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Veranstaltungen 

Karlsruhe: Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten: Obst für Selbstpflücker

Liegenschaftsamt versteigert am 29. August und 3. September

Äpfel, Birnen oder Nüsse – die Stadt Karlsruhe versteigert aufgrund der sehr niedrigen Erträge in diesem Jahr nur in kleinerem Rahmen Obst an Selbstpflücker.

Treffpunkt für die erste Versteigerung ist am Donnerstag, 29. August, um 13 Uhr in Knielingen am Parkplatz vor dem Kleingartenverein "Am Kastanienbaum", Ende Wikingerstraße (Anfahrt mit dem Auto derzeit nur über Burgaubrücke möglich). Zur zweiten Versteigerung in Daxlanden treffen sich Interessierte am Dienstag, 3. September, um 13 Uhr auf dem Parkplatz vor der Gaststätte "An den Saumseen" im Saumweg.

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Verschiedenes 

Karlsruhe: Wer soll den Tierschutzpreis 2019 bekommen?

Ordnungs- und Bürgeramt nimmt ab sofort Vorschläge entgegen

Ob im Verein, in einem Verband oder als Privatperson - viele Bürgerinnen und Bürger setzen sich vorbildlich für den Schutz von Tieren ein. Um deren Engagement zu würdigen, lobt die Stadt auch in diesem Jahr den Karlsruher Tierschutzpreis aus. Verliehen wird er beispielsweise für die Betreuung und Pflege von Wildtieren oder für die Schaffung von Unterkünften für hilfsbedürftige Tiere sowie für alle Aktivitäten, die den Tierschutzgedanken in die Tat umsetzen.

Vorschläge können bis 4. Oktober eingereicht werden beim Ordnungs- und Bürgeramt, Abteilung Lebensmittelüberwachung und Veterinärwesen, Alter Schlachthof 5, 76124 Karlsruhe, E-Mail: luv@oa.karlsruhe.de. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter der Telefonnummer 0721/ 133-7101.

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Verschiedenes 

NABU gratuliert Rocco Buchta zum Brandenburger Naturschutzpreis

NABU gratuliert Rocco Buchta zum Brandenburger Naturschutzpreis
Rocco Buchta (c) NABU/Parwez Mohabat-Rahim

Miller: Rettung der Havel ist Buchtas Lebenswerk

Berlin/Havelberg, 14. August – Auszeichnung für engagierten Havelretter: Der NABU gratuliert Rocco Buchta zum Brandenburger Naturschutzpreis, den er am heutigen Mittwoch von Umweltminister Jörg Vogelsänger erhält. „Ohne Rocco Buchta wäre das größte Flussrenaturierungsprojekt Europas so nicht möglich gewesen“, lobt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller die langjährige Arbeit des Projektleiters.

Miller hob in seiner Laudatio besonders den herausragenden persönlichen Einsatz Buchtas hervor, der sich bereits in der Planungsphase 2005 als damaliger Leiter des Naturparks Westhavelland freistellen ließ, um alle Beteiligten von der Projektidee zu überzeugen. „Rocco ist Herz und Motor des Projekts – die Rettung der Havel ist sein Lebenswerk“, so Miller. „Schon als kleiner Junge war es sein Traum, den begradigten, mit Deckwerk zugeschütteten Fluss wieder lebendig zu machen. Das hatte er seinem Opa versprochen.“ Buchta war es auch, der in den 1990er Jahre im Rahmen des Kampfes gegen den Havelausbau das Ziel formulierte, die Untere Havel als Bundeswasserstraße aufzugeben. Dies wurde mit der „Elbeerklärung“ des Bundesverkehrsministeriums und der Naturschutzverbände 1996 politisch festgeschrieben. Damit war die Voraussetzung für die groß angelegte Renaturierung der Havel geschaffen.

Miller: „Wenn in einigen Jahren die Havel auf den gesamten geplanten 90 Kilometern wieder frei und natürlich fließt, haben wir das dem herausragenden Einsatz Rocco Buchtas für den Naturschutz zu verdanken.“

Hintergrund Havel-Renaturierung:
Die Untere Havelniederung ist das größte und bedeutsamste Feuchtgebiet im Binnenland des westlichen Mitteleuropa. Mehr als 1.100 vom Aussterben bedrohte und stark gefährdete Tier- und Pflanzenarten leben hier. See- und Fischadler, Bekassine, Rotschenkel, Uferschnepfe, Flussuferläufer, Uferschwalbe, Eisvogel, Großer Brachvogel und Wachtelkönig sind hier zuhause ebenso wie Biber und Fischotter. Die seltenen Fischarten Rapfen, Schlammpeitzger und Flussneunauge sind ebenso nachweisbar, wie die Libellenart Asiatische Keiljungfer. Auch Sumpfdotterblume, Lungenenzian und Schwarze Segge finden an der Unteren Havelniederung einen Lebensraum.

