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Verschiedenes 

Neu im Grünen Süden: Nationalpark Schwarzwald

Neu im Grünen Süden: Nationalpark Schwarzwald
Schwarzwaldpanorama / © Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg

Baden-Württemberg hat seit Januar 2014 seinen ersten Nationalpark / Erweiterung der naturnahen Urlaubsangebote im „Grünen Süden“

Er ist der erste seiner Art in Baden-Württemberg und der 15. Nationalpark in Deutschland. Am 1. Januar 2014 wurde der Nationalpark Schwarzwald ins Leben gerufen. Anlässlich der Internationalen Tourismus-Börse Berlin (ITB) wurde das Jahresprogramm des neuen Nationalparks der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das neue Großschutzgebiet umfasst 10.062 Hektar und erstreckt sich zwischen Baden-Baden und Freudenstadt auf zwei Teilgebieten entlang der Schwarzwaldhochstraße auf den Höhenrücken des Nordschwarzwaldes. Rund um den Hohen Ochsenkopf und den Ruhestein darf sich die Natur zukünftig weitgehend frei entwickeln, ohne dass der Mensch hier noch zu lenken versucht oder seinen Nutzen ziehen will. Der Nationalpark bietet aber nicht nur Tieren und Pflanzen eine Heimat. Auch Kinder und Erwachsene finden hier einen riesigen Lern- und Erlebnisraum.

Schon heute ermöglicht der Nationalpark seinen Besucherinnen und Besuchern einzigartige Naturerlebnisse: Sonnenstrahlen, die durch Baumkronen schimmernd auf den Waldboden treffen, Wasserplätschern, Vogelgezwitscher. Ansonsten Stille, Entspannung und der Duft nach Wald und frischer Luft. Besonders die weite Fernsicht in die Rheinebene und über die Hügelketten des Schwarzwaldes verleiht dem Nationalpark einen unvergleichlichen Charakter.

Baden-Württembergs Tourismusminister Alexander Bonde sieht im neuen Großschutzgebiet eine einmalige Erweiterung der zahlreichen Angebote für einen naturnahen Urlaub in Deutschlands Süden: „Im Nationalpark Schwarzwald lassen sich die Unterschiede von ursprünglicher Natur und Kulturwald sowie spektakuläre Naturereignisse und eine spannende Artenvielfalt hautnah erleben. Eine der Hauptaufgaben des neuen Parks liegt darin, den Menschen diese Vielfalt und Ursprünglichkeit zu vermitteln.“ Deshalb stehe der Nationalpark Besuchern nicht nur jederzeit kostenlos offen. Ein umfangreiches Begleitprogramm lade außerdem dazu ein, den Wald und seine Bewohner gemeinsam mit den geschulten Mitarbeitern des Nationalparks vertiefend kennenzulernen.

Unter dem Motto „Eine Spur wilder“ bietet das erste Jahresprogramm der neuen Nationalparkverwaltung interessierten Besuchern ab sofort ein vielfältiges Angebot an Touren, Führungen und Informationsveranstaltungen. Im Mittelpunkt steht die Natur mit ihren komplexen Zusammenhängen, die den Teilnehmern lebhaft und anschaulich näher gebracht werden. Von Nachtwanderungen auf der Suche nach Eulen über Erlebnis-Touren am Wilden See bis hin zu Themenwanderungen zum Verhältnis von Kunst und Natur spannt das Programm einen weiten Bogen.

Bei insgesamt 283 Terminen ist für jeden Geschmack und für jedes Alter etwas dabei. Auch Familien mit Kindern kommen auf ihre Kosten: egal ob bei einer Erlebniswanderung, bei einer Fährtensuche im Schnee oder beim Nistkasten-Bauen. Dabei wird der Blick auch weit über den Tellerrand des Schwarzwaldes gelenkt: Berichte aus anderen Nationalparks dieser Erde, etwa in Indien, Brasilien oder China, runden das Jahresprogramm ab.

Mit seinem einzigartigen Naturerbe fügt sich der Nationalpark Schwarzwald in die bereits bestehenden Angebote für einen naturnahen Tourismus in Baden-Württemberg ein. Baden-Württemberg gehört mit seinen zahlreichen nachhaltigen, naturnahen und umweltfreundlichen Urlaubsangeboten zu den Vorreitern im Deutschlandtourismus. Im Rahmen des Projektes „Grüner Süden“ werden die entsprechenden Angebote landesweit gebündelt und vermarktet. Dazu gehören neben vielen anderen auch das von der UNESCO ausgezeichnete Biosphärengebiet Schwäbische Alb und die sieben Naturparke vom Odenwald bis hinunter in den Südschwarzwald.

Weitere Informationen zum Nationalpark und zu naturnahen Urlaubsangeboten in Baden-Württemberg ...





WERBUNG: www.haengemattenglueck.de



Verschiedenes 

Immer weniger landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland

Obwohl zunehmend mehr Verbraucher sich bei ihrem Lebensmitteleinkauf für regional erzeugte Produkte entscheiden, bleibt die Situation für landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland angespannt. Auch 2013 haben viele Landwirte ihren Betrieb aufgegeben, einzig die Biobranche verzeichnet eine zunehmende Anzahl an Betrieben ...

