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Verschiedenes 

ÖKO-TEST Vegane und vegetarische Lebensmittel

ÖKO-TEST Vegane und vegetarische Lebensmittel
Das ÖKO-TEST- Magazin Juni 2014 gibt es ab dem 30. Mai 2014 im Handel.

So-Ja!

Der Verzicht auf Fleisch liegt im Trend. Und mittlerweile gibt es auch für Vegetarier und Veganer immer mehr Gerichte in den Supermarktregalen. Im ÖKO-TEST zeigte sich jedoch, dass diese Produkte häufig mit Schadstoffen belastet sind und geschmacksverstärkenden Hefeextrakt enthalten.

Insgesamt schneiden die fleischlosen Alternativen zwar gut ab. Doch eine Reihe von Lebensmitteln enthält Mineralölrückstände, die vermutlich aus Verpackungen stammen. Solche Übergänge sollen laut einem Gesetzesentwurf künftig minimiert werden. Das gilt besonders für aromatische Kohlenwasserstoffe, denn laut Bundesinstitut für Risikobewertung ist nicht auszuschließen, dass sich darunter auch Substanzen befinden, die schon in geringsten Mengen Krebs hervorrufen können.

Weil die verwendeten Ausgangsstoffe – Soja, Weizen oder Süßlupinen – von Natur aus recht fad schmecken, peppen viele Hersteller die Produkte mit Hefeextrakt und Aromen auf. Ein weiteres Problem ist der hohe Salzgehalt, den ÖKO-TEST ebenfalls kritisiert.

In einem Bio-Produkt hat das beauftragte Labor gentechnisch veränderte Bestandteile nachgewiesen – ein weiterer Beleg dafür, dass ein Nebeneinander von gentechnikfreiem Soja und Gen-Soja nicht funktioniert.

Schließlich enthielten zwei Reisprodukte anorganisches Arsen, der Stoff ist als krebserregend eingestuft. Zwei Marken waren zudem verkeimt, in einer vegetarischen Bolognese wurden gammelige Tomaten mitverwendet.

26 verschieden Lebensmittel waren im Test – bis auf eine Ausnahme alles Bio-Produkte. Zwölf Marken bekamen die Bestnote „sehr gut“, vier waren „gut“.

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Verschiedenes 

ÖKO-TEST Senf

ÖKO-TEST Senf
Das ÖKO-TEST- Magazin Juni 2014 gibt es ab dem 30. Mai 2014 im Handel.

Aldi räumt Regale leer

Weil Senf- und Rapspflanzen botanisch eng verwandt sind, kann Gen-Raps über den Wind oder andere Wege in das Senfsaatgut gelangen. So werden Felder und die Senfernte kontaminiert. Doch die meisten Verbraucher wollen keine Gentechnik.

Besonders problematisch ist Senf aus Braunsaat, der von vielen Herstellern aus Kanada bezogen wird, wo zu über 90 Prozent gentechnisch veränderter Raps angebaut wird. Folglich waren im ÖKO-TEST auch vor allem scharfe Sorten sowie Dijon-Senf belastet. Betroffen ist auch ein Bio-Senf.

Das Thema ist bei den deutschen Überwachungsbehörden seit langem bekannt. Im Jahre 2012 musste hierzulande erstmals Senf vom Markt genommen werden, der Bestandteile des nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Raps GT73 enthielt.

Im ÖKO-TEST gab es aber auch eine Reihe von Herstellern, deren Produkte Bestnoten bekamen. Vor allem mittelscharfer Senf aus gelben Senfsaaten war frei von Gentechnik – weil diese Saat meist aus Ländern bezogen wird, in denen kein gentechnisch veränderter Raps angebaut wird.

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Veranstaltungen 

Karlsruhe: 30. Hinterhofwettbewerb

Karlsruhe: 30. Hinterhofwettbewerb
In diesem Jahr findet der 30. Hinterhofwettbewerb statt.

