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Verschiedenes 

ÖKO-TEST-Magazin Juli 2016

ÖKO-TEST-Magazin Juli 2016
Die Juli-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es seit dem 30. Juni 2016 im Handel

Aus dem Inhalt

TEST: Grillwürstchen
ÖKO-TEST untersuchte nicht nur die Qualität der Produkte, sondern auch die Haltungsbedingungen der Schweine sowie die Rückverfolgbarkeit und die Transparenz der Hersteller. Das Testergebnis kann einem den Appetit verderben: In fast Dreiviertel der 20 getesteten Marken fand das Labor Mineralölrückstände, in einer Charge ein Antibiotikum über dem Grenzwert. Außerdem zeigte sich, dass die Art und Weise, wie die Tiere gehalten – und geschlachtet – werden, schlimm und teilweise grausam ist. Und: Die absolute Rückverfolgbarkeit vom Produkt bis auf den Hof ist verklärtes Wunschdenken.

TEST: Bio-Mineralwässer
Die Preise der Wässer sind mit 0,79 bis 1,32 Euro pro Liter vergleichsweise hoch. Der Test zeigt aber, dass die Bio-Wässer rein sind, was Abbauprodukte von Pestiziden, Arzneimittelrückständen und Co. betrifft. Nur in zwei Produkten kritisiert ÖKO-TEST die Zahl der Keime. Die Bio-Mineralwässer eines Anbieters fielen negativ durch Deklarationsmängel und eine wenig umweltfreundliche Verpackung auf.

TEST: Kindereis
Eis im Sommer – für viele Kinder eine Grundmahlzeit. Bei sieben der getesteten 16 Eissorten muss ÖKO-TEST allerdings abwinken. Sie enthalten Aromen unklarer Herkunft, zu viel vom Dickmacher Zucker und teils auch krebserregende Fettschadstoffe. Statt hochwertiger Zutaten verrühren die Hersteller oft jede Menge Hilfsstoffe. Das drückt den Preis – aber eben auch die Qualität. Immerhin: Ein Produkt ist empfehlenswert.

TEST: Kinderbetten
Die Hersteller sind gesetzlich nicht verpflichtet, DIN-Normen zur Sicherheit einzuhalten. Der Test zeigt, dass sie sich jedoch daran orientieren. Allerdings lässt die Verarbeitung bei einigen Kinderbetten zu wünschen übrig. Beispielsweise ist die Lackierung oder Beschichtung schlecht, die Einsatzmuttern stehen vor oder die Gewinde sind defekt. Ein Bett ist zudem erheblich mit Schadstoffen belastet.

TEST: Mizellen-Gesichtswasser
Altes Prinzip, neu verpackt: Mizellenwässer sind derzeit die wohl trendigsten Abschminkallrounder. ÖKO-TEST hat sie ins Labor geschickt und kann immerhin sieben Wässerchen empfehlen. Von den vier untersuchten Produkten des Branchenriesen L’Oréal sollte man allerdings die Finger lassen, weil sie einen als krebsverdächtig eingestuften Stoff enthalten.

TEST: rezeptfreie Warzenmittel
Hundertprozentiger Erfolg ist von keinem Warzenmittel zu erwarten, manche Wirkstoffe sind aber immerhin besser erprobt als andere. ÖKO-TEST kann fünf Mittel, die Salicylsäure enthalten, mit „gut“ empfehlen. Mittel zweiter Wahl ist die Warzenbehandlung per Vereisung und Ameisensäure. Bei Vereisung sollte der Anwendung von flüssigem Stickstoff der Vorzug gegeben werden. Auch unkonventionelle Methoden können helfen.

