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Verschiedenes 

Der Grüne Süden zieht an

Der Grüne Süden zieht an
Copyright: Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW)

Land wirbt mit frischer Kampagne in deutschen Großstädten für nachhaltigen Urlaub in Baden-Württemberg

STUTTGART, 11. Mai 2015 – Naturnahe und nachhaltige Urlaubsangebote gehören zu den Aushängeschildern des Tourismus in Baden-Württemberg. Von der Anreise bis zur Unterkunft – mit kreativen Ideen und Angeboten vor Ort ist der Grüne Süden ein Vorreiter für umweltfreundlichen Urlaub in Deutschland und Europa und zieht Menschen aus nah und fern an. Unter dem Motto „Baden-Württemberg zieht an“ wirbt das Land nun mit einer umfangreichen Kampagne in ausgewählten deutschen Großstädten für einen nachhaltigen und genussreichen Urlaub im Süden.

„Immer mehr Menschen setzen auch im Urlaub auf umweltfreundliche und nachhaltige Angebote. In Baden-Württemberg finden Interessierte nicht nur einzigartige Naturlandschaften und vielerlei passende Produkte und Initiativen. Als erstes Bundesland bieten wir unseren Gästen beliebte Reiseziele, die auf Nachhaltigkeit durchleuchtet wurden und sich einer nachhaltigen Weiterentwicklung verschrieben haben“, sagte der baden-württembergische Tourismusminister Alexander Bonde zum Start der Kampagne am Montag in Stuttgart. „Wer in den kommenden Wochen in München, Köln oder Stuttgart unterwegs ist, wird an Bahnhöfen, Bushaltestellen und auf Plakatwänden auf kreative Motive stoßen, die neugierig auf einen Urlaub im Grünen Süden machen“, so Bonde weiter. Ziel der Kampagne sei zu zeigen, dass bei einem Urlaub in Baden-Württemberg Genuss und Nachhaltigkeit zusammengehören und der Grüne Süden vielfältige und spannende Reiseziele biete.

Noch bis in den Herbst informiert die Kampagne unter anderem über Destinationen im Süden, die von Minister Bonde die Auszeichnung „Nachhaltiges Reiseziel“ erhalten haben. Diese Auszeichnung zeigt den Gästen, dass ein Reiseziel kontinuierlich an seiner nachhaltigen Ausrichtung arbeitet – ökologisch, ökonomisch und sozial. Bislang erhielten in Baden-Württemberg der Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald, der Kurort Bad Dürrheim, die Landeshauptstadt Stuttgart und der Europa-Park in Rust das Zertifikat „Nachhaltiges Reiseziel“. Weitere Tourismusziele im Land durchlaufen derzeit den Zertifizierungsprozess. Zur Kampagne gehört auch ein Gewinnspiel. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Chance, einen Kurzurlaub in den zertifizierten Reisezielen zu gewinnen und den Grünen Süden hautnah entdecken zu können.

Die Kampagne „Baden-Württemberg zieht an“ wurde von der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) entwickelt, die bereits seit 2012 landesweit und erstmalig in Deutschland naturnahe und umweltfreundliche Urlaubsangebote in ihrem Projekt Grüner Süden bündelt. Von klimaneutralen Mobilitätsprojekten bis hin zu regionalen Genussinitiativen fasst der Grüne Süden nachhaltige und naturnahe Produkte und Dienstleistungen vom Beginn bis zum Ende des Urlaubs zusammen. Laut einer Studie der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen legen inzwischen 42 Prozent der Deutschen Wert auf einen ökologisch verträglichen und ressourcenschonenden Urlaub. Das Thema soziale Nachhaltigkeit halten 49 Prozent der deutschen Urlauber für wichtig.

