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Verschiedenes 

NABU: Innenministerium darf Mantelverordnung nicht länger blockieren

Miller: Entsorgung und Verwertung von Bauabfällen braucht endlich einheitlichen gesetzlichen Rahmen

Berlin, 28.91.21 – Derzeit blockiert das Innenministerium einen Beschluss über eine Mantelverordnung, die einheitliche Regelungen für den Umgang mit mineralischen Abfällen festlegt. NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller kommentiert:

„In keinem anderen Bereich fallen so große Mengen an Abfällen an wie in der Baubranche. Knapp 230 Millionen Tonnen waren dies im Jahr 2018. Davon wird bisher viel zu wenig hochwertig recycelt. Umso wichtiger ist es, endlich einen rechtlichen Rahmen für einen umweltschonenden Umgang mit den Abfällen zu schaffen. Der im vergangenen Jahr erzielte Kompromiss, der dem Bundeskabinett vorliegt, ist eine Grundlage für mehr Boden- und Grundwasserschutz und für eine Kreislaufwirtschaft von mineralischen Abfällen wie Bauschutt. Bundesminister Seehofer muss die Blockade gegen die Gesetzesvorlage aufgeben und mit Bundesumweltministerium und den Bundesländern zusammenarbeiten, um einen erneuten Stillstand des Vorhabens zu verhindern.

Die vorliegende Fassung schöpft zwar nicht alle Potenziale für den Schutz von Ressourcen, Böden und Grundwasser aus. Dennoch bietet sie für den Augenblick einen dringend notwendigen, einheitlichen Rahmen für die Entsorgung und Verwertung der Bauabfälle. Der langjährige Prozess der Kompromissfindung darf nicht so kurz vor Abschluss scheitern. Die Mantelverordnung muss beschlossen und von Tag eins an in Hinblick auf Kreislaufwirtschaft und Umweltschutz kritisch evaluiert und entsprechend nachjustiert werden.“








Verschiedenes 

Ausbauziele für erneuerbare Energien müssen ambitioniert & naturverträglich sein

Krüger: Energieerzeugung aus Biomasse hat keine Zukunft / Pariser Klimaziele erfordern schnelles und entschiedenes Handeln

Berlin/Brüssel, 28.1.21 – Die Erneuerbare-Energien-Richtlinie der Europäischen Union soll bis Juni an das neue EU-Klimaziel angepasst werden. Hierzu hat die Europäische Kommission eine Konsultation gestartet, die am 9. Februar endet. Der NABU begrüßt die Novellierung der Richtlinie: Erneuerbare Energien leisten einen wichtigen Beitrag, schädliche Treibhausgasemissionen zu senken. Sorgen bereitet dem NABU jedoch, dass die Arten- und Klimakrise nur unzureichend beachtet wird. So ist der Anteil erneuerbarer Energien am Energieverbrauch nicht ambitioniert genug, um die Pariser Klimaziele zu erreichen. Gleichzeitig ist kein Ende der umweltschädlichen Energieerzeugung durch Bioenergie und Biokraftstoffen in Sicht. Erst vor wenigen Tagen hat das Joint Research Center der EU-Kommission eine Studie veröffentlicht, die die Risiken der Verbrennung von Holz zur Energiegewinnung aufzeigt.

NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger: „Bei der Bioenergie läuft die EU-Kommission Gefahr, sich selbst zu widersprechen. Biomasse ist nicht so grün, wie sie scheint. Ihre Klimabilanz ist sogar noch schlechter als die der fossilen Energieträger, da im Holz gespeichertes Kohlenstoffdioxid freigesetzt wird. Bei Biokraftstoffen auf Basis von agrarischen Rohstoffen ist die Bilanz ähnlich verheerend. Besonders die energetische Nutzung von Waldholz ist schädlich. Es reicht nicht aus, die Nachhaltigkeitskriterien für Biomasse zu stärken. Wir brauchen ein generelles Umdenken und ein Ende der Subventionen für die energetische Nutzung von Waldholz. Auch die Anrechenbarkeit der Agrokraftstoffe muss möglichst schnell auslaufen – beginnend mit solchen, die besonders große Risiken der indirekten Landnutzungsänderung bergen. Nur ohne umweltschädliche Bioenergie und -kraftstoffe können höhere Ziele zum Ausbau von erneuerbaren Energien erreicht werden.“

Auch wenn der europäische Strom im vergangenen Jahr erstmals zum Großteil aus erneuerbaren Energien erzeugt wurde, ist der Anteil fossiler Energieträger am Energieverbrauch laut NABU immer noch deutlich zu hoch. Das 2030-Ziel von 32 Prozent Anteil erneuerbarer Energien steht nicht im Einklang mit dem Pariser Klimazielen. Nur ein Ziel von mindestens 50 Prozent ermöglicht den Übergang zu einer klimafreundlichen Zukunft. Wichtig ist dabei, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien naturverträglich gestaltet wird. „Der neueste Bericht der europäischen Umweltagentur weist darauf hin, dass es für die Nachhaltigkeit des Energiesektors wichtig ist, die Auswirkungen des Ausbaus erneuerbarer Energien auf terrestrische und aquatische Ökosysteme so minimal wie möglich zu halten. Deswegen muss bei der Energiewende auch die Naturverträglichkeit in der ersten Reihe stehen“, so Verena Bax, Referentin für EU-Energiepolitik beim NABU.