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Veranstaltungen 

Fessenheim / Demo / Aktion / Kundgebung: Infos zur Brückenaktion am Fukushimatag

Fessenheim / Demo / Aktion / Kundgebung: Infos zur Brückenaktion am Fukushimatag

Anlässlich des 3. Fukushima-Jahrestages finden am Oberrhein grenzüberschreitend-gemeinsame Brückenaktionen statt. Für die Abschaltung der Uraltreaktoren in Fessenheim & Beznau. Gegen die gut organisierte "Energiewende rückwärts" in Deutschland!

Am Sonntag, 9.3.2014 (teilweise) ab 13 Uhr auf vielen Rheinbrücken & in Fessenheim!

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Verschiedenes 

ÖKO-TEST Produkte "made in Germany"

ÖKO-TEST Produkte "made in Germany"
Das ÖKO-TEST- Magazin März 2014 gibt es ab dem 28. Februar 2014 im Handel.

Die Fremdgeher

„Made in Germany“ steht für Qualität, Langlebigkeit und deutsche Ingenieurskunst. Dafür – und in der Hoffnung, Arbeitsplätze im eigenen Land zu erhalten – zahlen Kunden gerne mehr. ÖKO-TEST hat 72 Hersteller gefragt, wieviel „Germany“ in ihrem Produkt steckt. Knapp die Hälfte hat bewiesen: jede Menge. Doch viele Produzenten haben wichtige Fertigungsschritte dann doch nach China, Thailand, Pakistan, Korea, Tschechien oder Malta verlegt.

Die gute Nachricht zuerst: Es gibt sie noch, die deutschen Firmen, die ihre Produkte von vorne bis hinten hierzulande herstellen. Dazu gehören etwa der Schulhefte-Hersteller Baier & Schneider sowie Frischhalteboxen-Produzent Emsa.

Doch leider werben auch jede Menge Hersteller mit dem „made in Germany“- Versprechen, die wichtige Fertigungsschritte ins Ausland verlegt haben oder sogar ausschließlich in Drittländern produzieren. Zudem gab es in der ÖKO-TEST-Untersuchung jede Menge Produzenten, die schlichtweg eine Auskunft darüber verweigerten, woher sie ihre Rohstoffe beziehen und wo genau die Produkte gefertigt werden. Eine solche Firmenpolitik ist völlig unverständlich, denn wer mit Deutschland wirbt, sollte doch wenigstens belegen können, dass die Bezeichnung auch zutrifft.

Krassestes Beispiel für´s Fremdgehen: Fahrradschloss-Hersteller Abus bezieht wesentliche Teile für das untersuchte Vorhangschloss aus China: Zylinder und Schlüssel werden von einem Abus-Ableger im Reich der Mitte hergestellt und von dort nach Wetter, an der Ruhr, transportiert. Aus China stammen aber auch die Hüllen für eine Kassettendecke, in die man bei der Oberbadischen Bettenfarbrik in Lörrach die Entendaunen stopft. Und der Polizist, der auf einem Playmobil-Polizeimotorrad sitzt, hat sich als Malteser herausgestellt.

Gerade im Bereich Textilien trat bei der ÖKO-TEST-Untersuchung zutage, was Verbraucher eigentlich schon ahnen: Das Gewebe kommt gerne mal aus sonstwo. So bezogen etwa einige Bettwäschehersteller das Gewebe aus Pakistan oder Thailand.

Das ÖKO-TEST- Magazin März 2014 gibt es ab dem 28. Februar 2014 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

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Test WC-Reiniger: An der Bürste führt kein Weg vorbei

Test WC-Reiniger: An der Bürste führt kein Weg vorbei

Wer sein Klo tipptopp sauberhalten will, muss nicht viel investieren. Die drei besten WC-Reinigungsmittel im aktuellen Test der Stiftung Warentest sind billige Discounter-Produkte. Ein Liter kostet jeweils nur 0,75 Euro. Ihr Kauf schont nicht nur das Portemonnaie, sondern obendrein auch die Umwelt. Markenprodukte sind teurer und nicht besser.

16 saure Flüssig-WC-Reiniger haben die Tester im Prüflabor und im Praxistest untersucht. Zum Vergleich exemplarisch auch zwei Pulver-, zwei Tab- sowie ein Sprayreiniger. Dabei machten die gelartigen Flüssigen das Rennen. Doch auch hier zeigt der Test, dass diese Mittel sehr unterschiedlich effizient säubern. Die wirksamsten Produkte entfernen in der gleichen Zeit dreimal so viel Kalk wie die schwächsten.

Geprüft wurde mit Kalk in edler Form: Carrara-Marmor. Neben dem Entfernen von Ablagerungen wurde das Haft- und Benetzungsverhalten untersucht, also ob das Gel an steilen Klowänden haften bleibt und dort gut wirken kann, außerdem die Handhabung und die Umwelteigenschaften. Zehnmal lautet das test-Qualitätsurteil am Ende „gut“, dreimal „befriedigend“ und dreimal „ausreichend“.

