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Veranstaltungen 

Science Days im Europa-Park

Science Days im Europa-Park
Foto: Europapark

Der Förderverein Science & Technologie e.V. präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Europa-Park sowie zahlreichen Partnern vom 10. bis zum 15. Oktober 2016 (außer Mittwoch, 12. Oktober) die beliebten „Science Days“. Bereits zum 16. Mal können Kinder, Jugendliche und Familien täglich von 9 bis 17 Uhr auf eine fesselnde Entdeckungsreise in Deutschlands größtem Freizeitpark gehen. Weit über 80 Aussteller garantieren unter dem Motto Elektrizität zahlreiche Aha-Erlebnisse.

Bei den jährlichen Science Days präsentiert der Förderverein Science & Technologie e.V. ein abwechslungsreiches Programm bestehend aus Mitmachaktionen, Shows und Workshops. Erstmals kann an fünf Tagen, am 10. und 11. sowie vom 13. bis zum 15. Oktober, täglich von 9 bis 17 Uhr im Europa-Park Confertainment Center nach Lust und Laune experimentiert und ausprobiert werden. Kompetente Partner aus Lehre, Forschung, Industrie und Wirtschaft sind an den interaktiven Ständen vertreten. Mehr als 80 Aussteller können während des Festivals zum Schwerpunktthema Elektrizität besucht werden.

Anfang der Woche treffen Kunst und Wissenschaft auf einzigartig aufeinander: Die israelische Künstlerin Noa Haim lässt gemeinsam mit den Besuchern gigantische Molekülstrukturen aus faltbaren Kartons entstehen. Als besonderes Highlight kann am Donnerstag und am Samstag der Start eines Stratosphärenballons beobachtet werden. Dieser überträgt Live-Bilder aus bis zu 30 Kilometern Höhe direkt auf eine Videoleinwand vor dem Europa-Park Confertainment Center.

Die Science Days finden bereits zum 16. Mal im Europa-Park statt und richten sich nicht nur an Schüler und Lehrkräfte, sondern an alle Interessierten zwischen 9 und 99 Jahren. Traditionell besuchen angemeldete Schulklassen überwiegend vormittags die Science Days. Nachmittags und am Samstag sind Familien, kleinere Gruppen und Einzelpersonen willkommen. Gruppen, die gerne die Science Days besuchen möchten, können sich unter 07822 77 66 88 anmelden. Tickets kosten 5 Euro. Für Schulklassen gibt es außerdem die Möglichkeit, ein Kombi-Ticket (Science Days und Eintritt in den Europa-Park) für 26,50 Euro pro Schüler zu erwerben.

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Verschiedenes 

ÖKO-TEST-Magazin Oktober 2016

ÖKO-TEST-Magazin Oktober 2016
Die Oktober-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es seit dem 29.09. im Handel

Aus dem Inhalt

Test: Donuts
Donuts sind zwar Homer Simpsons Lieblingsspeise, doch alle anderen sollten besser die Finger von ihnen lassen. Denn die Hefekringel enthalten hohe Gehalte an Fettschadstoffen, die durch den Einsatz von Palmöl in die Donuts gelangen und als besonders gefährlich gelten. Dazu sind alle getesteten Produkte mit Mineralöl belastet.

Test: Tiefkühl-Pommes
Pommes mag wohl so gut wie jeder. ÖKO-TEST kann zum Glück die Hälfte der getesteten Marken empfehlen. Doch es gibt auch Kritikpunkte: So sind neben einem Keimhemmer erhöhte Acrylamid-Werte immer noch ein Thema. Der Schadstoff wird vor allem dann gebildet, wenn kohlenhydratreiche Lebensmittel gebacken, gebraten, frittiert oder geröstet werden. Acrylamid löst in Tierversuchen Krebs aus und ist erbgutschädigend. Zwei Hersteller setzen den Fritten Glukose bzw. Dextrose zu. Der zusätzliche Zucker ist aber unnötig.

