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Verschiedenes 

ÖKO-TEST Puppen

ÖKO-TEST Puppen
Das ÖKO-TEST-Magazin Dezember 2014 gibt es seit dem 28. November im Handel.

Ein Trauerspiel zu Weihnachten

ÖKO-TEST hat in der aktuellen Dezemberausgabe 20 Puppen – zehn aus Stoff und zehn mit Kunststoffanteil – untersucht. Lediglich drei kann das Verbrauchermagazin als Weihnachtsgeschenk empfehlen. Denn die meisten enthalten zu viele Schadstoffe oder erwiesen sich im Praxistest als Sicherheitsrisiko.

Dass Kinder an ihren Puppen zerren und zupfen, ist selbstverständlich. Umso bedenklicher ist, dass sich einige Produkte diesbezüglich im Praxistest als nicht besonders widerstandsfähig gezeigt haben. Im Zugversuch lösten sich etwa die Wimpern. Wenn mehrere von diesen mit Klebstoff relativ hart verbunden sind, gelten sie als gefährliche Kleinteile. Gerade für Kinder unter drei Jahren ist das ein Sicherheitsrisiko, weil sie diese verschlucken können. Erstickungsgefahr besteht, wenn sich Etiketten oder Aufkleber aus luftundurchlässigem Gewebe lösen – im Test war das bei einer Puppe der Fall.

Das Prüflabor simulierte zudem mithilfe einer Prüfschablone, ob sich Kinder, die noch nicht alleine sitzen können, einen relativ harten Kunststoffarm der Puppe in den Rachen stoßen könnten. Die Kleinen könnten sich so Verletzungen zufügen oder im schlimmsten Fall erbrechen und am eigenen Erbrochenen ersticken. Diesen Test hat eine Puppe nicht bestanden, obgleich sie für Kinder ab 0 Jahren ausgelobt ist.

ÖKO-TEST bemängelt zudem die vielen Schadstoffe in den Produkten: Zwei Mal wiesen die Labore hohe Mengen an Blei nach, weil die Anbieter das giftige Schwermetall als Gegengewicht zum Schließen und Öffnen der Lider der Puppe einsetzen. Vor allem bei Kindern kann Blei im schlimmsten Fall zu Nervenschäden führen. Bei der Entsorgung belastet es die Umwelt. Außerdem wurden im Labor unter anderem Ersatzweichmacher nachgewiesen, die auf Haut und Augen leicht reizend wirken.

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Verschiedenes 

ÖKO-TEST SPEZIAL - Einrichten

ÖKO-TEST SPEZIAL - Einrichten
Das aktuelle ÖKO-TEST SPEZIAL – Einrichten ist ab dem 21. November erhältlich.

Leben mit Farbe und Licht: Beim Wohnen ist erlaubt, was gefällt. Doch es gibt einen enormen Unterschied zwischen Einrichten und „Richtig gut leben und einrichten“. In dem neuen ÖKO-TEST SPEZIAL – Einrichten geben Architekten, Badplaner und Baubiologen Tipps, wie man Wohn-, Schlaf-, Kinder- und Arbeitszimmer sowie Küche und Bad ökologisch und kostengünstig ausstattet. Denn mit einem gut durchdachten Schlafzimmer zum Beispiel lässt sich eine erholsame Nachtruhe planen.

Aus dem Inhalt

• Unsere Besten: Im neuen ÖKO-TEST Spezial finden Sie die Sieger aus den Tests Wandfarben, Latexmatratzen, Lehmfarben, IKEA-Möbel, Lehmstreichputze, Bettdecken, Kindersicherungen, Gartenmöbel, Gartenstuhlauflagen.

• Elektrosmog: Das Schlafzimmer sollte frei von Computer, WLAN und Telefon sein. Zumindest müssen sich die Geräte abschalten lassen. Denn sonst steigt die Strahlenbelastung durch elektrische und magnetische Felder und Wellen. Und die können die Träume empfindlich stören. ÖKO-TEST erklärt, wie sich der Elektrosmog in der Umgebung reduzieren lässt.

• Check Bettgestelle: Von allen Möbelstücken nutzen wir das Bett am meisten. Im Laufe unseres Lebens schlafen wir rund 25 Jahre – Grund genug, sein Nachtlager sorgfältig auszuwählen. Matratze und Rost müssen auf den jeweiligen Schläfer abgestimmt werden. Und auch beim Gestell zählt mehr als nur das Design.

