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Verschiedenes 

Energiequartier Haslach: Neues Projekt "Zuhause im Stadtteil A+++" startet

Stadt bietet ab sofort kostenlose Energieberatung für Haslacherinnen und Haslacher an

„Zuhause im Stadtteil A+++“ heißt es ab Samstag, 17. Mai, für alle Haslacherinnen und Haslacher. Das neue Projekt ist Teil des schon seit letztem Jahr laufenden Projekts „Energie-Quartier Haslach“, mit dem die Stadt die energetische Sanierung im Haslacher Gebäudebestand unterstützt.

Dieses Angebot wird jetzt erweitert, weil die Stadt Freiburg in Kooperation mit der baden-württembergischen Verbraucherzentrale allen Haslacherinnen und Haslachern eine kostenlose Energiesparberatung anbietet. Davon profitiert nicht nur jeder Einzelne, sondern ganz Haslach: Für jede zwanzigste Energiesparberatung stiftet ein Haslacher Unternehmen einen Preis für den Stadtteil. Je mehr mitmachen, desto mehr gewinnt auch der ganze Stadtteil dank der Sponsorenpreise. „Wir freuen uns, dass mehrere Partner sich sofort bereit erklärt haben das Projekt „Zuhause im Stadtteil A+++“ zu unterstützen. Haslach kann sich damit als Vorzeigestadtteil für eine sparsame und nachhaltige Nutzung von Energie profilieren“, erläutert Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik.

Bei der kostenlosen Energiesparberatung erfahren Haslacherinnen und Haslacher, wo Zuhause die Stromfresser sitzen und wie ohne viel Aufwand die Stromkosten gesenkt werden können. Die Energieberaterinnen und -berater kommen direkt nach Hause und beraten in allen Fragen rund um das Thema Energiesparen.

Neben der Stadt wird das Projekt „Zuhause im Stadtteil A+++“ von verschiedenen Partnern vor Ort unterstützt: dem Lokalverein Freiburg-Haslach, dem Nachbarschaftswerk sowie der evangelischen Melanchthonkirche und der katholischen Gemeinde St. Michael. Diese Partner informieren ebenfalls über das städtische Projekt.

Der erste Sponsor steht schon fest: Sobald die ersten zwanzig Haslacher Haushalte eine kostenlose Energieberatung in Anspruch nehmen, wird der Badische Verlag eine Sitzbank am Dorfbrunnenplatz spenden. Sollten andere Unternehmen Interesse haben, ebenfalls als Sponsor mitzumachen, können sie sich an das Umweltschutzamt, Telefonnummer:201-6147, Ilaria De Altin oder per E-Mail unter ilaria.dealtin@stadt.freiburg.de wenden. Was die Preise angeht, steht die Stadt in engen Kontakt zu den Partnern. Ein Spielgerät für den Spielplatz am Haierweg oder Materialien für Schulen und Kitas stehen zur Auswahl. Gerne können auch eigene Vorschläge gemacht werden.

Die eigentliche Auftaktveranstaltung zu dem Projekt findet am Samstag, 17. Mai, von 15 bis 18 Uhr auf dem Scherrerplatz statt. Dort werden drei Fahnen und ein Projektbarometer eingeweiht. Das Barometer, das das Forstamt entworfen und gebaut hat, wird mit dem Projekt wachsen und aktuell anzeigen, wie viele Haushalte die Energieberatung in Anspruch genommen haben. Jede Holzscheibe im Barometer symbolisiert eine Energiesparberatung. Mit der zwanzigsten Beratung gibt es einen weiteren Sponsorpreis für Haslach. Auch wird Adolf Seger, ehemaliger deutscher Ringer und zweifacher Medaillengewinner bei den Olympischen Spielen, von seinen Erfahrungen mit der Energiesparberatung berichten. Zudem wird ein Parcours durch eine Ausstellung zum Energiesparen im Haushalt angeboten.