Test: Reiswaffeln
Schon vor vier Jahren hat ÖKO-TEST krebserregendes Arsen in Reiswaffeln gefunden. Haben die Hersteller mittlerweile ihre Produkte verbessert? Die Antwort ist so traurig wie kurz: Nein. Mehr als die Hälfte der Reiswaffeln rasselt mit einem fetten „ungenügend“ durch. In drei Produkten steckt so viel von krebserregendes Arsen, dass der seit Januar geltende EU-Grenzwert für Reiswaffeln überschritten wird. Dazu sind in einigen Marken weitere Schadstoffe wie Acrylamid und Mineralöl enthalten. Es gibt allerdings eine Alternative: Ein Produkt im Test überzeugte mit dem Testurteil „sehr gut“.

Test: Stillkissen
Stillkissen werden mit kleinen Kunststoffperlen, Polyesterwatte oder Schaumstoffen gepolstert. Wer es natürlich will, greift zu Füllungen aus Getreidespelz. Die Hälfte der untersuchten Produkte kann ÖKO-TEST empfehlen. Es gibt allerdings für die Hersteller noch einiges zu verbessern. So fanden die Labore in einigen Kunststofffüllungen Styrol, welcher ausgasen kann und beim Einatmen gesundheitsschädlich ist. Bei einem Produkt aus Bio-Baumwolle wurde Formaldehyd nachgewiesen. Die mit Dinkelspelz gefüllten Kissen hatten ein erhöhtes Bakterien- und Pilzaufkommen und bei einer Naturfüllung aus Wolle wies das Labor Mottengift nach.

Test: Handcremes
Insgesamt 15 der 29 getesteten Produkte kann ÖKO-TEST mit „sehr gut“ empfehlen. Einen besseren Notenschnitt verhindert vor allem der umstrittene Duftstoff Lilial. Der nach Maiglöckchen riechende Stoff ist bei weitem nicht so harmlos wie es sein frühlingshafter Duft vermuten lässt. Schwerer als ein verhältnismäßig niedriges Allergiepotenzial wiegt die Tatsache, dass Lilial sich in Tierversuchen als fortpflanzungsgefährdend erwiesen hat.

Test: Mittel gegen Harnwegsinfektionen
ÖKO-TEST hat 21 Blasen- und Nierentees, 13 rezeptfreie Arzneimittel sowie zwei D-Mannose-Präparate eingekauft, die von den Anbietern für eine Behandlung entzündlicher Harn- und Blasenprobleme angeboten werden. Das Ergebnis ist enttäuschend: Das Gros der Produkte fällt mit den Noten „mangelhaft“ und „ungenügend“ durch und das aus ganz unterschiedlichen Gründen: Bei Blasen- und Nierentees sind häufig Pflanzengifte das Problem, andere Produkte sind schlicht ohne Wirkung bei Harnwegsinfektionen oder sie enthalten einen Wirkstoff mit krebserregendem Potenzial.

Test: Holzspalter
Wer Holz selbst spaltet, kann Geld sparen – und mit Holzspaltern auch Zeit und Mühe. Mit manchen Einsteigermodellen arbeitet es sich aber auf lange Sicht unnötig beschwerlich. Und Handschutz braucht man nicht nur gegen Holzsplitter, sondern auch gegen Schadstoffe. Die stecken bei den Senkrechtspaltern vor allem in den Griffen. Dafür sind sie aber über längere Zeit hinweg angenehmer zu bedienen als die Waagrechtspalter, weil man an ihnen aufrecht stehen kann und sich nicht so oft nach dem Holz bücken muss.

Test: nachhaltige Fonds
Produkte für eine ethische oder grüne Geldanlage gibt es viele. Doch manche Fonds investieren auch in Kohle, Rüstung und Atomkraft – betreiben also nur Augenwischerei. Ein neues Gütesiegel, das FNG, soll für mehr Transparenz im Markt sorgen. Die Analyse von ÖKO-TEST zeigt aber, dass das Auswahlverfahren für eine Siegelvergabe zwar sehr anspruchsvoll klingt, doch in der praktischen Umsetzung zeigen sich Schwächen.

Test: Versicherungsvergleich
Versicherungsvergleiche im Internet versprechen Verbrauchern Transparenz bei der Wahl eines Versicherungstarifs. Doch oft geht es den Betreibern der Portale nur darum, die persönlichen Daten von Interessenten einzuholen, um sie dann teuer zu verkaufen. Auch sollte man den Ergebnissen und Ersparnisversprechen dieser Portale nicht trauen.