• Wasser sparen: Wasserhahn, Brausekopf oder WC – für jeden Anspruch gibt es das richtige Produkt.
Wichtig ist, dass die Qualität stimmt und der Wasser- und Energieverbrauch im Rahmen bleibt. ÖKO-TEST stellt Modelle vor, die mit dem kostbaren Nass sparsam umgehen.

• Kinderzimmer einrichten: Ein Kinderzimmer soll und muss zahlreiche Funktionen erfüllen. Den Raum nicht vollzustopfen und Platz für Spiel und die kindliche Entwicklung zu lassen, ist gar nicht so einfach. Aber im neuen ÖKO-TEST SPEZIAL finden Sie Beispiele, wie sich Freiraum für Kreativität schaffen lässt.

• Goldene Zeiten für alte Bäder: Langweilig war gestern. Heute lässt sich aus jedem Bad ein Wohlfühlort machen. ÖKO-TEST zeigt, was mit guter Gestaltung und aktueller Technik auch auf wenigen Quadratmetern möglich ist.

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Verschiedenes 

ÖKO-TEST SPEZIAL - Kinderkrankheiten

 ÖKO-TEST SPEZIAL - Kinderkrankheiten
Das aktuelle ÖKO-TEST SPEZIAL – Kinderkrankheiten ist ab dem 7.11. erhältlich.

Wenn der Körper des Kindes verrückt spielt: Halsschmerzen, Mittelohrentzündung, Bauchweh, Läuse, Windpocken, Kinder sind – gefühlt – ständig krank. Doch das, was Eltern beunruhigt und stresst, ist oft biologisch sinnvoll. Häufige Infektionen beispielsweise trainieren das Immunsystem. Es gibt aber auch Situationen, in denen erfahrene Homöopathen Antibiotika empfehlen. Das neue ÖKO-TEST SPEZIAL – Kinderkrankheiten erklärt Eltern, wie sie den richtigen Kinderarzt finden, welche Rechte sie haben, wenn sie berufstätig sind, und wo die Grenzen der Homöopathie sind. Ebenso erfahren sie, wie sich verschiedene Krankheiten an welchen Symptomen erkennen lassen und wie sie behandelt werden. Das Spektrum reicht hier von klassischen Kinderkrankheiten wie Keuchhusten bis hin zu Hüftdysplasie und Skoliose. Auch Schreibabys sind ein Thema: In dem neuen Heft gibt es viele Tipps für die erschöpften Eltern.

Aus dem Inhalt

• Klassische Kinderkrankheiten: Masern, Mumps, Scharlach oder Röteln – die typischen Kinderkrankheiten sind nicht immer so harmlos, wie manche Eltern meinen. Es drohen schwerwiegende Komplikationen. Gegen die meisten dieser Infektionserkrankungen kann man sich durch Impfungen schützen, aber nicht gegen alle.

• Fieber und Kopfschmerzen: Der Kopf ist heiß, die Augen glasig – bei vielen Eltern steigt mit der Temperatur die Sorge um ihr Kind. Dabei ist Fieber an sich nichts Schlechtes. Im Gegenteil: Es beweist, dass der Körper sich gegen Krankheitserreger wehrt. Deshalb ist es nicht immer nötig, die hohe Körpertemperatur zu senken.

• Diabetes bei Kindern: Immer mehr Kinder erkranken an Typ-1-Diabetes. Die Therapie verlangt von den betroffenen Familien sehr viel Disziplin. Obwohl bislang nicht heilbar, lässt sich die Autoimmunerkrankung aber dank technischer Fortschritte gut behandeln.

• Verstopfung und Einkoten: Nichts geht mehr auf dem Töpfchen oder der Toilette. Hartnäckige Verstopfungen hängen meistens mit einer falschen Ernährung zusammen. Wenn die Störung chronisch wird oder zum Einkoten führt, kann sie für Kinder wie Eltern zu einer großen Belastung werden. ÖKO-TEST erklärt, wie man einem trägen Darm auf die Sprünge hilft.

• Hautirritationen: Babyhaut ist zart, hauchdünn und keineswegs immer makellos. Pickelchen, gelbe Schuppen oder rote Flecken sind normal und fast immer harmlos: Die Haut entwickelt sich noch. Schlimmere Hautprobleme zeigen sich erst nach ein paar Jahren. ÖKO-TEST erklärt, wo die Ursachen liegen, aber ebenso wie die Krankheiten erkannt und behandelt werden.

