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Verschiedenes 

Die private Energiewende geht weiter: "Eigenstrom vom Hausdach"

Trotz dem Abwürgen der hoffnungsvollen Energiewende mit einer
drastischen Verschlechterung des erfolgreichen Erneuerbaren-
Energien-Gesetzes (EEG) federführend durch SPD-Wirtschaftsminister
Sigmar Gabriel und einer Mehrheit der Abgeordneten im Deutschen
Bundestag müssen die Bürgerinnen und Bürger die begonnene solare
Zukunft nun weitgehend selbst gestalten.
Private Hausbesitzer dürfen auf dem eigenen Hausdach Fotovoltaikmodule
bis zu 10 kW installieren ohne eine neue staatliche Abgabe entrichten
zu müssen!
In Anbetracht steigender Strompreise und Zusatzabgaben insbesondere
für Privatverbraucher wird die Eigenstromversorgung immer
interessanter.
60% - 80% Eigenstromerzeugung sind schon heute wirtschaftlich möglich.

Der Förderverein Zukunftsenergien SolarRegio Kaiserstuhl und die
Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen sowie die Bürgerinitiative
Weisweil laden zu einem praxisorientierten Informationsabend ein:

Eigenstromversorgung vom Hausdach
=================================

Mittwoch, den 29. Oktober 2014

20.00 Uhr

Evangelisches Gemeindehaus

79367 Weisweil am Rhein

Hinterdorfstrasse 2

Referenten und Gesprächspartner sind:
-------------------------------------

Gregor Reddemann, GF der Herstellerfirma SI-Module GmbH, Freiburg

Reinhard Schwörer, Geschäftsführer der Zimmerei Schwörer GmbH, Wyhl

Wie die Eigenstromprojekte mit effizienten Solarmodulen, neuartigen
Batteriespeichern und ausgeklügelter Elektronik in der Praxis
funktionieren wird allgemeinverständlich vorgestellt.
Aber auch über die Investitionskosten und Amortisationszeiten werden
die Fachreferenten berichten.

Für eine anschließende Fragerunde ist genügend Zeit vorgesehen.

Im Rahmen dieser Informationsveranstaltung können sich Interessenten
für eine Exkursion zur Produktionsfirma SI-Module anmelden.





WERBUNG: www.haengemattenglueck.de



Verschiedenes 

ÖKO-TEST SPEZIAL - vegetarisch & vegan

ÖKO-TEST SPEZIAL - vegetarisch & vegan
Das aktuelle ÖKO-TEST SPEZIAL – vegetarisch & vegan ist ab dem 12.09. erhältlich

Veni, vidi, veggie: Es gibt viele Menschen, die sich nicht einmal einen einzigen Tag ohne Salami, Schnitzel oder Schinken vorstellen können. Dabei brauchen wir kein Fleisch, um gesund zu leben. Wir brauchen auch keinen Honig und keine Wolle oder andere tierische Produkte, die Veganer ablehnen. Wir müssen auch keine Tiere einsperren, weder um sie zur Schau zu stellen, noch um zu verbergen, was wir ihnen in der Massentierhaltung antun. Das neue ÖKO-TEST SPEZIAL – vegetarisch & vegan macht Ihnen bestimmt keine Vorschriften, gibt Ihnen aber alle Informationen über die Vorteile einer vegetarischen oder veganen Lebensweise. Ebenso dürfen Sie erwarten, dass ÖKO-TEST mögliche Schwierigkeiten und Probleme nicht verschweigt.

Die Tests
• Vegetarische und vegane Lebensmittel: ÖKO-TEST hat 57 ganz unterschiedliche vegetarische und vegane Lebensmittel ins Labor geschickt, darunter Fertigbratlinge, Bolognesesauce und Grillschnecken. Viele von ihnen schneiden zwar sehr gut ab, von einigen sollte man allerdings die Finger lassen. Das Problem sind vor allem Mineralölrückstände und gentechnisch veränderte Bestandteile.

• Nüsse und Ölsaaten: An vielen der getesteten Produkte ist nichts auszusetzen, doch in manchen fand das Labor das Schwermetall Cadmium, welches Nierenschäden verursachen kann. Auch Weichmacher und Mineralölrückstände sind ein Thema.

