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Verschiedenes 

Firmen und Institutionen können sich „eigene“ Frelo-Stationen sichern

Firmen und Institutionen können sich „eigene“ Frelo-Stationen sichern
Frelo-Station in Freiburg / Foto: Daniel Jäger

Neue Möglichkeiten bietet das Fahrradverleihsystem Frelo für Unternehmen und Institutionen. Diese können Ihren Kundinnen und Kunden, aber auch den Mitarbeitenden, eine Frelo-Station bei ihrem Standort anbieten. Erste Firma, die von diesem Angebot der Freiburger Verkehrs AG (VAG) und nextbike Gebrauch macht, ist das Einrichtungshaus IKEA. Das schwedische Unternehmen finanziert zunächst probeweise für zwei Monate eine provisorische Station im nördlichen Außenbereich des Hauptgebäudes. Dies bietet umweltbewussten Kundinnen und Kunden beispielsweise die Möglichkeit mit der Stadtbahnlinie 4 bis zur Endhaltestelle „Messe“ zu fahren und von dort „die letzte Meile“ nicht nur mit dem Bus, sondern nun auch per Frelo zurückzulegen.

Gegen Ende des Probezeitraums bekommt IKEA dann eine Auswertung der Nutzung der Station und kann daraufhin entscheiden, ob sie die Station als dauerhaftes Angebot weiterführen möchten.

VAG Vorstand Oliver Benz begrüßt die erneute Zusammenarbeit zwischen IKEA und der VAG: „Nach der Kooperation „schlauer Kombi“ oder dem Abfahrtsmonitor für die Haltestelle „IKEA“ der Buslinie 22, können wir erneut zusammen ein nachhaltiges Mobilitätsprojekt anstoßen. Nach den bisherigen sehr positiven Erfahrungen mit Frelo bin ich mir sicher, dass die neue Station gut angenommen werden wird.“

VAG Vorstand Stephan Bartosch berichtet, dass es schon weitere Interessenten für eine „eigene“ Station gibt: „Für Mitarbeitende und Kundinnen und Kunden ergibt sich somit eine direkte Anbindung an das gesamte Mobilitäts-Netz direkt vor der Eingangstür des Unternehmens. Wir freuen uns, dass wir bereits weitere Anfragen von interessierten Firmen erhalten haben, die sich über die Möglichkeiten und Konditionen für die eigene Frelo-Station informieren möchten.“

„Wir freuen uns neben dem „Schlauen Kombi“ und dem „flotten 3 Rad“ in Kooperation mit der VAG Freiburg ein weiteres klimaneutrales Mobilitäts-Angebot für unsere Besuchenden bereit zu stellen. Sofern dieses gut angenommen wird, werden wir im Zuge unserer Parkplatzneugestaltung einen finalen Standort auf unserem IKEA Gelände schaffen.“, so Anne Lehmeier, Market-Managerin von IKEA Freiburg.

Informationen für Ihre FRELO-Station können per E-Mail über frelo@vagfr.de angefragt werden.








Verschiedenes 

VdZ-Statement zur Küken-Entscheidung

Statement des Verbandes der Zoologischen Gärten zur Küken-Entscheidung des Bundestages

Berlin, 20. Mai 2021. Nach § 1 des Tierschutzgesetzes liegt es in der Verantwortung des Menschen, für das Tier als Mitgeschöpf dessen Wohlbefinden und Leben zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.

Hinter diesem Grundsatz stehen die Direktoren führender Zoos uneingeschränkt. Der Plan, heute Abend im Bundestag jedoch das generelle Töten von Küken ohne jede Ausnahme zu verbieten, entbehrt diesem Grundsatz mit Blick auf die Versorgung von Fleischfressern, die nicht mit Salat gefüttert werden können - und dem Grundsatz der Gleichheit aller Tierarten.

Prof. Jörg Junhold, Präsident des Verbandes der Zoologischen Gärten und Direktor des Zoos Leipzig stellt klar: „Ursache für das Tötungsverbot von Küken der Art Gallus gallus ist das routinemäßige Schreddern von Eintagsküken. Die Tötungsmethode gilt nicht als tierschutzkonform, das heißt man hätte erst einmal die Methode diskutieren müssen. Die Tatsache, dass das Töten männlicher Küken aus wirtschaftlichen Gründen nicht als vernünftiger Grund angesehen wird, ist vollkommen nachvollziehbar. Entsprechend hätte es nur einer Klarstellung bedurft, dass das Töten von überzähligen Jungtieren aus rein wirtschaftlichen Gründen nicht erlaubt ist. Die sollte für alle Tierarten gelten, oder was macht ein Küken wertvoller als Nacktmäuse oder Kälber?“ Der Gesetzentwurf widerspricht der pathozentrischen und artunabhängigen Grundintention des Tierschutzgesetzes. (Tierschutz ist unteilbar).