• Zecken: Sie ist eine Spinne und kein Insekt, ein Parasit, der im Gras lauert und sich von uns unbemerkt forttragen lässt. Unser Blut ist ihr Lebenssaft. Und was eine Zecke zu geben
hat, will keiner haben: Krankheiten, Fieber, Schmerzen. ÖKO-TEST gibt Tipps, wie man sich schützt.

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ÖKO-TEST SPEZIAL - Gesunde Haut

ÖKO-TEST SPEZIAL - Gesunde Haut
Das aktuelle ÖKO-TEST SPEZIAL – Gesunde Haut ist seit 14. November erhältlich.

Von Kopf bis Fuß gepflegt: Etwa 2,8 Milliarden Euro geben die Deutschen jedes Jahr für Anti-Falten-Cremes, Körperlotionen, Make-up und Feuchtigkeitsmasken aus. Viel hilft viel, ist das Motto bei der Hautpflege. Die Kosmetikindustrie bestärkt uns darin, mithilfe immenser Werbebudgets und mit ständig neuen Produkten, die ewige Jugend und Schönheit versprechen. Die natürliche Hautalterung lässt sich aber nicht durch teure Cremes aufhalten. Gepflegt werden muss unsere Haut dennoch. Sie erfüllt lebenswichtige Funktionen, ist ein Schutzschild gegen Sonne und Wind, Hitze und Kälte. Wie Sie dafür sorgen, dass Ihre Haut dazu dauerhaft in der Lage ist, und wie Sie kranke Haut wieder fit machen, das erfahren Sie in dem neuen ÖKO-TEST SPEZIAL – Gesunde Haut.

Aus dem Inhalt

• Die richtige Pflege für jedes Alter: Niemand kann aus seiner Haut. Sie kommt mit uns in die Jahre und sie zeigt, ob wir sie gut oder schlecht behandeln. Wer schon in jungen Jahren auf seine Haut
achtet und die Pflege dem jeweiligen Alter anpasst, kann sich lange einen schönen Teint erhalten.

• Wirksamkeitstests: In der Werbung tragen Kosmetikhersteller dick auf. Man könnte glauben, die Alterserscheinungen der Haut lassen sich einfach wegcremen. Doch die Beweise dafür sind äußerst dünn.

• Wenn die Haut Durst hat: Gerade in der kühlen Jahreszeit leiden viele unter trockener Haut. Wer dagegen mit einer Körperlotion ancremen will, sollte gut auswählen, denn in vielen konventionellen Produkten stecken allerlei Schadstoffe. Eine gute Alternative ist Körperöl.

• Cellulite: Orangenhaut ist vollkommen harmlos, sorgt bei vielen Frauen aber für Frust. ÖKO-TEST listet auf, welche Therapien es dagegen gibt, und erklärt, ob das wirklich hilft.

• Natürlich besser gepflegt: Es hat sich herumgesprochen, dass Naturkosmetik eine gute Wahl ist, denn sie enthält hochwertige Pflegestoffe, die die Haut rundum verwöhnen. Lesen Sie, welche weiteren Vorteile die Bio-Kosmetik hat und welchen Siegeln Sie vertrauen können.

• Vorsicht vor Greenwashing: Nicht alles, was sich mit dem grünen Mäntelchen schmückt, verdient den Namen Naturkosmetik. ÖKO-TEST sagt Ihnen, worauf Sie achten sollten.

• Pflege für Teens: Äußerlichkeiten werden in der Pubertät wichtiger. Teenager können Stunden vor dem Spiegel zubringen und sich über jeden Pickel grämen. Das Problem: Durch falsche Pflege wird’s noch schlimmer.

• Hautkrebs erkennen: Immer mehr Menschen hierzulande erkranken an Hautkrebs – eine Folge allzu intensiver Sonnen- und Solariennutzung, daran haben Experten keinen Zweifel. Die gute Nachricht: Wird der Hautkrebs früh erkannt, sind die Heilungsaussichten gut.

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ÖKO-TEST-Magazin November 2014

ÖKO-TEST-Magazin November 2014
Die November-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es ab dem 24. Oktober im Handel.

Aus dem Inhalt

Test: Honige
Die von ÖKO-TEST beauftragten Labore haben in vielen Honigen Pestizide, Gentechnik und giftige Pflanzenstoffe gefunden. Die deutschen Honige sind zwar laut den Testergebnissen nicht mit gentechnischen Bestandteilen und Pyrrolizidinalkaloiden – das sind Pflanzengifte – belastet, dafür wurden in ihnen das problematische Insektenvernichtungsmittel Thiacloprid gefunden.

