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Veranstaltungen 

Freiburg: Veranstaltung KAUFEN FÜR DIE MÜLLHALDE

Freiburg: Veranstaltung KAUFEN FÜR DIE MÜLLHALDE

Am Freitag, 11. Juli um 19.30 Uhr findet im Stadtteilzentrum Vauban (Großer Saal) eine Buchpräsentation von "Kaufen für die Müllhalde" statt.

Autor Jürgen Reuß wird das Buch vorstellen und mit Axel Mayer (Geschäftsführer BUND Südlicher Oberrhein) über die geplante Obsoleszenz aufklären und diskutieren.

Das Team von orange-press wird mit einem kleinen Büchertisch anwesend sein.

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Verschiedenes 

Kommunale Entscheidungsträger aus Seoul informierten sich über Energiewende

Kommunale Entscheidungsträger aus Seoul informierten sich über Energiewende
Delegation aus Seoul im Bürgersaal der Gemeinde Weisweil

Eine hochkarätige Fachdelegation mit Abteilungsleitern der südkoreanischen Hauptstadt Seoul besuchte mit der Innovation Academy auf ausdrücklichen Wunsch am 17. Juni die Solargemeinde Weisweil, um konkrete Informationen über das Bürgerengagement und den erfolgreichen Ausstieg aus der Atomenergie und die Einleitung der Energiewende zu erhalten.

Bürgermeister Michael Baumann, Kurt Schmidt und Erhard Schulz von den Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen sowie Heinz Ehrler vom vorbildlichen Ortsmuseum zeigten den langen gewaltfreien Weg der Weiterbildung mit der Volkshochschule Wyhler Wald und den jährlichen Öko-Messen sowie dem konstruktiven Entwickeln von Projekten mit der SolarRegio Kaiserstuhl auf.

Die Repräsentanten der 10 Millionen Einwohner zählenden Großstadt Seoul betonten, dass in ihrer Stadt kein Atomkraftwerk betrieben wird. Gemeinsam mit den Bürgern wird jetzt eine Effizienzsteigerung bei der Energieversorgung umgesetzt wird.

Zum Bild:
Die Delegation aus Seoul im Bürgersaal der Gemeinde Weisweil mit Bürgermeister Michael Baumann, sowie Erhard Schulz und Klaus Schmidt.





Verschiedenes 

ÖKO-TEST-Magazin Juli 2014

ÖKO-TEST-Magazin Juli 2014

Die Juli - Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es seit dem 27. Juni 2014 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro. Wieder mit dabei: das Elternmagazin Kinder Kinder mit vielen hilfreichen Tipps und Tests.

Aus dem Inhalt:

Test: Lebensmittel aus dem Supermarkt
Beim Vergleich der Qualität von Lebensmitteln, die bei Edeka, Kaufland, real, Rewe, Alnatura und denns-Biomarkt angeboten werden, konnte kein einziger Supermarkt rundum überzeugen. Hauptproblem ist das Produkt Kaffee, der immer noch das Krebsgift Acrylamid enthält und meistens unfair hergestellt wird. Auch die Bio-Märkte enttäuschten – schließlich erwartet der Verbraucher von Biowaren am ehesten, dass sie keine Schadstoffe enthalten. Immerhin widersprechen die von ÖKO-TEST kritisierten Mängel nicht den Richtlinien des Bio-Anbaus.

Test: Kosmetikprodukte aus dem Supermarkt
Praktisch ist es allemal, wenn man Shampoo, Zahnpasta und Handseife gleich zur Milch dazulegen kann. Und bis auf zwei Naturkosmetik-Zahnpasten haben die untersuchten Kosmetika – günstige Eigenmarken der Supermärkte – im ÖKO-TEST auch überzeugend abgeschnitten.

Test: Gesundheitspräparate aus dem Supermarkt
Nicht nur Vitamintabletten, sondern auch ein paar vermeintlich sanfte Medikamente kann man im Supermarkt gleich mit in den Einkaufswagen legen. Doch der ÖKO-TEST zeigt: Viele Produkte lässt man besser im Regal stehen, denn häufig ist die Wirksamkeit nicht belegt oder das Präparat enthält zu wenig Wirkstoff oder veraltete Rezepturen. Nahrungsergänzungsmittel wie Vitaminpillen sind unnötig, denn sie bringen dem gesunden Verbraucher keinerlei Nutzen.