Die Stadt Freiburg hat 40.000 Euro für das Projekt geplant. Dazu kommen die Fördermittel für den Preis „Kommunaler Klimaschutz 2013“ von 20.000 Euro, den die Stadt im letzten Jahr für das Projekt „200 Familien aktiv fürs Klima“ gewonnen hat. Das Projekt läuft bis Mai 2015 und wird von der baden-württembergischen Verbraucherzentrale unterstützt.

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Verschiedenes 

ÖKO-TEST Ratgeber Bauen und Wohnen

ÖKO-TEST Ratgeber Bauen und Wohnen
Den aktuellen ÖKO-TEST Ratgeber gibt es seit dem 9. Mai im Handel.

Alles außer gewöhnlich: Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von kreativen Möglichkeiten, die Energiewende vor Ort voranzubringen und die großen, mittlerweile ins Stocken geratenen Projekte wie Windkraft auf See zumindest teilweise überflüssig zu machen. Solche Lösungen stellt ÖKO-TEST vor, etwa ein Haus, das mit Strom beheizt wird, der mithilfe einer Photovoltaikanlage auf dem Dach erzeugt wird und eine Wärmepumpe antreibt. Doch im neuen ÖKO-TEST- Ratgeber Bauen und Wohnen geht es nicht nur darum, wie man mit umweltfreundlich erzeugter Energie auch den Geldbeutel schont. Denn im Haus, in der Wohnung und im Garten fallen viele Entscheidungen an, die auf Dauer teuer werden oder sogar die Gesundheit schädigen können. Deshalb bietet der Ratgeber jede Menge Entscheidungshilfen, die es ermöglichen, qualitativ hochwertige Bauprodukte zu kaufen und richtig gut zu bauen, zu wohnen, zu renovieren und teure Fehler zu vermeiden. Apropos teuer: Dem neuen ÖKO-TEST-Ratgeber liegt eine CD bei, auf der drei weitere Hefte – darunter das Jahrbuch für 2014 – zu finden sind. Wenn das kein Schnäppchen ist!


Die Tests:

• Lackfarben: 16 weiße, seidenmatte oder -glänzende Lacke wurden eingekauft und geprüft. Sechs Lacke bekamen die Bestnote „sehr gut“, darunter viele günstige Baumarkteigenmarken. Doch der Test zeigt auch: Wer auf die Bezeichnung „wasserbasiert“ vertraut und glaubt, solche Produkte seien frei von Schadstoffen, kann bitter enttäuscht werden. Denn in solchen Produkten fand ÖKO-TEST problematische Substanzen, zum Beispiel Aromaten, die das zentrale Nervensystem schädigen, manche gelten als fruchtschädigend.

• Weiße Wandfarben: Wenn´s ans Malern geht, greifen die meisten zum Klassiker: weiße Wandfarbe. Fast alle untersuchten Produkte kann man bedenkenlos an die Wand streichen. Das macht Lust auf Renovieren.

• Tapetenkleister: Die meisten untersuchten Tapetenkleister waren in Ordnung. Zu bemängeln waren allerdings Konservierungsmittel/Fungizide, die in vielen Kleistern stecken. Eingesetzt werden zum Beispiel quartäre Ammoniumverbindungen, die Haut und Schleimhäute reizen und die Augen schädigen können.

• Acrylfugenmassen: Etliche untersuchte Acryldichtmassen waren von minderer Qualität. Der Volumenverlust beim Trocknen betrug bei fast der Hälfte der Produkte mehr als 25 Prozent. Das ist zu viel, denn eine Masse, die schrumpft, kann auch reißen. Das zieht aufwendige Nacharbeit nach sich. Manche Marken waren mit giftigen Weichmachern belastet.

• Mähroboter: Roboter, die das Mähen zuverlässig übernehmen, gibt es schon ab knapp 1000 Euro. Drei Roboter im Test pflegen den Rasen tipptopp. Andere hingegen machten keinen so guten Job. Zudem erfüllen viele Geräte die Sicherheitsvorgaben der neuen Mähroboternorm nicht. Lediglich zwei Geräte erwiesen sich als einigermaßen sicher.