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Verschiedenes 

Freiburg: Tagungs- und Veranstaltungsexperten in der Green City

Von den vielen Möglichkeiten des nachhaltigen Tagens in der Green City Freiburg konnten sich diese Woche 10 Verbändevertreter aus Deutschland und Österreich überzeugen: Das Convention Bureau der FWTM organisierte mit dem German Convention Bureau einen Educational Trip durch Freiburg und den Hochschwarzwald. Dabei konnten die Experten die Veranstaltungshäuser der FWTM, die kurzen Wege und vor allem die gute Zusammenarbeit mit Hotels, Gästeführern, Dienstleistern und Caterern direkt vor Ort in Augenschein nehmen konnten. Die Vertreter der Verbände organisieren Verbandstagungen und -kongresse und wurden mit dem Ziel eingeladen, Veranstaltungen für Freiburg zu gewinnen, eingeladen. Die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der FWTM und ihren für solche Kongresse beteiligten Partnern konnte überzeugend vermittelt werden: zwei direkte Anfragen ließen die Vertreter vor Ort, bevor sie auf die Weiterreise in den Hochschwarzwald verabschiedet wurden.

Hintergrund:
Das Freiburg Convention Bureau der FWTM vermarktet Freiburg als Standort für Kongresse, Tagungen, Messen und Events und ist erster Ansprechpartner für alle, die in Freiburg eine Tagung, einen nationalen oder internationalen Kongress, eine Messe oder ein Event planen. Der Veranstaltungsservice des Convention Bureau unterstützt die Kunden bei Planung, Organisation und Durchführung ihrer Veranstaltung. Auf Wunsch bekommt der Kunde alles aus einer Hand. Ziel ist es die wirtschaftliche Entwicklung des Standorts Freiburgs auch durch steigende Umwegrentabilität im Veranstaltungsbereich nachhaltig zu sichern. Um dies zu erreichen bedarf es einer engen Zusammenarbeit mit Hoteliers, Kongressagenturen und weiteren Partnern.





Verschiedenes 

ÖKO-TEST Lippenpflege mit UV-Schutz

 ÖKO-TEST Lippenpflege mit UV-Schutz
Das ÖKO-TEST-Magazin Mai 2015 gibt es seit dem 24. April 2015 im Handel.

Fragwürdiger Sonnenschutz

Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat in der aktuellen Mai-Ausgabe Lippenpflegeprodukte mit UV-Schutz im Labor genau analysieren lassen. Ein Drittel der Produkte konnte überzeugen, doch es gibt auch Marken, die einen laut Wissenschaftler besonders besorgniserregenden UV-Filter enthalten.

Lippenpflegestifte werden nun mal von den Lippen gelutscht und verschluckt. Umso schlimmer ist es, wenn die darin enthaltenen Inhaltsstoffe umstritten oder problematisch sind. Eine neue Untersuchung von ÖKO-TEST zeigt nun aber, dass viele Hersteller in ihren Produkten UV-Filter einsetzen, für die es aus Versuchen Hinweise gibt, dass sie wie ein Hormon wirken. In rund der Hälfte der Lippenpflegestifte finden sich zudem Paraffine. Von diesen Erdölprodukten weiß man, dass sie sich in Leber, Niere und Lymphknoten anreichern können. Auch Duftstoffe, die Allergien auslösen können, sind in manchen Marken zu finden.

Auf der anderen Seite gibt es aber auch eine reichliche Auswahl an empfehlenswerten Produkten. Wieder zeigte sich hier, dass der Preis keinen Hinweis bezüglich der Qualität gibt. Denn gute Lippenpflege bekommt man schon für 95 Cent.

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Veranstaltungen 

ÖKO-TEST Nahrungsergänzung für Veganer

ÖKO-TEST Nahrungsergänzung für Veganer
Das ÖKO-TEST-Magazin Mai 2015 gibt es seit dem 24. April 2015 im Handel.

Zu viel des Guten

Viele Veganer sind unzureichend mit Vitamin B12 versorgt. Doch die Nahrungsergänzungsmittel, die von Herstellern für diese Zielgruppe angeboten werden, sind weitgehend überflüssig. Denn einzelne Vitamine und Mineralstoffe sind zum Teil kräftig überdosiert. Darauf macht das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in der aktuellen Mai-Ausgabe aufmerksam.

