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Verschiedenes 

ÖKO-TEST SPEZIAL - Gesunde Haut

ÖKO-TEST SPEZIAL - Gesunde Haut
Das aktuelle ÖKO-TEST SPEZIAL – Gesunde Haut ist seit 14. November erhältlich.

Von Kopf bis Fuß gepflegt: Etwa 2,8 Milliarden Euro geben die Deutschen jedes Jahr für Anti-Falten-Cremes, Körperlotionen, Make-up und Feuchtigkeitsmasken aus. Viel hilft viel, ist das Motto bei der Hautpflege. Die Kosmetikindustrie bestärkt uns darin, mithilfe immenser Werbebudgets und mit ständig neuen Produkten, die ewige Jugend und Schönheit versprechen. Die natürliche Hautalterung lässt sich aber nicht durch teure Cremes aufhalten. Gepflegt werden muss unsere Haut dennoch. Sie erfüllt lebenswichtige Funktionen, ist ein Schutzschild gegen Sonne und Wind, Hitze und Kälte. Wie Sie dafür sorgen, dass Ihre Haut dazu dauerhaft in der Lage ist, und wie Sie kranke Haut wieder fit machen, das erfahren Sie in dem neuen ÖKO-TEST SPEZIAL – Gesunde Haut.

Aus dem Inhalt

• Die richtige Pflege für jedes Alter: Niemand kann aus seiner Haut. Sie kommt mit uns in die Jahre und sie zeigt, ob wir sie gut oder schlecht behandeln. Wer schon in jungen Jahren auf seine Haut
achtet und die Pflege dem jeweiligen Alter anpasst, kann sich lange einen schönen Teint erhalten.

• Wirksamkeitstests: In der Werbung tragen Kosmetikhersteller dick auf. Man könnte glauben, die Alterserscheinungen der Haut lassen sich einfach wegcremen. Doch die Beweise dafür sind äußerst dünn.

• Wenn die Haut Durst hat: Gerade in der kühlen Jahreszeit leiden viele unter trockener Haut. Wer dagegen mit einer Körperlotion ancremen will, sollte gut auswählen, denn in vielen konventionellen Produkten stecken allerlei Schadstoffe. Eine gute Alternative ist Körperöl.

• Cellulite: Orangenhaut ist vollkommen harmlos, sorgt bei vielen Frauen aber für Frust. ÖKO-TEST listet auf, welche Therapien es dagegen gibt, und erklärt, ob das wirklich hilft.

• Natürlich besser gepflegt: Es hat sich herumgesprochen, dass Naturkosmetik eine gute Wahl ist, denn sie enthält hochwertige Pflegestoffe, die die Haut rundum verwöhnen. Lesen Sie, welche weiteren Vorteile die Bio-Kosmetik hat und welchen Siegeln Sie vertrauen können.

• Vorsicht vor Greenwashing: Nicht alles, was sich mit dem grünen Mäntelchen schmückt, verdient den Namen Naturkosmetik. ÖKO-TEST sagt Ihnen, worauf Sie achten sollten.

• Pflege für Teens: Äußerlichkeiten werden in der Pubertät wichtiger. Teenager können Stunden vor dem Spiegel zubringen und sich über jeden Pickel grämen. Das Problem: Durch falsche Pflege wird’s noch schlimmer.

• Hautkrebs erkennen: Immer mehr Menschen hierzulande erkranken an Hautkrebs – eine Folge allzu intensiver Sonnen- und Solariennutzung, daran haben Experten keinen Zweifel. Die gute Nachricht: Wird der Hautkrebs früh erkannt, sind die Heilungsaussichten gut.

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Verschiedenes 

ÖKO-TEST-Magazin November 2014

ÖKO-TEST-Magazin November 2014
Die November-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es ab dem 24. Oktober im Handel.

Aus dem Inhalt

Test: Honige
Die von ÖKO-TEST beauftragten Labore haben in vielen Honigen Pestizide, Gentechnik und giftige Pflanzenstoffe gefunden. Die deutschen Honige sind zwar laut den Testergebnissen nicht mit gentechnischen Bestandteilen und Pyrrolizidinalkaloiden – das sind Pflanzengifte – belastet, dafür wurden in ihnen das problematische Insektenvernichtungsmittel Thiacloprid gefunden.