• Schöne Gartenmöbel: Schöne, praktische und besondere Gartenmöbel in guter Qualität: Das geht. Im Test waren eine ganze Reihe von Sitz-, Liege- und Abstellgelegenheiten empfehlenswert. Nur einige wenige Modelle fielen wegen ihres hohen Schadstoffgehaltes im Kunststoff durch.

• Heckenscheren: Meist kommen sie im Frühjahr und im Sommer zum Einsatz. Wer eine Heckenschere kauft, sollte allerdings ein bisschen was investieren. Denn die günstigen Geräte im Test machten im Dauertest recht schnell die Biege. Für ein „gutes“ Gerät muss man mit rund 150 Euro aufwärts rechnen.

• Gartenhandschuhe: Schlechte Nachrichten für Hobbygärtner: Bis auf ein Exemplar strotzten die untersuchten Gartenhandschuhe nur so vor Schadstoffen. Kritisiert werden unter anderem polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Phthalatweichmacher, krebserregende Farbbestandteile oder Kontaktallergene.

• Hausratversicherungen: Stolze 372 Angebote von 46 Versicherungen wurden geprüft. Sechs Policen haben den aufwändigen Test mit der Note 1 bestanden. Sie sichern das von ÖKO-TEST geschätzte Kostenrisiko für die unterschiedlichsten Schadenszenarien fast optimal ab. Aber es gibt auch teure Versicherungen, die keinen überzeugenden Schutz bieten. Insgesamt sind die Preisunterschiede zwischen den günstigsten und teuersten Tarifen gewaltig: Sie betragen knapp 300 bis 400 Prozent.


Aus dem Inhalt:


• Neues Bauen, neue Energie: Die Heizkosten explodieren, dagegen möchten immer mehr Menschen etwas unternehmen. Es gibt ausgefeilte Lösungen, die ausführlich vorgestellt werden, etwa wie man ein Haus mit Strom beheizt, der aus einer Photovoltaikanlage auf dem Hausdach erzeugt wird und eine Wärmepumpe antreibt.

• Richtig renovieren: Für erfahrene Heimwerker und Ungeübte gibt es Tipps und Tricks, wie man preiswert und gut renoviert. Im Falle von Fußböden ist das nicht so einfach, vorgestellt werden unter anderem die Vor- und Nachteile von verschiedenen Bodenbelägen, z.B. Fliesen und Natursteinböden, PVC, Laminat, Parkett, Holzdielen und Teppichböden.

• Gesundes Schlafzimmer: Schlechter Schlaf hat viele Ursachen. Dazu zählen unpassende Betten und Matratzen. Doch welches System ist für wen das Richtige? Nicht zuletzt können auch Elektrogeräte und Schadstoffe, die aus Möbeln ausgasen, auf den Schlaf schlagen. Deshalb sollte man sich vor dem Kauf umfassend informieren – ÖKO-TEST hilft bei der Entscheidung.

• Extra Garten: Welcher Belag soll auf die Terrasse? Ist Holz für den Außenbereich geeignet? Welche Bewässerungssysteme gibt es? Auf all diese wichtigen Fragen gibt es fundierte Informationen und Anleitungen für Hobbybastler.

• Sicheres Wohnen: Es ist der Alptraum schlechthin, wenn in der Wohnung oder im Haus eingebrochen wurde. Damit es nicht soweit kommt, kann man mit wenigen vernünftigen Maßnahmen vorbeugen, die im Heft vorgestellt werden. Aber auch die eigene Sicherheit sollte nicht zu kurz kommen, deshalb informiert ÖKO-TEST über Rauchmelder, zudem gibt es nützliche Tipps zum Thema Treppenlifte.