Der nun vorliegende Gesetzentwurf fordert nunmehr eine Ausnahmegenehmigung für das Töten aus eindeutig vernünftigem Grund: der Ernährung von Carnivoren, Omnivoren etc. Das generelle Tötungsverbot erschwert die Versorgung von Fleischfressern in Deutschland und fördert den Import von Küken zu Futterzwecken nach Deutschland aus dem europäischen Ausland. Dies ist nicht nur unehrlich, sondern auch ökologisch und finanziell unlogisch. "Ebenso macht mich die politische Begründung fassungslos, dass tote Küken zu Futterzwecken ja auch in anderen europäischen Ländern anfallen und für die Zoos genutzt werden können. Das ist unehrlich und zeigt den Widerspruch der ganzen Gesetzesänderung auf“, sagt VdZ-Präsident Prof. Jörg Junhold.

Über den VdZ
Der Verband der Zoologischen Gärten (VdZ) e.V. mit Sitz in Berlin ist die führende Vereinigung wissenschaftlich geleiteter Zoologischer Gärten mit Wirkungsschwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Der 1887 gegründete VdZ ist der weltweit älteste Zoo-Verband und gab den Anstoß zur Gründung des Weltzooverbandes (WAZA). Aktuell gehören zum VdZ 71 Mitgliedszoos in Deutschland, Schweiz, Österreich und Spanien.





Verschiedenes 

Neue App des Slow Food Genussführers ebnet Weg zur nachhaltigen Gastronomie

Neue App des Slow Food Genussführers ebnet Weg zur nachhaltigen Gastronomie
Nachhaltige Gastronomie (c) meerfreiheit.com

Der beliebte Slow Food Genussführer ist ab sofort auch digital verfügbar. Die App stellt mehr als 500 Gasthäuser und Restaurants vor, die die Slow-Food-Prinzipien „gut, sauber, fair“ tagtäglich umsetzen. Sie steht zum Download im Apple AppStore und dem Google Play Store bereit und kann in verschiedenen Abo-Modellen bezogen werden. Mit Lockerung der Corona-Maßnahmen eröffnen in weiteren Regionen Deutschlands (außen)gastronomische Angebote. Die App von Slow Food Deutschland macht es Verbraucher*innen einfach, zukunftsfähig arbeitende Gastronom*innen mit ihrem Besuch zu unterstützen.

Seit 2013 veröffentlicht Slow Food Deutschland (SFD) jährlich den Slow Food Genussführer. Im Fokus stehen Lokale, die „gut, sauber, fair“ täglich umsetzen, die auf Geschmacksverstärker und „Convenience“ verzichten und ihre Gäste mit einladendem Ambiente begrüßen. Ihre Köch*innen wissen, wer ihre Lebensmittel wo erzeugt und verarbeitet und erzählen ihren Gästen davon. Ihre regionale Kompetenz bei der Verwendung von Grundprodukten aus der Umgebung sowie bei der Pflege regionaler Rezepturen sind für die Aufnahme in den Genussführer ein vorrangiges Anliegen.

Nach den langen Monaten des Lockdowns ist die Vorfreude auf ein Wiedersehen bei Verbraucher*innen und Gastronom*innen gleichermaßen groß. Mit dem Genussführer als App möchte Slow Food Verbraucher*innen ihren Weg zu ganz besonderen Gasthäusern und Restaurants ebnen. „Die App soll die Menschen dabei unterstützen, ‚kluge‘ und nachhaltige Entscheidungen bei ihrer kulinarischen Wahl zu treffen. Denn wir weisen mit dem Genussführer den Weg zu Gastronom*innen, die sich für Genuss und Vielfalt auf dem Teller engagieren und überzeugend vertreten, dass das unweigerlich die Vielfalt in der Natur sowie das Wohl von Mensch, Tier und letztlich des Planeten voraussetzt. Wir hoffen darauf, Verbraucher*innen auf die App neugierig zu machen, damit sie mit ihrer Nutzung Gastronom*innen nach diesen enorm herausfordernden Zeiten unterstützen“, so Wieland Schnürch, Leiter des Genussführer-Herausgeberteams.

