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Donnerstag, 29. September 2016 Uhr

 
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Veranstaltungen 

Bleichheim: Garten der Herrenmühle letztmals geöffnet

Bleichheim: Garten der Herrenmühle letztmals geöffnet
Foto: Veranstalter

Ein letztes Mal in diesem Jahr steht der Garten von Hansjörg Haas für Besucher offen.

Der Herbst zeichnet außergewöhnliche Stimmungen in den romantischen Garten im nördlichen Breisgau. Späte Blütenstauden und Teppiche von Spanischen Gänseblümchen, die die Mauern überwallen, bezaubern die Betrachter und spiegeln sich im Wasser. Vielfältige und üppige Gräser geben den verschiedenen Räumen Fülle und doch Leichtigkeit. Der Gartenfachmann beantwortet den Besuchern gerne ihre Fachfragen.

Der Garten am Schloßplatz 2 in Herbolzheim-Bleichheim ist am Sonntag, 9. Oktober von 13 bis 18 Uhr geöffnet.
Eintritt : Erwachsene 4 Euro, Kinder frei

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WERBUNG: www.haengemattenglueck.de



Verschiedenes 

Karlsruhe: Mit Herbstarbeiten Frühjahrsblüte vorbereiten

Stadtgärtner bestücken Beete mit Blumen / Gondolettaboote im Winterquartier

Weil sich die Menschen in Karlsruhe im zeitigen Frühjahr wieder an einer schönen Blütenpracht erfreuen sollen, müssen die städtischen Gärtnerinnen und Gärtner schon jetzt mächtig ranklotzen. Ab Anfang Oktober räumen sie zunächst auf den städtischen Grünflächen die Sommerflorbeete ab und bereiten sie für die Bepflanzung mit Stiefmütterchen und Zwiebelblumen vor.

In den nächsten drei bis vier Wochen fräsen sie die Beete sukzessive aus und verbessern sie bei Bedarf mit frischem Kompost. Dann pflanzen sie 200.000 Stiefmütterchen, Bellis, Goldlack, Islandmohn und Vergissmeinnicht, die sie zuvor in der Stadtgärtnerei herangezogen haben. Wenn diese Blumen dann im Frühjahr aufblühen, ergeben sie ein buntes Bild auf den Wechselflorbeeten im Zoologischen Stadtgarten sowie auf den städtischen Plätzen wie dem Kolpingplatz, dem Friedrichsplatz oder am Badischen Staatstheater sowie auf Rasenflächen im städtischen Grün.

Allein in die Blumenbeete im Zoologischen Stadtgarten stecken die Gärtnerinnen und Gärtner immerhin 30.000 Tulpenzwiebeln. In die Rasenflächen pflanzen sie vor allem Narzissenzwiebeln. Auch Rückschneiden der Staudenpflanzungen ist im Zoologischen Stadtgarten angesagt: Die rund 15.000 Rosen im Rosengarten werden zurückgeschnitten und zum Winterschutz mit Erde angehäufelt.

Unterdessen laufen in der Stadtgärtnerei bereits die ersten Vorbereitungen für die nächste Sommerbepflanzung. Das Team des Gartenbauamts vermehrt Geranien, Fuchsien, Strauchmargeriten und Lantanen mittels Stecklingen. Einen weiteren Arbeitsschwerpunkt bildet die Vermehrung der Gehölze. Zudem werden ab Mitte Oktober die 50 Boote der Gondoletta aus dem Zoologischen Stadtgarten in die zentralen Werkstätten des Gartenbauamtes transportiert, wo sie für die nächste Saison gewartet werden. Im Herbst sind auch an Spielgeräten und Parkbänken Wartungsarbeiten angesagt.

Darüber hinaus ist der Herbst auch Hauptpflanzzeit für Bäume, Sträucher und Gehölze. Sie werden in den öffentlichen Grünanlagen entweder neu gepflanzt oder aus Alters- oder Sicherheitsgründen ersetzt.





Verschiedenes 

Unterhaltsames und Wissenswertes rund um Elch, Przewalski-Pferd und Wisent

Unterhaltsames und Wissenswertes rund um Elch, Przewalski-Pferd und Wisent
Großes Fest im Tierpark Oberwald / Foto: Stadt Karlsruhe

Karlsruhe: Familienfest im Tierpark Oberwald am 18. September/Führungen und Infostände