TEST: Grünbelagsentferner
Die meisten Reiniger bekämpfen unschöne Grünbeläge auf Terrassen und Gartenwegen mit bioziden Wirkstoffen wie quaternäre Ammoniumverbindungen. Drei Produkte im Test setzen auf Nonansäure. Diese Stoffe belasten allesamt nicht nur die Umwelt, sondern wirken auch auf Haut und Schleimhäute reizend, wenn nicht gar ätzend. Ein Produkt ist sogar nicht verkehrsfähig. Auch in der Praxisprüfung zeigen sich Unterschiede in der Leistung. Die meisten schafften Grünbeläge von Beton- und Granitpflaster. Doch kein einziges Mittel konnte das Grünzeug auf Teakholz ganz entfernen.

TEST: Alternativen zu Berufsunfähigkeitsversicherungen
Berufsunfähigkeitsversicherungen sind für viele kaum bezahlbar oder nicht zu bekommen. Als Alternative bieten Versicherer Erwerbsunfähigkeitspolicen, Grundfähigkeits- oder Multi-Risk-Versicherungen. ÖKO-TEST hat diese analysiert und zieht das Resümee: Die Alternativen sind besser als gar nichts, aber sie sind mager, teuer oder beides. Teilweise sind auch die Risiken hoch: Wer etwa die „falsche“ Krankheit hat, geht leer aus.

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Dieses Mal im Heft: Extra Sommer

Grillen mit Fleisch: Krebsrisiko vom Rost?
Vor knapp einem Jahr vermeldete die internationale Krebsforschungsagentur IARC, verarbeitetes Fleisch wie Wurst, Speck oder Schinken sei „krebserregend für den Menschen“, Fleisch pur „wahrscheinlich krebserregend“. Dürfen Würstchen, Schnitzel und Steak trotzdem auf den Grill? Und was gibt es dabei zu beachten?

Reiseapotheke: Ich packe meinen Koffer und nehme mit …
Badesachen oder Wanderschuhe? Strandlektüre, Autoatlas oder Fahrradkarte? Unbedingt dazu gehört auch eine gut bestückte Reiseapotheke für unangenehme Überraschungen von A wie Ausschlag bis Z wie Zeckenbiss.

Urlaubs- und Reisezeit: Wohin geht die Reise?
Die Reiselust der Deutschen ist ungebrochen, nur wohin es gehen soll, ist für manche noch offen. Urlaub in der Heimat gilt als Favorit und Spanien, sprich Mallorca, bleibt das liebste Auslandsziel. Wichtigstes Kriterium ist die Sicherheit.

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Und außerdem:

Gesundheitsgefahren durch Umwelthormone: Dick und dumm?
Hormonbedingte Erkrankungen sind auf dem Vormarsch. Verdächtigt werden Chemikalien, denen wir im Alltag praktisch nicht entkommen können. Substanzen, die von jedem Menschen tagtäglich in winzigen Mengen aufgenommen werden – über das Essen, die Atemluft oder den Hautkontakt. Was wissen wir wirklich über diese Stoffe, die unser Hormonsystem so empfindlich stören können?

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Verschiedenes 

Slow Food Deutschland: Neuer Vorstand gewählt

Slow Food Deutschland: Neuer Vorstand gewählt
Dr. Ursula Hudson / Foto: Holger Riegel (c) Slow Food

Ursula Hudson im Amt bestätigt - große Zustimmung für alle Kandidaten

Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung von Slow Food Deutschland e. V. am vergangenen Samstag (18.6.16) in Kassel wurde turnusmäßig ein neuer Vorstand gewählt. Alle fünf Bewerber erhielten sehr hohe Zustimmungsraten.