Bewerbungen bis 30. Juni möglich / Geldpreise zu gewinnen

In diesem Jahr führt das Gartenbauamt der Stadt Karlsruhe den 30. Hinterhofwettbewerb durch. Der Wettbewerb soll das private Grün im gesamten Stadtgebiet fördern, insbesondere in den dicht bebauten Stadtvierteln, in denen Innen- und Hinterhöfe die Freiräume zwischen den Wohngebäuden bilden.

Teilnehmen können Eigentümerinnen und Eigentümer, Mieterinnen und Mieter sowie Organisationen. Auch in diesem Jahr vergibt die Stadt wieder Geldpreise. Das Preisgericht legt die Höhe der Geldpreise nach Bewertung der Höfe und begrünten Dächer fest.

Bewerbungen nimmt das Gartenbauamt der Stadt Karlsruhe, 76124 Karlsruhe, bis zum 30. Juni schriftlich oder unter Telefon 0721/133-6726 entgegen. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Interessierte unter www.karlsruhe.de (Suchbegriff "Hinterhofwettbewerb"). Hier steht auch ein Wettbewerbsflyer samt Anmeldepostkarte zur Verfügung.

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Verschiedenes 

Transatlantisches Freihandels- und Investitions-Abkommen

Umwelt, Verbraucher, Soziales, Kultur und Rechtsstaat gefährdet?

Am Samstag 31. Mai 2014 um 10:15 Uhr in Freiburg, Universität, Stadtmitte, Platz der Universität 3, Kollegiengebäude 1, Hörsaal 1098, ist „Das Transatlantische Freihandels- und Investitions-Abkommen: Gentechnik-Pflanzen, Klon-Hormonfleisch, Chlorhähnchen und Co - Kommen die Umwelt, Gesundheit, Verbraucher, Soziales, Kultur, Rechtsstaat und Demokratie unter die Räder?“ das Vortragsthema von Rüdiger Stegemann, Volkswirt, Seeds Action Network SAN, beim Samstags-Forum Regio Freiburg von ECOtrinova e.V. und Mitveranstaltern Asta, Agenda21 Büro, Attac-Freiburg, BUND Regionalverband, Eine Welt Forum, Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg und Weiteren.

Bei der anschließenden Betriebsführung in Eichstetten am Kaiserstuhl um 13:00 Uhr mit Aussprache und kleinem Imbiss bei der Rinklin-Naturkost GmbH, Bruckmatten 18, zum Thema „Vom Bioland-Gründer zum führenden Naturkostgroßhändler in der Region – die Rinklin-Naturkost GmbH“, geleitet von Harald Rinklin, ist Anmeldung wegen begrenzter Teilnahme erbeten bis 30. Mai 17 Uhr an ECOtrinova e.V., Dr. Georg Löser, ecotrinova@web.de oder T. 0761-5950161 (AB). Anfahrt mit S-Bahn.

Der Eintritt ist frei.

Das seit 2006 bestehende Samstags-Forum Regio Freiburg ist in 2014 ein offizielles Projekt der UN-Dekade für Bildung für nachhaltige Entwicklung, ausgezeichnet von der deutschen UNESCO-Kommission. Schirmherrin des Forums ist die Freiburger Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik.





Verschiedenes 

Eichstetten: Führung bei der Rinklin-Naturkost

vom Bioland-Gründer zum Naturkostgroßhändler

Am Samstag, 31. Mai 2014, 13:00 Uhr in Eichstetten am Kaiserstuhl ist „Vom Bioland-Gründer zum führenden Naturkostgroßhändler in der Region – die Rinklin-Naturkost GmbH“ das Thema von Harald Rinklin bei einer Betriebsführung mit Aussprache und kleinem Imbiss in der Rinklin-Naturkost GmbH, Bruckmatten 18, zu der Mitbürgerinnen und Mitbürger vom gemeinnützigen Verein ECOtrinova e.V. und Mitveranstaltern im Rahmen des Samstags-Forums Regio Freiburg eingeladen sind.