Der Karlsruher Zoo lädt für Sonntag, 18. September, von 10 bis 16 Uhr, zum Familienfest in den Tierpark Oberwald ein. Geboten wird ein kostenfreies Angebot aus Führungen und kommentierten Fütterungen einschließlich Pflegemaßnahmen. Neben dem Tierpflegerteam ist Zootierärztin Anna Hein vor Ort, und ein Baumkletterer zeigt, wie er in luftiger Höhe seiner Arbeit nachgeht. Tierpfleger-Azubis stellen ihren Beruf vor, die Zoofreunde Karlsruhe und Scouts der Zoopädagogik sind ebenfalls mit dabei. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Baum-Akrobatik und Hufpflege

Das Fest in der Zoo-Dependance wird um 10 Uhr von Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt eröffnet. Treffpunkt für alle Programmpunkte ist an den Infoständen am Spielplatz Affenplätzle. Führungen beginnen um 10.30 und 12 Uhr sowie um 13.30 und 15 Uhr. Wer sich für Hufpflege interessiert, sollte sich um 11.15 oder 15.15 Uhr einfinden. „Baum-Akrobatik“ - Seilklettertechnik und Baumpflege – wird um 11.45, 13.45 und 14.45 Uhr gebogten. Und was es bei der Fütterung von Wildpferden, Trampeltieren und Nagern zu beachten gibt, erfahren Interessierte um 12 Uhr, um 14 Uhr wiederum werden die Elche gefüttert

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Verschiedenes 

Klimawandel Südbaden & Freiburg

Klimawandel Südbaden & Freiburg
Quelle: BUND Südlicher Oberrhein

Wird der Oberrhein zum Klima-Krisengebiet?

Das Wetter-Jahr 2016 brachte eine Vorahnung des Klimawandels am Oberrhein in Südbaden & Freiburg und war geprägt von vielen Extremwetterereignissen. Große Hitze, drückende Schwüle, heftige Gewitter, Starkregen, lange Trockenphasen, Temperaturschwankungen... brachten Mensch und Natur in Stress und Einbußen in der Landwirtschaft.

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Verschiedenes 

ÖKO-TEST SPEZIAL - Vegetarisch & vegan

ÖKO-TEST SPEZIAL - Vegetarisch & vegan
Das aktuelle ÖKO-TEST SPEZIAL – Vegetarisch & vegan


Nur keine Vorschriften: Wenn ein Mensch isst, müsste dafür kein Tier sterben. Und doch gibt es immer noch viele, die sich nicht einmal einen einzigen Tag ohne Fleisch vorstellen können. Dabei brauchen wir kein Fleisch, um gesund zu leben. Wir brauchen auch keinen Honig und keine Wolle. Wir müssen auch keine Tiere einsperren, weder um sie zur Schau zu stellen, noch um zu verbergen, was wir ihnen in der Massentierhaltung antun. Das neue ÖKO-TEST Spezial – Vegetarisch & vegan will Ihnen keine Vorschriften machen, aber alle Informationen über die Vorteile einer vegetarischen oder veganen Lebensweise geben. Von ÖKO-TEST dürfen Sie auch erwarten, dass wir mögliche Schwierigkeiten und Probleme nicht verschweigen.


Die Tests

• Fleischersatzprodukte: Vegetarische und vegane Produkte, die an Fleisch erinnern, liegen im Trend. Die Qualität der Pseudoschnitzel und -würste lässt jedoch zu wünschen übrig, etwa aufgrund von Mineralölrückständen und zu viel Salz. Nur ein Produkt ist „gut“.

• Nahrungsergänzungsmittel für Veganer: Mit einer rein pflanzlichen Ernährung nimmt der Veganer nicht alle Nährstoffe auf, die er braucht. Die von der Industrie angebotenen Nahrungsergänzungsmittel sind jedoch nicht die Lösung.

• Bio-Mineralwasser: Bio-Mineralwasser sind rein, ohne Rückstände von Pestiziden, Arzneimitteln und Ähnlichem. Umweltfreundlich sind sie jedoch nur, wenn sie aus der Region kommen.

• Vegane Kosmetik: Nicht immer kann man sich auf die Auslobung „vegan“ verlassen. Außerdem können vegane Produkte genauso wie andere Schadstoffe enthalten. Zwei Kosmetikartikel fallen durch, doch eine beachtliche Zahl ist empfehlenswert.

Und außerdem:

• Ernährungspyramide: Eisen, Vitamin B12, Calcium – das sind nur einige der wichtigen Vitamine und Mineralstoffe, die in Fleisch und Milchprodukten stecken. Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, muss aufpassen, dass er bei einzelnen Nährstoffen nicht unterversorgt ist.

• Hilfe beim Neustart: Ob beim Veganerstammtisch, vor dem Supermarktregal oder über spezielle Internetseiten – wer für den veganen Anfang Unterstützung sucht, findet schnell Hilfe. Manchmal ist das Angebot sogar größer als die Nachfrage.