Dr. Ursula Hudson (Convivium Zugspitzregion), die dem Vorstand von Slow Food Deutschland seit Februar 2010 angehört, wurde im Amt der Vorsitzenden von Slow Food Deutschland bestätigt. Die Kulturwissenschaftlerin ist auch Mitglied im Vorstand der internationalen Slow-Food-Bewegung. Verlängert wurde ebenfalls die Amtszeit von Klaus Flesch (Freiburg) als stellvertretenden Vorsitzenden, Dr. Rupert Ebner (München) als Schatzmeister und Beisitzerin Phoebe Ploedt (Regensburg). Neugewählt in das Amt des Beisitzers wurde Frederik Schulze-Hamann (Slow Food Youth, Berlin). Alle Mandatsträger erreichten im jeweiligen Wahlgang sehr überzeugende Zustimmungsraten. Dies bestätigt auch die Unterstützung der Mitgliederbasis für die gesellschaftspolitischen Aktivitäten des Vereins unter der Leitung des bisherigen Vorstands. In ihrer Berichterstattung dankte die Vorsitzende Dr. Ursula Hudson allen Mitgliedern und Fachkommissionen für ihre Leistung und ihr Engagement und schaute in die Zukunft des Vereins, die sich besonders auf die Blickpunkte Qualität, Netzwerke und Bildung im Ernährungsbereich konzentrieren wird.

Der Vorstand von Slow Food Deutschland steht dem bundesweiten Verein vor, der Ende Mai 2016 über 13.500 Mitglieder in 85 Convivien, den lokalen Gruppen, zählt. Die Amtszeit beträgt drei Jahre. Im kommenden Jubiläumsjahr 2017 feiert der Verein sein 25jähriges Bestehen.

Über Slow Food:

Slow Food ist eine weltweite Bewegung, die sich für eine lebendige und nachhaltige Kultur des Essens und Trinkens einsetzt. Der Verein tritt für die biologische Vielfalt ein, fördert eine nachhaltige, umweltfreundliche Lebensmittelproduktion, betreibt Geschmacksbildung und bringt Erzeuger von handwerklich hergestellten Lebensmitteln auf Veranstaltungen und durch Initiativen mit Ko-Produzenten (Verbrauchern) zusammen. Die Arbeit von Slow Food stützt sich weltweit auf den Einsatz vieler engagierter Mitglieder, die es Slow Food durch ihre Mitgliedschaft ermöglichen, Projekte zum Schutz der Biodiversität und zur Ernährungs- und Geschmacksbildung voran zu treiben und Kampagnen und Events zu organisieren. Viele der Mitglieder und Convivien engagieren sich durch verschiedenste Aktivitäten vor Ort. Als Slow-Food-Mitglied ist man Teil einer großen, bunten, internationalen Gemeinschaft, die das Recht jedes Menschen auf gute, saubere und faire Lebensmittel vertritt.

Slow Food Deutschland wurde 1992 gegründet und ist ein eingetragener Verein mit Geschäftsstelle in Berlin. Die Slow-Food-Bewegung zählt Mitte 2016 in Deutschland über 13.500 Mitglieder in 85 Convivien (lokalen Gruppen), weltweit sind es mehr als 100.000 Menschen in über 170 Ländern. www.slowfood.de

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Verschiedenes 

Giraffenbulle Mtoto musste im Zoo Karlsruhe eingeschläfert werden

Giraffenbulle Mtoto musste im Zoo Karlsruhe eingeschläfert werden
Mtoto

Nach einem planmäßig verlaufenden Eingriff konnte das Tier nicht mehr stabilisiert werden

Am heutigen Mittwoch (22.6.16) musste der Giraffenbulle Mtoto im Zoo Karlsruhe aus Tierschutzgründen eingeschläfert werden. Nach einem planmäßig verlaufenen Eingriff unter leichter Narkose hatte die Giraffe auf das Gegenmittel für die Aufwachphase kaum reagiert und konnte nicht mehr stabilisiert werden. Eine pathologische Untersuchung soll nun die genaueren Ursachen klären.

Da Mtoto seit längerem schlecht auf den Füßen stand, war am Mittwochmorgen der Eingriff an den Hufen vorgenommen worden. Dieser war wochenlang vorbereitet worden. Die Box war bereits Tage zuvor komplett mit Strohballen ausgepolstert worden. Tierpfleger- und Tierarztteam hatten den Ablauf genau vorbesprochen. Die Hufbehandlung selbst verlief auch planmäßig. Der Kreislauf war von den anwesenden Tierärzten ständig überwacht worden, das Tier war stabil. „Umso unerklärlicher ist für uns, warum Mtoto danach nicht mehr auf die Beine kam“, berichtete Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt. Hier müsse man nun die pathologische Untersuchung abwarten.