Test: Kräutertees
Bei den konventionellen Tees waren acht von 15 Produkten mit lebergiftigen und krebserregenden Pflanzengiften über dem Tagestoleranzwert belastet. Außerdem waren nur drei der konventionellen Marken frei von Pestiziden. Ein Produkt enthielt mehr von einem Antischimmelmittel als zulässig ist, bei einem anderen überschritt ein Unkrautvernichtungsmittel die zulässige Rückstandshöchstmenge. Wenigstens konnten die Bio-Tees die Tester überzeugen.

Test: Babywippen
ÖKO-TEST hat bei den Babywippen nicht nur nach Schadstoffen gesucht, sondern auch einen umfangreichen Praxistest gemacht und wollte unter anderem wissen, wie ergonomisch und sicher diese sind, wie sie verarbeitet wurden und wie einfach sie zu handhaben sind. Das Resümee: Es gibt zwar „gute“ Modelle, die fast alles richtig machen, aber auch Produkte mit Sicherheitsmängeln und ein nicht verkehrsfähiges, das mit Schadstoffen verseucht ist.

Test: Plüschtiere
Kinder lieben Plüschtiere, sie herzen und knutschen sie und stecken sie auch mal in den Mund. Da ist es umso unverständlicher, dass viele Testprodukte vor Schadstoffen nur so strotzen. Dazu kommen andere Mängel wie Nähte, die zu leicht aufreißen und die verschluckbare Füllung preisgeben, oder stark haarende Materialien. Zwei Kuscheltiere sind aus Sicht von ÖKO-TEST sogar „nicht verkehrsfähig“. Nur acht der 23 getesteten Plüschis sind empfehlenswert.

Test: medizinische Hautpflegeserien
Problematische Stoffe, die die Haut reizen oder gar Allergien auslösen, haben nichts in Kosmetika zu suchen – besonders nicht in medizinischer Hautpflege. ÖKO-TEST wollte wissen, wie „sanft“ medizinische Hautpflegeserien sind. Das Testergebnis kann sich sehen lassen. Im Vergleich zu normalen Kosmetika sind die medizinischen Hautpflegeprodukte tatsächlich etwas besser, sie duften beispielsweise viel weniger allergieauslösende Stoffe aus. Unterm Strich müssen aber vor allem die bekannten Markenunternehmen Nachhilfe nehmen.

Test: Öko-Strom
Mit Öko-Stromtarifen wirbt heute fast jeder Energieversorger. Doch wie grün der Strom wirklich
ist, kann der Kunde kaum erkennen. Stecken etwa Atomunternehmen als Eigner dahinter,
oder verkauft der Anbieter auch Normalstrom? ÖKO-TEST hat nachgehakt: Nur 12 der untersuchten Öko-Stromangebote schaffen das Gesamtergebnis „sehr gut“.

Test: Silikonfugenmasse
Silikonfugenmassen bilden im Sanitärbereich in Verbindung mit Dusch- und Badewasserrückständen einen optimalen Nährboden für Pilze und Schimmel jeder Art. Sie würden sich sehr schnell unästhetisch verfärben, wenn sie nicht mit einer Vielzahl an Bioziden ausgerüstet wären, um den Schimmelbefall zu bekämpfen. Doch diese Stoffe haben es in sich. Entsprechend verhageln Schadstoffe und Probleme bei der Verarbeitung vielen Testprodukten die Bilanz. Zudem kommen einige Anbieter ihrer Verpflichtung nicht nach, wenn es darum geht, die Biozide auf den Kartuschen zu deklarieren. Den Verbrauchern werden so wichtige Informationen vorenthalten.

Test: Sofortfinanzierung, Angebote von Bausparkassen, Banken und Baugeldvermittlern
Sofortfinanzierungen mit Bausparverträgen sind weitverbreitet und haben im Wettbewerb mit klassischen Hypothekendarlehen bisweilen sogar die Nase vorn. Doch Vorsicht: Bei den tatsächlichen Kreditkosten für die gesamte Laufzeit wird oft geschummelt. ÖKO-TEST verrät, worauf man achten muss.