• Soja: Aus Sojabohnen lassen sich viele verschiedene Nahrungsmittel herstellen, die in der vegetarischen und veganen Küche gerne genutzt werden. Doch wie ökologisch ist der Anbau, wie viel Gentechnik steckt in den Produkten und wie gesund sind sie wirklich?

• Fermentierte Lebensmittel: Wo man hinguckt, gärt und brodelt es. Ob in Restaurants, Workshops oder in privaten Küchen, überall werden Kimchi, Kraut und Kombucha hergestellt. Fermentierte Lebensmittel schmecken lecker, sind gut bekömmlich und gesund.

• Kosmetik mit Tierversuchen: Tierversuche für Kosmetika sind seit 2013 in der EU verboten. Doch es gibt Schlupflöcher und in Ländern wie China bleiben Tests an Kaninchen, Ratte & Co. vorerst sogar Pflicht.

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Verschiedenes 

ÖKO-TEST Kinder- und Juniorzahncremes

Süßer Zahn

In der aktuellen September-Ausgabe hat ÖKO-TEST neun Kinder- und zehn Juniorzahncremes unter die Lupe genommen. Das Ergebnis fällt sehr unterschiedlich aus, von „sehr gut“ bis „mangelhaft“ sind alle Noten vertreten. Kritikpunkte sind unter anderem, dass manche Marken umstrittene Farb- und Süßstoffe enthalten oder einen aggressiven Schäumer einsetzen, der die Haut reizen kann.

Schon ab dem ersten Zahn ist Zähneputzen wichtig. Studien haben gezeigt, dass Fluorid unerlässlich ist, um Karies zu verhindern und einzudämmen. Aber wie Fluorid bei kleinen Kindern unter sechs Jahren an die Zähne kommen soll, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen: Zahnärzte empfehlen eine fluoridhaltige Zahncreme, Kinderärzte dagegen raten, die Zähnchen nur mit einer Bürste und ohne Zahncreme zu reinigen, dafür aber Fluoridtabletten zu verabreichen. Ab einem Alter von sechs Jahren brauchen dann auch Kinder eine Zahnpflege mit Fluorid.

ÖKO-TEST hat nun 19 Kinder- und Juniorzahncremes ohne Fruchtgeschmack im Labor analysieren lassen. Sechs Produkte, die meisten davon sehr preisgünstig, erhalten das Testurteil „sehr gut“. Bei den anderen Marken gibt es noch Verbesserungspotenzial: In drei wird beispielsweise Zinkchlorid eingesetzt. Zink ist in geringem Umfang zwar wichtig, der Bedarf wird aber über die Ernährung abgedeckt. Größere Mengen können den Stoffwechsel und das Nerven- und Immunsystem beeinträchtigen. In drei Produkten wies das Labor umstrittene halogenorganische Verbindungen nach. Dabei handelte es sich zweimal um einen Farbstoff und einmal um den extrem süßen Süßstoff Sucralose. Eine Zahncreme enthält den Farbstoff Chinolingelb, welcher in Lebensmitteln mit dem Warnhinweis „Kann sich nachteilig auf die Aktivität und Konzentration von Kindern auswirken“ gekennzeichnet werden muss. Ebenfalls nicht einverstanden ist ÖKO-TEST damit, dass in einer Zahncreme das hautreizende Tensid Natriumlaurylsulfat als Schäumer eingesetzt wird. Bei zwei Marken werden auch PEG/PEG-Derivate als Emulgator oder Schaumbildner verwendet. Sie können die Mundschleimhaut durchlässiger für Fremdstoffe machen.

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Bleichheim: Garten geöffnet

Bleichheim: Garten geöffnet
Foto: Veranstalter

Am Sonntag, 11. September, ist der romantische Garten von Hansjörg Haas um die Bleichheimer Herrenmühle von 13 bis 18 Uhr wieder für Besucher geöffnet.

Zeitlos und doch nicht verstaubt wirkt der Garten unterhalb des historischen Bleichheimer Schlösschens. Gerade eifern Spätsommer und Frühherbst um die Wette. Auf gut 2500 qm ist der Garten in Bereiche von mediterran bis hin zu Schattenbeeten gegliedert. Sichtachsen und Wege verbinden die einzelnen Elemente. Neben blühenden Stauden, Hortensien und Kübelpflanzen bestimmen Ziergräser die Stimmungen in den verschiedenen Gartenräumen. Eintritt wird erhoben. Der Fachmann steht Interessierten für Gartenfragen zur Verfügung.