Test: PVC-freie Fußbodenbeläge
Die untersuchten elastischen Bodenbeläge aus Kautschuk und PVC-freien Kunststoffen sind zwar deutlich geringer mit Schadstoffen belastet, als reine PVC-Beläge. Doch zufrieden ist ÖKO-TEST dennoch nicht. Denn obwohl alle Testprodukte das Umweltsiegel „Blauer Engel“ tragen, enthalten viele Schadstoffe, etwa zinnorganische Verbindungen, die das Immun- und Hormonsystem schädigen können. Zudem können sich auf allen Böden elektrostatische Oberflächenspannungen aufbauen – bis zu 10 000 Volt wurden gemessen. Da stehen einem sprichwörtlich die Haare zu Berge.

Test: Planschbecken
Anbieter von Planschbecken aus weichem Kunststoff sind offensichtlich unfähig, schadstofffreie Kinderprodukte zu verkaufen. Denn in 14 von 16 untersuchten Planschbecken haben die von ÖKO-TEST beauftragten Labore jede Menge Schadstoffe nachgewiesen. Dazu gehören Phthalate, polyzyklische Kohlenwasserstoffe oder Lösemittel. Nur ein einziges Produkt aus Hartplastik war rundum in Ordnung.

Test: Feuchttücher
Die meisten getesteten Babyfeuchttücher schneiden mit guten Testergebnissen ab. Dennoch empfiehlt sie das Frankfurter Verbrauchermagazin allenfalls für unterwegs. Von einigen Produkten muss wegen problematischer oder umstrittener Zutaten sogar abgeraten werden. Zu den Schlusslichtern gehören ausgerechnet zwei teure Pampers-Markenprodukte, ein weiterer Hersteller kassierte das Testurteil „ungenügend“ - unter anderem deshalb, weil seine Tücher ein Konservierungsmittel mit allergenem Potential enthalten.

Test: Tierkrankenversicherungen
Auch Hund und Katze müssen mal zum Arzt – und das kann teuer werden. Mit einer Tierkrankenversicherung erhoffen sich Halter, dass die Kosten übernommen werden. Doch der ÖKO-TEST ergab: Durch Ausschlüsse, Wartezeiten, Selbstbeteiligung, gedeckelte Versicherungssummen und unterschiedliche Leistungen werden viele Policen nicht nur zum Buch mit sieben Siegeln, sondern auch zum Risiko für die Tierhalter. Im schlechtesten Falle zahlt man sogar drauf.

… und außerdem:

Ökologische Geflügelwirtschaft
Das Geschäft mit Bio-Eiern und Fleisch boomt, obwohl regelmäßig Skandale die Branche erschüttern. ÖKO-TEST ist der Frage nachgegangen, warum gerade die Öko-Geflügelwirtschaft so anfällig für Mogeleien ist? Schlupflöcher in der EU-Bio-Verordnung, lasche Kontrolle, eine hohe Industrialisierung und unübersichtliche Betriebe sind nur einige Gründe dafür, dass dieser Sektor immer wieder in die Negativ-Schlagzeilen gerät.

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Verschiedenes 

ÖKO-TEST Planschbecken

ÖKO-TEST Planschbecken
Das ÖKO-TEST- Magazin Juli 2014 gibt es seit dem 27. Juni 2014 im Handel.

Land unter!

Planschbecken aus weichem Kunststoff sind schon seit vielen Jahren in der Kritik, denn immer wieder haben Untersuchungsbehörden und ÖKO-TEST darin einen wahren Cocktail an bedenklichen Chemikalien nachgewiesen. Eine neue ÖKO-TEST- Untersuchung aktueller Modelle zeigt jetzt: Die Hersteller haben aus der Kritik nichts gelernt, nach wie vor strotzen die Mini-Pools vor Schadstoffen.

13 von 16 Testmodellen bekommen das schlechteste Testurteil „ungenügend“, ein Pool ist „mangelhaft“, ein weiterer „ausreichend“ Und nur ein einziges Produkt – es besteht aus Hartplastik – war ohne Fehl und Tadel und kann zum Planschen für die Allerkleinsten empfohlen werden.