• Senf: Im Jahr 2012 musste erstmals Senf vom Markt genommen werden, nachdem darin nicht zugelassener, gentechnisch veränderter Raps gefunden wurde. Die Hersteller versuchen seitdem, ihre Senfsaat besser vor Gen-Verunreinigung zu schützen. Wie erfolgreich sie dabei sind, wollte ÖKO-TEST wissen und hat 29 Senfmarken analysieren lassen. In sechs Produkten wurde das Labor fündig.

• Apfelmus: Immerhin sieben der 19 getesteten Breie bekommen von ÖKO-TEST ein „sehr gut“ und neun ein „gut“. Einige Marken enthalten jedoch Zuckerzusatz. Bei den Apfelmarkprodukten liegt der Zuckergehalt bei 8,7 bis 13 Prozent, beim Apfelmus zwischen 15,3 und 18,9 Prozent. Überflüssig ist auch der Zusatz von Vitaminen.

• Hochwertige Öle: Traubenkern-, Argan-, Lein- und Kürbiskernöl gelten als edel, naturbelassen und gesund. ÖKO-TEST wollte wissen, ob das stimmt, und hat neben den geschmacklichen Eigenschaften auch die Ölqualität und die Belastung durch Schadstoffe untersucht. Das Ergebnis war enttäuschend: Weichmacher, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und Mineralöl führten teilweise zu satten Abzügen in der Benotung.

• Haferflocken: Viele der getesteten Haferflocken sind mehr oder weniger mit Rückständen belastet. Pestizide und Glyphosat stammen aus dem Anbau, das nachgewiesene Mineralöl wird wohl in den meisten Fällen nachträglich durch Verarbeitung und Verpackung eingetragen. Nur vier der 21 Produkte erreichen die Bestnote „sehr gut“.

Und außerdem:
• Vitaminversorgung: Welche Nährstoffe können bei veganer Kost zu kurz kommen? Was müssen Veganer essen, um genügend Eisen, Zink, Jod, Kalzium und Vitamin B2 zu bekommen? Wann sind Präparate sinnvoll? Diese und andere Fragen beantwortet ÖKO-TEST.

• Vegane Kosmetik: Wer vegan isst, möchte sich auch tierfrei pflegen. Immer neue vegane Kosmetik kommt in die Regale. Dafür stirbt zwar kein Tier. Konventionell hergestellte vegane Kosmetikprodukte sind aber nicht unbedingt gut zur Haut.

• Pflanzliche Rohstoffe für Kosmetika: Für die meisten tierischen Rohstoffe, die in Kosmetika verwendet werden, gibt es Ersatz aus der Pflanzenwelt. ÖKO-TEST gibt einen Überblick.

• Soja: Mit Soja landet hochwertiges Eiweiß auf dem Teller. Aber für Sojakulturen werden Wälder abgeholzt und gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut. Kann man sich Soja trotzdem schmecken lassen?

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ÖKO-TEST Kinderregenjacken

ÖKO-TEST Kinderregenjacken
Das ÖKO-TEST-Magazin August 2014 gibt es seit dem 29. August 2014 im Handel.

Keine Besserung in Sicht

Für die aktuelle September-Ausgabe wollte das ÖKO-TEST-Magazin nicht nur wissen, welche Schadstoffe in Kinderregenjacken stecken, sondern ließ auch die Materialeigenschaften wie Atmungsaktivität und Wasserdichtigkeit im Labor untersuchen. Das Ergebnis: Leider sind die Produkte immer noch stark belastet. Wenigstens im Praxistest zeigten sich einige von einer besseren Seite.

Die Liste der Schadstoffe, die in Kinderregenjacken stecken, ist lang: In allen Produkten, die ÖKO-TEST ins Labor geschickt hat, waren polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) zu finden, von denen einige krebserzeugend sind und über Haut sowie Atemwege in den Organismus gelangen. Fast alle Jacken enthalten zudem phosphororganische Verbindungen, die in Kunststoffen als Weichmacher und Flammschutzmittel dienen. Sie stehen weit oben auf der Verdächtigenliste krebserregender Substanzen und wirken im Körper als Nervengift. Die Etiketten der Jacken haben es ebenfalls in sich: Schwermetalle wie Cadmium, Chrom und Blei wurden teilweise in erhöhten Mengen nachgewiesen. Bei der Schadstoffanalyse vergibt ÖKO-TEST daher ausschließlich schlechte Bewertungen. Betrüblich für Eltern ist dabei, dass es die Textilindustrie trotz intensiver Forschung wohl auch nicht in absehbarer Zeit schafft, schadstofffreie Regenbekleidung zu produzieren.