Fast zeitgleich mit der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie wird in Brüssel der Entwurf zur Neufassung der Verordnung für transeuropäische Energieinfrastruktur (TEN-E) konsultiert. Die Verordnung soll die Langzeit-Offshore-Stromnetzplanung strategisch vorantreiben. Der NABU begrüßt, dass die EU-Kommission die Förderung von Gas- und Ölleitungen ausgeschlossen hat: „Es ist jetzt wichtig, dass die EU-Kommission nicht vor der Erdgaslobby in die Knie geht. Stattdessen brauchen wir mehr Stromnetze. Sie sind wichtig für die Energiewende und müssen zur Integration von naturverträglichen erneuerbaren Energien umweltgerecht geplant und umgesetzt werden“, so Bax.

Die europarechtlichen Verpflichtungen des Meeresschutzes und der schlechte Zustand der europäischen Meere blieben im Entwurf der Verordnung jedoch unberücksichtigt. Der NABU fordert daher, dass sich die Ausbauziele der Mitgliedsstaaten pro Meeresbecken für 2030, 2040 und 2050 an den ökologischen Belastungsgrenzen orientieren. In einer Folgenabschätzung müssen die negativen Auswirkungen des Ausbaus von Offshore-Stromnetzen und Offshore-Windparks für die Meeresumwelt bewertet und konkrete Maßnahmen daraus abgeleitet werden. Darüber hinaus muss der Umfang verpflichtender Nachhaltigkeitskriterien der TEN-E-Verordnung deutlich ausgeweitet und an die ausschließliche Förderung erneuerbare Energien, der Naturverträglichkeit und an soziale Kriterien geknüpft werden. Klima- und naturfreundliche Aspekte müssen laut NABU bereits in den europäischen Zehn-Jahres-Netzentwicklungsplan einfließen.

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Verschiedenes 

Vogel des Jahres: Schon über 125.000 Menschen haben ihren Favoriten gewählt

NABU und LBV zum Stand der Abstimmung nach der ersten Wahlwoche

Berlin, 26.01.21 – Eine Woche nach Start der ersten öffentlichen Wahl zum Vogel des Jahres wurden bereits über 125.000 gültige Stimmen abgegeben. Die Wahl wird vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) veranstaltet.

„Nachdem sich zunächst die Stadttaube, Siegerin der Vorwahl, wieder an die Spitze gesetzt hatte, wurde sie inzwischen vom Rotkehlchen und den drei bedrohten Agrarvogelarten Rauchschwalbe, Kiebitz und Feldlerche überholt“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. „Rotkehlchen und Rauchschwalbe liegen derzeit fast gleichauf an der Spitze. Aber keine Art ist bisher abgehängt. Die zehn Kandidaten der Stichwahl liegen sehr dicht zusammen – das macht es spannend.“

Noch bis zum 19. März ist die digitale Wahlkabine geöffnet. Aktiver Wahlkampf für die eine oder andere Art und die Themen, die sie repräsentieren, ist ausdrücklich erwünscht. Über die Wahl-Webseite www.vogeldesjahres.de kann jeder ein eigenes Wahlkampfteam gründen oder ein bestehendes Team unterstützen.

Zehn Arten hatten sich in einer Vorwahl für die Stichwahl qualifiziert:
Stadttaube, Rotkehlchen, Amsel, Feldlerche, Goldregenpfeifer, Blaumeise, Eisvogel, Haussperling, Kiebitz oder Rauchschwalbe.

Der „Vogel des Jahres“ wurde seit 1971 durch ein Gremium aus Vertretern von NABU und LBV gekürt. Zum 50. Jubiläum der Aktion können nun erstmals alle Menschen in Deutschland die Wahl selbst in die Hand nehmen.