Die Probleme resultieren aus dem verwendeten Material. Dabei handelt es sich um weichen Kunststoff, der immer noch jede Menge Schadstoffe enthält. In zwei Modellen haben die von ÖKO-TEST beauftragten Labore erhöhte Phthalatgehalte festgestellt. In einem Pool steckten sogar stark erhöhte Gehalte DINP und DIDP. Beide Phthalate sind in Spielzeug und Babyartikeln, die dazu geeignet sind, von Kindern in den Mund genommen zu werden, in Konzentrationen von mehr als 0,1 Massenprozent verboten.

In 13 von 16 Kinderplanschbecken hat ein Labor polyzyklische Kohlenwasserstoffe (PAK) nachgewiesen. PAK können im schlimmsten Fall krebserregend sein. Fünf Pools waren mit einem Lösemittel belastet, das Augen, Haut und Atmungsorgane reizt und für das ein krebserzeugendes Potential nicht ausgeschlossen werden kann.

In Planschbecken sitzen Kleinkinder, die wenig oder auch mal nichts anhaben und gelegentlich am weichen Kunststoff herumnuckeln. Deshalb sollten Anbieter Produkte verkaufen, die frei von problematischen Inhaltsstoffen sind.

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Verschiedenes 

ÖKO-TEST Supermarktprodukte

    ÖKO-TEST Supermarktprodukte
Das ÖKO-TEST- Magazin Juli 2014 gibt es ab dem 27. Juni 2014 im Handel.

Keiner ist überzeugend

ÖKO-TEST wollte wissen: Wie ist es um die Qualität von Lebensmitteln, Kosmetikprodukten und Gesundheitsprodukten aus verschiedenen Supermärkten bestellt? Untersucht wurden vor allem günstige Eigenmarken, deren Umsatz in den vergangenen Jahren stetig gewachsen ist. Lediglich Kosmetikprodukte konnten – bis auf zwei Ausnahmen - überzeugen.

Bei den Gesundheitspräparaten – darunter Baldrian-, Artischocken-, Venenmittel, Nasenspray, Nahrungsergänzungsmittel und Vitaminpillen – steht viel Überflüssiges in den Regalen, dessen Wirksamkeit mit Fug und Recht bezweifelt werden darf. Gerade einmal sechs der 35 untersuchten Präparate bekamen ein „sehr gut“.

Auch bei den untersuchten Lebensmitteln konnte kein Supermarkt rundum überzeugen. In vier von fünf untersuchten Kaffees steckt zu viel Acrylamid. In dem Bio-Kaffee von Denn´s Biomarkt wurde sogar der geltende EU-Richtwert für dieses Krebsgift überschritten. Zudem müssen viele Kaffees im Test als unfair eingestuft werden, denn den Produzenten werden lediglich stark schwankende Weltmarktpreise gezahlt oder die Kaffeeanbieter konnten nicht belegen, dass in den Ursprungsländern faire Arbeitsbedingungen eingehalten werden. Zudem stellte ÖKO-TEST auch bei dieser Untersuchung wieder fest, dass Gentechnik weiterhin auf dem Vormarsch ist, in drei Tofu-Produkten wurde Erbgut der gentechnisch veränderten Sojabohnensorte Roundup Ready festegestellt. Bei allen dreien handelt es sich ausgerechnet um Bio-Waren.

Wesentlich besser sieht es bei den Kosmetika aus, die Edeka & Co als Eigenmarken im Angebot haben. Alle untersuchten Produkte von Edeka, Kaufland, real und Rewe schnitten im ÖKO-TEST mit „gut“ oder sogar „sehr gut“ ab, darunter Shampoos, Handseifen, Zahncremes, Rasierschaum und Wattestäbchen. Kritik gibt es allerdings an zwei Naturkosmetik-Zahnpasten, die kein Fluorid als Kariesschutz enthalten und deshalb nur mit „mangelhaft“
abschneiden.

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Freiburg: Wiese statt Steinwüste - Platz der Alten Synagoge mit Wiese erhalten!

Freiburg: Wiese statt Steinwüste - Platz der Alten Synagoge mit Wiese erhalten!
Grüne Wiese vor dem KG II / Foto: Daniel Jäger

Eine großzügige Wiese muss auf dem Platz der Alten Synagoge erhalten bleiben. Die Stadt ist aufgefordert ihre Pläne dahingehend zu ändern und die bisherigen Planungen und Bauarbeiten soweit zu stoppen, dass eine Neuplanung mit Wiese möglich ist. Mehr feste Fläche, Straßenbahn, Freitreppe am Theater und Wiese sind nebeneinander möglich. Eine Steinwüste braucht und will niemand!!!