Wenigstens bringt der Praxistest erfreulichere Ergebnisse: Acht der insgesamt zwölf getesteten Regenjacken erwiesen sich als wasserdicht. Mittlerweile erwarten Verbraucher aber von Funktionstextilien auch, dass diese atmungsaktiv sind, damit die Kinder nicht nach zehn Minuten Spielen schweißgebadet sind. Hier erhielten nur zwei Jacken von der Testredaktion das Urteil „sehr gut“, neun Jacken sind in diesem Punkt dagegen „mangelhaft“.

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ÖKO-TEST-Magazin September 2014

ÖKO-TEST-Magazin September 2014
Die September-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es seit dem 29.08. im Handel.

Aus dem Inhalt:

Test: Trinkwasser
Um die Qualität des Trinkwassers zu sichern, sind regelmäßige Analysen gesetzlich vorgeschrieben. Allerdings wird hierbei oft nicht geprüft, ob im Wasser Arzneimittelrückstände enthalten sind – trotz diverser Funde. ÖKO-TEST hat nun in 69 deutschen Städten das Trinkwasser exemplarisch auf Gadolinium untersuchen lassen; das ist ein Stoff, der über MRT-Kontrastmittel in die Umwelt gelangt. Die Laborergebnisse zeigen, dass vor allem in Städten an Rhein und Ruhr Rückstände im Trinkwasser zu finden sind. Aber auch Städte wie Regensburg, Münster, Fürth und Ulm weisen „erhöhte“ oder „leicht erhöhte“ Gadoliniumgehalte auf.

Test: Nüsse und Ölsaaten
Nüsse waren in den vergangenen Jahren immer wieder in den Negativschlagzeilen, weil sich darauf krebserregende Schimmelpilzgifte getummelt haben. Hier kann ÖKO-TEST Entwarnung geben. Doch weniger erfreulich ist, dass bei manchen Produkten hohe Werte des giftigen Schwermetalls Cadmium gefunden wurden. Auch Weichmacher und Kohlenwasserstoffe, welche im Körper gespeichert werden und die Leber und Lymphknoten schädigen können, sind ein Thema.

Test: Kinderregenjacken
ÖKO-TEST wollte nicht nur wissen, welche Schadstoffe in Kinderregenjacken stecken, sondern ließ auch die Materialeigenschaften wie Atmungsaktivität und Wasserdichtigkeit im Labor untersuchen. Das Ergebnis: Leider stecken in den Jacken immer noch giftige Schwermetalle wie Cadmium, Blei und Chrom sowie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Phthalate und phosphororganische Verbindungen. Wenigstens im Praxistest zeigten sich einige Produkte von einer besseren Seite.

Test: Kindersicherungen
Treppenschutzgitter, Herd- und Steckdosenschutz sollen Kinder vor Unfällen schützen. Doch einige erfüllen ihre Aufgabe nicht. Bei vier Türschutzgittern können Kinder beispielsweise ihre Finger quetschen, bei zwei Herdschutzvorrichtungen ist der Abstand zwischen den Gittern zu groß, so dass Kinder die Töpfe erreichen und sich verbrennen können. Dazu kommt noch bei einigen Produkten eine erhöhte Schadstoffbelastung.

Test: Haaröle
Obwohl die meisten Produkte auf Etikett und Umkarton mit zum Teil exotischen und kostbaren Zutaten wie „afrikanischem Macadamia-Öl“, „Arganöl“ oder „Monoi-Öl“ werben, steckt in allen konventionellen Haarölen in erster Linie Silikonöl. Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung sind Silikone zwar nicht gesundheitsschädlich, vermutlich aber ein Risiko für die Umwelt. Negativ aufgefallen sind zudem einige Haaröle mit problematischen Duftstoffen, die Allergien auslösen können.