Und außerdem:

Sklaverei: Wie viele Sklaven arbeiten für Sie?
Sklaverei gibt es auch im 21. Jahrhundert noch – obwohl diese brutale Form der Knechtschaft seit 1956 von den Vereinten Nationen geächtet wird. ÖKO-TEST ist der Frage nachgegangen, wie viel Ausbeutung hinter all den Sachen steckt, die wir täglich nutzen.

Autoversicherung 2015: Optimale Versicherung finden
Autofahrer können bei ihrer Autoversicherung oft deutlich sparen. Aktuelle Prämien gibt es nur per Online-Vergleich. Doch der hat Haken und Ösen. ÖKO-TEST gibt Hilfe zur Selbsthilfe.

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ÖKO-TEST Plüschtiger

ÖKO-TEST Plüschtiger
Das ÖKO-TEST-Magazin November 2014 gibt es seit dem 24.10 im Handel

Schiffbruch mit Tiger

Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat in der aktuellen Novemberausgabe 23 Plüschtiere genau unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist ein Armutszeugnis für die Hersteller: Nur acht Produkte sind empfehlenswert. Andere strotzen vor Schadstoffen oder gefährden die Sicherheit der Kinder. Zwei sind sogar für nicht verkehrsfähig. Kik hat auf die Testergebnisse mittlerweile mit einer Rückrufaktion reagiert.

Kinder lieben ihre Plüschtiere, herzen sie und stecken sie auch mal in den Mund. Deshalb ist es umso unverständlicher, dass viele Produkte voller umstrittener Inhaltsstoffe sind. Die von ÖKO-TEST beauftragten Labore fanden beispielsweise krebsverdächtige polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), das giftige Schwermetall Blei sowie halogenorganische Verbindungen, die Allergien auslösen oder die Umwelt belasten.

Doch das ist nicht das einzige Problem: Einige Produkte gefährden die Sicherheit der Kinder. Ein Plüschaffe brannte beim Flammtest zu schnell und verletzt damit die geltende Spielzeugnorm der EU. Nach Ansicht von ÖKO-TEST ist das Produkt damit nicht verkehrsfähig. Das gilt auch für den Plüschtiger von Kik. Bei dem Produkt für 1,99 Euro rissen die Nähte zu leicht auf und gaben die Füllung preis. Das ist gefährlich, da die Kleinen diese verschlucken können. Das Unternehmen reagierte nun mit einer Rückrufaktion. Nicht nur den Tiger nahm Kik aus dem Verkauf, auch die ebenfalls für 1,99 Euro verkauften Affen, Giraffen und Elefanten aus Plüsch. All diejenigen, die das Produkt bereits erworben haben, erhalten bei Rückgabe des Artikels den Kaufpreis erstattet.

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ÖKO-TEST Kräutertees

ÖKO-TEST Kräutertees
Das ÖKO-TEST-Magazin November 2014 gibt es seit dem 24.10 im Handel.

Durstlöscher mit Spritzgiftgeschmack

Kräuter-, Kamillen- und Pfefferminztees sind teilweise erheblich mit Schadstoffen belastet. Zu diesem Ergebnis kommt das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST, das für die aktuelle Novemberausgabe 23 Produkte ins Labor geschickt hat. Mehr als die Hälfte der konventionellen Marken enthielt lebergiftige und krebserregende Substanzen über dem Tagestoleranzwert.

Konventionelle Kräutertees haben es ganz schön in sich. In der chemischen Analyse fand das von ÖKO-TEST beauftragte Labor in 12 Produkten verschiedenste Spritzgifte. In einem Tee war etwa mehr von einem Antischimmelmittel zu finden als gesetzlich zulässig ist. In vier Kamillentees wurden erhöhte Mengen eines Herbizids gefunden, das als Bestandteils eines Entlaubungsmittels traurige Berühmtheit im Vietnamkrieg erlangte. Nur drei konventionelle Marken waren frei von Pestiziden. „Sehr gut“ machen sich auch fast alle Bio-Tees, in denen Spritzgifte gar nicht oder nur in Spuren nachgewiesen werden konnte.

Die meisten Bio-Tees enthalten ebenso keine Pyrrolizidinalkaloide. Das sind sekundäre Pflanzenstoffe, die Pflanzen zum Schutz vor Fraßfeinden selbst bilden. Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) können diese Stoffe das Erbgut verändern und Krebs verursachen. Zudem ist bekannt, dass sie lebergiftig wirken, die langfristige Aufnahme kann in einer Leberzirrhose enden.