Test: Kräutertees
Bei den konventionellen Tees waren acht von 15 Produkten mit lebergiftigen und krebserregenden Pflanzengiften über dem Tagestoleranzwert belastet. Außerdem waren nur drei der konventionellen Marken frei von Pestiziden. Ein Produkt enthielt mehr von einem Antischimmelmittel als zulässig ist, bei einem anderen überschritt ein Unkrautvernichtungsmittel die zulässige Rückstandshöchstmenge. Wenigstens konnten die Bio-Tees die Tester überzeugen.

Test: Babywippen
ÖKO-TEST hat bei den Babywippen nicht nur nach Schadstoffen gesucht, sondern auch einen umfangreichen Praxistest gemacht und wollte unter anderem wissen, wie ergonomisch und sicher diese sind, wie sie verarbeitet wurden und wie einfach sie zu handhaben sind. Das Resümee: Es gibt zwar „gute“ Modelle, die fast alles richtig machen, aber auch Produkte mit Sicherheitsmängeln und ein nicht verkehrsfähiges, das mit Schadstoffen verseucht ist.

Test: Plüschtiere
Kinder lieben Plüschtiere, sie herzen und knutschen sie und stecken sie auch mal in den Mund. Da ist es umso unverständlicher, dass viele Testprodukte vor Schadstoffen nur so strotzen. Dazu kommen andere Mängel wie Nähte, die zu leicht aufreißen und die verschluckbare Füllung preisgeben, oder stark haarende Materialien. Zwei Kuscheltiere sind aus Sicht von ÖKO-TEST sogar „nicht verkehrsfähig“. Nur acht der 23 getesteten Plüschis sind empfehlenswert.

Test: medizinische Hautpflegeserien
Problematische Stoffe, die die Haut reizen oder gar Allergien auslösen, haben nichts in Kosmetika zu suchen – besonders nicht in medizinischer Hautpflege. ÖKO-TEST wollte wissen, wie „sanft“ medizinische Hautpflegeserien sind. Das Testergebnis kann sich sehen lassen. Im Vergleich zu normalen Kosmetika sind die medizinischen Hautpflegeprodukte tatsächlich etwas besser, sie duften beispielsweise viel weniger allergieauslösende Stoffe aus. Unterm Strich müssen aber vor allem die bekannten Markenunternehmen Nachhilfe nehmen.

Test: Öko-Strom
Mit Öko-Stromtarifen wirbt heute fast jeder Energieversorger. Doch wie grün der Strom wirklich
ist, kann der Kunde kaum erkennen. Stecken etwa Atomunternehmen als Eigner dahinter,
oder verkauft der Anbieter auch Normalstrom? ÖKO-TEST hat nachgehakt: Nur 12 der untersuchten Öko-Stromangebote schaffen das Gesamtergebnis „sehr gut“.

Test: Silikonfugenmasse
Silikonfugenmassen bilden im Sanitärbereich in Verbindung mit Dusch- und Badewasserrückständen einen optimalen Nährboden für Pilze und Schimmel jeder Art. Sie würden sich sehr schnell unästhetisch verfärben, wenn sie nicht mit einer Vielzahl an Bioziden ausgerüstet wären, um den Schimmelbefall zu bekämpfen. Doch diese Stoffe haben es in sich. Entsprechend verhageln Schadstoffe und Probleme bei der Verarbeitung vielen Testprodukten die Bilanz. Zudem kommen einige Anbieter ihrer Verpflichtung nicht nach, wenn es darum geht, die Biozide auf den Kartuschen zu deklarieren. Den Verbrauchern werden so wichtige Informationen vorenthalten.

Test: Sofortfinanzierung, Angebote von Bausparkassen, Banken und Baugeldvermittlern
Sofortfinanzierungen mit Bausparverträgen sind weitverbreitet und haben im Wettbewerb mit klassischen Hypothekendarlehen bisweilen sogar die Nase vorn. Doch Vorsicht: Bei den tatsächlichen Kreditkosten für die gesamte Laufzeit wird oft geschummelt. ÖKO-TEST verrät, worauf man achten muss.


Und außerdem:

Sklaverei: Wie viele Sklaven arbeiten für Sie?
Sklaverei gibt es auch im 21. Jahrhundert noch – obwohl diese brutale Form der Knechtschaft seit 1956 von den Vereinten Nationen geächtet wird. ÖKO-TEST ist der Frage nachgegangen, wie viel Ausbeutung hinter all den Sachen steckt, die wir täglich nutzen.

