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Verschiedenes 

ÖKO-TEST-Magazin Juni 2014

ÖKO-TEST-Magazin Juni 2014
Die Juni - Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es seit dem 30. Mai 2014 im Handel

Aus dem Inhalt:

Test: Vegetarische und vegane Lebensmittel
Der Verzicht auf Fleisch liegt im Trend. Die Supermärkte bieten mittlerweile eine Reihe von Gerichten für Vegetarier und Veganer an. Doch viele Produkte konnten im ÖKO-TEST nicht überzeugen: Rückstände von Mineralölen, geschmacksverstärkendes Hefextrakt, Aromen, zu viel Salz und gentechnisch veränderte Organismen – die Liste der Kritikpunkte ist lang.

Test: Senf
Jetzt wird gegrillt, da darf Senf nicht fehlen. Fast jeder vierte, von ÖKO-TEST untersuchte Senf, enthielt Spuren von Gen-Technik, darunter Erbgut des nicht zugelassenen Gen-Rapses GT73. Aldi reagierte umgehend und räumte den betroffenen Senf aus den Regalen.

Test: Betriebliche Altersvorsorge
Direktversicherungen werden jedes Jahr teurer und werfen für die Versicherten immer weniger ab. Das zeigt, welcher Irrwitz der Plan von Arbeitsministerin Andrea Nahles ist, betriebliche Altersvorsorge zur Pflicht zu machen. Denn die vermeintliche Altersvorsorge nützt niemandem – außer den Versicherungen. Die bekommen einen neuen Goldesel geschenkt.

Test: Krankenkassen
Welche Kasse bietet ihren Versicherern die beste Leistung für´s Geld? Tests zu diesem Thema gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Doch ÖKO-TEST warnt: Viele der gekrönten „Testsieger“ sind nicht wirklich die Besten. Denn immer wieder versuchen Kassen, ihre Leistungen für ein gutes Ranking aufzuplustern. Leidtragende sind die Verbraucher, die die Leistung dann doch nicht bekommen. Deshalb hat ÖKO-TEST jetzt mit Hilfe eines sehr differenzierten und genauen Fragebogens verschiedene Leistungsmerkmale von Krankenkassen verglichen – und im Detail gravierende Unterschiede festgemacht, die die Versicherer ansonsten gerne verschweigen.

Test: Hämorrhoidenmittel
Jedem zweiten Erwachsenen bereiten Hämorrhoiden irgendwann einmal Beschwerden. Sind diese leichterer Natur, wird häufig mit Salben oder Zäpfchen selbst behandelt. Doch viel ist von den rezeptfreien Präparaten nicht zu erwarten: Keines der untersuchten Mittel bringt die Hämorrhoiden wieder zum Verschwinden, bestenfalls lindern sie die Symptome. Die Mehrzahl der Arzneimittel schneidet mit „ausreichend“ ab, für mehrere Medizinprodukte gibt es wegen fehlender Wirksamkeitsbelege nur ein „mangelhaft“.

Test: Versender von Babyprodukten
Gerade für gestresste Eltern ist es sehr komfortabel, die Babyausstattung zu Hause am Computer zu bestellen. Doch wie gut ist der Service und wie steht es um die Qualität der angebotenen Produkte? Mit der Bestellabwicklung, der Datenverschlüsselung und den allgemeinen Geschäftsbedingungen hapert es bei einigen Versendern: Mangelnde Datensicherheit, fragwürdige Klauseln im Kleingedruckten oder geschickt eingebaute Barrieren bei der Rücksendung sind nur einige Kritikpunkte. Unterschiede gibt es aber auch in puncto Qualität: Probleme bereitet insbesondere Spielzeug, zwei der untersuchten Produkte hätten gar nicht verkauft werden dürfen.

Test: Gesichtspeelings
Peelings sollen dem Gesicht gut tun, doch sie stehen auch im Verdacht, die Umwelt schwer zu belasten. Denn für die Herstellung solcher Produkte verwenden die Hersteller Mikroplastik. Von den 22 untersuchten Marken enthalten 15 Plastikteile. Probleme bereiten aber auch einige Konservierungsmittel. Die Hälfte der Peelings schäumen mithilfe von PEG/PEG-Derivaten, diese machen die Haut durchlässiger für andere Stoffe.

Test: Gartenstuhlauflagen
Ungemütlich wird es, wenn die bunten Auflagen von den Herstellern im Kampf gegen Sonne, Regen, Rotwein und Schokoladeneis mit problematischen Chemikalien ausgerüstet wurden. Neun der 15 untersuchten Sitzpolster kann ÖKO-TEST empfehlen, doch zwei fielen mit „ungenügend“ durch. Eines davon ist aus Sicht von ÖKO-TEST „nicht verkehrsfähig“, denn darin wurde mehr als die gesetzlich erlaubte Menge des krebserregenden aromatischen Amins p-Chloranilin nachgewiesen.