Der Eintritt ist frei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen sind erbeten bis 30. Mai 17 Uhr an ECOtrinova e.V., Dr. Georg Löser, ecotrinova@web.de oder T. 0761-5950161 mit Anrufbeantworter mit Angabe von Name, Tel. und Personenzahl.

Das seit 2006 bestehende Samstags-Forum Regio Freiburg ist in 2014 ein offizielles Projekt der UN-Dekade für Bildung für nachhaltige Entwicklung, ausgezeichnet von der deutschen UNESCO-Kommission. Schirmherrin des Forums ist die Freiburger Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik.

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Verschiedenes 

Neues Bienenhaus im Duft- und Kräutergarten Bad Krozingen

Neues Bienenhaus im Duft- und Kräutergarten Bad Krozingen
Foto: Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen

Circa 80% der Pflanzenarten sind von der Bestäubung durch die
Bienen abhängig. Schon Albert Einstein sagte: „Wenn die Biene einmal von der Erde
verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine
Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“

Im Duft- und Kräutergarten im Kurpark Bad Krozingen wurde ein neues Bienenhaus für die
Bienenvölker aufgestellt. 5 Schautafeln mit den Themen: „Bienenvolk und Bienenleben“, „Wenn
Bienen die Blüten besuchen“, „Wie Bienen den Honig machen“, „Was Bienen hilft, gesund zu
bleiben“ und „Wie Tausende im Dunkeln zusammen leben“ informieren über die fleißigen
Immen.

Das Bienenhaus wurde mit einer Spende des Lions Clubs Bad Krozingen-Staufen errichtet. Der
Erlös aus dem Verkauf des aus den Bienenstöcken gewonnenen Honigs wird sozialen Zwecken
zugeführt.

Imkerfamilie Patrick und Kersten Matt aus Tunsel betreuen die Bienen im Duft- und
Kräutergarten. Für interessierte Gruppen werden auch Führungen angeboten. Anmeldung: Tel.
07633 938149.





Verschiedenes 

ÖKO-TEST Ratgeber Essen und Trinken

ÖKO-TEST Ratgeber Essen und Trinken
Den aktuellen ÖKO-TEST Ratgeber gibt es seit dem 16. Mai im Handel.

Leidenschaft für Lebensmittel: Gute Lebensmittel und Menschen, die sich dafür engagieren, stehen im Mittelpunkt des neuen ÖKO-TEST-Ratgeber Essen & Trinken. Zum Beispiel Hans Heinrich Driftmann vom Haferflocken-Hersteller Kölln-Werke, einem Familienunternehmen, das in Generationen denkt und nicht in Quartalszahlen. Alle vorgestellten Firmen wollen dafür sorgen, dass wir auch in Zeiten von Fast Food und Convenience-Produkten nicht nur Nahrungs- sondern L e b e n s mittel bekommen, und dass essen mehr bedeutet, als satt zu werden. Deshalb thematisiert das Heft natürlich auch all jene Themen, die bei der Herstellung von Lebensmitteln zum Problem werden können – weil sie auf unseren Tellern landen: Pestizide, die in der konventionellen Landwirtschaft immer noch reichlich verwendet werden, gehören dazu. Oder Rückstände von Mineralölen, die aus der Verpackung stammen und in Lebensmittel übergehen können. Davor kann man sich aber schützen – indem man konsequent auf Bio setzt. Denn meistens haben die untersuchten Bio-Produkte deutlich besser abgeschnitten als die Lebensmittel aus konventioneller Produktion. Dem neuen ÖKO-TEST-Ratgeber Essen & Trinken liegt noch eine CD bei. Darauf: Eine Liste von E-Nummern, die erklärt werden. Außerdem das Jahrbuch für 2014 und das Kompakt Vitamine.