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ÖKO-TEST-Magazin Juni 2014

ÖKO-TEST-Magazin Juni 2014
Die Juni - Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es seit dem 30. Mai 2014 im Handel

Aus dem Inhalt:

Test: Vegetarische und vegane Lebensmittel
Der Verzicht auf Fleisch liegt im Trend. Die Supermärkte bieten mittlerweile eine Reihe von Gerichten für Vegetarier und Veganer an. Doch viele Produkte konnten im ÖKO-TEST nicht überzeugen: Rückstände von Mineralölen, geschmacksverstärkendes Hefextrakt, Aromen, zu viel Salz und gentechnisch veränderte Organismen – die Liste der Kritikpunkte ist lang.

Test: Senf
Jetzt wird gegrillt, da darf Senf nicht fehlen. Fast jeder vierte, von ÖKO-TEST untersuchte Senf, enthielt Spuren von Gen-Technik, darunter Erbgut des nicht zugelassenen Gen-Rapses GT73. Aldi reagierte umgehend und räumte den betroffenen Senf aus den Regalen.

Test: Betriebliche Altersvorsorge
Direktversicherungen werden jedes Jahr teurer und werfen für die Versicherten immer weniger ab. Das zeigt, welcher Irrwitz der Plan von Arbeitsministerin Andrea Nahles ist, betriebliche Altersvorsorge zur Pflicht zu machen. Denn die vermeintliche Altersvorsorge nützt niemandem – außer den Versicherungen. Die bekommen einen neuen Goldesel geschenkt.

Test: Krankenkassen
Welche Kasse bietet ihren Versicherern die beste Leistung für´s Geld? Tests zu diesem Thema gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Doch ÖKO-TEST warnt: Viele der gekrönten „Testsieger“ sind nicht wirklich die Besten. Denn immer wieder versuchen Kassen, ihre Leistungen für ein gutes Ranking aufzuplustern. Leidtragende sind die Verbraucher, die die Leistung dann doch nicht bekommen. Deshalb hat ÖKO-TEST jetzt mit Hilfe eines sehr differenzierten und genauen Fragebogens verschiedene Leistungsmerkmale von Krankenkassen verglichen – und im Detail gravierende Unterschiede festgemacht, die die Versicherer ansonsten gerne verschweigen.

Test: Hämorrhoidenmittel
Jedem zweiten Erwachsenen bereiten Hämorrhoiden irgendwann einmal Beschwerden. Sind diese leichterer Natur, wird häufig mit Salben oder Zäpfchen selbst behandelt. Doch viel ist von den rezeptfreien Präparaten nicht zu erwarten: Keines der untersuchten Mittel bringt die Hämorrhoiden wieder zum Verschwinden, bestenfalls lindern sie die Symptome. Die Mehrzahl der Arzneimittel schneidet mit „ausreichend“ ab, für mehrere Medizinprodukte gibt es wegen fehlender Wirksamkeitsbelege nur ein „mangelhaft“.

Test: Versender von Babyprodukten
Gerade für gestresste Eltern ist es sehr komfortabel, die Babyausstattung zu Hause am Computer zu bestellen. Doch wie gut ist der Service und wie steht es um die Qualität der angebotenen Produkte? Mit der Bestellabwicklung, der Datenverschlüsselung und den allgemeinen Geschäftsbedingungen hapert es bei einigen Versendern: Mangelnde Datensicherheit, fragwürdige Klauseln im Kleingedruckten oder geschickt eingebaute Barrieren bei der Rücksendung sind nur einige Kritikpunkte. Unterschiede gibt es aber auch in puncto Qualität: Probleme bereitet insbesondere Spielzeug, zwei der untersuchten Produkte hätten gar nicht verkauft werden dürfen.

Test: Gesichtspeelings
Peelings sollen dem Gesicht gut tun, doch sie stehen auch im Verdacht, die Umwelt schwer zu belasten. Denn für die Herstellung solcher Produkte verwenden die Hersteller Mikroplastik. Von den 22 untersuchten Marken enthalten 15 Plastikteile. Probleme bereiten aber auch einige Konservierungsmittel. Die Hälfte der Peelings schäumen mithilfe von PEG/PEG-Derivaten, diese machen die Haut durchlässiger für andere Stoffe.