Test: Ökologische Geldanlagen
Nachhaltige Geldanlagen werden privaten Sparern gern als saubere Investments offeriert, durch die sich Geld und Moral sowie Umweltschutz verbinden lassen. Doch häufig gehen die Grünanleger unkalkulierbare Risiken ein – und können viel Geld verlieren. Für die Altersvorsorge sind viele ökologische Geldanlagen jedenfalls nicht geeignet.

… und außerdem:

Und außerdem: Plastikmüll
Kunststoffe sind allgegenwärtig – wir nutzen sie permanent. Doch der ungeheure Berg an Plastik verschmutzt zunehmend die Umwelt.Verzicht und Vermeidung wären also angesagt, doch das ist leichter gesagt als getan. ÖKO-TEST berichtet, wie Verbraucher dennoch den Verbrauch an Plastikprodukten reduzieren können und welche Bemühungen es auf politischer Ebene und im Bereich der Forschung gibt, um Alternativen zum Kunststoff alltagstauglich zu machen.

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Verschiedenes 

ÖKO-TEST Direktversicherungen

 ÖKO-TEST Direktversicherungen
Das ÖKO-TEST- Magazin Juni 2014 gibt es ab dem 30. Mai 2014 im Handel.

Voll ins Risiko

Die Bundesregierung will für eine stärkere Verbreitung von Betriebsrenten in Klein- und Mittelbetrieben sorgen. Doch ein aktueller ÖKO-TEST zeigt: Wenn der Gesetzgeber den Markt nicht bereinigt und keine Mindeststandards für Tarife zur Entgeltumwandlung setzt, kaufen sich Mitarbeiter und Betriebe unkalkulierbare Risiken ein. Und: Direktversicherungen werden von Jahr zu Jahr teurer – und werfen für die Versicherten immer weniger ab.

ÖKO-TEST wollte es genau wissen: 220 Direktversicherungstarife von 40 Versicherern wurden unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Bei Direktversicherungen bekommen die Mitarbeiter immer weniger Leistung für den Gehaltsverzicht bei Entgeltumwandlung. Beispiel eines 30-jährigen Arbeitnehmers: Bei den 2014er-Tarifen ist die sichere Leistung im Vergleich zu den 2012er-Tarifen bereits um 6,7 Prozent gesunken, die Gesamtrente sogar um üppige 16,5 Prozent. Doch es kann noch schlimmer kommen: Wer etwa erst mit Mitte 50 eine Betriebsrente abschließt, dem sind auf Basis der Garantierente sogar Verluste sicher.

Ein Grund für die mageren Leistungen von betrieblichen Versicherungen sind – neben der teuren Unisexkalkulation - die Vertragskosten. Sie sind in diesem Jahr noch einmal teurer geworden, als sie schon im vergangenen Jahr waren.

Nicht zuletzt gehen Arbeitgeber hohe Haftungsrisiken ein, wenn sie für ihre Angestellten so genannte fondsgebundene Direktversicherungen abschließen. Denn wenn etwa ein Mitarbeiter nach zwei oder fünf Jahren den Betrieb verlassen will, kann es passieren, dass beim Versicherer weniger als die Hälfte der Einzahlungen für die Mitnahme zum neuen Arbeitgeber zur Verfügung steht. Notfalls muss dann aber der Betrieb die fehlenden Beträge nachschießen.

Fazit der ÖKO-TEST-Untersuchung: So einfach und rentabel, wie oft behauptet wird, sind Angebote zur Entgeltumwandlung nicht. Oft genug werden Tarife als Direktversicherung verkauft, die aus dem Privatkundengeschäft stammen und für die betriebliche Altersvorsorge gar nicht geeignet sind. Weil das weder Arbeitgeber noch Arbeitnehmer auf Anhieb erkennen können, fordert ÖKO-TEST die Einführung von Mindeststandards durch den Gesetzgeber.

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Verschiedenes 

ÖKO-TEST Vegane und vegetarische Lebensmittel

ÖKO-TEST Vegane und vegetarische Lebensmittel
Das ÖKO-TEST- Magazin Juni 2014 gibt es ab dem 30. Mai 2014 im Handel.

So-Ja!

Der Verzicht auf Fleisch liegt im Trend. Und mittlerweile gibt es auch für Vegetarier und Veganer immer mehr Gerichte in den Supermarktregalen. Im ÖKO-TEST zeigte sich jedoch, dass diese Produkte häufig mit Schadstoffen belastet sind und geschmacksverstärkenden Hefeextrakt enthalten.