Die Tests:

• Gute Lebensmittel: Wer mit Genuss essen will, findet in diesem Test für alle Gelegenheiten – vom Frühstück bis hin zum Dessert – Produkte, die in den aufwendigen Untersuchungen ohne Fehl und Tadel waren.

• Mineralwasser: Eine große Auswahl an „sehr gut“ und „gut“ getesteten Mineralwässern erleichtert die Suche nach einem empfehlenswerten Produkt aus der eigenen Region. Doch einige Wässer haben es auch ganz schön in sich. ÖKO-TEST kritisiert etwa Pestizidmetaboliten – das sind Abbauprodukte von Pestiziden. Einige Produkte sind mit Uran, Bor oder Barium belastet.

• Multivitaminsäfte: Der einzige Lichtblick in diesem Test sind die Bio-Säfte. Sie kommen ohne künstliche Vitamine aus – und konnten rundum überzeugen. Anders die konventionell hergestellten Multivitaminsäfte. So enthalten sieben untersuchte Marken isoliertes Betacarotin, das sich in Studien als kritisch erwiesen hat: Raucher, die isoliertes Betacarotin aufnahmen, erkrankten deutlich häufiger an Lungenkrebs als Studienteilnehmer, die ein Scheinmedikament einnahmen.

• Kaffeekapseln: Nur ein einziges Produkt ist „sehr gut“ - eine nachfüllbare Kaffeekapsel. Alle anderen schnitten schlechter ab – zum einen, weil sie jede Menge Müll erzeugen. Aber auch der abgefüllte Kaffee kann nicht immer überzeugen, lediglich fünf Anbieter sind bemüht, dass den Plantagenarbeitern der gesetzliche Mindestlohn gezahlt wird und bei der Produktion die ILO-Kernarbeitsnormen eingehalten werden. Zwei Kaffeekapseln konnten im Praxistest nicht rundum überzeugen.

• Haferflocken: Durch die Verwendung von Altpapier gelangt Mineralöl in Recyclingpapier – und über Verpackungen in Lebensmittel. In einigen Haferflocken-Produkten hat ÖKO-TEST Rückstände von aromatischen Kohlenwasserstoffen nachgewiesen, das ist deshalb problematisch, weil sich darunter auch Substanzen befinden können, die schon in geringsten Mengen Krebs hervorrufen können. In fast jeder zweiten Probe aus konventionellem Anbau wurden Rückstände des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat gefunden.

• Olivenöl: Ein solides Ergebnis im Sensoriktest, keine relevanten Schadstoffe: Dafür bekamen acht Olivenöle das Testurteil „gut“. Andere untersuchte Produkte konnten da nicht mithalten. Ausgerechnet das teuerste Testprodukt von Starkoch Schuhbeck entpuppte sich als ranzig. In einigen Ölen fand ÖKO-TEST Pestizide, in fast allen Produkten wurden Weichmacher nachgewiesen.

• Hochwertige Öle: Die Liste der teuren Öle mit einem „sehr guten“ und „guten“ Testurteil ist überschaubar klein. Viele sind leider von richtig schlechter Qualität, sie enthielten Weichmacher, bis zu 14 verschiedene Pestizide, krebserregende PAK und sogar Erdöl.

• Balsamico: Alle konventionell hergestellten Balsamicos enthalten Schwefelverbindungen, und fast alle sind gefärbt. Die Essige von Jamie Oliver und der Firma Kattus erfüllen nicht einmal grundlegende EU-Vorgaben – sie rangieren mit einem „ungenügend“ ganz am Ende des Testfeldes.

• Margarine: Nur wenige Anbieter konnten nachweisen, dass sie sich um eine verantwortungsvolle Palmölproduktion bemühen. Denn alle Produkte im Test enthalten Palmöl oder Palmölprodukte, die oft in gewaltigen Monokulturen erzeugt werden. Solche Ölpalmenplantagen sind anfällig für Schadstoffe, deshalb werden aggressive Chemikalien gespritzt. Aber Probleme bereiten auch die Inhaltsstoffe vieler untersuchter Margarinen: Es werden häufig Vitamine und Aromen zugesetzt. Auch Fettschadstoffe sind ein Thema.