Wer bei Tee auf der sicheren Seite sein will, sollte daher laut ÖKO-TEST entweder zu Bio-Tees greifen oder konventionelle Produkte abwechselnd mit anderen Flüssigkeiten trinken.

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ÖKO-TEST SPEZIAL GELD UND VERSICHERUNGEN - Bauen, Kaufen, Finanzieren

ÖKO-TEST SPEZIAL GELD UND VERSICHERUNGEN - Bauen, Kaufen, Finanzieren
Das aktuelle ÖKO-TEST SPEZIAL Bauen, Kaufen, Finanzieren gibt es seit dem 17.10

So geht kostengünstiges Bauen: Angesichts der historisch niedrigen Bauzinsen überlegen sich derzeit viele, ob sie jetzt ein Eigenheim bauen oder kaufen können. Doch die niedrigen Zinsen sind die eine Seite der Medaille, ein teilweise überhitzter Markt mit überhöhten Preisen die andere. Aber wenn Sie sich Ihr Traumhaus oder die neue Wohnung leisten können, dann finden Sie in dem neuen ÖKO-TEST SPEZIAL - Bauen, Kaufen, Finanzieren alles, was Ihnen hilft, eine solide Finanzierung auf die Beine zu stellen und sich vor bösen Überraschungen zu schützen. Darüber hinaus erhalten Sie fundierte Informationen, beispielsweise zum Thema Förderprogramme und Sparen durch Hightech.

Die Tests:

• TEST Hypothekendarlehen: Spottbillige Baugeldkonditionen verlocken zum Immobilienkauf. Doch Vorsicht: Nur wer die Finanzierung maßschneidert und ersparte Zinsen in die Tilgung steckt, schützt sich vor Stolperfallen. ÖKO-TEST zeigt, worauf Bauherren und Hauskäufer achten müssen.

• TEST Sofortfinanzierung: Sofortfinanzierungen mit Bausparverträgen sind weitverbreitet und haben im Wettbewerb mit klassischen Hypothekendarlehen bisweilen sogar die Nase vorn. Allerdings wird bei den tatsächlichen Kreditkosten für die gesamte Laufzeit oft geschummelt. ÖKO-TEST verrät, worauf Sie achten müssen.

• TEST Riester-Bausparverträge: Verkauft werden Riester-Bausparpläne zwar gerne, doch die meisten Bausparkassen scheuen den konkreten Preis-Leistungs-Vergleich. Dabei ist Transparenz hier besonders wichtig. Viele Sparer haben ihr Geld in Verträgen angelegt, die für sie gar nicht geeignet sind. Auch als reiner Sparvertrag sind die meisten Wohn-Riester-Bausparverträge ein Flop.

• TEST Wohngebäudeversicherungen: Unwetter und Feuer sind die schlimmsten Feinde für Hab und Gut. Hausbesitzer brauchen daher unbedingt einen hochwertigen Wohngebäudeschutz. ÖKO-TEST hat die Versicherungsangebote unter die Lupe genommen und nicht nur gigantische Preis-, sondern auch erhebliche Leistungsunterschiede entdeckt.


Und außerdem:

• Geld vom Staat: Nicht immer ist die Finanzierung eines Einfamilienhauses über eine private Bank oder Bausparkasse der einzige Weg zum Glück. Denn Bund und Länder fördern den Erwerb von Wohneigentum. Aber auch Erbpacht und Baugruppen können das Bauen leichter machen.

• Photovoltaikanlagen: Das Hickhack um die Förderung von Öko-Strom hat potenzielle Käufer einer
Solaranlage verunsichert. Dabei sind die Kleinkraftwerke auf dem Hausdach auch nach der EEG-Reform kaum belastet. Sie bleiben rentabel – bei guter Planung.

• Dämmstoffe: Als wichtiger Energiesparer verhindern Dämmstoffe überall in der Gebäudehülle den
Verlust teurer Wärme. Dadurch lohnen sie sich auf mittlere Sicht auch wirtschaftlich. Je nach Einsatzzweck spielen die Materialien ihre Stärken aus. ÖKO-TEST zeigt einen Überblick.