Hansjörg Haas, Schloßplatz 2, 79336 Herbolzheim-Bleichheim

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Freiburg: Mehr Platz für Wanderer und Mountainbiker

Freiburg: Mehr Platz für Wanderer und Mountainbiker
Team für den Aufbau der neuen Trails / Foto: A. Schäfer, Forstamt Freiburg

Neue Trails im Stadtwald sind im Bau – Gesamtlänge rund zehn Kilometer

Um Konflikte zwischen Mountainbikern und Wanderern zu minimieren, weist das Forstamt im Stadtwald zusätzliche Singletrails aus. Dabei handelt es sich um Sportpfade mit einer Breite unter zwei Metern. Insgesamt entsteht eine rund zehn Kilometer lange neue Strecke. Der Ausbau dauert voraussichtlich knapp sieben Wochen. Der Naturpark Südschwarzwald und der Verein Mountainbike Freiburg unterstützen die Aktion tatkräftig.

Die Arbeiten im Stadtwald sind bereits im Gange: Die kanadischen Mountainbike-Enthusiasten Kris McMechan, Russ Fountain, Dave Satanove und Kevin Weinerth legen derzeit zwischen Kohlerhau und Kybfelsen neue Singletrails an. Die vier engagierten Bikesportler waren bereits beim Bau des Canadian-Trails im vergangenen Jahr im Einsatz. Sie kommen aus Nelson in British Columbia, Kanada, und opfern den größten Teil ihres Jahresurlaubs, um hier im Schwarzwald Mountainbiketrails zu bauen – gegen Kost und Logis. Unterstützt werden sie vom Verein Mountainbike Freiburg, der die notwendigen Spenden eingeworben hat.

Gleichzeitig plant die Agentur BergWerk im Auftrag des Forstamtes die neue Beschilderung für alle Mountainbikestrecken im Stadtwald. Wie bei den Wanderwegen soll es eine Wegweisung zum Ziel geben. Nicht ortskundige Mountainbiker können damit im Zweifel der Streckenplanung des Schwarzwaldvereins folgen, anstatt auf Wanderwege auszuweichen.

Dank der neuen Trails müssen Mountainbiker künftig nicht mehr den Höhenzugangsweg des Schwarzwaldvereins nutzen. Hier kam es immer wieder zu Konflikten mit Wanderern. Der derzeit mit der blauen Raute gekennzeichnete Wanderweg wird auf den deutlich attraktiveren nordwestlichen Hang über die Stäpfelefelsen verlegt. Die neue Mountainbikestrecke verläuft oberhalb auf dem bisherigen Wanderweg zwischen Kohlerhau und Schauinsland. Zwischen Kybfelsen und dem Start des Canadian-Trails ist ein neuer Routenverlauf für die Mountainbiker geplant. Am Aufstieg zum Kybfelsen von der Stadt aus sind Wanderer und Mountainbiker somit auf getrennten Wegen unterwegs.

Das Konzept für den Ausbau hat das Forstamt bereits 2015 in enger Abstimmung mit dem Fahrradclub ADFC, der Deutschen Interessengemeinschaft Mountainbiken (DIMB), dem Verein Mountainbike Freiburg, dem Schwarzwaldverein sowie den Naturschutzbehörden von Stadt und Land erarbeitet. Es zielt darauf ab, die ausgewiesenen Wanderwege und Mountainbikestrecken aufzuwerten und zu beruhigen.

Ermöglicht wird die Ausweisung neuer Mountainbiketrails durch eine Ausnahmeregelung im Landeswaldgesetz. Sie erlaubt den Kommunen schmale Wege als Mountainbikestrecken freizugeben und die Haftung der Waldbesitzer zu übernehmen. Voraussetzung ist ein Konsens zwischen Tourismusverbänden, Stadt, Waldbesitzern, Naturschutz und Radsport, der in Freiburg in vorbildlicher Weise gelungen ist.

Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt: Konflikte zwischen Wanderern und Mountainbikern sind in Freiburg die Ausnahme. Mit gutem Willen und Rücksichtnahme können beide Gruppen im Stadtwald ihrer Passion nachgehen. Das Forstamt arbeitet sowohl mit dem Schwarzwaldverein als auch mit dem Verein Mountainbike Freiburg sehr gut und konstruktiv zusammen. Beide Seiten leisten einen großen ehrenamtlichen Einsatz, um Wanderwege und Mountainbikestrecken zu unterhalten. Diese Energie ist sinnvoller investiert als in Konflikte. Wer sich überzeugen möchte: Engagierte Mitglieder sind willkommen.

zum Bild oben:
Zu sehen ist das Team, das sich für den Aufbau der neuen Trails einsetzt, darunter die ehrenamtlich engagierten kanadischen Bikesportler, die Revierförster Klaus Echle, Bernhard Friedmann und Philipp Schell sowie Mitglieder und Vorstand des Vereins MTB Freiburg / Foto: A. Schäfer, Forstamt Freiburg







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