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Verschiedenes 

NABU fordert klaren UMK-Beschluss gegen Fracking

Miller: Neubewertung auch für Erdgas aus konventionellen Lagerstätten nötig

Berlin/Konstanz – Der NABU fordert von der Umweltministerkonferenz (UMK) im baden-württembergischen Konstanz einen klaren Beschluss gegen die Förderung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten, dem so genannten Fracking in Deutschland. „Der Einsatz der Fracking-Technologie im großflächigen Maßstab in Deutschland darf wegen zahlreicher offener Fragen nicht zur Anwendung kommen“, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Vom Fracking gehe eine erhebliche Gefahr für Mensch und Natur aus.

Dem NABU nach müsse die UMK auch eine Neubewertung der herkömmlichen Erdgasförderung beschließen. „Der Austritt von Lagerstättenwasser im Zusammenhang mit der Förderung von Erdgas aus konventionellen Lagerstätten macht deutlich, dass schon die herkömmliche Fördermethodik auch ohne Anwendung der Fracking-Technologie Risiken birgt, deren Folgen wir heute zu spüren bekommen“, sagte Miller. Im niedersächsischen Rotenburg an der Wümme waren 2013 bei der Verpressung von Lagerstättenwasser Trinkwassergrenzwerte für hochgifte Kohlenwasserstoffe um das 167000-fache überschritten worden. „Es besteht bereits bei konventionellen, erprobten Methoden zur Gasförderung keine Sicherheitsgarantie. Vor diesem Hintergrund brauchen wir über Fracking gar nicht nachzudenken, wo die Auswirkungen auf Mensch und Natur noch völlig ungeklärt sind“, so Miller.

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ÖKO-TEST SPEZIAL Fit & Gesund

ÖKO-TEST SPEZIAL Fit & Gesund
Das aktuelle ÖKO-TEST Spezial Fit & Gesund gibt es ab dem 02. Mai 2014 im Handel

Fit und gesund bleibt man nicht, ohne etwas dafür zu tun: Das heißt aber nicht, Multivitaminpräparate zu nehmen und Multivitaminsäfte zu trinken. Denn es mehren sich die alarmierenden Hinweise darauf, dass die Pillen schaden. So zeigt eine über 20 Jahre laufende amerikanische Studie, dass die Einnahme die Sterblichkeitsrate um 2,4 Prozent erhöht. Etwas tun heißt aber auch nicht, dass man sich jeden Tag ins Fitnessstudio quälen muss. Schon ein wenig Bewegung jeden Tag ist die beste Voraussetzung dafür, dass wir fit und gesund bleiben – ein Leben lang. Wie das gelingen kann? Genau darum geht es in dem neuen ÖKO-TEST- Spezial Fit & Gesund. Hefte dieser Art gibt es zwar eine ganze Menge, doch der besondere Blick auf das Thema macht das Heft zu einem Fitnessberater der anderen Art: Beschrieben werden nämlich nur solche Strategien, die im Alltag auch wirklich durchzusetzen sind. Das heißt: ÖKO-TEST hat all jene Fitness- und Gesundheitstipps zusammengetragen, die eben nicht an knapper Zeit, mangelnder Motivation oder winzigem Budget scheitern.


Die Tests:

• Multivitamintabletten: Immer mehr Studien zeigen: Mit dem Nutzen von Vitamintabletten ist es nicht weit her und es gibt Risiken. Die untersuchten Präparate schnitten fast alle miserabel ab: Zu hohe Dosierungen, fragwürdige Auslobungen und mangelnder Nutzen sorgen für die vielen „mangelhaften“ und „ungenügenden“ Gesamturteile.

• Multivitaminsäfte: Gute Noten gibt es nur für Bio-Multisäfte. Sie kommen ohne künstliche Vitamine aus und enthalten stattdessen Vitamine aus natürlichen Quellen. Ganz anders die konventionell hergestellten Multi-Säfte: Darin steckt viel zu häufig noch isoliertes Betacarotin, das sich in Studien als besonders kritisch erwiesen hat. Aber auch überhöhte Gehalte anderer Vitamine sowie der Zusatz von Vitaminen, die gar nicht aus den verwendeten Zutaten stammen können, schlagen negativ auf die Testergebnisse.