Autoversicherung 2015: Optimale Versicherung finden
Autofahrer können bei ihrer Autoversicherung oft deutlich sparen. Aktuelle Prämien gibt es nur per Online-Vergleich. Doch der hat Haken und Ösen. ÖKO-TEST gibt Hilfe zur Selbsthilfe.

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ÖKO-TEST Plüschtiger

ÖKO-TEST Plüschtiger
Das ÖKO-TEST-Magazin November 2014 gibt es seit dem 24.10 im Handel

Schiffbruch mit Tiger

Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat in der aktuellen Novemberausgabe 23 Plüschtiere genau unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist ein Armutszeugnis für die Hersteller: Nur acht Produkte sind empfehlenswert. Andere strotzen vor Schadstoffen oder gefährden die Sicherheit der Kinder. Zwei sind sogar für nicht verkehrsfähig. Kik hat auf die Testergebnisse mittlerweile mit einer Rückrufaktion reagiert.

Kinder lieben ihre Plüschtiere, herzen sie und stecken sie auch mal in den Mund. Deshalb ist es umso unverständlicher, dass viele Produkte voller umstrittener Inhaltsstoffe sind. Die von ÖKO-TEST beauftragten Labore fanden beispielsweise krebsverdächtige polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), das giftige Schwermetall Blei sowie halogenorganische Verbindungen, die Allergien auslösen oder die Umwelt belasten.

Doch das ist nicht das einzige Problem: Einige Produkte gefährden die Sicherheit der Kinder. Ein Plüschaffe brannte beim Flammtest zu schnell und verletzt damit die geltende Spielzeugnorm der EU. Nach Ansicht von ÖKO-TEST ist das Produkt damit nicht verkehrsfähig. Das gilt auch für den Plüschtiger von Kik. Bei dem Produkt für 1,99 Euro rissen die Nähte zu leicht auf und gaben die Füllung preis. Das ist gefährlich, da die Kleinen diese verschlucken können. Das Unternehmen reagierte nun mit einer Rückrufaktion. Nicht nur den Tiger nahm Kik aus dem Verkauf, auch die ebenfalls für 1,99 Euro verkauften Affen, Giraffen und Elefanten aus Plüsch. All diejenigen, die das Produkt bereits erworben haben, erhalten bei Rückgabe des Artikels den Kaufpreis erstattet.

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ÖKO-TEST Kräutertees

ÖKO-TEST Kräutertees
Das ÖKO-TEST-Magazin November 2014 gibt es seit dem 24.10 im Handel.

Durstlöscher mit Spritzgiftgeschmack

Kräuter-, Kamillen- und Pfefferminztees sind teilweise erheblich mit Schadstoffen belastet. Zu diesem Ergebnis kommt das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST, das für die aktuelle Novemberausgabe 23 Produkte ins Labor geschickt hat. Mehr als die Hälfte der konventionellen Marken enthielt lebergiftige und krebserregende Substanzen über dem Tagestoleranzwert.

Konventionelle Kräutertees haben es ganz schön in sich. In der chemischen Analyse fand das von ÖKO-TEST beauftragte Labor in 12 Produkten verschiedenste Spritzgifte. In einem Tee war etwa mehr von einem Antischimmelmittel zu finden als gesetzlich zulässig ist. In vier Kamillentees wurden erhöhte Mengen eines Herbizids gefunden, das als Bestandteils eines Entlaubungsmittels traurige Berühmtheit im Vietnamkrieg erlangte. Nur drei konventionelle Marken waren frei von Pestiziden. „Sehr gut“ machen sich auch fast alle Bio-Tees, in denen Spritzgifte gar nicht oder nur in Spuren nachgewiesen werden konnte.

Die meisten Bio-Tees enthalten ebenso keine Pyrrolizidinalkaloide. Das sind sekundäre Pflanzenstoffe, die Pflanzen zum Schutz vor Fraßfeinden selbst bilden. Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) können diese Stoffe das Erbgut verändern und Krebs verursachen. Zudem ist bekannt, dass sie lebergiftig wirken, die langfristige Aufnahme kann in einer Leberzirrhose enden.

Wer bei Tee auf der sicheren Seite sein will, sollte daher laut ÖKO-TEST entweder zu Bio-Tees greifen oder konventionelle Produkte abwechselnd mit anderen Flüssigkeiten trinken.