Hersteller von Nahrungsergänzungen haben den Veggie-Trend entdeckt und bringen Präparate auf den Markt, in die sie Nährstoffe pressen, die bei veganer Lebensweise zu kurz kommen können. Was praktisch klingt, ist aber wenig sinnvoll – und endet für die meisten Produkte im ÖKO-TEST mit dem Urteil „ungenügend“. Der Grund: Bis auf Vitamin B12 sind alle anderen Zusätze überflüssig, da auch Veganer sie durch eine abwechslungsreiche Ernährung aufnehmen können. Teilweise meinen es die Anbieter auch mit Vitamin B12 zu gut. So enthält ein Produkt mit einer Tagesdosis von 1.000 Mikrogramm eine um mehr als das Hundertfache der vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfohlene Menge.

Den meisten Produkten ist außerdem Zink zugesetzt – noch dazu in einer Menge, die die Empfehlungen des BfR überschreitet. Obwohl Zink nicht von Kindern und Jugendlichen eingenommen werden soll, findet sich auf keinem dieser Präparate eine Altersbeschränkung. Eine Marke im Test weist dagegen einen willkürlich erscheinenden Mix an pflanzlichen Bestandteilen auf – von Apfelpektin über Brokkolipulver und Knoblauch bis zu Schwarzem Pfeffer. Auf der Verpackung fehlt jedoch eine Beschreibung, anhand derer man erkennen könnte, welche Effekte von ihnen zu erwarten sind. Abgesehen davon, gehört Pfeffer oder Knoblauch zu einem ausgewogenen Speiseplan, erst recht bei fleischloser Ernährung.

ÖKO-TEST rät: Wer sich rein vegan ernährt, sollte Vitamin B12 supplementieren. Hierfür kommen Vitamin-B12-Monopräparate oder angereicherte Lebensmittel, die es jedoch nur in konventioneller Qualität gibt, in Frage.

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Verschiedenes 

ÖKO-TEST Buggys

ÖKO-TEST Buggys
Das ÖKO-TEST-Magazin Mai 2015 gibt es seit dem 24. April 2015 im Handel.

Reisebegleiter mit Schadstoffproblem

In der aktuellen Mai-Ausgabe hat das ÖKO-TEST-Magazin Buggys getestet. Die gute Nachricht ist, dass sich diese im Praxistest als überwiegend stabil und sicher gezeigt haben. Die schlechte Nachricht ist, dass sie voller Schadstoffe stecken. Ein Billigmodell im Test ist sogar nicht verkehrsfähig.

ÖKO-TEST kritisiert, dass in den Buggys vor allem die Griffe und Fußstützen extrem schadstoffbelastet sind. Bei dem billigsten Modell im Test, dem Babycab Buggy Aron, analysierte das Labor den besonders kritischen Weichmacher DEHP (Diethylhexylphthalat) in Werten weit über der Toleranzgrenze. Die EU hat dieses Phthalat in Spielzeug und Babyartikeln verboten, weil es in begründetem Verdacht steht, hormonell zu wirken. Das Billigmodell hätte damit in dieser Version nicht verkauft werden dürfen. Andere Hersteller sind diesbezüglich vorbildlicher: Sie haben offensichtlich Phthalate aus der Produktion verbannt und arbeiten mit Ersatzweichmachern, die allerdings noch nicht ausreichend erforscht sind.

Leider sind Phthalate jedoch nicht das einzige Schadstoffproblem: In allen Buggys werden noch eine Vielzahl von bedenklichen und/oder umstrittenen Inhaltsstoffen verwendet, darunter Antimon, das Haut und Schleimhäute reizen kann und die Umwelt belastet.

Wenigstens zeigten sich die Kinderwagen im Praxistest von einer guten Seite. Mit einer Ausnahme schafften alle Produkte den Härtetest im Trommelprüfstand. Hier wird untersucht, wie stabil die Straßenflitzer auf holpriger Strecke sind. Nur bei einem Wagen brach eine einzige Schraube, weshalb dann gleich der Klappmechanismus kaputt ging. Nicht einverstanden ist ÖKO-TEST zudem damit, dass bei einigen Modellen Ecken und leicht scharfe Kanten im Aktionsradius der Kinder sind.

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Verschiedenes 

Karlsruhe: Benettkänguru mit Jungtier

Karlsruhe: Benettkänguru mit Jungtier
Junges Känguru im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe / Foto: Stadt Karlsruhe

Die Frühlingssonne bringt es bei den Bennetkängurus im Zoologischern Stadtgarten ans Licht: Im Beutel der Mutter gut aufgehoben, können Besucherinnen und Besucher mit etwas Glück ein Junges im Gehege am Ludwigsee entdecken. Das Jungtier ist mittlerweile so groß, dass es auch schon den Beutel der Mutter für erste Ausflüge verlässt.