Test: Bettdecken aus Naturmaterialien
Zwar sind die meisten Bettdecken in Ordnung, bei zwei hatten allerdings die Fachleute Zweifel, ob wirklich drin ist, was draufsteht. Dazu sind leider auch Chemikalienrückstände ein Thema: So wurden in vier Fällen Permethrin und andere Pestizide nachgewiesen. ÖKO-TEST kritisiert zudem, dass in einigen Bezügen oder Etiketten Nonylphenolethoxylaten und optische Aufheller verwendet wurden – beide Schadstoffe sind umweltbelastend.

Test: Riester-Bausparverträge
Verkauft werden Riester-Bausparpläne zwar gerne, doch die meisten Bausparkassen scheuen den konkreten Preis-Leistungs-Vergleich. Dabei ist Transparenz hier besonders wichtig. Viele Sparer haben ihr Geld in Verträgen angelegt, die für sie gar nicht geeignet sind. Auch als reiner Sparvertrag sind die meisten Wohn-Riester-Bausparverträge ein Flop.

Und außerdem:

Steuern auf Solaranlage: Sonnendusche fürs Finanzamt
Während die Technik ständig besser und billiger wird, nimmt der bürokratische Aufwand
beim Betreiben einer Photovoltaikanlage immer mehr zu. Beim Thema Steuern schauen
selbst die Finanzämter kaum noch durch. ÖKO-TEST gibt einen Überblick zu Vorschriften und Gesetzen.

Mittel zur Leistungssteigerung: Am Limit
Um mit den ständig steigenden Anforderungen des Alltags fertig zu werden, sind offenbar immer mehr Menschen bereit, ihre geistige Leistungsfähigkeit mithilfe verschreibungspflichtiger Medikamente oder illegaler Substanzen zu steigern. Doch den großen Erwartungen stehen ein geringer Nutzen und hohe Risiken gegenüber: ÖKO-TEST zeigt auf, welche Substanzen am Markt sind und welche Nebenwirkungen sie haben können.

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ÖKO-TEST Kindersicherungen

ÖKO-TEST Kindersicherungen
Das ÖKO-TEST-Magazin August 2014 gibt es seit dem 29. August 2014 im Handel.

Verletzungsgefahr für kleine Entdecker

Treppen- und Türschutzgitter, Ecken-, Herd- und Steckdosenschutz sowie Schrank- und Schubladensicherungen sollen Kinder vor Unfällen schützen. Doch einige erfüllen ihre Aufgabe nicht. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des Verbrauchermagazins ÖKO-TEST. Zudem sind viele Produkte mit giftigen Schwermetallen und anderen Schadstoffen belastet.

Der aktuelle Test in der neuen September-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins bringt die Schwächen einiger Kindersicherungen ans Licht: Ein Treppen- und Türschutz beispielsweise erwies sich aus Sicht von ÖKO-TEST als nicht verkehrsfähig, weil die Prüfer im Labor mit etwas Druck eine Hüftschablone relativ einfach durch die Zwischenräume schieben konnten. Laut der Norm für Kinderschutzgitter ist es jedoch erforderlich, dass Kleinkinder im Krabbelalter mit dem Rumpf nicht durch die Gitter kommen. Denn sonst könnte ihnen – im schlimmsten Fall – das Gitter am Hals die Luft abdrücken.

Auch beim Herdschutz gibt es „ungenügende“ Produkte. Der Praxistest zeigte, dass bei zwei Produkten zu viel Abstand zwischen den Gittern ist. Eine Kinderhand passt hier leicht durch und kann an die Töpfe auf den vorderen Platten greifen und sich verbrennen.

Bei den Steckdosensicherungen sollten Eltern darauf achten, dass diese praktisch sind. Denn es gibt bei den Produkten erhebliche Unterschiede in der Handhabung. Bei dem Ikea-Modell benötigt man etwa teilweise viel Kraft, um die Sicherung aus der Steckdose zu ziehen.

Ärgerlich ist auch die Schadstoffbelastung einiger Kindersicherungen, gerade weil viele auf Kopfhöhe der Kleinen angebracht werden und diese geradezu einladen, daran zu lutschen. ÖKO-TEST kritisiert unter anderem hohe Belastungen mit dem giftigen Schwermetall Cadmium, Weichmachern und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK).

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ÖKO-TEST Trinkwasser

ÖKO-TEST Trinkwasser
Das ÖKO-TEST-Magazin September 2014 gibt es seit dem 29. August 2014 im Handel.