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Verschiedenes 

NABU: Einwegtüten müssen mit Abgaben belegt werden - egal aus welchem Material s

NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller zum geplanten Verbot von Plastiktüten

Berlin – Das von Bundesumweltministerin Svenja Schulze angekündigte Verbot für Plastiktüten kommentiert NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller: „Wir begrüßen, dass die Ministerin endlich erkannt hat, dass freiwillige Maßnahmen des Handels allein nicht ausreichen, um uns aus der Kunststoffkrise zu führen. Gleichzeitig warnen wir vor Symbolpolitik. Ein Verbot von Einwegplastiktüten allein kann zu gefährlichen Verlagerungen am Markt führen – eine Einwegpapiertüte ist in ihrer Ökobilanz nicht besser. Daher brauchen wir vielmehr eine gesetzliche Abgabe auf alle Einwegtaschen, unabhängig vom Material, deren Erlöse vollständig in die Entwicklung und Förderung von Mehrwegalternativen und Abfallvermeidungsprogrammen fließen.“

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Verschiedenes 

Weltklimarat-Bericht: Abkehr von industriellem Lebensmittelsystem unabdingbar

Weltklimarat-Bericht: Abkehr von industriellem Lebensmittelsystem unabdingbar
Mais Monokultur für Tierfutter Niedersachsen (c) Slow Food

Der heute veröffentlichte Landsektor-Bericht des Weltklimarats der Vereinten Nationen (IPCC) macht deutlich, dass eine noch größere Klimakrise nur verhindert werden kann, wenn sich die Regierungen der Welt zielstrebigen Klima-Strategien verpflichten und diese umsetzen. Auch die Bundesregierung muss bis September einen ambitionierten Plan vorlegen. Slow Food Deutschland fordert, dass sich dieser nicht auf freiwillige Vorgaben für Handel und Verbraucher stützen darf und sich dem Thema Ernährungswende ganz zentral widmen muss.

Slow Food Deutschland fordert die Bundesregierung und im besonderen das Bundeslandwirtschaftsministerium auf, einen klaren Fokus auf die Umgestaltung des Lebensmittelsystems zu richten. Der aktuelle IPCC-Bericht bestätigt, dass das industrielle Lebensmittelsystem maßgeblich für das Voranschreiten des Klimawandels verantwortlich ist, u. a. durch die intensive Landnutzung, Degradierung von Böden, die Massenproduktion tierischer Produkte, die Rodung von Wäldern zu Gunsten weiterer Monokulturen und die Verschwendung von Lebensmitteln. Gleichzeitig erschwert die Klimaveränderung die Lebensmittelerzeugung immer mehr und setzt so die Zukunft unserer Ernährung aufs Spiel.

Dazu Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland: „Der neue Bericht beweist einmal mehr, dass öffentliche Gelder immer noch in die Symptom- statt in die Wurzelbehandlung tiefgreifender Probleme fließen. Um den aktuellen sozialen, ökologischen und klimatischen Herausforderungen zu begegnen bedarf es ganz dringend eines Systemwandels im Agrar- und Lebensmittelsektor. Dafür reicht es nicht aus, auf Freiwilligkeit von Handel und Verbrauchern zu setzen. Genau das aber macht unser Landwirtschaftsministerium und vertut wertvolle Zeit und Chancen. Ein Ziel muss der Umbau der Tierhaltung mit der Ausrichtung auf nachhaltige Tierhaltung und die damit verbundene drastische Verringerung des Konsums tierischer Produkte von Seiten der Verbraucher sein. Dabei sollte sich die Debatte nicht auf Fleisch verengen, denn alle Produkte tierischen Ursprungs sind klimarelevant. Genauso gilt es das System von Lebensmitteln, die in Monokulturen erzeugt werden, kritisch zu hinterfragen. Die Politik trägt die Verantwortung dafür, den Rahmen für ein tragfähiges System zu schaffen, das durch faire Handelsbeziehungen für Ernährungssicherheit und soziale Gerechtigkeit sorgt“.