Test: Krankenhaus-Zusatzversicherungen
Wer privat vorsorgt, liegt im Einzelzimmer und wird vom persönlich ausgewählten Arzt behandelt. Das dürfte die Genesungslage deutlich verbessern. Eine Kranken-Zusatzversicherung kann sich also durchaus rentieren, vor allem weil die von ÖKO-TEST untersuchten Tarife oftmals eine starke Leistung bieten. Doch es gibt große Preisunterschiede. Ein Vergleich ist daher ein Muss.

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Dieses Mal im Heft: Extra Geld und Versicherungen


Bessere Versicherungsbedingungen: Kleingedrucktes groß geschrieben
Niemand liest Versicherungsbedingungen. Doch die Lektüre ist bares Geld wert. Denn der Markt ist hart umkämpft, ständig gibt es zusätzliche Leistungen zu sinkenden Preisen.

Geld vom Staat: Sanierungsstau im Heizungskeller
Der Umstieg auf effiziente Heiztechnik wird umfangreich vom Staat gefördert. Doch so richtig lockte das in den letzten Jahren keinen hinter dem Ofen hervor. Jetzt gibt’s neuen Anschub.

Kampf um die Rente: Jeder gegen alle
15 Jahre nach der letzten großen Rentenreform brennt es im deutschen Alterssicherungssystem wieder an allen Ecken und Enden. Die staatliche Rente reicht in Zukunft nicht mehr zum Leben. Die Riester-Rente gilt als gescheitert. Die betriebliche Entgeltumwandlung kommt nicht in Schwung. Wie sich der mittelfristig drohenden Altersarmut gegensteuern lässt, könnte zu einem heiß diskutierten Wahlkampfthema werden. Die Parteien bringen sich bereits mit diversen Reformvorschlägen in Position.

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Und außerdem:

Fracking: Gefahr aus dem Gestein
In deutschen Gasfördergebieten tritt mancherorts gehäuft Krebs auf. Bewohner sind beunruhigt, die Industrie sieht sich als unschuldig. Internationale Studien aber geben Anlass zur Sorge.

Dyskalkulie: Die Qual mit der Zahl
Es gibt Kinder, die normal intelligent sind, aber mit Zahlen und Mengen einfach nicht klarkommen. Auch bei der Rechenschwäche ist eine frühe und intensive Förderung notwendig.

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Verschiedenes 

Karlsruhe: 20 Jahre Waldpädagogik

Ausstellung im Waldzentrum an der Linkenheimer Allee

Die Geschichte begann bereits vor 20 Jahren: Seit 1996 sorgen Pädagoginnen und Pädagogen der Waldpädagogik dafür, Kindern, Familien und Erwachsenen die Ökologie des Waldes näher zu bringen. Dies dokumentiert eine Ausstellung im Waldzentrum an der Linkenheimer Allee 10, der ehemaligen Gustav-Jacob-Hütte. Unter dem Titel "Das Beste aus 20 Jahren Waldpädagogik Karlsruhe" zeigt das städtische Forstamt vom 9. bis 30. Oktober die Vielfalt der waldpädagogischen Aktivitäten in diesem Zeitraum. Anhand von Exponaten, Fotos und Presseartikeln wird erlebbar, wie sich Waldpädagogik in Karlsruhe entwickelt hat. Zu sehen ist die Schau montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr, Samstag ist sie geschlossen. Der Eintritt ist frei.

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Verschiedenes 

Karlsruhe: Säbelantilopen aus England vergrößern Gruppe in Karlsruhe

Karlsruhe: Säbelantilopen aus England vergrößern Gruppe in Karlsruhe
Die neuen Säbelantilopen aus England / Foto: Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe

Im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe gibt es Zuwachs: Aus dem Whipsnade Zoo in England sind zwei weibliche, einjährige Säbelantilopen gekommen. Sie vergrößern die Herde, die bislang aus sechs Tieren bestanden hat. Noch sind die beiden Gruppen der scheuen Tiere getrennt, eine Zusammenführung soll demnächst erfolgen. Ein Bock aus dem Zoo in Lissabon wird Anfang 2017 die Herde vervollständigen.