Arzneimittel aus dem Wasserhahn

Obwohl immer wieder Arzneimittelrückstände im Trinkwasser gefunden werden, sind regelmäßige Analysen nicht gesetzlich vorgeschrieben. ÖKO-TEST hat in der aktuellen September-Ausgabe Trinkwasser aus 69 deutschen Städten auf Gadolinium untersuchen lassen und wurde vor allem in Städten an Rhein und Ruhr fündig. Aber auch das Wasser in Nürnberg, Münster und Fürth wies „erhöhte“ oder „leicht erhöhte“ Gehalte auf.

Dass im Grundwasser Rückstände von Arzneimitteln zu finden sind, ist kein Geheimnis: Das Umweltbundesamt weist in einem Bericht aus dem Jahr 2011 bereits 55 Positivbefunde aus, in Oberflächengewässern sogar 131. Medikamente gelangen in das Wasser, weil sie über den Urin und Stuhl ausgeschieden werden oder über die Toilette bzw. den Ausguss entsorgt werden. Kläranlagen reinigen zwar das Abwasser, doch im Kampf gegen Arzneimittel ziehen sie häufig den Kürzeren. Denn diese sind oft wasserlöslich, so dass sie kaum im Klärschlamm, in Ablagerungsgesteinen oder in Schwebstoffen hängen bleiben. Leider legt die Trinkwasser-Verordnung gesetzlich keine Grenzwerte für Arzneimittelrückstände fest, weshalb bei den Wasserwerken nur eine geringe Bereitschaft besteht, entsprechende Analysen durchzuführen. ÖKO-TEST hat nun in 69 Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern stichprobenhaft Trinkwasserproben entnommen und exemplarisch auf Gadolinium untersuchen lassen. Dieser Stoff wird als Kontrastmittel in der Magnetresonanztomografie verwendet.

Bei der Untersuchung zeigte sich, dass Städte an Rhein und Ruhr, aber auch Westberlin besonders betroffen sind. Der Grund ist, dass ein Teil des Trinkwassers aus Uferfiltraten stammt. Auf den ersten Blick überraschend ist, dass auch in Münster, Nürnberg und Fürth erhöhte oder leicht erhöhte Gadoliniumgehalte gefunden wurden. Während die Befunde für Nürnberg und Fürth nicht ohne weiteres erklärbar sind, könnte es in Münster daran liegen, dass hier ein Teil des Trinkwassers aus Oberflächenwasser gewonnen wird.

Zwar ist von den nachgewiesenen Gadoliniumgehalten keine gesundheitliche Gefahr zu erwarten, weil die analysierten Mengen sehr gering sind. Aber es ist ungeklärt, ob es chronische Effekte nach sich zieht, wenn Menschen dauerhaft geringe Konzentrationen von Arzneimitteln aufnehmen. ÖKO-TEST rät daher: Um den Arzneimitteleintrag in die Umwelt so gering wie möglich zu halten, sollten Dosierungsangaben beachtet werden und kleinste Packungsgrößen gewählt werden. Abgelaufene Medikamente gehören zudem in den Restmüll und nicht in die Toilette.

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Veranstaltungen 

Kulinarische Weinwanderungen auf dem Weinerlebnispfad in Bad Krozingen

Kulinarische Weinwanderungen auf dem Weinerlebnispfad in Bad Krozingen
Weinwanderung / Foto: KUR UND BÄDER GMBH

Die Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen und das Weinbauinstitut Freiburg haben einen Weinerlebnispfad konzipiert und errichtet. Am Samstag, den 13. September 2014 finden zum zweiten Mal kulinarische Weinwanderungen um 11.00 Uhr, 12.15 Uhr, 13.30 Uhr und 14.45 Uhr statt.

Mit insgesamt über 100 Teilnehmern eröffnete die Kur und Bäder GmbH im Mai bei bestem Wetter den neuen Weinerlebnispfad in Bad Krozingen. Sowohl Einheimische als auch Übernachtungsgäste und Wohnmobilisten haben an den Weinwanderungen teilgenommen.