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ÖKO-TEST SPEZIAL GELD UND VERSICHERUNGEN - Bauen, Kaufen, Finanzieren

ÖKO-TEST SPEZIAL GELD UND VERSICHERUNGEN - Bauen, Kaufen, Finanzieren
Das aktuelle ÖKO-TEST SPEZIAL Bauen, Kaufen, Finanzieren gibt es seit dem 17.10

So geht kostengünstiges Bauen: Angesichts der historisch niedrigen Bauzinsen überlegen sich derzeit viele, ob sie jetzt ein Eigenheim bauen oder kaufen können. Doch die niedrigen Zinsen sind die eine Seite der Medaille, ein teilweise überhitzter Markt mit überhöhten Preisen die andere. Aber wenn Sie sich Ihr Traumhaus oder die neue Wohnung leisten können, dann finden Sie in dem neuen ÖKO-TEST SPEZIAL - Bauen, Kaufen, Finanzieren alles, was Ihnen hilft, eine solide Finanzierung auf die Beine zu stellen und sich vor bösen Überraschungen zu schützen. Darüber hinaus erhalten Sie fundierte Informationen, beispielsweise zum Thema Förderprogramme und Sparen durch Hightech.

Die Tests:

• TEST Hypothekendarlehen: Spottbillige Baugeldkonditionen verlocken zum Immobilienkauf. Doch Vorsicht: Nur wer die Finanzierung maßschneidert und ersparte Zinsen in die Tilgung steckt, schützt sich vor Stolperfallen. ÖKO-TEST zeigt, worauf Bauherren und Hauskäufer achten müssen.

• TEST Sofortfinanzierung: Sofortfinanzierungen mit Bausparverträgen sind weitverbreitet und haben im Wettbewerb mit klassischen Hypothekendarlehen bisweilen sogar die Nase vorn. Allerdings wird bei den tatsächlichen Kreditkosten für die gesamte Laufzeit oft geschummelt. ÖKO-TEST verrät, worauf Sie achten müssen.

• TEST Riester-Bausparverträge: Verkauft werden Riester-Bausparpläne zwar gerne, doch die meisten Bausparkassen scheuen den konkreten Preis-Leistungs-Vergleich. Dabei ist Transparenz hier besonders wichtig. Viele Sparer haben ihr Geld in Verträgen angelegt, die für sie gar nicht geeignet sind. Auch als reiner Sparvertrag sind die meisten Wohn-Riester-Bausparverträge ein Flop.

• TEST Wohngebäudeversicherungen: Unwetter und Feuer sind die schlimmsten Feinde für Hab und Gut. Hausbesitzer brauchen daher unbedingt einen hochwertigen Wohngebäudeschutz. ÖKO-TEST hat die Versicherungsangebote unter die Lupe genommen und nicht nur gigantische Preis-, sondern auch erhebliche Leistungsunterschiede entdeckt.


Und außerdem:

• Geld vom Staat: Nicht immer ist die Finanzierung eines Einfamilienhauses über eine private Bank oder Bausparkasse der einzige Weg zum Glück. Denn Bund und Länder fördern den Erwerb von Wohneigentum. Aber auch Erbpacht und Baugruppen können das Bauen leichter machen.

• Photovoltaikanlagen: Das Hickhack um die Förderung von Öko-Strom hat potenzielle Käufer einer
Solaranlage verunsichert. Dabei sind die Kleinkraftwerke auf dem Hausdach auch nach der EEG-Reform kaum belastet. Sie bleiben rentabel – bei guter Planung.

• Dämmstoffe: Als wichtiger Energiesparer verhindern Dämmstoffe überall in der Gebäudehülle den
Verlust teurer Wärme. Dadurch lohnen sie sich auf mittlere Sicht auch wirtschaftlich. Je nach Einsatzzweck spielen die Materialien ihre Stärken aus. ÖKO-TEST zeigt einen Überblick.

• Gebäudecheck: Ob Eigenheim oder Wohnung – der Kauf einer älteren Immobilie birgt zahlreiche Risiken. Entscheidend ist abzuschätzen, was renovierbar ist und wovon man die Finger lassen sollte. Der ÖKO-TEST-Altbaucheck soll helfen, die Substanz systematisch zu prüfen.

• Gebrauchte Eigentumswohnungen: Wer eine ältere Wohnung kauft, sollte nicht nur Lage und Zustand prüfen, sondern auch, ob die Eigentümergemeinschaft und ihr Verwalter konstruktiv zusammenarbeiten, wie die Beschlüsse gefasst und die Kosten verteilt werden. Schon da gibt es oft Streit. Erst recht, wenn man auf Dauer eine ökologische Sanierung anstrebt.

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