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Veranstaltungen 

Karlsruhe: Staudenführung im Zoologischen Stadtgarten

Karlsruhe: Staudenführung im Zoologischen Stadtgarten
Foto: Zoo Karlsruhe/Timo Deible

Interessierte erhalten beim Rundagng am 15. September hilfreiche Tipps

Zu einer Führung zum Thema Stauden lädt das Gartenbauamt für Sonntag, 15. September, um 10.30 Uhr in den Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe ein. Dabei wird an den verschiedenen Standorten im Park allerlei Nützliches und Praktisches zum Umgang mit dauerhaften Staudenpflanzungen erklärt.

Wichtige Punkte im Stadtgarten sind dabei etwa der "Waldstaudengarten" und der "Weiße Garten". Garten- und Landschaftsbauexpertin Michaela Senk geht dabei auf die verschiedenen Ansprüche der Stauden an unterschiedlichen Standorten ein, erläutert deren Lebensbereiche sowie gestalterische Verwendungsmöglichkeiten. Zudem gibt sie hilfreiche Tipps zum Thema Bodenvorbereitung, Pflege der Stauden und zur Auswahl geeigneter insektenfreundlicher Dauerblüher. Auch Fragen zu Problemen, die sich durch Schädlinge und Krankheiten ergeben können, werden beantwortet.

Treffpunkt zur Führung ist der Eingang Nord am Festplatz, die Führung ist im Rahmen des regulären Zooeintritts kostenlos.








Veranstaltungen 

Karlsruhe: Kronenplatz-Flohmarkt geht in die nächste Runde

Noch Standplätze verfügbar / Anmeldung online möglich

Der erste Flohmarkt auf dem Kronenplatz fand im August statt und war bereits ein voller Erfolg. Am Samstag, 21. September, geht es von 8 bis 16 Uhr in die nächste Runde. Besucherinnen und Besucher können dann wieder mit den Händlerinnen und Händlern auf dem weitläufigen Kronenplatz um Preise von Trödel und Antiquitäten feilschen oder die umliegenden Cafés und Geschäfte besuchen.

Interessierte Verkäuferinnen und Verkäufer können sich weiterhin online unter www.flohmarkt-ka.de/kronenplatz anmelden. Ohne Voranmeldung werden keine Plätze vergeben. Weitere Flohmarkttermine sind an den Samstagen, 26. Oktober, 16. November und 14. Dezember, jeweils von 8 bis 16 Uhr.

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Veranstaltungen 

Karlsruhe: Wer hilft beim Entfernen von Ambrosien?

Zweite Zupfaktion an der Linkenheimer Landstraße

Für Samstag, 14. September, organisiert der Umwelt- und Arbeitsschutz der Stadt Karlsruhe eine weitere Zupfaktion, um Ambrosien entlang der Linkenheimer Landstraße zu entfernen. Freiwillige Helferinnen und Helfer sind willkommen, Mundschutz, Handschuhe und Warnwesten werden zur Verfügung gestellt. Treffpunkt ist um 9 Uhr an der Bushaltestelle "An der Trift". Die Aktion wird vom Bauhof Neureut unterstützt, der mit einer Verkehrsberuhigung auf der Linkenheimer Landstraße für Sicherheit sorgt.

Beim zweiten Zupftermin in diesem Jahr werden die Pflanzen entfernt, die trotz Mahd und weiteren Bekämpfungsmethoden nachgewachsen sind. Die Aktion findet auch bei Regen statt.





Verschiedenes 

NABU: Neues Insektenschutzprogramm ist wichtiger Schritt in richtige Richtung

Miller: Maßnahmen schnell umsetzen, damit Programm zum Erfolg wird

Berlin, 4-9-2019 – Der NABU begrüßt das Aktionsprogramm Insektenschutz der Bundesregierung, das heute vom Kabinett beschlossen werden soll. Erstmals gibt es damit in Deutschland ein spezielles Programm zum Schutz einer Gruppe von Lebewesen.