• Gebäudecheck: Ob Eigenheim oder Wohnung – der Kauf einer älteren Immobilie birgt zahlreiche Risiken. Entscheidend ist abzuschätzen, was renovierbar ist und wovon man die Finger lassen sollte. Der ÖKO-TEST-Altbaucheck soll helfen, die Substanz systematisch zu prüfen.

• Gebrauchte Eigentumswohnungen: Wer eine ältere Wohnung kauft, sollte nicht nur Lage und Zustand prüfen, sondern auch, ob die Eigentümergemeinschaft und ihr Verwalter konstruktiv zusammenarbeiten, wie die Beschlüsse gefasst und die Kosten verteilt werden. Schon da gibt es oft Streit. Erst recht, wenn man auf Dauer eine ökologische Sanierung anstrebt.

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ÖKO-TEST RATGEBER - Kleinkinder

ÖKO-TEST RATGEBER - Kleinkinder
Der aktuelle ÖKO-TEST Ratgeber ist seit dem 19.09. erhältlich.

Ratschläge für alle Lebenslagen: Der neue ÖKO-TEST Ratgeber – Kleinkinder ist für Eltern ein wichtiger Helfer. Sie finden darin unter anderem Informationen zur richtigen Ernährung, zur musikalischen Früherziehung, zum Einrichten von Kinderzimmern, zur Zahnpflege und zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. ÖKO-TEST geht beispielsweise auf die Frage ein, was zu tun ist, wenn die Kleinen partout kein Gemüse essen möchten, und wie sich Elektrosmog vermeiden lässt. Ebenso wird erklärt, welche Sportarten sich für Kinder eignen und wie die Nerven der Eltern geschont werden, wenn die Kids in der Trotzphase sind oder sich Teenager bestimmte Allüren aneignen. Selbstverständlich sind im neuen Ratgeber auch zahlreiche Tests zu finden.

Die Tests
• Milchbreie: Wasser drauf, rühren, fertig – Getreide-Milchbreie, die die Milch schon in Pulverform enthalten, sind schnell zubereitet. Doch das Testergebnis spricht dafür, lieber öfter selbst Breimahlzeiten aus warmer Milch und puren Getreideflocken zuzubereiten. Denn die Fertigprodukte enthalten viel Zucker, Fettschadstoffe und Reste von Reinigungsmitteln.

• Gummibärchen: So fruchtig viele Gummibärchen auch erscheinen, der Geschmack stammt aus zugesetzten Aromen. Immerhin wird mittlerweile überwiegend auf künstliche Farbstoffe verzichtet.

• Laufställe: Am Anfang kann ein Laufstall als Tagesbettchen dienen. Später ermöglicht er den Eltern, mal kurz aus dem Raum zu gehen und entdeckungslustige Krabbler dabei sicher aufgehoben zu wissen. Doch der Test zeigt: Nicht alle Produkte sind entsprechend gut durchdacht.

• Puzzlematten: Über die Hälfte der untersuchten Puzzlematten ist schadstoffbelastet.
Ein Produkt fiel mit einem gravierenden Sicherheitsmangel durch die Praxisprüfung und ist aus
unserer Sicht nicht einmal verkehrsfähig. Wenigstens eine Matte bekam das Testurteil „sehr gut“.

• Kinderfahrradanhänger: Fahrradanhänger gelten als relativ sicheres Transportmittel. Allerdings gibt es große Qualitätsunterschiede. Drei von acht Modellen im Test versagten in der Sicherheitsprüfung.

• Fußsäcke für Kinderwagen: Es ist wieder unfassbar, wie schludrig die Hersteller von Kinderprodukten mit ihrer Verantwortung für die Kleinen umgehen. Zwei Fußsäcke im Test hätten nach Auffassung von ÖKO-TEST so nicht verkauft werden dürfen.

• Feuchttücher: Zwei Pampers-Produkte fallen im Test durch. Die meisten anderen
Babyfeuchttücher sind „gut“ und „sehr gut“. Trotzdem sollten Eltern sie besser nur
unterwegs verwenden, denn alle Feuchttücher enthalten Konservierungsmittel.

• Kinderzahncremes: Nur wenige Kinderzahncremes schneiden im Test schlecht ab. Mitdenken müssen Eltern, was die Versorgung der Beißerchen mit Fluorid betrifft. Hier lassen die Hinweise auf den Verpackungen zu wünschen übrig.