Mtoto war 2010 als Zweijähriger aus dem Zoo Whipsnade in den Karlsruher Zoo gekommen.

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Promotion 

Bürömöbel mit dem FSC Siegel

Bürömöbel mit dem FSC Siegel
Büromöbel mit FSC-Siegel / Foto: promo

Der mit FSC abgekürzte Forest Stewardship Council wurde 1993 gegründet und steht seitdem für nachhaltige Forstwirtschaft. Seit 1997 ist er auch in Deutschland vertreten. Bei dem Unternehmen handelt es sich um eine sogenannte Non-Profit-Organisation. Somit werden von FSC ausschließlich gemeinnützige Ziele verfolgt, ohne einen wirtschaftlichen Gewinn zu erzielen. Doch was steckt wirklich dahinter und wie funktioniert dieses System?

Was ist das FSC-Siegel?

Der Forest Stewardship Council vergibt unter bestimmten Voraussetzungen ein Siegel, das bestimmte Holzprodukte aus zertifizierten Betrieben kennzeichnet. Auch ganze Produktketten werden durch ein dafür entwickeltes System gekennzeichnet, um den Weg des Holzes von der Fällung bis zum Verkauf an den Endkunden zu kontrollieren. Die Kriterien dafür sind international festgelegt und damit weltweit gültig. Die grundlegenden Ziele sind unter anderem der Schutz bestimmter Tierarten, vom aussterben bedrohter Pflanzen und der ökologischen Infrastruktur des Waldes. Bei den entsprechenden Waldgebieten handelt es sich jedoch nicht um Naturschutzgebiete oder Ähnliches. Mit dem FSC-Siegel werden fast ausschließlich Wälder der Forstwirtschaft gekennzeichnet. Diese Siegel werden jedoch nicht vom Forest Stewardship Council selbst ausgestellt. Übernommen wird diese Aufgabe von unabhängigen Organisationen und bestimmten Zertifizierungsstellen. Diese müssen vorher unter Erfüllung bestimmter Voraussetzungen dafür akkreditiert worden sein. Weltweit gibt es momentan knapp über 30 solcher Unternehmen.

Der Weg zum FSC-Siegel

Damit ein Forstbetrieb das FSC-Siegel erhalten kann, muss es zunächst Kontakt mit einem akkreditierten Zertifizierungsunternehmen aufnehmen. Dort erhält man Auskunft über den finanziellen und zeitlichen Aufwand für die Überprüfung und kann den zuständigen Stellen erste wichtige Informationen zukommen lassen. Alle wichtigen Aspekte werden dabei bereits besprochen. Den Unternehmern steht es frei, sich mehrere Zertifizierungsstellen anzusehen und unter den möglichen Organisationen die passende auszuwählen. Hat man eine Übereinkunft getroffen, wird ein Termin zur Überprüfung vereinbart. Der eingeladene Zertifizierer wird den fraglichen Forstbetrieb bezüglich der Einhaltung der für die Ausstellung des Siegels vorgesehenen Voraussetzungen bewerten.