Abstimmen bei der Wahl des Vogel des Jahres 2021 online (klicke auf "mehr")

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Buch- und CD-Tipps 

Buchtipp: Elvira Werkman "Vögel und die Liebe"

Buchtipp: Elvira Werkman "Vögel und die Liebe"

Aus dem Niederländischen
übersetzt von Stephanie Wloch

Wie Vögel lieben: Liebe, Treue, Partnerschaft: Große Gefühle sind nicht nur den Menschen vorbehalten, das zeigt Elvira Werkman in ihrem Buch »Vögel und die Liebe«, erschienen im pala-verlag. Von feuriger Liebe, lebenslanger Treue und Trauer nach dem Tod des Partners ist darin ebenso zu lesen wie von kurzen Affären, Fernbeziehungen, Dreiecksverbindungen und Sex mit der Ex. Auch wenn sich letztlich doch alles um den Fortbestand der Arten und die Fortpflanzung dreht, gibt es doch mehr Partnerschaftsmodelle als gedacht.

Wer wählt wen aus? Welche Arten beherrschen die Kunst der Verführung besonders gut? Und wie oft gehen Vogelfrau oder Vogelmann mit den Nachbarn fremd? So vielfältig wie die Vogelwelt, ist auch ihr Liebesleben, entdeckte Elvira Werkman, als sie nach Antworten auf diese und andere Fragen suchte und mit Dutzenden von Vogelkennern sprach. Die Autorin hat ebenso wie die Ornithologen heterosexuelle und gleichgeschlechtliche Paare beobachtet und dabei festgestellt, dass jeder Vogel eine eigene Persönlichkeit hat und bei der Wahl des Partners, dem Zusammenleben und der Betreuung des Nachwuchses ganz individuelle Entscheidungen trifft.

Ein überraschendes Buch über das verborgene Gefühlsleben der gefiederten Mitgeschöpfe – und über das Glück, Vögel zu beobachten und sie besser zu verstehen.

pala-verlag 2020, 128 Seiten, € 16,00 (D)
ISBN: 978-3-89566-409-0





Verschiedenes 

Nachhaltige Lebensmittelproduktion: Wirtschaft in die Pflicht nehmen

Verbraucher wünschen sich nachhaltigere Produkte

- Repräsentative Umfrage: Bei Lebensmitteln sind Verbrauchern hohe Arbeits-, Tierschutz- und Umweltstandards wichtig.
- Beim Einkauf können Verbraucher oft nicht erkennen, ob Lebensmittel diese Anforderungen erfüllen.
- Politik in der Verantwortung: Große Mehrheit spricht sich für gesetzliche Vorgaben für eine umwelt- und tierfreundliche Lebensmittelproduktion sowie für eine bessere Kennzeichnung aus.

Beim Kauf von Lebensmitteln legen die meisten Verbraucherinnen und Verbraucher Wert auf hohe Arbeits-, Tierschutz- und Umweltstandards sowie regionale Herkunft. Niedrige Lebensmittelpreise spielen eine kleinere Rolle. Das zeigt eine repräsentative Befragung von forsa im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) anlässlich der Internationalen Grünen Woche.

Demnach sind 95 Prozent der Befragten beim Kauf von Lebensmitteln gute Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten in der Lebensmittelproduktion und die Einhaltung hoher Tierschutzstandards wichtig. Für 92 Prozent ist die Einhaltung hoher Umweltstandards wichtig. Genauso viele Befragte legen Wert auf eine regionale Herkunft der Produkte. Niedrige Preise sind dagegen für deutlich weniger Verbraucher (40 Prozent) wichtig.

„Verbraucher möchten wissen, unter welchen Bedingungen Lebensmittel hergestellt werden. Sie wollen mehrheitlich nachhaltiger konsumieren und sind auch bereit, mehr Geld dafür auszugeben“, sagt Klaus Müller, Vorstand des vzbv. „Ob Lebensmittel die Anforderungen erfüllen, die Verbrauchern wichtig sind, bleibt oft unklar. Auch der Preis lässt nicht automatisch Rückschlüsse zu.“ In der Umfrage geben 87 Prozent der Befragten an, nur schwer erkennen zu können, ob bei der Produktion eines Lebensmittels hohe Umweltstandards eingehalten wurden. Ob die Produzenten einen fairen Preis erhalten haben, ist sogar für 90 Prozent der befragten Verbraucher nicht nachvollziehbar.





Verschiedenes 

Verpackungsgesetz verfehlt nachhaltige Reduktion von Müll

Statement von vzbv-Vorstand Klaus Müller zur vorliegenden Novellierung des Verpackungsgesetzes

Jahr für Jahr steigen die Mengen an Verpackungsmüll. Eine Novellierung des Verpackungsgesetzes ist dringend notwendig. Ob der vorliegende Entwurf etwas daran ändert, kommentiert Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv):

„Der vzbv begrüßt, dass ab sofort für Fruchtsäfte ohne Kohlensäure eine Pfandpflicht eingeführt wird. Das vermeidet Vermüllung und erhöht die Recyclingquote bei Kunststoffen. Verpflichtend Mehrwegverpackungen anzubieten, wo Getränke und Essen zum Mitnehmen verkauft werden, ist ebenfalls ein Schritt in die richtige Richtung. Verbraucherinnen und Verbraucher sollen künftig die Wahl zwischen To-Go-Einwegverpackungen und Mehrwegverpackungen haben.