„Die Bundesregierung hat die Systemrelevanz der Insekten erkannt. Die Leistungen von Wildbienen und Co. als Bestäuber und im Nahrungsnetz können wir gar nicht hoch genug einschätzen. Doch durch Lebensraumverlust, hohen Pestizideinsatz und Überdüngung verschwinden Insekten in rasantem Tempo. Ein bundesweites Aktionsprogramm zu ihrem Schutz ist entscheidend – aber es darf kein Papiertiger werden. Ein Erfolg wird es erst dann, wenn die Bundesregierung jetzt alle Maßnahmen schnell und ohne Ausnahmen umsetzt“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Positiv bewertet der NABU, dass die Bundesregierung ab sofort 100 Millionen Euro pro Jahr für den Insektenschutz bereitstellt. Finanziert werden sollen damit Forschungsprojekte, die Erfassung der Insektenbestände in Deutschland und Schutzmaßnahmen in Landwirtschaft, Städten, Wäldern und an Gewässern. Neu ist, dass künftig auch Lebensräume aufgrund ihrer Bedeutung für Insekten geschützt werden können. Dazu zählen etwa Säume und Hecken als Übergänge zwischen verschiedenen Zonen, wie Wald und Feld. Zudem soll es erstmals ein Insektenschutzgesetz geben, das Regelungen zu Biotopen, Abständen zu Gewässern, dem Einsatz von Herbiziden und Pestiziden sowie zur Düngung bündeln soll.

Künftig werden auch in zahlreichen Schutzgebieten Herbizide und Insektizide verboten sein, in denen ihr Einsatz bislang erlaubt war – dies kann für bis zu 20 Prozent der deutschen Landesfläche gelten. Auch bei seinen eigenen Institutionen möchte der Bund künftig auf Insektengifte verzichten, etwa bei der Bundeswehr, an Bundesfernstraßen und Bahngleisen. „Alle diese Maßnahmen müssen jetzt ohne wenn und aber umgesetzt werden. Die dramatische Situation der Insekten duldet keinen Aufschub“, so Miller.

Der NABU begrüßt auch, dass im kommenden Jahr über 70 Millionen Euro zusätzlich an EU-Agrargeldern in Naturschutzmaßnahmen der Bundesländer umgeleitet werden können. Dies reicht nach Einschätzung des NABU allerdings nicht aus: Bis zu 15 Prozent der pauschalen Flächensubventionen können auf diese Weise umgewandelt werden, Deutschland nutzt jetzt jedoch statt bislang 4,5 nur sechs Prozent – und das zunächst auch nur für 2020. „Dieser Schritt war überfällig. Hierzulande klafft eine riesige Finanzlücke von fast einer Milliarde im Naturschutz, da ist diese Umschichtung viel zu gering. Der entscheidende Hebel für das Überleben der Insekten liegt ohnehin in Brüssel: Die Bundesregierung muss jetzt eine naturverträgliche Agrarreform vorantreiben, die Standards und Anreize für insekten- und klimaschonende Produktion setzt und die umweltschädlichen Flächenprämien beendet“, so Miller.

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Verschiedenes 

3.408 Kilometer Stromtrassen queren Vogelschutzgebiete

An Freileitungen sterben oft genau die Vögel, die geschützt werden sollen

Berlin – Stromübertragungsleitungen kreuzen auf insgesamt 3.408 Kilometern ausgewiesene EU-Vogelschutzgebiete in Deutschland. Die bundesweit 742 Vogelschutzgebiete werden mehr als 1.400 Mal gequert. An Freileitungen kollidieren vor allem große Arten und solche, die an Gewässern leben, wie Schwäne, Watvögel, Störche sowie Greifvögel tödlich. Das sind oft genau die Arten, die in den Gebieten geschützt werden sollen. Der NABU schätzt, dass an Stromleitungen in Vogelschutzgebieten jedes Jahr eine hohe fünfstellige Zahl von Vögeln verendet.

Das deutsche Hoch- und Höchstspannungsnetz besteht mit seinen über 62.000 Kilometern vor allem aus Freileitungen, einige von ihnen sind 50 Jahre und älter. Viele würden an den heute geschützten Orten nicht mehr errichtet werden dürfen. Doch im Zuge des Netzausbaus werden nun Leitungen verstärkt, ersetzt oder sogar neu gebaut. Es wäre dringend erforderlich, Vogelschutzgebiete auszusparen oder Erdkabel einzusetzen. Ebenso wichtig wäre eine verpflichtende Entschärfung bestehender Freileitungen mit Vogelschutzmarkierungen, wodurch die Seile von Vögeln deutlich früher als Hindernis erkannt und so Kollisionen vermieden werden können. Zwar berücksichtigen Hoch- und Höchstspannungsnetzbetreiber Vogelschutzgebiete bei solchen Sicherungsmaßnahmen besonders, doch sind erst zwischen zwei und sieben Prozent der jeweiligen Netzgebiete mit solchen Markierungen ausgestattet. Hier wollen NABU und Betreiber gemeinsam weiter vorankommen.

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Verschiedenes 

NABU: Hände weg vom Wolf!