Insgesamt schneiden die fleischlosen Alternativen zwar gut ab. Doch eine Reihe von Lebensmitteln enthält Mineralölrückstände, die vermutlich aus Verpackungen stammen. Solche Übergänge sollen laut einem Gesetzesentwurf künftig minimiert werden. Das gilt besonders für aromatische Kohlenwasserstoffe, denn laut Bundesinstitut für Risikobewertung ist nicht auszuschließen, dass sich darunter auch Substanzen befinden, die schon in geringsten Mengen Krebs hervorrufen können.

Weil die verwendeten Ausgangsstoffe – Soja, Weizen oder Süßlupinen – von Natur aus recht fad schmecken, peppen viele Hersteller die Produkte mit Hefeextrakt und Aromen auf. Ein weiteres Problem ist der hohe Salzgehalt, den ÖKO-TEST ebenfalls kritisiert.

In einem Bio-Produkt hat das beauftragte Labor gentechnisch veränderte Bestandteile nachgewiesen – ein weiterer Beleg dafür, dass ein Nebeneinander von gentechnikfreiem Soja und Gen-Soja nicht funktioniert.

Schließlich enthielten zwei Reisprodukte anorganisches Arsen, der Stoff ist als krebserregend eingestuft. Zwei Marken waren zudem verkeimt, in einer vegetarischen Bolognese wurden gammelige Tomaten mitverwendet.

26 verschieden Lebensmittel waren im Test – bis auf eine Ausnahme alles Bio-Produkte. Zwölf Marken bekamen die Bestnote „sehr gut“, vier waren „gut“.

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Verschiedenes 

ÖKO-TEST Senf

ÖKO-TEST Senf
Das ÖKO-TEST- Magazin Juni 2014 gibt es ab dem 30. Mai 2014 im Handel.

Aldi räumt Regale leer

Weil Senf- und Rapspflanzen botanisch eng verwandt sind, kann Gen-Raps über den Wind oder andere Wege in das Senfsaatgut gelangen. So werden Felder und die Senfernte kontaminiert. Doch die meisten Verbraucher wollen keine Gentechnik.

Besonders problematisch ist Senf aus Braunsaat, der von vielen Herstellern aus Kanada bezogen wird, wo zu über 90 Prozent gentechnisch veränderter Raps angebaut wird. Folglich waren im ÖKO-TEST auch vor allem scharfe Sorten sowie Dijon-Senf belastet. Betroffen ist auch ein Bio-Senf.

Das Thema ist bei den deutschen Überwachungsbehörden seit langem bekannt. Im Jahre 2012 musste hierzulande erstmals Senf vom Markt genommen werden, der Bestandteile des nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Raps GT73 enthielt.

Im ÖKO-TEST gab es aber auch eine Reihe von Herstellern, deren Produkte Bestnoten bekamen. Vor allem mittelscharfer Senf aus gelben Senfsaaten war frei von Gentechnik – weil diese Saat meist aus Ländern bezogen wird, in denen kein gentechnisch veränderter Raps angebaut wird.

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Veranstaltungen 

Karlsruhe: 30. Hinterhofwettbewerb

Karlsruhe: 30. Hinterhofwettbewerb
In diesem Jahr findet der 30. Hinterhofwettbewerb statt.

Bewerbungen bis 30. Juni möglich / Geldpreise zu gewinnen

In diesem Jahr führt das Gartenbauamt der Stadt Karlsruhe den 30. Hinterhofwettbewerb durch. Der Wettbewerb soll das private Grün im gesamten Stadtgebiet fördern, insbesondere in den dicht bebauten Stadtvierteln, in denen Innen- und Hinterhöfe die Freiräume zwischen den Wohngebäuden bilden.

Teilnehmen können Eigentümerinnen und Eigentümer, Mieterinnen und Mieter sowie Organisationen. Auch in diesem Jahr vergibt die Stadt wieder Geldpreise. Das Preisgericht legt die Höhe der Geldpreise nach Bewertung der Höfe und begrünten Dächer fest.

Bewerbungen nimmt das Gartenbauamt der Stadt Karlsruhe, 76124 Karlsruhe, bis zum 30. Juni schriftlich oder unter Telefon 0721/133-6726 entgegen. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Interessierte unter www.karlsruhe.de (Suchbegriff "Hinterhofwettbewerb"). Hier steht auch ein Wettbewerbsflyer samt Anmeldepostkarte zur Verfügung.

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Verschiedenes 

Transatlantisches Freihandels- und Investitions-Abkommen

Umwelt, Verbraucher, Soziales, Kultur und Rechtsstaat gefährdet?