Doch durch die weit gefassten Ausnahmeregelungen – die Regelung gilt ab einer Verkaufsfläche von 80 Quadratmetern und fünf Mitarbeitern – werden tatsächlich nur wenige Anbieter zum Angebot von Mehrweg verpflichtet. So werden wir leider das Ziel verfehlen, dass endlich weniger Einwegmüll produziert wird. Hinzu kommt, dass das Gesetz nur Einwegkunststoffe berücksichtigt. Zwangsläufig weichen Anbieter auf andere Materialien, wie Verpackungen aus Pappe, Papier oder Aluminium, aus, die nicht umweltfreundlicher sind.

Echte Reduktion von Verpackungsmüll sieht anders aus. Viele Verbraucher ärgern sich über Plastikmüllberge nach dem Einkaufen. Sie erwarten vom Gesetzgeber klare Vorgaben für weniger Müll beim Einkauf und mehr Recycling.“





Verschiedenes 

Freiburg-Tiengen: Energieberatungskampagne „Energiekarawane“ hat sich gelohnt

Freiburg, 25. Januar 2021. Die Nachfrage der Tiengener Immobilienbesitzer*innen nach der kostenlosen Energieberatung war, trotz der aktuellen Bedingungen, sehr groß. Auch dieses Jahr wurde die Terminvergabe verlängert.

Unter Berücksichtigung der Hygieneauflagen wurde die Auftaktveranstaltung der Energiekarawane am 15. Oktober 2020 im Tuniberghaus gut besucht. Hier warben Ortsvorsteher Maximilian Schächtele, Dr. Sandra Hook, Timon Fleig und Christina Fischer vom Umweltschutzamt, Isabella Goletzko (fesa e.V.) sowie vier Energieberater*innen der Verbraucherzentrale für starkes Interesse. Der Erfolg lässt sich nun sehen: Die kostenlose Beratung, die die Stadt schon seit Jahren anbietet, wurde in Tiengen dank direkter Kontaktaufnahme mit den Hauseigentümer*innen stärker als sonst angenommen.

Grundsätzlich lässt sich solch eine Gebäudebesichtigung mit den aktuellen Vorschriften gut arrangieren; alle Beratungstermine konnten und können zukünftig umgesetzt werden.

Der Erfolg der Energiekarawane Freiburg-Tiengen in Zahlen 86 von 295 kontaktierten Immobilienbesitzer*innen haben die kostenfreie Energieberatung genutzt. Diese Beratungsquote von nahezu 30% liegt über dem Durchschnitt (25%) aller bundesweit durchgeführten Energiekarawanen. Trotz Corona-Einschränkungen wurde fast das Beratungsniveau der letztjährigen Kampagne in Munzingen erreicht. Die neutrale und gebäudeindividuelle Energieberatung der Verbraucherzentrale zeigt Hauseigentümer*innen viele Möglichkeiten auf, welche energetischen Sanierungsmaßnahmen möglich und sinnvoll sind. Nun zieht die Energiekarawane weiter und wird voraussichtlich von Mai bis Juli im Stadtteil Waldsee fortgesetzt. Die genauen Termine werden noch rechtzeitig bekannt gegeben.

Der fesa e.V.
fesa ist ein gemeinnütziger Verein, der sich seit 1993 für den Ausbau der Erneuerbaren Energien, für Energieeffizienz und die Energiewende in der Region Freiburg engagiert. Mit seiner Arbeit sensibilisiert er die Bürger für diese Themen, schlägt mit innovativen Projekten neue Wege ein und schafft über sein Netzwerk wichtige Kontakte zu Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Verbänden.





Verschiedenes 

Karlsruhe: Längere Bewerbungsfrist für "Grüne Pyramide"

Einsendeschluss für Schulen ist der 31. März

Die Stadt Karlsruhe hat die Bewerbungsfrist für den Nachhaltigkeitspreis "Grüne Pyramide" bis 31. März verlängert. Damit haben die im Herbst zur Teilnahme eingeladenen Schulen länger Gelegenheit, sich mit Projekten zu beteiligen. Da die Schulen derzeit wegen der pandemiebedingt angeordneten Schutzmaßnahmen und der Organisation von Online-Unterricht große Herausforderungen zu bewältigen haben, gibt es Aufschub.

Mit der "Grünen Pyramide" würdigt die Stadt seit 2014 Schulen, die sich dem Schutz von Umwelt, Natur und Klima verschrieben haben, sich in Arbeitsgemeinschaften um eine gerechtere und fairere Welt kümmern oder besondere gesundheitsfördernde Angebote machen.

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