NABU: Hände weg vom Wolf!
Wolf hinter Birken (c) NABU / H. Anders

Online-Aktion gestartet - Nein zur geplanten Gesetzesänderung - Protestmail an Bundestagsabgeordnete schicken

Berlin – Der vor der Sommerpause vom Kabinett verabschiedete Änderungsentwurf des Bundesnaturschutzgesetzes zum Wolf soll noch diesen Herbst im Bundestag zur Abstimmung kommen. Danach soll der Abschuss von Wölfen, die wiederholt geschützte Nutztiere gerissen haben, künftig einfacher werden. Doch statt der notwendigen Klarheit bringt der Gesetzesentwurf mehr Unsicherheit für den Umgang mit Wölfen. Die eigentlich notwendigen Ziele, Rechtssicherheit für Weidetierhalter zu schaffen und effektiven Herdenschutz flächendeckend voranzutreiben, werden mit der geplanten Änderung verfehlt. Der NABU appelliert deshalb an die Mitglieder des Bundestages, im Plenum gegen den Entwurf zu stimmen und sich stattdessen für konkrete Hilfen in der Praxis von Weidetierhaltern einzusetzen.

„Der geplante Änderungsvorschlag von Bundesumweltministerin Schulze mag gute Absichten haben, ist jedoch bei näherem Hinsehen eine riskante Scheinlösung“, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Den Weidetierhaltern würde mit der Änderung juristisch nicht näher definierter Begriffe eine Rechtssicherheit suggeriert, die in der Realität nicht existiert: Die Entscheidungen landeten am Ende trotzdem als Einzelfälle vor Gericht. Die neuen Begrifflichkeiten sorgten nicht für mehr Klarheit bei der Auslegung betreffender Texte, ganz im Gegenteil, so Miller.

Um die Gesetzesänderung im Bundestag zu stoppen, hat der NABU eine Online-Mobilisierungsaktion „Hände weg vom Wolf!“ gestartet, um gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern an die Politikerinnen und Politiker zu appellieren, gegen die Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes zu stimmen und sich endlich für praktische und echte Lösungen für die Koexistenz von Mensch, Weidetier und Wolf einzusetzen.

Der NABU fordert stattdessen eindeutige Kriterien und konkretere Definitionen zu Ausnahmegenehmigungen, insbesondere bei wiederholten Übergriffen auf geschützte Nutztiere. Das wäre auch ohne die Öffnung des Gesetzes mit einer Überarbeitung der Auslegungshilfen möglich. Zudem sollten die damit einhergehenden Anforderungen an den Herdenschutz (Stichwort „zumutbare Alternativen“) auf bundespolitischer Ebene geklärt werden. Der Bund sollte einen Rahmen vorgeben, den die Länder umsetzen können. Neben solchen einheitlichen Regelungen und Standards für praktikablen und flächendeckenden Herdenschutz, brauchen Weidetierhalter endlich unkomplizierte finanzielle Unterstützung. Darüber hinaus bedarf es der Beratungsleistung und Forschung zum Herdenschutz, die in Form eines nationalen Herdenschutzkompetenzzentrums gebündelt werden könnten.

„Die Gesetzesöffnung ist nicht nur unnötig und risikoreich für Wölfe, sondern auch für andere streng geschützte Arten in Deutschland“, so Miller. Durch die Änderung könnten Wölfe – und andere streng geschützte Wildtiere wie Biber und Kegelrobben – künftig auch einfacher getötet werden. Die geplanten Änderungen des Bundesnaturschutzgesetzes öffnen somit Tür und Tor für ungeahnte Konsequenzen im Artenschutz.

Und damit nicht genug: Aus den Reihen der CDU werden Forderungen laut, für Wölfe sogar präventive Abschüsse, also noch bevor Schäden entstanden sind, zu genehmigen. Ein für den Herdenschutz völlig ineffektiver und rechtlich fragwürdiger Vorstoß.

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Verschiedenes 

NABU fordert Neuausrichtung der Waldpolitik in Deutschland

Tschimpke: Naturnahe Mischwälder fördern - Ökologischer Umbau statt Aktionismus - 12-Punkte-Papier vorgelegt

Berlin – Der NABU fordert eine grundlegende Neuausrichtung der Waldpolitik in Deutschland. Mit Blick auf den Klimawandel sei eine nachhaltige Strategie nötig, um den Waldumbau in Deutschland so voranzubringen, dass Ökosysteme tatsächlich anpassungsfähiger und damit naturnäher werden. Nur dann sind sie widerstandsfähiger bei Dürre und anderen Wetterextremen. Der NABU hat ein 12-Punkte-Papier mit den nötigen Schritten für einen ökologischen Waldumbau vorgelegt. Darin wird beispielsweise die Förderung der natürlichen Verjüngung des Waldes gefordert.