Der Genussführer hat für alle Geschmacksrichtungen und Anlässe etwas im Angebot und eignet sich als Orientierungshilfe für gastronomische Neuentdeckungen. In seiner digitalen Version werden die Informationen fortlaufend aktualisiert. Verbraucher*innen bleiben auf dem neuesten Stand. Übersichtliche Such- und Filterfunktionen ermöglichen es, die jeweils passenden Lokale schnell zu finden. Praktische Hilfen wie das Hinzufügen von Notizen, Erstellen von Planungen und Speichern von Kommentaren zu Restaurants und Gasthäusern machen die App zu einem vertrauten Begleiter.

Die Genussführer-App ist im Abo erhältlich, als Vollversion, oder jeweils in einer regionalen Version Ost oder West. In den ersten sieben Tagen kann die App kostenlos getestet werden.
Kompletter Genussführer:
im Jahr 19,99 Euro, im Quartal 6,99 Euro, im Monat 2,99 Euro.
Teilausgabe Ost oder West:
im Jahr 11,99 Euro, im Quartal 3,99 Euro, im Monat 1,99 Euro.

Informationen zum Genussführer sowie zum App-Download gibt es online ...

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Veranstaltungen 

Karlsruhe: Gartenträume-Wettbewerb 2021 abgesagt

Projekte zur Begrünung von Dächern und Fassaden im nächsten Frühjahr einreichen

Der Gartenträume-Wettbewerb 2021 ist abgesagt. Lange hatte das Gartenbauamt gehofft, im Frühjahr mit dem neuen Wettbewerbsthema "Dach- und Vertikalbegrünungen“an den Start gehen zu können. Wegen pandemiebedingter Einschränkungen und Planungsunsicherheit wurde nun entschieden, die "Gartenträume" in diesem Jahr auszusetzen. Das soll Teilnehmerinnen und Teilnehmer jedoch nicht schrecken. Wer in diesem Sommer oder Herbst noch ein Projekt zur Begrünung des Daches oder der Fassade in Angriff nehmen möchte, kann sich sich damit im kommenden Jahr bewerben. Voraussichtlich ab Mitte April 2022 wird das Gartenbauamt den Wettbewerb erneut ausschreiben.

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Verschiedenes 

NABU launcht neue Funktionen der Vogelwelt-App

Vogelstimmen- und Fotoerkennung / Vögel in 3D und Augmented Reality

Berlin, 14.5.21 – Wenn das Handy erkennt, wer da piept: Die NABU-App Vogelwelt macht jetzt mit neuen Funktionen das Bestimmen und Kennenlernen von Vögeln noch einfacher.

Mit über einer Million Downloads ist die NABU-App Vogelwelt Deutschlands beliebteste App zur Vogelbestimmung. Naturfreundinnen und -freunde können sich jetzt über neue Funktionen freuen. Alle 308 in Deutschland vorkommenden Vogelarten können nun auch als 3D-Modelle gezeigt werden. Diese können auch als AR (Augmented Reality, also erweiterte Realität) in Lebensgröße etwa auf den Wohnzimmertisch projiziert werden. „Das kann bisher weltweit keine andere Vogel-App“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. „Die Tiere können so aus allen Blickwinkeln betrachtet werden. Auch in der Natur sieht man manchmal Vögel nur von unten oder von hinten. Selbst solche Beobachtungen lassen sich nun einfach bestimmen.“

Außerdem gehen zwei lange erwartete Funktionen an den Start: Die automatische Erkennung von Vogelarten anhand von Fotos und Vogelstimmen für alle 308 Arten. Die App erkennt dabei sogar, ob es sich um ein Männchen oder Weibchen handelt. Die Vogelstimmenerkennung identifiziert etwa 200 verschiedene Arten, darunter alle Singvögel, für deren Bestimmung Rufe und Gesänge besonders wichtig sind. Ab sofort heißt es also: Mikro an und die App zeigt an, wer da singt.

Die Grundversion der Vogelwelt-App mit erweiterten Farbtafeln aus freigestellten Vogelfotos und einer verbesserten Bestimmungsfunktion für alle 308 Arten gibt es weiterhin kostenfrei für Apple- und Android-Geräte. Sie kann durch In-App-Käufe erweitert werden. Dazu gehören Vogelstimmen, 3D-Vögel, Eier-Fotos sowie Videos, die das typische Verhalten der Vögel in ihrer natürlichen Umgebung zeigen. Das All-in-One-Paket bietet alle diese Funktionen für einmalig 24,99 Euro. Die neue Bild- und Vogelstimmenerkennung gibt es im Jahres-Abo für 9,99 Euro. Dank der Erlöse für diese Erweiterungen kann die App mit ihren Grundfunktionen kostenlos angeboten. 15 Prozent der Erlöse der In-App-Käufe fließen in die Arbeit des NABU für den Schutz der Natur und insbesondere der heimischen Vogelwelt.