Die Voraussetzungen

Die bei der Prüfung vom Zertifizierer beachteten Kriterien unterteilen sich in zehn Prinzipien. Nur wenn diese eingehalten werden, kann ein FSC-Siegel vergeben werden. Grundsätzlich müssen natürlich die Forst- und FSC-Gesetze befolgt werden. Weiter sollen langfristige Besitz- und Nutzungsrechte vorhanden sein. Falls nötig, müssen auch die Rechte indigener Völker gewahrt werden. Die Waldwirtschaft muss zudem dem sozialen und ökonomischen Wohlergehen der umliegenden Bevölkerung langfristig dienen. Auf eine effiziente Ökonomie und Produktvielfalt wird ebenfalls Wert gelegt. Sehr wichtig ist auch Landschaftsschutz und eine Gewährleistung der biologischen Vielfalt. Vor Erhalt des FSC-Siegels muss außerdem ein Bewirtschaftungsplan erstellt und bei der zuständigen Stelle abgegeben werden. Dabei wird auch die Nachhaltigkeit bewertet. Diese sollte auch in einem angemessenen Rahmen dokumentiert sein. Der von dem Forstbetrieb bewirtschaftete Wald sollte auch einen hohen Schutzwert bieten, damit sich die Zertifizierung lohnt. Zuletzt muss die Möglichkeit eines Umstiegs auf eine Plantage geprüft werden. Werden all diese Voraussetzungen erfüllt, kann die Zertifizierungsstelle das FSC-Siegel ausstellen.

Büromöbel von Kaiser & Kraft

Kaiser & Kraft ist einer der deutschen Vertreiber von FSC-Produkten. Im Online-Shop, der unter dem Link http://www.kaiserkraft.de/shop/fsc/ erreicht werden kann, werden zahlreiche Büromöbel mit dem FSC-Siegel verkauft. So können dort beispielsweise Schreib- oder Kommunikationstische erworben werden. Auch Freiform- oder Konferenztischen sind erhältlich. Für Ordnung sorgen die unterschiedlichen Regale und Aktenschränke. Auch Rollcontainer und diverse Thekenaufsätze sind vorhanden. Außerdem sind für die verschiedenen Möbel auch Einzel- und Ersatzteile erhältlich.

Wer Wert auf die Umwelt legt, sollte auf FSC-Möbel zurückgreifen. Die Zertifizierung erfolgt unter strengen Voraussetzungen und gewährleistet die Einhaltung des Umweltschutzes.

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Verschiedenes 

Karlsruhe: Der kleine Schwarzhalsschwan trägt noch sein weißes Jugendgefieder

Karlsruhe: Der kleine Schwarzhalsschwan trägt noch sein weißes Jugendgefieder
Schwarzhalsschwan mit Jungtier im Zoo Karlsruhe

Küken auch bei den Hawaiigänsen im Zoo Karlsruhe

Noch trägt das Küken der Schwarzhalsschwäne dezent hellweiß, später wird es dann das weiße Federkleid mit schwarzem Hals und Kopf der Eltern haben. Am Ludwigsee im Zoologischen Stadtgarten ist es vor gut vier Wochen geschlüpft. Als Nestflüchter hat der Mini-Schwan sich sogleich auf die kleinen Beinchen gemacht. Nimmt aber auch gerne auf dem Rücken der Eltern Platz. Bis das Junge tatsächlich auf eigenen Füßen steht, haben die Eltern ein aufmerksames Auge auf ihn. Richtig selbstständig ist der Nachwuchs dieser großen Wasservögel nach rund drei Monaten. Ausgewachsene Schwarzhalsschwäne können von Schnabel bis Schwanzende bis knapp eineinhalb Meter Größe erreichen - bei einer Flügelspannweite von über zwei Meter.

Bei den Roten Panda grast die Hawaiigans-Familie

Auch ein Pärchen Hawaiigänse ist im Gehege der Roten Panda am Lauterberg mit der Aufzucht beschäftigt. Hier sind es vier, mittlerweile rund zwei Monate alte Jungtiere. Eigentlich leben die Hawaiigänse frei im Zoologischen Stadtgarten. Weil das Gehege der Roten Panda eine gut wachsende Wiese hat, hat das Tierpfleger-Team der Hawaiigans-Familie das „Separee“ als vorübergehendes Heim angeboten. Die Küken fangen gleich nach dem Schlupf das Picken an. Und so können sie hier ungestört grasen. Eine große Wasserschale dient als Bassin, denn auch schwimmen können die Kleinen von Anfang an. Sobald die Jungen flügge sind, siedelt die Familie wieder ins ganz große Revier um, in die Parklandschaft des Zoologischen Stadtgartens.