Die Kuh pauschal als Klimakiller zu bezeichnen, lehnt Slow Food ab. Ausschlaggebend beim Genuss tierischer Erzeugnisse ist das Maß sowie deren Ursprung, d.h. die Art der Tierhaltung und des Tierfutters. Tierische Produkte aus Weidehaltung haben eine deutlich bessere Klimabilanz als in industriellem Maßstab gehaltene Tiere. Der Verein fordert außerdem, öffentliche Gelder zukunftstauglich zu verwenden. Hier sind vor allem auch die EU-Entscheidungsträger gefragt, die jedoch mit dem vorliegenden Reformvorschlag der Gemeinsamen Agrarpolitik bislang keine Verbesserung in Sachen Umwelt- und Klimaschutz erkennen lassen.





Verschiedenes 

NABU: Alarmstufe rot für unsere Art der Landnutzung

Miller zum IPCC Sonderbericht: Waldzerstörung muss gestoppt, Agrarsubventionen an Klima- und Naturschutz gekoppelt werden

Berlin/Genf – „Der Weltklimarat ruft die Alarmstufe Rot für unsere Landnutzung aus“, kommentiert Leif Miller, NABU-Bundesgeschäftsführer, den heute vom Intergovernmental Panel on Climate Change, (IPCC) veröffentlichten Sonderbericht zur Nutzung von Landflächen. Die Wissenschaftler des IPCC warnen eindringlich vor der weltweit enormen, nicht nachhaltigen Landnutzung. Im Moment rode die Menschheit Wälder und betreibe Landwirtschaft in einem Ausmaß, das die Erderhitzung rasant beschleunige und zum Auslöschen von Tier- und Pflanzenarten führe. Werde nicht umgehend gegengesteuert, sei die Klima- und die Biodiversitätskrise nicht mehr beherrschbar, so die Forscher.

Miller: „Nicht nur der weltweite Öl-, Gas- und Kohleverbrauch heizen das Klima an, sondern auch die viel zu intensive Nutzung unserer Landflächen. Der Weltklimarat macht unmissverständlich klar, dass jetzt sofort gehandelt werden muss. Land muss ökologisch bewirtschaftet, alte Wälder und Moore erhalten und der Fleisch- und Milchkonsum drastisch gesenkt werden.“

Die derzeitige Landwirtschaft ist für ein Viertel der weltweiten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich, und die Emissionen steigen immer weiter. Ursachen dafür sind die sich intensivierende Landnutzung und Landzerstörung, die hohen Tierdichten in vielen Regionen der Welt und der massive Einsatz von Dünger. Die Nutzung von Stickstoff zur Steigerung der Erträge, hat sich in den letzten fünfzig Jahren verneunfacht, obwohl die landwirtschaftliche Produktion sich nur verdoppelt bis verdreifacht hat. In den letzten fünfzig Jahren hat die Pro-Kopf-Produktion von Kalorien sowie die Menge der Lebensmittelabfälle um mehr als 30 Prozent zugenommen.

Wird weiter so mit unseren Ressourcen umgegangen, bedeutet dies den weiteren Verlust wertvoller Lebensräume und wichtiger Treibhausgas-Senken wie von Mooren, natürlichen Wäldern oder Wiesen. Die Forscher des IPCC haben berechnet, dass die zukünftigen Kosten eines heutigen Nichts-Tuns die Kosten um ein Vielfaches überschreiten werden, die heute zur Förderung einer nachhaltigen Landnutzung notwendig sind. Besonders die Wiedervernässung von Mooren ist volkswirtschaftlich eine günstige Möglichkeit, Klimagase zu reduzieren, so der NABU.