Die ersten neun Lebensmonate verbringt der Nachwuchs im Beutel der Mutter, erst mit ein- bis eineinhalb Jahren wird er entwöhnt.

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Verschiedenes 

ÖKO-TEST-Magazin Mai 2015

ÖKO-TEST-Magazin Mai 2015
Die Mai-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es seit dem 24. April 2015 im Handel

Aus dem Inhalt

Test: Mehlmarken
Keine Schimmelpilzgifte, kein Glyphosat und auch sonst kaum Rückstände – das untersuchte Mehl war fast rundum in Ordnung. Dennoch: Eine richtig reine Weste kann ÖKO-TEST den konventionellen Landwirten nicht bescheinigen. Denn in allen konventionellen Mehlen steckt Chlormequat. Dieses Pestizid ist ein chemischer Wachstumsregulator, das bei Getreide die Halme festigt. Chlormequat störte in Tierversuchen die Reizübertragung des Nervensystems. Darüber hinaus analysierte das Labor in drei Mehlmarken Mineralölrückstände, die vermutlich von der Verpackung auf das Produkt übergegangen sind.

Test: Buggys
Die untersuchten Buggys erwiesen sich im Praxistest als überwiegend sicher und stabil. Allerdings sind die weichen Kunststoffteile der Kinderkutschen stark mit Schadstoffen belastet. Ein Billigmodell im Test hätte sogar aufgrund eines verbotenen Weichmachers nicht verkauft werden dürfen.

Test: Läusemittel
Hui oder pfui: Die Läusemittel schneiden entweder ziemlich gut oder ziemlich schlecht ab. Fünf Produkte kann ÖKO-TEST empfehlen. Sie ersticken die Läuse zuverlässig und enthalten unbedenkliche Wirkstoffe. Bei den anderen Läusemitteln kann entweder die Wirksamkeit nicht oder nicht ausreichend nachgewiesen werden oder das Mittel basiert auf aggressiven Chemikalien, etwa Insektiziden, die die Gesundheit gefährden können.

Test: Gartendünger
Nur zwei Produkte kann ÖKO-TEST empfehlen. Die anderen tragen mehr als dreimal so viel an Schwermetallen in den Boden ein, als ihm im Laufe einer Vegetationsperiode entzogen werden kann. ÖKO-TEST sieht es auch als kritisch an, wenn Dünger zu viel Phosphat enthält. Denn dieser wird aus fossilen Lagerstätten gewonnen, die langsam aber sicher zur Neige gehen.

Test: Nahrungsergänzungsmittel für Veganer
Hersteller von Nahrungsergänzungen haben den Veggie-Trend entdeckt und bringen Präparate auf den Markt, in die sie Nährstoffe pressen, die bei veganer Lebensweise zu kurz kommen können. Was praktisch klingt, ist aber wenig sinnvoll – und endet für die meisten Produkte im Test mit dem Urteil „ungenügend“. Der Grund: Bis auf Vitamin B12 sind alle anderen Zusätze überflüssig, da auch Veganer sie durch eine abwechslungsreiche Ernährung aufnehmen können.

Test: Lippenpflegeprodukte mit UV-Schutz
In zwölf Produkten haben die Hersteller UV-Filter eingesetzt, für die es aus Versuchen Hinweise gibt, dass sie wie ein Hormon wirken. Paraffine finden sich in mehr als der Hälfte der Produkte. Von einigen Paraffinen weiß man, dass sie sich in Leber, Niere und Lymphknoten anreichern können.

Test: Wanderrucksäcke
Gute Qualität bekommt man ab 85 Euro. Dieses Geld sollte man schon investieren, denn das billigste Modell im Test war auch das schlechteste und fiel mit „mangelhaft“ durch. Hier vermasseln vor allem problematische Inhaltsstoffe, ein kleineres Volumen als vom Hersteller angegeben und eine fehlende Regenhülle ein besseres Abschneiden.