In freier Wildbahn war der Entenvogel bereits ausgestorben. Heute gibt es wieder durch Erhaltungszucht und Wiederansiedelung über 2.000 wildlebende Vögel. Die Art gilt immer noch als gefährdet.

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Verschiedenes 

Karlsruhe: Die beiden Banteng leben künftig im Tierpark Cottbus

Karlsruhe: Die beiden Banteng leben künftig im Tierpark Cottbus
Bantengs Sika und Osita im Zoo Karlsruhe

Karlsruher Zoo verabschiedet sich von der Haltung dieser Großsäugetierart

Die beiden Karlsruher Banteng verlassen am heutigen Donnerstag den Zoologischen Stadtgarten Richtung Cottbus. Die neue Heimat von Sika und ihrer Tochter Osita ist der dortige Tierpark. Bantengs werden im Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) geführt. Der EEP-Koordinator hatte entschieden, die 25 Jahre alte Sika und die 15 Jahre alte Osita an den Tierpark Cottbus zu geben.

Mit der Abgabe der Banteng verabschiedet sich der Karlsruher Zoo bewusst von einer Großsäugetierart. Das in Südostasien beheimatete Wildtier wurde bislang auf der Afrika-Savanne gehalten. Im Zuge des Entwicklungskonzepts Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe fiel die Entscheidung, diese Tierart im Karlsruher Zoo nicht weiter zu halten.

Auch eine weitere asiatische Tierart, die Trampeltiere, leben seit 2014 nicht mehr auf der Afrika-Anlage. Die beiden Tiere siedelten im Zuge der Sanierung der Huftier-Stallungen in den Tierpark Oberwald über. Nachdem Amina und Ulana dort ursprünglich nur vorübergehend leben sollten, ist daraus mittlerweile eine Dauerlösung geworden, denn die beiden Kamele fühlen sich in dem großzügigen Grasgehege sehr wohl.

Die kürzlich abgeschlossene Grundsanierung der Stallungen der Afrika-Savanne ist ein erster großer Schritt hin zu der im Masterplan Zoologischer Stadtgarten vorgesehenen großen Anlage. Auf dieser sollen dann auch die Giraffen zusammen mit den Zebra oder auch Elenantilopen leben.

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Veranstaltungen 

Karlsruhe: Am Sonntag Führung durch den Tierpark Oberwald

Karlsruhe: Am Sonntag Führung durch den Tierpark Oberwald
Elche im Tierpark Oberwald

Zu einer Führung durch den Tierpark Oberwald lädt der Zoo Karlsruhe für Sonntag, 22. Mai, um 14 Uhr ein. Treffpunkt ist wie immer der Spielplatz Affenplätzle. Vorbei an den großen Gehegen des Tierparks erfahren Besucherinnen und Besucher Wissenswertes über Elche, Gämsen, Hirsch­­zie­­gen­an­ti­lo­­pen oder auch Persische Kropf­­ga­­zel­len und Przewalski-Pferde. Vorgestellt werden zudem die seit dem Frühjahr dort lebenden Weißlippenhirsche. Der eineinhalbstündige Rundgang mit der Zoopädagogik ist kostenfrei, Spenden für Projekte des Natur- und Artenschutzes sind willkommen.

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Verschiedenes 

ÖKO-TEST RATGEBER Bauen und Wohnen

ÖKO-TEST RATGEBER Bauen und Wohnen
Gesund bauen, richtig gut wohnen ist ab dem 12. Mai 2016 im Handel erhältlich.