• Mineralwasser: Mineralwässer enthalten immer noch Abbauprodukte von Pestiziden. In einigen Marken steckt zudem viel problematisches Uran oder Bor. Die meisten untersuchten Marken kann ÖKO-TEST aber empfehlen.

• Yoga- und Pilatesmatten: Die klassischen Varianten aus Kunststoff und Latex haben es meist ganz schön in sich: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Weichmacher und krebserregende Nitrosamine in Latexprodukten sorgen nicht gerade für Entspannung. Drei Modelle waren aber ohne Fehl und Tadel.

• Körperöle: Für fast alle Testprodukte lief es wie geschmiert: Sie glänzen mit guten Testergebnissen. Lediglich ein Produkt wurde abgewertet, weil es synthetisches Silikonöl statt pflanzlichem Öl enthält. In einem Bio-Öl führten Duftstoffe, die Allergien auslösen können, zur Abwertung.

• Tapepflaster: Farbige Tapes erfreuen sich großer Beliebtheit bei der Behandlung einer Vielzahl von Problemen. Doch handfeste wissenschaftliche Belege für einen Nutzen der Klebestreifen fehlen. So konnte keines der untersuchten Produkte besser als mit „ausreichend“ abschneiden. Deklarationsmängel und problematische Inhaltsstoffe sorgten für zusätzliche Abwertungen.

• Apfelschorle: Die fertig gemischten Schorlen enthalten jede Menge Fruchtzucker – umgerechnet wären das bis zu elf Stück Würfelzucker pro halbem Liter. Am besten mixt man sich die Getränke deshalb selbst. In sechs untersuchten Schorlen wurde ein hoch reaktives Entkeimungsmittel gefunden – das nicht deklariert werden muss. Auch wenn es innerhalb weniger Stunden zerfällt, sollte dem Verbraucher doch wenigstens mitgeteilt werden, ob es eingesetzt wurde oder nicht.

• Laufshirts: Sechs Shirts zeigten sich im Test nicht eben in Bestform: In den Hemden wurden etwa zinnorganische Verbindungen gefunden, die negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Ebenfalls kritisch sieht ÖKO-TEST den Einsatz von Silber. Das Problem: Durch inflationären Einsatz wird der medizinische Nutzen des Edelmetalls im Kampf gegen Keime geschwächt, denn es können sich silberresistente Keime entwickeln.

• Naturkosmetik: 25 aktuelle Naturkosmetikprodukte wurden untersucht – alle bekommen das beste Testurteil „sehr gut“, weil die Qualität in jeder Hinsicht stimmt: Keine problematischen Inhaltsstoffe und hochwertige Zutaten machen diese Kosmetika zu echten Pflegeprodukten.


Aus dem Inhalt:


• Das richtige Gewicht: Immer mehr junge Mädchen sind magersüchtig oder essgestört. Sich selbst auch mit kleinen Pölsterchen zu mögen, finden viele Menschen schwierig. Gleichzeitig werden viele Deutsche immer dicker. Doch wie findet man das richtige Maß? Ganz einfach: Wer fit ist und nicht zu starkem Übergewicht neigt, sollte sich vom Body-Mass-Index nicht tyrannisieren lassen. Was zählt, ist, dass man sich in seiner Haut wohlfühlt.

• Stress, lass nach: Jeder fühlt sich mal gestresst. Doch permanente Belastungen und andauernde Hektik machen krank. Dabei gibt es einfache und erfolgreiche Strategien, wie man sich negativen Stress vom Halse hält, die jeder beherzigen kann. ÖKO-TEST stellt sie vor.

• Fit und gesund älter werden: Die Wechseljahre können einiges auf den Kopf stellen. Doch viele Frauen schaffen es mittlerweile, die Menopause nicht mehr als therapiebedürftige Leidenszeit anzusehen, sondern als natürlichen Umstellungsprozess und eine spannende Zeit für sich selbst.