Test: Gartenstuhlauflagen
Ungemütlich wird es, wenn die bunten Auflagen von den Herstellern im Kampf gegen Sonne, Regen, Rotwein und Schokoladeneis mit problematischen Chemikalien ausgerüstet wurden. Neun der 15 untersuchten Sitzpolster kann ÖKO-TEST empfehlen, doch zwei fielen mit „ungenügend“ durch. Eines davon ist aus Sicht von ÖKO-TEST „nicht verkehrsfähig“, denn darin wurde mehr als die gesetzlich erlaubte Menge des krebserregenden aromatischen Amins p-Chloranilin nachgewiesen.

Test: Ökologische Geldanlagen
Nachhaltige Geldanlagen werden privaten Sparern gern als saubere Investments offeriert, durch die sich Geld und Moral sowie Umweltschutz verbinden lassen. Doch häufig gehen die Grünanleger unkalkulierbare Risiken ein – und können viel Geld verlieren. Für die Altersvorsorge sind viele ökologische Geldanlagen jedenfalls nicht geeignet.

… und außerdem:

Und außerdem: Plastikmüll
Kunststoffe sind allgegenwärtig – wir nutzen sie permanent. Doch der ungeheure Berg an Plastik verschmutzt zunehmend die Umwelt.Verzicht und Vermeidung wären also angesagt, doch das ist leichter gesagt als getan. ÖKO-TEST berichtet, wie Verbraucher dennoch den Verbrauch an Plastikprodukten reduzieren können und welche Bemühungen es auf politischer Ebene und im Bereich der Forschung gibt, um Alternativen zum Kunststoff alltagstauglich zu machen.

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ÖKO-TEST Direktversicherungen

 ÖKO-TEST Direktversicherungen
Das ÖKO-TEST- Magazin Juni 2014 gibt es ab dem 30. Mai 2014 im Handel.

Voll ins Risiko

Die Bundesregierung will für eine stärkere Verbreitung von Betriebsrenten in Klein- und Mittelbetrieben sorgen. Doch ein aktueller ÖKO-TEST zeigt: Wenn der Gesetzgeber den Markt nicht bereinigt und keine Mindeststandards für Tarife zur Entgeltumwandlung setzt, kaufen sich Mitarbeiter und Betriebe unkalkulierbare Risiken ein. Und: Direktversicherungen werden von Jahr zu Jahr teurer – und werfen für die Versicherten immer weniger ab.

ÖKO-TEST wollte es genau wissen: 220 Direktversicherungstarife von 40 Versicherern wurden unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Bei Direktversicherungen bekommen die Mitarbeiter immer weniger Leistung für den Gehaltsverzicht bei Entgeltumwandlung. Beispiel eines 30-jährigen Arbeitnehmers: Bei den 2014er-Tarifen ist die sichere Leistung im Vergleich zu den 2012er-Tarifen bereits um 6,7 Prozent gesunken, die Gesamtrente sogar um üppige 16,5 Prozent. Doch es kann noch schlimmer kommen: Wer etwa erst mit Mitte 50 eine Betriebsrente abschließt, dem sind auf Basis der Garantierente sogar Verluste sicher.

Ein Grund für die mageren Leistungen von betrieblichen Versicherungen sind – neben der teuren Unisexkalkulation - die Vertragskosten. Sie sind in diesem Jahr noch einmal teurer geworden, als sie schon im vergangenen Jahr waren.

Nicht zuletzt gehen Arbeitgeber hohe Haftungsrisiken ein, wenn sie für ihre Angestellten so genannte fondsgebundene Direktversicherungen abschließen. Denn wenn etwa ein Mitarbeiter nach zwei oder fünf Jahren den Betrieb verlassen will, kann es passieren, dass beim Versicherer weniger als die Hälfte der Einzahlungen für die Mitnahme zum neuen Arbeitgeber zur Verfügung steht. Notfalls muss dann aber der Betrieb die fehlenden Beträge nachschießen.

Fazit der ÖKO-TEST-Untersuchung: So einfach und rentabel, wie oft behauptet wird, sind Angebote zur Entgeltumwandlung nicht. Oft genug werden Tarife als Direktversicherung verkauft, die aus dem Privatkundengeschäft stammen und für die betriebliche Altersvorsorge gar nicht geeignet sind. Weil das weder Arbeitgeber noch Arbeitnehmer auf Anhieb erkennen können, fordert ÖKO-TEST die Einführung von Mindeststandards durch den Gesetzgeber.

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