• Tiefkühlspinat: Bio ist am besten. In neun Proben steckte zu viel giftiges Cadmium. Leider ist auch Nitrat ein großes Problem in dem eigentlich gesunden Gemüse. Die Rückstände stammen häufig aus der Düngung, viele Produkte wurden deshalb abgewertet.

• Apfelmus: Nur an drei Testprodukten hatte ÖKO-TEST etwas mehr auszusetzen. Einem Apfelmus wurde Vitamin C zugesetzt, was völlig überflüssig ist. Zwei Anbieter bewerben ihre Produkte mit Selbstverständlichkeiten und gaukeln dem Verbraucher einen Mehrwert vor, den das Produkt nicht bietet. Vielen Produkten ist außerdem Zucker zugesetzt, was völlig unnötig ist, denn die verwendeten Äpfel sind ja schon von Natur aus recht süß.



Aus dem Inhalt:

• Richtig gut essen: Während für die einen der Grillabend mit reichlich Fleisch ein kulinarischer Höhepunkt ist, ernähren sich die anderen mit großer Begeisterung streng vegetarisch oder vegan. Volle Teller oder ausgewählte Köstlichkeiten? Genussvoll schlemmen oder ganz bewusst auswählen? Das eine schließt das andere nicht aus.

• Mineralwasser und Umweltschutz: Jedes Mineralwasser ist ein Spiegelbild seiner Region und des Gesteins, durch das es geflossen ist. Der Marktführer unter den deutschen Marken-Mineralbrunnen heißt Gerolsteiner – und tut eine Menge dafür, dass auch künftige Generationen sauberes Wasser genießen können.

• Bio-Säfte: Bio-Rohstoffe, Kontinuität und faire Preise – das sind die Zutaten für Voelkel-Säfte. Der Firmenchef und sein Sohn reisen viel, um vor Ort sicherzustellen, dass die hohen Qualitätsanforderungen eingehalten werden.

• Mit einer guten Idee gegen den Marktführer: Zwei Milliarden Kaffeekapseln werden die Deutschen in diesem Jahr verbrauchen. Und damit neue Müllberge produzieren. Das muss doch auch anders gehen, dachte sich der Schweizer Uhrmacher Erwin Meier. Und erfand eine Mehrwegkapsel für Nespresso-Automaten.

• Olivenölproduktion: Die Ölmühle Moog feiert ihr 30-jähriges Bestehen. Familienunternehmen aus verschiedenen Ländern liefern die Olivenöle. Chefin Judith Faller-Moog erzählt, wie man heute eine Olivenöl herstellt, dass mit höchster Qualität überzeugen kann.

• Bio-Lebensmittelgroßhändler: Alnatura ist Platzhirsch im Naturkostfachhandel. Die Bio-Supermarktkette kam aber auch wegen schlechter Arbeitsbedingungen ins Gerede – und hat schnell reagiert.

• Direktvertrieb von Tiefkühlprodukten: Die Firma Bofrost legt viel Wert auf Qualität. Doch wie kann man es heute schaffen, die Kunden von einem Sortiment zu überzeugen, das es mittlerweile in jedem Supermarkt gibt? Das Zauberwort heißt Service.

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Verschiedenes 

Energiequartier Haslach: Neues Projekt "Zuhause im Stadtteil A+++" startet

Stadt bietet ab sofort kostenlose Energieberatung für Haslacherinnen und Haslacher an

„Zuhause im Stadtteil A+++“ heißt es ab Samstag, 17. Mai, für alle Haslacherinnen und Haslacher. Das neue Projekt ist Teil des schon seit letztem Jahr laufenden Projekts „Energie-Quartier Haslach“, mit dem die Stadt die energetische Sanierung im Haslacher Gebäudebestand unterstützt.