• Silikonschnuller: Silikon wird in Schnullern eingesetzt, weil es als schadstofffrei gilt. Doch der Test zeigt: Nicht bei allen Schnullern ist das Material völlig sauber. Bei den meisten kann dagegen entspannt drauflos genuckelt werden.


Und außerdem:
• Problemmahlzeit Frühstück: Am frühen Morgen haben viele Kinder noch keinen Hunger. Dabei ist die erste Mahlzeit wichtig, um die Energiespeicher zu füllen. ÖKO-TEST gibt Tipps, wie kleine Morgenmuffel gut in den Tag starten.

• Ein Instrument lernen: In vielen Familien gehört es zum guten Ton, dass der Nachwuchs ein Instrument erlernt. Die Frage ist nur, welches am besten geeignet ist und wann das optimale Einstiegsalter dafür ist. Der Überblick von ÖKO-TEST gibt Orientierung.

• Dafür oder dagegen? Grau ist alle Theorie, wenn es darum geht, ein harmonisches Familienleben zu gestalten. Eltern haben oft ganz unterschiedliche Ansichten und gute Argumente für ihre jeweilige Position. ÖKO-TEST stellt einige Pro- und Kontra-Meinungen zu zentralen Familienthemen vor.

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In Freiburg kommt der Wolf zuerst ins Waldhaus

In Freiburg kommt der Wolf zuerst ins Waldhaus
Wolfskopf / Foto: Micha Hersfelder

Neue Ausstellung „Und wenn der Wolf kommt? Alte Mythen und neue Erfahrungen“ ab 28. September im Waldhaus

Wer erfahren möchte, was ein Wolf so frisst, wenn gerade keine Großmutter in der Nähe ist; wie sich Wolfsgeheul anhört; und wo es in Deutschland schon Wölfe gibt –
dem sei demnächst ein Besuch im Waldhaus empfohlen: Von Sonntag, 28. September, an ist hier die neue Ausstellung „Und wenn der Wolf kommt? Alte Mythen und neue Erfahrungen“ zu sehen.

Mit dieser neuen Schau will das Waldhaus umfassend über den Wolf aufklären, dessen Rückkehr in den Südwesten für Biologen nur noch eine Frage der Zeit ist. Baden-Württemberg gilt seit Jahren als „Wolfserwartungsland“ und ist mittlerweile das letzte Bundesland, in dem noch kein Wolf sicher nachgewiesen wurde. Seit der Rückkehr im Jahr 2000 leben in Deutschland mittlerweile über 30 Rudel. Auch in den Vogesen und in der Schweiz häufen sich die Meldungen: Der strenge Schutz der Wölfe zeigt Wirkung, sie kehren zurück.

Wie tief der Wolf aber trotz jahrhundertelanger Abwesenheit durch die Sprache noch in unserem Bewusstsein verankert ist, erfahren Besucher bereits auf dem Weg in die Ausstellung. Dann beleuchten deckenhohe Illustrationen die Begegnungen und Beziehungen von Wölfen und Menschen von der Steinzeit bis heute. Wolfsangel, Tellereisen und eine historische Feuerwaffe stehen für die jahrhundertelange Verfolgung durch den Menschen bis zur Ausrottung der „letzten“ Wölfe im 19. Jahrhundert.

Gezeigt wird auch, wie sich mit der Naturschutzbewegung das Image des Wolfes verändert hat und neue Gruppen sich (oft romantisch verklärt) seiner Symbolik bedienen. Eine gemütliche Leseecke lädt zum Schmökern in Märchen- und anderen Wolfsbüchern ein, oder zur kritischen Durchsicht von „Wolfsmeldungen“ aus jüngerer Zeit.

Im Ausstellungsbereich „Biologie und Lebensweise“ nehmen kleine und große Besucher die Welt aus der Perspektive des Wolfes wahr, sind zu Gast bei den Welpen in einer Wolfshöhle und setzen sich an eine gedeckte „Wolfstafel“. Fotofallen, Halsbandsender und andere Hilfsmittel zeigen, wie Wolfsforscher diesen scheuen Raubtieren auf die Spur kommen. Selbst ausprobieren kann man, wie schwierig im „Wolfsmonitoring“ allein die Unterscheidung zwischen Wolf und Hund ist. Eine regelmäßig aktualisierte Karte der Wolfsnachweise zeigt, wie sich Wölfe in Mitteleuropa und hierzulande wieder ausbreiten.