• Fit durch Sport: Die Komfortzone verlassen, den Schweinehund überwinden, wieder Spaß haben an der Bewegung: Das ist gar nicht so schwer. ÖKO-TEST stellt Möglichkeiten vor, wie man die eigene Fitness ohne großen Aufwand stärken kann.

• Wellness und Fitness: Immer mehr Menschen widmen ihren Urlaub dem eigenen Wohlbefinden. Wellnesshotels bieten dafür ganzheitliche Konzepte an, die Körper und Seele gleichermaßen verwöhnen. Den Gästen wird eine Rundumerneuerung und die Rückkehr zum eigenen Ich versprochen. Kann das gelingen?

• Gehirn- und Gedächtnistraining: Spezielle Übungsprogramme helfen, sich Namen besser zu merken, Denksportaufgaben schnell zu lösen oder Informationen in kürzerer Zeit zu verarbeiten. Gefährlich sind hingegen Präparate, die geistig leistungsfähiger machen sollen. Bei Gesunden wirken einige gar nicht. Und Nebenwirkungen haben sie alle.

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ÖKO-TEST Natursteine

ÖKO-TEST Natursteine
Foto: Nagender Singh-Chhikara / terre des hommes

Auf Granit gestoßen

In den Steinbrüchen, aus denen die Natursteine stammen, die hierzulande in den Baumärkten angeboten werden, arbeiten häufig Kinder unter schlimmsten Bedingungen. Erwachsene Arbeiter leiden ebenfalls: unter fehlenden Arbeitsschutzmaßnahmen und unwürdigen Löhnen. Obwohl das seit langem bekannt ist, können die Anbieter über die Arbeitsbedingungen keine belastbaren Angaben machen.

Das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat für seine aktuelle Mai-Ausgabe acht Granitplatten und -palisaden aus vier großen deutschen Baumarktketten eingekauft. Von den Anbietern dieser Produkte wollten die Tester Kontrollberichte, Zertifizierungen oder externe Audits zu den Produktionsbedingungen im Steinbruch haben. Doch Fehlanzeige: Kein einziger Baumarkt konnte Aussagen darüber machen, ob am Anfang der Lieferkette versucht wird, Kinderarbeit auszuschließen und Kernarbeitsnormen sowie die Zahlung von gesetzlichen Mindestlöhnen einzuhalten.

Da tröstet es nur wenig, dass einige Anbieter immerhin die Produktionsbedingungen in jenen Betrieben kontrollieren lassen, in denen der Stein weiterverarbeitet wird: Bis auf einen schickten alle Kontrollberichte, die über die Arbeitsbedingungen aufklären. Sie übernehmen also zumindest in diesem Bereich Verantwortung, wenngleich die Kontrollen häufig angekündigt werden. Unangekündigte Kontrollen zeichnen allerdings häufig ein anderes Bild von der Situation vor Ort.

Weil diese Situation so unbefriedigend ist, bekamen alle Testprodukte das schlechteste Urteil „ungenügend“. ÖKO-TEST rät Verbrauchern, beim Kauf solcher Steine genau nachzufragen, woher sie stammen und unter welchen Bedingungen sie produziert worden sind. Das erhöht die Motivation der Anbieter, Auskunft darüber einzuholen und auch zu veröffentlichen.

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ÖKO-TEST-Magazin Mai 2014

ÖKO-TEST-Magazin Mai 2014

Die Mai - Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es seit dem 25. April 2014 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro. Wieder mit dabei: das
Elternmagazin Kinder Kinder mit vielen hilfreichen Tipps und Tests.

Aus dem Inhalt:

Test: Hochwertige Speiseöle
Sie sind teuer und gelten als besonders edel und gesund: Traubenkernöl, Arganöl und Leinöl. Doch im ÖKO-TEST präsentierten sich diese Produkte von einer schlechten Seite: So führten Weichmacher, PAK und Mineralöle bei fast allen Marken zur Abwertung. Zwei Bio-Öle waren zudem derart mit Pestiziden belastet, dass sie den Namen „bio“ wirklich nicht verdienen.