„Es ist schön, dass wir zusätzliche Tiere bekommen. So ist es möglich, die Tiere mit unterschiedlichen Blutlinien zu vermehren“, berichtet Kuratorin Claudia Vollhardt. Wie wichtig die Zucht der Tiere in menschlicher Obhut ist, zeigt die Tatsache, dass Säbelantilopen in den Ursprungsländern Nordafrikas völlig ausgerottet wurden.

Um 1970 gab es in der Wildbahn noch mehrere Tausend Säbelantilopen. Kurz darauf starben sie als Ergebnis von Bürgerkrieg, Wilderei und Dürreperioden aus. In den Zoos überlebte allerdings eine Rest-Population. Bereits im Jahre 1986 wurden zehn Tiere im Süden Tunesiens in einem umzäunten Gebiet des Bou-Hedma-Nationalparks ausgewildert. Auch in weiteren Schutzgebieten Tunesiens, Marokkos und des Senegals gibt es Wiederansiedlungsprojekte. „Dem Zoo Karlsruhe ist es sehr wichtig, sich an diesen Bemühungen zu beteiligen. Artenschutz wird so durch die Zucht hier in Deutschland betrieben, da die Habitate dieser Tiere, die sogar in Wüsten leben können, nicht zerstört sind“, erläutert Vollhardt die Rolle Karlsruhes bei dem internationalen Zuchtprojekt.

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Verschiedenes 

Karlsruhe: Fotoaktion "Hier ist mein Grün"

Wettbewerb im Rahmen der Initiative "Grüne Stadt"

Die Stadt Karlsruhe lädt im Rahmen ihrer Initiative "Grüne Stadt" zu dem Fotowettbewerb "Hier ist mein Grün" ein. Die Motive können die gesamte Bandbreite der Themen wie Stadtgrün, Bewegung, Gesundheit, Naturerlebnis und Naturschutz, Lebensqualität oder Klimaschutz umfassen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können mit ihren Fotos auch Orte zeigen, die nach ihrem eigenen Dafürhalten für ein "Grünes Karlsruhe" stehen. Oder Bilder, die ausdrücken, wie Menschen in ihrer Stadt Natur genießen, sich für mehr Grün und Lebensqualität einsetzen und zeigen, wie sie bewusst in Karlsruhe leben.

Die Fotos können auf die städtische Internetseite https://web1.karlsruhe.de/db/gruenestadt/index.php hochgeladen und mit kurzen Kommentaren versehen werden. Dort werden die Bilder in einer Online-Galerie präsentiert. Die Aktion endet am 4. November. Dann werden die besten Motive prämiert und veröffentlicht. Preise sind eine Familienjahreskarte für den Zoo sowie weitere Gutscheine.

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Veranstaltungen 

Bleichheim: Garten der Herrenmühle letztmals geöffnet

Bleichheim: Garten der Herrenmühle letztmals geöffnet
Foto: Veranstalter

Ein letztes Mal in diesem Jahr steht der Garten von Hansjörg Haas für Besucher offen.

Der Herbst zeichnet außergewöhnliche Stimmungen in den romantischen Garten im nördlichen Breisgau. Späte Blütenstauden und Teppiche von Spanischen Gänseblümchen, die die Mauern überwallen, bezaubern die Betrachter und spiegeln sich im Wasser. Vielfältige und üppige Gräser geben den verschiedenen Räumen Fülle und doch Leichtigkeit. Der Gartenfachmann beantwortet den Besuchern gerne ihre Fachfragen.

Der Garten am Schloßplatz 2 in Herbolzheim-Bleichheim ist am Sonntag, 9. Oktober von 13 bis 18 Uhr geöffnet.
Eintritt : Erwachsene 4 Euro, Kinder frei

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Verschiedenes 

Karlsruhe: Mit Herbstarbeiten Frühjahrsblüte vorbereiten

Stadtgärtner bestücken Beete mit Blumen / Gondolettaboote im Winterquartier

Weil sich die Menschen in Karlsruhe im zeitigen Frühjahr wieder an einer schönen Blütenpracht erfreuen sollen, müssen die städtischen Gärtnerinnen und Gärtner schon jetzt mächtig ranklotzen. Ab Anfang Oktober räumen sie zunächst auf den städtischen Grünflächen die Sommerflorbeete ab und bereiten sie für die Bepflanzung mit Stiefmütterchen und Zwiebelblumen vor.