Der Weinerlebnispfad Bad Krozingen bietet abwechslungsreiche Wege, tolle Rundblicke in alle Himmelsrichtungen und vielfältige Informationen rund um den Wein aus der südlichsten Anbauregion Deutschlands, dem Markgräflerland. Sieben große, reichlich bebilderte Thementafeln informieren über die Themen „Schwarzwald & Wein“, „Biologie des Weines“, „Vogesen & Wein“, „Gesundheit & Wein“, „Geschichte & Wein“, „Essen & Wein“ und „Markgräflerland & Wein“. Die 90 x 90 cm großen Tafeln sind an landschaftlich reizvollen Aussichtspunkten und Weggabelungen errichtet worden. Zusätzlich geben kleine Informationstafeln (DIN A3) zwischen den Reben Einblick in die jeweiligen Weinsorten wie Weißburgunder, Gutedel, Spätburgunder usw. Die ca. 5 km lange Genusswanderung führt durch gepflegte Reblandschaften.

Bei den kulinarischen Weinwanderungen am Samstag, den 13. September 2014 stellen fünf örtliche Winzer (Weingut Hugo Glöckler, Weingut Rolf Ruf, Weinscheune Biengen, Fritz Waßmer und Martin Waßmer) eine Auswahl ihrer Weine vor. Eine kleine Vorspeise, ein deftiger Hauptgang, würziger Käse sowie etwas Süßes zum Spätburgunder werden dabei gereicht. Die Wanderung inkl. Weinverkostung und Erläuterungen der Informationstafeln dauert ca. 3,5 Stunden, reine Gehzeit ca. 70 Minuten. Der Preis pro Person beträgt 34,90 € zzgl. VvK-Gebühr. Leistungen: geführte Wanderung, 4-Gang-Menü, diverse Weine zur Verkostung und Wasser.

Interessierte Gruppen ab 15 Personen können auch eine individuelle kulinarische Weinwanderung zu einem Wunschtermin buchen.

Weitere Informationen und Kartenvorverkauf für die kulinarische Weinwanderung bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 oder unter www.bad-krozingen.info.

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Verschiedenes 

In der Ruhe liegt die Kraft

In der Ruhe liegt die Kraft
Wohninsel aus zwei Sofaelementen

Die Anforderungen, die der Alltag an uns Menschen stellt, werden immer größer. Stress und Hektik beherrschen unsere Tage, aber das tun sie nur dann, wenn wir es ihnen erlauben. Es ist Zeit, die Notbremse zu ziehen und die gesamte Situation zu überdenken. Das Gleichgewicht zwischen Arbeits- und Privatleben muss bestehen, damit wir sowohl dem einen wie dem anderen gewachsen sind. Jeder Mensch benötigt Freiräume für seine Hobbys und Interessen, aber auch die tiefe Entspannung nach getaner Arbeit. Die innere Mitte zu finden ist nicht nur lobenswert, sondern es ist ein Grundbedürfnis des Menschen.

Wieder mal zu einem Buch greifen

PC, Smartphone und Tablet sind wunderbare Erfindungen, die uns das Leben erleichtern. Aber sie halten uns auch von unseren ursprünglichen Hobbys wie Lesen oder Kreuzworträtseln ab. In vielen Familien wird gar nicht mehr gemeinsam gespielt, sondern jeder vergnügt sich alleine mit irgendwelcher Elektronik. Das ist sehr schade, denn darunter leidet selbstverständlich das Familienleben. Wir sollten uns wieder ein wenig auf das ursprüngliche Leben miteinander besinnen und ab und zu aus unserer Cyber-Welt auftauchen. Das Leben kann so schön sein, wenn wir vielfältige Interessen und Hobbys haben.

Rundum entspannen

Ab und an ist es auch an der Zeit, wieder einmal tief zu entspannen. Das muss nicht immer während der Nachtruhe sein, sondern auch tagsüber kann ein kurzer oder auch etwas längerer Schlaf frische Kräfte in uns wecken. In einem Sessel zum Schlafen bereitet der kurze Mittagsschlaf genauso viel Freude wie das Lesen in einem Buch oder eine schöne Fernsehsendung. Wir müssen uns das Leben schön machen, denn von selbst wird es nicht so angenehm und so komfortabel, wie wir uns dies wünschen. Wer sich gut einrichtet, der schafft sich mit seiner Wohnung oder seinem Haus nicht nur seine Oase, sondern auch einen Platz, an dem man gerne Freunde empfängt. Rundum entspannen, wer sich das vornimmt, kann nur gewinnen.

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