Dieses Angebot wird jetzt erweitert, weil die Stadt Freiburg in Kooperation mit der baden-württembergischen Verbraucherzentrale allen Haslacherinnen und Haslachern eine kostenlose Energiesparberatung anbietet. Davon profitiert nicht nur jeder Einzelne, sondern ganz Haslach: Für jede zwanzigste Energiesparberatung stiftet ein Haslacher Unternehmen einen Preis für den Stadtteil. Je mehr mitmachen, desto mehr gewinnt auch der ganze Stadtteil dank der Sponsorenpreise. „Wir freuen uns, dass mehrere Partner sich sofort bereit erklärt haben das Projekt „Zuhause im Stadtteil A+++“ zu unterstützen. Haslach kann sich damit als Vorzeigestadtteil für eine sparsame und nachhaltige Nutzung von Energie profilieren“, erläutert Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik.

Bei der kostenlosen Energiesparberatung erfahren Haslacherinnen und Haslacher, wo Zuhause die Stromfresser sitzen und wie ohne viel Aufwand die Stromkosten gesenkt werden können. Die Energieberaterinnen und -berater kommen direkt nach Hause und beraten in allen Fragen rund um das Thema Energiesparen.

Neben der Stadt wird das Projekt „Zuhause im Stadtteil A+++“ von verschiedenen Partnern vor Ort unterstützt: dem Lokalverein Freiburg-Haslach, dem Nachbarschaftswerk sowie der evangelischen Melanchthonkirche und der katholischen Gemeinde St. Michael. Diese Partner informieren ebenfalls über das städtische Projekt.

Der erste Sponsor steht schon fest: Sobald die ersten zwanzig Haslacher Haushalte eine kostenlose Energieberatung in Anspruch nehmen, wird der Badische Verlag eine Sitzbank am Dorfbrunnenplatz spenden. Sollten andere Unternehmen Interesse haben, ebenfalls als Sponsor mitzumachen, können sie sich an das Umweltschutzamt, Telefonnummer:201-6147, Ilaria De Altin oder per E-Mail unter ilaria.dealtin@stadt.freiburg.de wenden. Was die Preise angeht, steht die Stadt in engen Kontakt zu den Partnern. Ein Spielgerät für den Spielplatz am Haierweg oder Materialien für Schulen und Kitas stehen zur Auswahl. Gerne können auch eigene Vorschläge gemacht werden.

Die eigentliche Auftaktveranstaltung zu dem Projekt findet am Samstag, 17. Mai, von 15 bis 18 Uhr auf dem Scherrerplatz statt. Dort werden drei Fahnen und ein Projektbarometer eingeweiht. Das Barometer, das das Forstamt entworfen und gebaut hat, wird mit dem Projekt wachsen und aktuell anzeigen, wie viele Haushalte die Energieberatung in Anspruch genommen haben. Jede Holzscheibe im Barometer symbolisiert eine Energiesparberatung. Mit der zwanzigsten Beratung gibt es einen weiteren Sponsorpreis für Haslach. Auch wird Adolf Seger, ehemaliger deutscher Ringer und zweifacher Medaillengewinner bei den Olympischen Spielen, von seinen Erfahrungen mit der Energiesparberatung berichten. Zudem wird ein Parcours durch eine Ausstellung zum Energiesparen im Haushalt angeboten.

Die Stadt Freiburg hat 40.000 Euro für das Projekt geplant. Dazu kommen die Fördermittel für den Preis „Kommunaler Klimaschutz 2013“ von 20.000 Euro, den die Stadt im letzten Jahr für das Projekt „200 Familien aktiv fürs Klima“ gewonnen hat. Das Projekt läuft bis Mai 2015 und wird von der baden-württembergischen Verbraucherzentrale unterstützt.

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