In den nächsten drei bis vier Wochen fräsen sie die Beete sukzessive aus und verbessern sie bei Bedarf mit frischem Kompost. Dann pflanzen sie 200.000 Stiefmütterchen, Bellis, Goldlack, Islandmohn und Vergissmeinnicht, die sie zuvor in der Stadtgärtnerei herangezogen haben. Wenn diese Blumen dann im Frühjahr aufblühen, ergeben sie ein buntes Bild auf den Wechselflorbeeten im Zoologischen Stadtgarten sowie auf den städtischen Plätzen wie dem Kolpingplatz, dem Friedrichsplatz oder am Badischen Staatstheater sowie auf Rasenflächen im städtischen Grün.

Allein in die Blumenbeete im Zoologischen Stadtgarten stecken die Gärtnerinnen und Gärtner immerhin 30.000 Tulpenzwiebeln. In die Rasenflächen pflanzen sie vor allem Narzissenzwiebeln. Auch Rückschneiden der Staudenpflanzungen ist im Zoologischen Stadtgarten angesagt: Die rund 15.000 Rosen im Rosengarten werden zurückgeschnitten und zum Winterschutz mit Erde angehäufelt.

Unterdessen laufen in der Stadtgärtnerei bereits die ersten Vorbereitungen für die nächste Sommerbepflanzung. Das Team des Gartenbauamts vermehrt Geranien, Fuchsien, Strauchmargeriten und Lantanen mittels Stecklingen. Einen weiteren Arbeitsschwerpunkt bildet die Vermehrung der Gehölze. Zudem werden ab Mitte Oktober die 50 Boote der Gondoletta aus dem Zoologischen Stadtgarten in die zentralen Werkstätten des Gartenbauamtes transportiert, wo sie für die nächste Saison gewartet werden. Im Herbst sind auch an Spielgeräten und Parkbänken Wartungsarbeiten angesagt.

Darüber hinaus ist der Herbst auch Hauptpflanzzeit für Bäume, Sträucher und Gehölze. Sie werden in den öffentlichen Grünanlagen entweder neu gepflanzt oder aus Alters- oder Sicherheitsgründen ersetzt.





Verschiedenes 

Unterhaltsames und Wissenswertes rund um Elch, Przewalski-Pferd und Wisent

Unterhaltsames und Wissenswertes rund um Elch, Przewalski-Pferd und Wisent
Großes Fest im Tierpark Oberwald / Foto: Stadt Karlsruhe

Karlsruhe: Familienfest im Tierpark Oberwald am 18. September/Führungen und Infostände

Der Karlsruher Zoo lädt für Sonntag, 18. September, von 10 bis 16 Uhr, zum Familienfest in den Tierpark Oberwald ein. Geboten wird ein kostenfreies Angebot aus Führungen und kommentierten Fütterungen einschließlich Pflegemaßnahmen. Neben dem Tierpflegerteam ist Zootierärztin Anna Hein vor Ort, und ein Baumkletterer zeigt, wie er in luftiger Höhe seiner Arbeit nachgeht. Tierpfleger-Azubis stellen ihren Beruf vor, die Zoofreunde Karlsruhe und Scouts der Zoopädagogik sind ebenfalls mit dabei. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Baum-Akrobatik und Hufpflege

Das Fest in der Zoo-Dependance wird um 10 Uhr von Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt eröffnet. Treffpunkt für alle Programmpunkte ist an den Infoständen am Spielplatz Affenplätzle. Führungen beginnen um 10.30 und 12 Uhr sowie um 13.30 und 15 Uhr. Wer sich für Hufpflege interessiert, sollte sich um 11.15 oder 15.15 Uhr einfinden. „Baum-Akrobatik“ - Seilklettertechnik und Baumpflege – wird um 11.45, 13.45 und 14.45 Uhr gebogten. Und was es bei der Fütterung von Wildpferden, Trampeltieren und Nagern zu beachten gibt, erfahren Interessierte um 12 Uhr, um 14 Uhr wiederum werden die Elche gefüttert

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