Um den Eindruck zu vermeiden, dass der Wolf als Vegetarier durch die Lande streift, stehen neben einem Wolfspräparat auch ein präpariertes Schaf und ein Reh. Denn bei aller Relativierung des Wolfsbildes: Aus dem Raubtier ist bis heute kein Lamm geworden. So ist die Rückkehr von Wölfen in eine moderne Kulturlandschaft wie Baden-Württemberg für die Nutztierhaltung und die Jägerschaft mit Konflikten verbunden. Wie sie konstruktiv zu lösen sind, wird hier anschaulich dargestellt, etwa durch Wege des Herdenschutzes oder Ausgleichszahlungen im Falle getöteter Nutztiere.

Insgesamt legt die Ausstellung Wert darauf, weder die mit der Rückkehr des Wolfes verbundenen Herausforderungen zu verharmlosen noch alte Vorstellungen vom „bösen Wolf“ zu bedienen, wo aktuelle Forschungen ein anderes Bild zeichnen. Sie will aufzeigen, wie ein Zusammenleben von Mensch und Wolf in der heutigen Kulturlandschaft aussehen kann.

Die Stiftung Waldhaus Freiburg hat diese Ausstellung mit der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg, dem Verein Wildwege und mit Unterstützung des Naturparks Südschwarzwald, dem WWF, Forst BW und der „Arbeitsgruppe Luchs und Wolf Baden-Württemberg“ konzipiert. Sie ist während der Öffnungszeiten des Waldhauses (Dienstag bis Freitag 10 bis 17 Uhr, Sonntag 14 bis 17 Uhr) zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Zum Auftakt der Ausstellung stellt Fräulein Brehms Tierleben am Sonntag, 28. September, um 14 und 16 Uhr ihr Stück „Canis lupus – Der Wolf“ vor. Informationen dazu unter www.brehms-tierleben.com, Kartenvorbestellungen unter Tel. 0761/768 0486.
Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm unter www.waldhaus-freiburg.de und Tel. 0761/896477-10.

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„Freiburg packt an“: Obstbaumspaziergang im Naturschutzgebiet Rieselfeld

Vom Wilhelmsapfel bis zu alten Mostbirnen

Am Samstag, 27. September, findet ab 13.30 Uhr eine Obstbaumspaziergang im Naturschutzgebiet Rieselfeld im Rahmen von „Freiburg packt an“ statt.

Der BUND Freiburg, die Aktion „Freiburg packt an“ des Garten- und Tiefbauamts (GuT) sowie das Saft-Erlebnis-Mobil bieten diesen Spaziergang zum Kennenlernen heimischer Streuobstsorten an. Geleitet wird der Rundgang von versierten Sortenexperten des baden-württembergischen Pomologen-Vereins.

Ort der Exkursion ist das Naturschutzgebiet Rieselfeld im Freiburger Westen. Hier sind zahlreiche Apfel- und Birnbäume entlang der Wege und Gräben zu entdecken. Im Anschluss an den etwa zweistündigen Spaziergang gibt es ein Vesper. Mit der mobilen Saftpresse können vor Ort am Rand des Rieselfelds kleine Mengen Saft aus verschiedenen Obstsorten gepresst und abgefüllt werden. Auch Früchte eigener Obstbäume können gerne zur Bestimmung mitgebracht werden.

Treffpunkt ist um 13.30 Uhr an der Endhaltestelle der Linie 5 "Bollerstaudenstraße" im Rieselfeld. Anmeldung und weitere Informationen gibt es beim BUND Freiburg vorstand@bund-in-freiburg.de oder beim Team von „Freiburg packt an“ unter der Telefonnummer. 201-4712 oder per E-Mail unter fpa@stadt.freiburg.

Im Rahmen der Aktion „Birnen, Äpfel, Zwetschgen - Obstbaumpatenschaften in Freiburg“ bietet das GuT verschiedene Veranstaltungen zur Pflanzung und Pflege von Obstbäumen alter Sorten sowie Baumschnittkurse an.







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