Wie bisher kann die Vogelwelt-App auch weiterhin für die Teilnahme an der „Stunde der Gartenvögel“ genutzt werden, die noch bis 16. Mai läuft. Über die Meldefunktion können Vogelbeobachtungen in Garten oder Park direkt aus der App an den NABU gemeldet werden.

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Veranstaltungen 

Online-Verkostung und Diskussion am Weltbienentag

Online-Verkostung und Diskussion am Weltbienentag
© Slow Food Archiv

Eine bienenfreundliche Welt für das Leben der Bienen!

06.05.2021 - Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat den 20. Mai zum World Bee Day (Weltbienentag) ausgerufen. Sie unterstreicht damit die elementare Bedeutung von Bienen und anderen Bestäubern für Biodiversität und Ernährungssicherheit sowie für die Menschheit allgemein. Slow Food und ProBiene diskutieren an diesem Tag konkrete Lösungen und Ideen für eine echte bienenfreundliche Land(wirt)schaft. Im Anschluss erfolgt eine Honig-Verkostung. Anmeldung bis zum 10. Mai möglich.

75 Prozent der globalen Nahrungsmittelpflanzen sind von der Bestäubung insbesondere durch Bienen abhängig. Doch statt blühender Wildblumenwiesen finden die fleißigen Insekten oft nur Betonflächen und Steingärten in unseren Städten vor. Auf den Feldern und Äckern der Landwirtschaft ist ihr Leben weiterhin durch Pestizide bedroht. Trotz politisch anderslautender Beteuerungen gibt es Schlupflöcher für die Zulassung selbst sehr gefährlicher Pestizide „unter besonderen Bedingungen“. Das trägt zum dramatischen Rückgang der weltweiten Bienenpopulationen bei.

Am Welttag der Bienen diskutieren Slow Food Deutschland (SFD) und ProBiene konkrete Lösungen und Ideen für eine echte bienenfreundliche Land(wirt)schaft. Welche Rolle spielen dabei regionale Vermarktungsstrukturen, die Stärkung des ländlichen Raums als lebenswerter Kulturraum, der Schutz der Artenvielfalt als Lebensraum für Bienen, Mensch und Tier? Wie lassen sich Ökologie und Ökonomie unter einen Hut bringen? Diese Fragen erörtern:
• Prof. Dr. Robert Paxton, Institut für Biologie/Zoologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Impulsstatement: Faktoren für die Vitalität von Bienengemeinschaften und anderen Bestäubern
• Dr. Nina Wolff, Vorsitzende Slow Food Deutschland e.V.
• Tobias Miltenberger, Geschäftsführer proBiene – Freies Institut für ökologische Bienenhaltung
• Franz Botens, Bio-Imker und 2. Vorsitzender Imkerverband Rheinland-Pfalz e.V.
Moderation: Sven Prange, Journalist und Moderator

Genussvoll erlebbar wird die Honigvielfalt bei der anschließenden Honig-Verkostung mit Klaus Steinhilber, Inhaber der Demeter Natura-Imkerei in Wattenheim und 2. Vorsitzender Bundesverband Dunkle Biene Deutschland e.V. mit Honigen aus Demeter Bienenhaltung:
• Honig von der dunklen Biene (250g)
• Wald- und Wiesenhonig aus Blüten und Honigtau (250g)
• Edelkastanie – der Maronenhonig (250g)
Preis: 24,90€ inkl. Versand und Veranstaltungskosten

Wie läuft die Slow Food Deutschland Online-Verkostung ab? Sie melden sich » hier an und erhalten von der Natura-Imkerei die oben genannte Sonderedition zugesandt. Die Imkerei ist Ihr Vertragspartner für das Verkostungspaket und stellt die Rechnung. SFD ist Ideengeber und organisatorischer Partner und lässt Ihnen die Zugangsdaten und technischen Hinweise per E-Mail vor der Veranstaltung zukommen. Am 20. Mai 2021 schalten Sie sich um 19:00 Uhr live in das Zoom Meeting dazu und können unter der Moderation von Sven Prange und der Verkostungs-Leitung von Imker Klaus Steinhilber den Abend genießen. Mit der Anmeldung ist die Bestellung des Honigpakets automatisch verbunden. Der Versand erfolgt ab dem 14.5.2021.
Anmeldeschluss und damit letzte Bestellmöglichkeit ist der 10. Mai 2021.
Rückfragen bitte an projektbeauftragte@slowfood.de

Wenn Sie sich mit Ihrer Stimme für einen besseren Schutz von Bestäubern und Landwirt*innen einsetzen möchten, unterschreiben Sie außerdem die europäische Bürgerinitiative "Save Bees and Farmers".
Zur Unterschrift geht es hier (klicke auf "mehr").