Test: Gartenhandschuhe
Eigentlich sind Gartenhandschuhe eine nützliche Sache. Wenn sie nicht so heftig mit Schadstoffen belastet wären, wie die von ÖKO-TEST untersuchten Modelle. Nur eine Marke war „gut“, eine weitere „befriedigend“. Alle anderen strotzten nur so vor Schadstoffen.

Test: E-Zigaretten und Liquids
Sie werden als gesündere Alternative zu normalen Zigaretten angepriesen. Doch das sind sie nicht. Denn in den Dämpfen aller untersuchten E-Zigaretten fand ÖKO-TEST krebserregende Substanzen. Die ebenfalls untersuchten Liquids bekamen das Testurteil „ungenügend“. Sie enthalten umstrittene Stoffe, eine Marke wird als nikotinfrei beworben, enthält aber doch Nikotin. Und eine E-Zigarette war aus ÖKO-TEST-Sicht „nicht verkehrsfähig“

Test: Haarspülungen
24 Repair- und Aufbau-Haarspülungen waren im Test. Ausnahmslos alle als Naturkosmetik zertifizierten Testprodukte schnitten mit „sehr gut“ ab, sechs weitere Spülungen ebenfalls. Doch den guten Testergebnissen standen auch fünf Testprodukte entgegen, die ein „ungenügend“ bekamen – unter anderem deshalb, weil sie bedenkliche Konservierungsmittel oder problematische Duftstoffe enthielten.

Test: Natursteine
Kein einziger Anbieter der acht untersuchten Granitplatten und -palisaden für den Außenbereich kann etwas über Arbeitsbedingungen in den Steinbrüchen sagen. Das ist deshalb so bedenklich, weil dort häufig Kinderarbeit an der Tagesordnung ist und auch die erwachsenen Arbeiter häufig ohne Arbeitsschutz und zu geringsten Löhnen arbeiten und ihre Gesundheit riskieren müssen.

Test: Versender von Babyprodukten
Es ist zwar praktisch, die Babyausstattung am Computer zu bestellen. Aber die Angebote der verschiedenen Online-Versender von Kinderprodukten sind nicht immer überzeugend. Zwei untersuchte Spielzeugartikel stuft ÖKO-TEST als „nicht verkehrsfähig“ ein. Probleme gibt es auch mit dem Kleingedruckten und die Datensicherheit lässt teilweise ebenfalls zu wünschen übrig.

Test: Ökologische Geldanlagen
Nachhaltige Geldanlagen werden privaten Sparern gern als saubere Investments offeriert, durch die sich Geld und Moral sowie Umweltschutz verbinden lassen. Doch häufig gehen die Grünanleger unkalkulierbare Risiken ein – und können viel Geld verlieren. Für die Altersvorsorge sind viele ökologische Geldanlagen jedenfalls nicht geeignet.

… und außerdem:

Die neue EU-Bio-Verordnung
Die EU-Kommission will die Bio-Verordnung überarbeiten. Ziel ist es, das Vertrauen der Bürger in Bio-Produkte zu erhöhen. ÖKO-TEST hat sich die geplanten Änderungen im Detail angesehen und kommt zu dem Fazit: An einigen Stellen hat die EU vernünftig nachgebessert, einige geplante Maßnahmen könnten allerdings auch nach hinten losgehen. Und nach wie vor gibt es Themen, die überhaupt nicht geregelt sind.

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ÖKO-TEST Hochwertige Speiseöle

 ÖKO-TEST Hochwertige Speiseöle
Das ÖKO-TEST- Magazin Mai 2014 gibt es ab dem 25. April 2014 im Handel.

Viel Geld für richtig schlechte Qualität

Traubenkernöl, Arganöl oder Leinöl – diese Produkte gelten als edel, naturbelassen und gesund. Im ÖKO-TEST zeigte sich allerdings, dass viele das Geld nicht wert sind, das sie kosten: Hormonell wirksame Weichmacher, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und Mineralölrückstände führten bei fast allen Ölen zu Abzügen. Einige Bio-Öle fielen zudem unangenehm auf, weil sie satte Rückstände an Pestiziden enthielten.