Test: 255 Auszahlpläne von 45 Anbietern
Rentenlücken lassen sich auch im fortgeschrittenen Alter noch schließen. Das klappt aber nicht mit Vorsorge von der Stange, sondern nur mit maßgeschneiderter Strategie. ÖKO-TEST zeigt: Mit einem Mix aus Bank- und Fondsauszahlplänen ist mehr Zusatzrente als beim Versicherer drin.


Und außerdem: Vegetarisch und vegan

Soja und andere Zutaten: Mehr als nur ein Fleischersatz
Soja ist eine wichtige Zutat der veganen Küche. Aber: Für den weltweiten Bedarf werden Wälder abgeholzt und gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut. Kann man sich
Soja trotzdem schmecken lassen? ÖKO-TEST geht dieser Frage nach.

Veggietag: Als ginge es um die Wurst
Einen Tag in der Woche auf Schnitzel, Steak, Bulette oder Bratwurst zu verzichten, kann doch eigentlich nicht so schwer sein. Warum es dennoch nur selten gelingt, in deutschen Kantinen, Unimensen und Schulküchen einen fleischfreien Wochentag einzuführen.

Rohkost: Heute bleibt die Küche kalt
Neben veganer Ernährung ist jetzt auch reine Rohkost angesagt. Doch wie gesund ist es, wenn man sich ausschließlich von rohen Zutaten ernährt? Die Wissenschaftler raten eher ab.

Vegane Kinderernährung: Das will gut geplant sein
Sollen Babys und Kleinkinder vegan ernährt werden, müssen Eltern sich gut auskennen und das Kind regelmäßig dem Kinderarzt vorstellen. Ohne langes Stillen geht es nicht.

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Verschiedenes 

ÖKO-TEST Gartendünger

ÖKO-TEST Gartendünger
Das ÖKO-TEST-Magazin Mai 2015 gibt es seit dem 24. April 2015 im Handel.

Schwermetalle für die Blumen

Die meisten Gartendünger enthalten zu viele Schwermetalle. Zu diesem Ergebnis kommt das ÖKO-TEST-Magazin in der aktuellen Mai-Ausgabe. Außerdem stecken bis zu sechs Pestizide in manchen Produkten. Ärgerlich ist ebenso, dass die Diskrepanz zwischen den tatsächlich gemessenen Gehalten an Nährstoffen und den Angaben auf der Verpackung häufig sehr groß ist.

Nur zwei mineralische Dünger kann ÖKO-TEST empfehlen. Die anderen 18 getesteten Produkte konnten das Verbrauchermagazin nicht überzeugen. Das hat mehrere Gründe: So tragen 13 Dünger mehr als dreimal so viel Schwermetalle in den Boden ein, als ihm im Laufe einer Vegetationsperiode entzogen werden kann. Da sich diese im Boden anreichern, erhöht sich in dem selbst gezogenen Obst und Gemüse der Schwermetallgehalt. Zudem besteht die Gefahr des Eintrags ins Grundwasser.

ÖKO-TEST kritisiert außerdem, dass die Hersteller zu viel Phosphat zusetzen. Denn das kann einerseits zur Überdüngung des Gewässers beitragen. Andererseits ist dieser Rohstoff nur mehr begrenzt verfügbar, da er aus fossilen Lagerstätten gewonnen wird, die langsam zur Neige gehen.

In zwölf Marken wies das Labor Chlorat nach, sechs enthielten Perchlorat. Beide Stoffe können unter anderem die Aufnahme von Jodid in die Schilddrüse hemmen. Darüber hinaus fand das Labor in neun Produkten Pestizide, in zwei Düngern sogar je sechs verschiedene. Dioxine, eine Gruppe von toxischen, schwer abbaubaren Stoffen enthielten alle organischen Dünger, zum Glück nur in Spuren. In einem fanden sich aber auffällige Werte an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen), von denen einige krebserregend sind.

Schlechte Karten haben auch Hobbygärtner, die genau nach Bedarf düngen möchten. Denn bei den meisten Produkten ist nicht drin, was auf der Verpackung steht. Die Abweichungen im Nährstoffgehalt liegen teils bei mehr als 50 Prozent.

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