassen, Banken und Baugeldvermittlern
Sofortfinanzierungen mit Bausparverträgen sind weitverbreitet und haben im Wettbewerb mit klassischen Hypothekendarlehen bisweilen sogar die Nase vorn. Doch Vorsicht: Bei den tatsächlichen Kreditkosten für die gesamte Laufzeit wird oft geschummelt. ÖKO-TEST verrät, worauf man achten muss.


Und außerdem:

Sklaverei: Wie viele Sklaven arbeiten für Sie?
Sklaverei gibt es auch im 21. Jahrhundert noch – obwohl diese brutale Form der Knechtschaft seit 1956 von den Vereinten Nationen geächtet wird. ÖKO-TEST ist der Frage nachgegangen, wie viel Ausbeutung hinter all den Sachen steckt, die wir täglich nutzen.

Autoversicherung 2015: Optimale Versicherung finden
Autofahrer können bei ihrer Autoversicherung oft deutlich sparen. Aktuelle Prämien gibt es nur per Online-Vergleich. Doch der hat Haken und Ösen. ÖKO-TEST gibt Hilfe zur Selbsthilfe.

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