Natürlich stellt sich die Frage, woher all die Chemikalien stammen, die ÖKO-TEST in vielen hochwertigen Ölen fand? Wie Mineralöle in Speiseöle gelangen, ist aber noch weitgehend ungeklärt. Denkbar sind Schmieröle aus der Produktion oder der Abrieb von Straßenbelägen. Klarer ist der Fall bei Phtalat-Weichmachern: Als Eintragsquellen kommen hier Abfüllanlagen, Transportbänder und die Umweltbelastung in Frage. Aber auch Übergänge aus Handschuhen, die beim Sortieren von Nusskernen getragen werden, können zur Belastung beitragen.

Leider sind Verbraucher auch mit der Wahl von Bio-Ölen nicht vor Chemikalien gefeit: Drei Testprodukte schnitten zwar mit „sehr gut“ bzw. „gut“ ab. Doch alle anderen Bio-Öle enthielten ebenfalls Rückstände. Und zwei Traubenkernöle waren derart mit Pestiziden belastet, dass die Bezeichnung „bio“ für diese Produkte alles andere als angebracht ist.

Noch skandalöser ist, was der zuständige Bundesverband Naturkost Naturwaren – die Lobby der Bio-Branche – zu den Ergebnissen gegenüber ÖKO-TEST mitteilte: Man würde sich zwar niedrige Werte wünschen, habe grundsätzlich aber kein Problem damit, dass Öle als „bio“ verkauft werden, selbst wenn gesetzliche Grenzwerte für Pestizide in den verwendeten Ölsaaten überschritten werden. Es müsse lediglich sichergestellt sein, dass der Bio-Winzer selbst keine Spritzmittel verwendet habe. So sehe es auch die EU-Öko-Verordnung vor.

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ÖKO-TEST E-Zigaretten und Liquids

ÖKO-TEST E-Zigaretten und Liquids
Das ÖKO-TEST- Magazin Mai 2014 gibt es ab dem 25. April 2014 im Handel.

Krebsgifte im Dampf

E-Zigaretten werden als gesündere Alternative zu normalen Zigaretten angepriesen. Doch ein aktueller ÖKO-TEST kommt zu erschreckenden Ergebnissen: In allen Dämpfen wurden neben krebserregendem Formaldehyd noch eine Reihe weiterer bedenklicher Substanzen nachgewiesen.

„Ungenügend“ lautet das Urteil für alle Testprodukte. Damit ist klar: Rauchen ohne schlechtes Gewissen funktioniert auch mit E-Zigaretten nicht. Zwar lagen die analysierten Mengen an Krebsgiften deutlich unter denen im Zigarettenrauch. Doch damit ist die Krebsgefahr nicht etwa gebannt, denn es gibt für krebserregende Gemische keinen Schwellenwert, unterhalb dessen sie unschädlich wären.

Nicht besser ist es um die Liquids bestellt: Ein Hauptbestandteil, das Propylenglykol, fand sich immer im Dampf wieder. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung besteht durch Propylenglykol im Dampf die Gefahr, dass Nasen- und Rachenschleimhaut gereizt und die Lungenfunktion beeinträchtigt wird. Auch Menthol, das in einigen Liquids enthalten ist, hat eine unheilvolle Eigenschaft: Es kühlt und betäubt die Atemwege, was wiederum eine tiefere Inhalation ermöglicht.

Als wäre das nicht schon schlimm genug, waren die Gebrauchsinformationen häufig unglaublich schlampig gemacht. Einem Gerät lag nicht einmal eine Bedienungsanleitung bei, drei Anbieter verzichteten auf jegliche Aufklärung über die Gefahren des Nikotins wie Vergiftungserscheinungen oder eine mögliche Abhängigkeit.

Ein Gerät stuft ÖKO-TEST als nicht verkehrsfähig ein, denn es enthält mehr Blei, als die entsprechende Richtlinie zulässt.

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