Miller: „Jeder Euro, der heute in eine nachhaltige Landnutzung fließt, bringt einen zukünftigen Gewinn von bis zu sechs Euro. Es ist geradezu pervers, dass die EU mit tatkräftiger Unterstützung von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner nun 58 Milliarden Euro pro Jahr an Subventionen gerade in klima- und naturschädliche industrielle Agrarbetriebe fließen lassen will. Es darf künftig kein Cent an Steuergeldern mehr in ein derart schädliches Agrarsystem fließen. Ministerin Klöckner muss den Alarmruf des Weltklimarats ernst nehmen und sich ab sofort dafür einsetzen, dass alle Zahlungen an Agrarbetriebe an klima- und naturschonende Leistungen gekoppelt werden.“

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Höhere Mehrwertsteuern reichen für echtes Tierwohl nicht aus

Höhere Mehrwertsteuern reichen für echtes Tierwohl nicht aus
Angler Sattelschwein (c) Stefan Abtmeyer

Grüne, SPD und Union fordern eine höhere Mehrwertsteuer von 19 Prozent auf Fleisch. Die Mehreinnahmen sollen unter anderem in den Umbau auf artgerechte Nutztierhaltung fließen. Slow Food begrüßt, dass damit der unverhältnismäßige Konsum von Fleisch erneut in den öffentlichen Fokus rückt. Die Logik des industriellen Lebensmittelsystems, Fleisch als billige Massenware zu handeln, durchbricht eine Mehrwertsteuererhöhung jedoch nicht. Slow Food fordert langfristige und konsequente Lösungen.

Die jüngst geforderte Mehrwertsteuererhöhung auf Fleisch ist für Slow Food ein löblicher Versuch, dem maßlosen Fleischkonsum Einhalt zu gebieten. Jedoch ist sie aus Slow-Food-Sicht zu undifferenziert und greift zu kurz. Dazu Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland: „Um die negativen Folgen der Massentierhaltung wirksam einzudämmen und den Konsum zu regulieren, muss der Gesetzgeber viel weitreichendere und konsequentere Maßnahmen ergreifen. Voraussetzung sind die Rückkehr zu einer extensiven und vor allem bodengebundenen Nutztierhaltung, in der die Tiere wesens- und artgerecht gehalten werden. Wir müssen die Anzahl der Tiere begrenzen und sie als Mitgeschöpfe anerkennen, statt sie als reine Handelsware zu betrachten. Auch das von uns seit langem geforderte einheitliche und verpflichtende staatliche Tierwohllabel, das wirkliches Tierwohl schafft und keine Augenwischerei für den Verbraucher darstellt, ist unausweichlich“. Für diese Systemumstellung müsste der Staat Geld in die Hand nehmen, um die Landwirte bei dem Umbau auf eine solche artgerechte Tierhaltung zu unterstützen. Denn diese werden ihre Mehrkosten auch durch Mehrwertsteuererhöhungen sicher nicht abdecken können.

Slow Food sieht es außerdem kritisch, dass eine Mehrwertsteuererhöhung Fleisch aus extensiver Nutztierhaltung im Vergleich zum industriellen Pendant unverhältnismäßig treffen würde. Es wäre kontraproduktiv, so Hudson, ausgerechnet Fleisch aus zukunftsfähiger Erzeugung zusätzlich zu verteuern. „Die Erhöhung der Mehrwertsteuer kann aus unserer Ansicht nach nur ein kleiner Schritt in die richtige Richtung sein, Fleisch mehr wertzuschätzen. Dass sie zu deutlich weniger Fleischkonsum führt, das bezweifle ich. Die Wende dahin muss die Politik anstoßen, aber natürlich gemeinsam mit Erzeugern, dem Handel und Verbrauchern schultern. Gäbe es faire Fleischpreise müssten wir Verbraucher zwangsläufig lernen, Fleisch wieder anders und weniger, aber dafür mit deutlich mehr Genuss, zu essen", so Hudson.





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Pilz im Holzgebälk der Turmstraße 8

Freiburg. Die städtischen Gebäude in der Turmstraße 8, 12 und 14 werden derzeit saniert und energetisch modernisiert. Bei den Zimmermannsarbeiten am Dach der Turmstraße 8 wurde festgestellt, dass das historische Holzgebälk von Pilz, Fäule und braunem Kellerschwamm befallen ist.

Wie stark alle drei Häuser beeinträchtigt sind, wird derzeit unter Beteiligung des Denkmalschutzes fachlich geprüft. Deshalb hat das zuständige Amt für Liegenschaften und Wohnungswesen die Bauarbeiten an den Holzgewerken vorläufig gestoppt. Um eine weitere Ausbreitung des Pilzbefalls durch eindringende Feuchtigkeit zu verhindern, wird ein wetterfestes Notdach angebracht.

Die angrenzenden Nachbarn werden weiterhin über das geplante Vorgehen informiert.







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