Gesund bauen, richtig gut wohnen

Der Weg zur Erfüllung des Wohntraums: Weil die Zinsen niedrig sind wie nie zuvor, ist die Finanzierung eines Hauses oder einer Wohnung erschwinglich. Allerdings sind die Preise für Immobilien in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen. Daher will bauen oder kaufen gut überlegt sein, auch wenn Betongold als sicherer Hafen in unsicheren Eurozeiten gilt. Das Rechnen mit spitzem Bleistift können wir Ihnen mit diesem ÖKO-TEST Ratgeber nicht abnehmen, aber wir sagen Ihnen, wie Sie an Geld vom Staat kommen. Damit eigener Herd jetzt und im Alter tatsächlich Goldes wert ist, müssen Sie jedoch auf viel mehr achten als aufs Geld. Für die eigene Zukunft zu bauen heißt auch, ökologisch, energiesparend und altersgerecht zu bauen. Mit den Tests und den Berichten in diesem Heft helfen wir Ihnen dabei.

Die Tests (Auswahl):

• Holzdielen: Holzdielen werden heute meist als Fertigparkett angeboten. Leider zeigt der Test, dass keine Marke eine ordentliche Nutzschicht hat, die mehrfaches Abschleifen erlauben würde. Auch die Massivholzdielen zeigen Mängel.

• Weiße Wandfarben: Die meisten Wandfarben sind ohne Abstriche zu empfehlen. Und auch für Allergiker gibt es eine gute Nachricht: Zwei der Farben sind völlig frei von Konservierungsmitteln.

• Montagekleber: Statt zum Bohrer und Dübel greifen viele Handwerker zu Montagekleber, um Sockelleisten, Schränkchen und Spiegel an die Wand zu bringen. Vier Marken bekommen von ÖKO-TEST das Testurteil „sehr gut“. Einige Produkte floppten allerdings, weil sie voller Schadstoffe stecken.

• Holzpellets: Pelletheizungen sind nach wie vor gefragt – auch dank staatlicher Förderung. ÖKO-TEST hat Produkte, die als Sackware im Angebot sind, in die Labore geschickt. Die Mehrheit der Produkte geht mit „sehr gut“ und „gut“ aus dem Test. Bei der Angabe des Heizwerts schummeln jedoch sechs Hersteller.

• Fugenreiniger: Das regelmäßige Putzen ist das beste Hausmittel gegen Schmutz in den Fugen. So sehen es zumindest Fachleute, die mit den Mitteln kein Geld verdienen müssen. Dennoch greifen Verbraucher schon bei wenig Schmutz zum Spezialreiniger. Von 14 Produkten geht nur ein Produkt mit „gut“ aus dem Test.

• Matratzentopper: Eine harte Unterlage wird mit einem Topper weicher und die Liegeeigenschaften verbessern sich – das zeigt die Praxisprüfung. Doch mit keinem einzigen Produkt war ÖKO-TEST vollends zufrieden, die besten Matratzentopper schnitten insgesamt mit „gut“ ab. Schlusslicht im Praxistest war das Ikea-Modell mit „ausreichend“.

• Insektenmittel: Viele Hobbygärtner und Privathaushalte setzen Pflanzenschutzmittel und Mittel gegen sogenanntes Ungeziefer sorglos ein. In unserem großen Test erhalten viele Mittel gegen Schädlinge aber die Rote Karte, denn sie sind richtig gefährlich. Sanfte Alternativen schnitten besser ab und sind ebenfalls wirksam gegen ungebetene Gäste in Haus und Garten.


Und außerdem:

• Solarthermie: Heiße Kiste
Direkt mit der Sonne das Duschwasser zu erwärmen und die Heizung zu unterstützen ist ins Hintertreffen geraten. Jetzt polieren Hersteller und Bundesregierung am blassen Image der Technik – mit guten Argumenten und reichlich Fördergeld.

• Barrierefrei umbauen: Aus dem Weg!
Ein Leben ohne Stolperfallen ist nicht nur für ältere oder behinderte Menschen ein Segen. Schon in jungen Jahren profitiert man davon. Hauseigentümer und Mieter sollten deshalb jede Chance zum Umrüsten nutzen – am besten mit exaktem Fahrplan.

• Dämmstoffe: Die Vielfalt macht’s
Das Angebot an Dämmmaterialien ist groß. Aber nicht jedes Produkt eignet sich für jede Anwendung. Eine Übersicht mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen.

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