Am Samstag 31. Mai 2014 um 10:15 Uhr in Freiburg, Universität, Stadtmitte, Platz der Universität 3, Kollegiengebäude 1, Hörsaal 1098, ist „Das Transatlantische Freihandels- und Investitions-Abkommen: Gentechnik-Pflanzen, Klon-Hormonfleisch, Chlorhähnchen und Co - Kommen die Umwelt, Gesundheit, Verbraucher, Soziales, Kultur, Rechtsstaat und Demokratie unter die Räder?“ das Vortragsthema von Rüdiger Stegemann, Volkswirt, Seeds Action Network SAN, beim Samstags-Forum Regio Freiburg von ECOtrinova e.V. und Mitveranstaltern Asta, Agenda21 Büro, Attac-Freiburg, BUND Regionalverband, Eine Welt Forum, Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg und Weiteren.

Bei der anschließenden Betriebsführung in Eichstetten am Kaiserstuhl um 13:00 Uhr mit Aussprache und kleinem Imbiss bei der Rinklin-Naturkost GmbH, Bruckmatten 18, zum Thema „Vom Bioland-Gründer zum führenden Naturkostgroßhändler in der Region – die Rinklin-Naturkost GmbH“, geleitet von Harald Rinklin, ist Anmeldung wegen begrenzter Teilnahme erbeten bis 30. Mai 17 Uhr an ECOtrinova e.V., Dr. Georg Löser, ecotrinova@web.de oder T. 0761-5950161 (AB). Anfahrt mit S-Bahn.

Der Eintritt ist frei.

Das seit 2006 bestehende Samstags-Forum Regio Freiburg ist in 2014 ein offizielles Projekt der UN-Dekade für Bildung für nachhaltige Entwicklung, ausgezeichnet von der deutschen UNESCO-Kommission. Schirmherrin des Forums ist die Freiburger Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik.





Verschiedenes 

Eichstetten: Führung bei der Rinklin-Naturkost

vom Bioland-Gründer zum Naturkostgroßhändler

Am Samstag, 31. Mai 2014, 13:00 Uhr in Eichstetten am Kaiserstuhl ist „Vom Bioland-Gründer zum führenden Naturkostgroßhändler in der Region – die Rinklin-Naturkost GmbH“ das Thema von Harald Rinklin bei einer Betriebsführung mit Aussprache und kleinem Imbiss in der Rinklin-Naturkost GmbH, Bruckmatten 18, zu der Mitbürgerinnen und Mitbürger vom gemeinnützigen Verein ECOtrinova e.V. und Mitveranstaltern im Rahmen des Samstags-Forums Regio Freiburg eingeladen sind.

Der Eintritt ist frei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen sind erbeten bis 30. Mai 17 Uhr an ECOtrinova e.V., Dr. Georg Löser, ecotrinova@web.de oder T. 0761-5950161 mit Anrufbeantworter mit Angabe von Name, Tel. und Personenzahl.

Das seit 2006 bestehende Samstags-Forum Regio Freiburg ist in 2014 ein offizielles Projekt der UN-Dekade für Bildung für nachhaltige Entwicklung, ausgezeichnet von der deutschen UNESCO-Kommission. Schirmherrin des Forums ist die Freiburger Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik.

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Verschiedenes 

Neues Bienenhaus im Duft- und Kräutergarten Bad Krozingen

Neues Bienenhaus im Duft- und Kräutergarten Bad Krozingen
Foto: Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen

Circa 80% der Pflanzenarten sind von der Bestäubung durch die
Bienen abhängig. Schon Albert Einstein sagte: „Wenn die Biene einmal von der Erde
verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine
Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“

Im Duft- und Kräutergarten im Kurpark Bad Krozingen wurde ein neues Bienenhaus für die
Bienenvölker aufgestellt. 5 Schautafeln mit den Themen: „Bienenvolk und Bienenleben“, „Wenn
Bienen die Blüten besuchen“, „Wie Bienen den Honig machen“, „Was Bienen hilft, gesund zu
bleiben“ und „Wie Tausende im Dunkeln zusammen leben“ informieren über die fleißigen
Immen.

Das Bienenhaus wurde mit einer Spende des Lions Clubs Bad Krozingen-Staufen errichtet. Der
Erlös aus dem Verkauf des aus den Bienenstöcken gewonnenen Honigs wird sozialen Zwecken
zugeführt.

Imkerfamilie Patrick und Kersten Matt aus Tunsel betreuen die Bienen im Duft- und
Kräutergarten. Für interessierte Gruppen werden auch Führungen angeboten. Anmeldung: Tel.
07633 938149.







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