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Verschiedenes 

NABU zum Petersberger Klimadialog

Jetzige Regierung muss noch handeln!

Krüger: Dreiviertel der Zeit verbraucht, um die Hälfte des Klimaziels zu erreichen

Berlin. 7.5.21 - Den Abschluss des 12. Petersberger Klimadialogs - dem letzten von Angela Merkel als Bundeskanzlerin - kommentiert NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger wie folgt:

"Seit über 30 Jahren redet die Politik darüber, die CO2-Emissionen zu senken. Auch die 16 Jahre "Klima"-Kanzlerschaft von Angela Merkel haben zu wenig gestalterische Kraft entfaltet. Seit 1990 wurden die CO2-Emissionen in Deutschland um etwas über 35 Prozent reduziert. Wir haben also Dreiviertel der Zeit verbraucht, um ungefähr die Hälfte des Ziels zu erreichen. Dank des Karlsruher Urteils geht aktuell ein Ruck durch die Bundesregierung - jetzt muss die Große Koalition endlich handeln, um noch auf die Zielgerade zu kommen."

Mit mehr als 820.000 Mitgliedern und Fördernden ist der 1899 gegründete NABU der mitgliederstärkste Umweltverband Deutschlands. Der NABU engagiert sich für den Erhalt der Lebensraum- und Artenvielfalt, den Klimaschutz sowie die Nachhaltigkeit der Land-, Wald- und Wasserwirtschaft. Zu den zentralen NABU-Anliegen gehören auch die Vermittlung von Naturerlebnissen und die Förderung naturkundlicher Kenntnisse.

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Verschiedenes 

Sozialverträgliche Mobilitätswende nicht länger aufschieben

Bündnis diskutiert mit Kanzleramt über Forderungen zum Verkehr der Zukunft

Berlin, 4.5.21 - Ein Zusammenschluss aus Gewerkschaften, Sozial- und Umweltverbänden und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) beschäftigt sich mit Unterstützung der Stiftung Mercator mit der Frage, wie unsere Mobilität in Zukunft aussehen soll. Klimakonform und sozial gerecht - auf 53 Seiten beschreiben die Beteiligten ihre gemeinsame Vorschläge (Downlod PDF). Diese Handlungsempfehlungen von DGB, IG Metall, ver.di, SoVD, VdK, AWO, VCD, BUND, EKD und NABU übergeben Vertreterinnen und Vertreter des Bündnisses heute im Rahmen eines Arbeitsgesprächs an das Bundeskanzleramt.

Daseinsvorsorge, Lebensqualität und Gesundheit, Mobilitätswirtschaft und ein allgemeiner Kulturwandel sind die vier Handlungsfelder. Alle Beteiligten haben unterschiedliche Ansätze in Bezug auf den Verkehrssektor. Das vorhandene Potenzial für den Klimaschutz ist immens. Seit drei Jahrzehnten fehlt jedoch der politische Wille, Treibhausgasemmissionen einzusparen. Antworten werden auch in anderen Bereichen dringend gesucht. Gesundheit und Lebensqualität leiden unter Schadstoff- und Lärmemissionen sowie unter der Flächenkonkurrenz. Nicht alle Menschen in Deutschland haben gleichberechtigt Zugang zur Mobilität, Sparmaßnahmen im öffentlichen Nahverkehr führen zu schlechten Arbeitsbedingungen und auch die Automobilwirtschaft steht vor erheblichen Umbrüchen.

Vom Dialog mit dem Kanzleramt erwarten sich die Initiatoren ein entschlosseneres Handeln der jetzigen, aber auch der kommenden Bundesregierung. Dabei versteht sich das Bündnis als Anlaufstelle für die Gestaltung der Mobilitätswende. Das aktuelle Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum deutschen Klimaschutzgesetz - wonach die Bundesregierung zu viele Lasten in die Zukunft verschiebt - unterstreicht die Dringlichkeit des Ansinnens. Denn sonst sind die Möglichkeiten, mobil zu sein wie die Freiheitsrechte bedroht.

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