„Es bringt nichts, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen, wie die flächige Räumung von absterbenden Forsten und einseitig Nadelbaumarten zu fördern. Anstatt aktionistisch Geld mit der Gießkanne zu verteilen, sollte Julia Klöckner eine naturorientierte Waldwirtschaft unterstützen“, sagt NABU-Präsident Olaf Tschimpke anlässlich eines Treffens der Verbände mit Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner am heutigen Donnerstag. Die Ministerin hatte die Verbände zur Vorbereitung des Waldgipfels im September eingeladen.

Staatliche Hilfen müssen auch in der jetzigen Situation darauf zielen, die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes und der Ökosystemleistungen zu fördern. Bei Maßnahmen zur Wiederbewaldung muss der standortheimischen Naturverjüngung Vorrang eingeräumt werden. Dazu müssen auch die Jäger ihren Beitrag leisten, denn zu viele Rehe und Hirsche verhindern viel zu oft das Aufwachsen der kleinen Baumkeimlinge. Darüber hinaus besteht jetzt die große Chance, Totholz im Wald zu fördern. Es ist ein entscheidendes Strukturelement, bietet Lebensraum für Insekten, Pilze und Vögel, speichert Kohlenstoff und Nährstoffe und durch die Zersetzung entsteht Humus und erhöht dadurch die Wasserspeicherkapazität des Bodens. Deshalb müssen trockene Bäume, das sind derzeit vor allem Fichten, zumindest im öffentlichen Wald als Totholz im Wald belassen werden.

Sollten doch Anpflanzungen notwendig sein, muss sich die Neupflanzung auf europäische Baumarten beschränken. „Bei Maßnahmen zur Wiederbewaldung in Schutzgebieten dürfen ausschließlich standortheimische Bäume wie Eichen und Buchen, in Fauna-Flora-Habitat-Gebieten nur lebensraumtypische Baumarten verwendet werden“, sagt Heinz Kowalski, waldpolitischer Sprecher des NABU-Präsidiums.

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Veranstaltungen 

Großes Bündnis mobilisiert für Klimastreik von Fridays for Future

Am 20. September gehen alle gemeinsam auf die Straße für echten Klimaschutz

Berlin, 3.9.2019 – Rückenwind für den Klimastreik: Nun schließen sich auch die Erwachsenen an. Ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis hat der Fridays-For-Future-Bewegung Unterstützung für den Klimastreik am Freitag, 20. September zugesichert. Dann wollen weltweit Menschen für einen gerechten und wirksamen Klimaschutz auf die Straßen gehen. Allein bundesweit sind Hunderte Klimastreik-Demonstrationen geplant, täglich kommen weitere hinzu.
„Als breites zivilgesellschaftliches Bündnis rufen wir alle auf, am 20. September gemeinsam mit Fridays For Future auf die Straße zu gehen. Gemeinsam fordern wir: Klimaschutz jetzt!“, hieß es aus dem Bündnis. „Schließen Sie sich den Demonstrationen von Fridays For Future in Ihrer Nähe an und unterstützen Sie die jungen Menschen bei ihrem Protest für eine Zukunft ohne Klimakrise. Denn ihre Warnungen und Forderungen sind berechtigt. Wenn Jung und Alt jetzt zusammenstehen, können wir die Regierung zum Handeln treiben.“

Im Bündnis engagieren sich Umwelt-, Wohlfahrts-, Kultur- und Entwicklungsverbände, Kirchen, Klimaschutzinitiativen, Vereine und soziale Bewegungen. Auch Unternehmen und Gewerkschaften mobilisieren zur Teilnahme.
Fridays For Future hatte alle Menschen zu einem weltweiten Klimastreik aufgerufen: „Viele Erwachsene haben noch nicht verstanden, dass wir jungen Leute die Klimakrise nicht alleine aufhalten können. Das ist eine Aufgabe für die gesamte Menschheit.“
Am Tag des Klimastreiks will das Klimakabinett der Bundesregierung über die nächsten Schritte in der Klimapolitik entscheiden. Mit den Beschlüssen reist Bundeskanzlerin Merkel wenige Tage später zum UN-Sondergipfel nach New York, um sie der internationalen Gemeinschaft vorzustellen.

Das Bündnis kritisiert: „Bisher hat die Bundesregierung versagt und liefert statt einer ambitionierten Klimaschutzpolitik nur Worte, denen keine Taten folgen.“ Tatsächlich sinken die atmosphärischen Treibhausgas-Konzentrationen nicht, sondern steigen. Wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, droht eine Klimakatastrophe, die nicht mehr aufzuhalten ist.

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