Nur Chemie allein reicht nicht für blitzende Schüsseln. Die Berliner Warentester raten dazu, Schmutz am besten immer sofort mit der Klobürste zu beseitigen. Empfehlenswert sind Modelle mit kleinem seitlichen Spezialbürstchen, dessen Borsten unter den Schüsselrand reichen. Fazit: Wer oft zur Klobürste greift, braucht seltener und weniger Chemie zur Unterstützung. Auch bei intensiver Verschmutzung ist nicht unbedingt eine höhere Reinigerdosis erforderlich. Oft reicht einfach eine längere Einwirkzeit.

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„Stunde der Wintervögel“: Haussperling ist Deutschlands häufigster Wintervogel

„Stunde der Wintervögel“: Haussperling ist Deutschlands häufigster Wintervogel
Haussperling / Foto: Wikipedia

NABU: Beachtliche Vielfalt in Siedlungsräumen

Berlin – Die „Stunde der Wintervögel“ bleibt Deutschlands größte wissenschaftliche Mitmachaktion: Mehr als 73.000 Menschen beteiligten sich an der gemeinsamen großen Vogelzählung des NABU und des Landesbundes für Vogelschutz in Bayern (LBV). Die Aktion fand bereits zum vierten Mal bundesweit statt.
Insgesamt wurden am Aktionswochenende mehr als 1,9 Millionen Vögel aus über 51.000 Gärten gemeldet. Daraus ermittelten die Experten des NABU die durchschnittlich pro Garten beobachteten Vögel, um diese Werte zwischen den Arten, zwischen verschiedenen Regionen des Landes und über viele Jahre hinweg vergleichen zu können. Auf diese Weise gewinnen sie ein detailliertes Bild über Vorkommen und Bestandstrends der Vögel in Deutschlands Siedlungsräumen. Der Hausperling hat sich den Spitzenplatz als häufigster Wintervogel in Deutschlands Gärten vom Vorjahressieger Kohlmeise zurückgeholt. Auf den Plätzen drei bis fünf folgen Feldsperling, Blaumeise und Amsel. Gegenüber den Vorjahren wurden weniger Vögel pro Garten gemeldet.

„Diese Ergebnisse bedeuten aber noch lange nicht, dass die Vogelbestände in unseren Dörfern und Städten grundsätzlich abnehmen“, erklärte NABU-Vogelschutzexperte Lars Lachmann. „Dass wir in diesem Jahr die meisten Arten nicht so häufig sehen konnten, liegt an dem bis zur Zählung sehr milden Winter. Dank Schneemangels finden Meisen, Finken und Co. weiterhin auch außerhalb unserer Gärten genug Nahrung. Auch das Winterwetter im Norden und Osten Europas spielt eine wichtige Rolle: Gibt es dort noch genug Nahrung, bekommen unsere Gartenvögel viel weniger Zuzug von Verwandten aus diesen kalten Regionen.“

Nicht alle Rückgänge dieses Jahres können jedoch mit dem milden Winter erklärt werden: Der Grünfink macht den Naturschützern ernsthaft Sorgen. Er ist zwar immer noch der sechsthäufigste Gartenvogel im Winter, aber nach zuvor stabilen Beständen wurde nun eine plötzliche starke Abnahme um 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr festgestellt. Der Grund dafür ist wahrscheinlich das im vergangenen Jahr verstärkt aufgetretene Grünfinkensterben aufgrund von Trichomoniasis, einer durch einzellige Parasiten ausgelösten Erkrankung, die insbesondere an sommerlichen Vogelfutterstellen auftrat.

Obwohl drei Viertel der Beobachtungen auf die 10 häufigsten Arten entfielen, wurden insgesamt bei der diesjährigen Winterzählung 166 Vogelarten aus Gärten und Parks gemeldet. Dies illustriert die beachtliche Vielfalt an Vogelarten, die im Siedlungsraum vorkommen. Unter diesen Arten befanden sich unter Vogelbeobachtern heißbegehrte Raritäten, wie beispielsweise eine Sperbereule, die sich aus ihrer Heimat am Polarkreis in einen Garten im Erzgebirge verflogen hatte, aber auch in Deutschland bisher unbekannte entflogene Käfigvögel wie ein australischer Pennantsittich oder ein afrikanischer Kikuyu-Brillenvogel.

2013 hatten sich über 90.000 Vogelfreunde beteiligt und rund 2,7 Millionen Vögel gemeldet.

Vormerken:
Vom 9. bis 11. Mai findet die Schwesteraktion „Stunde der Gartenvögel“ statt, bei der die Brutvögel in Gärten und Parks im Mittelpunkt stehen. Langzeitstudien wie die „Stunde der Wintervögel“ und „Stunde der Gartenvögel“ liefern Vogelschützern eine Fülle wertvoller Informationen zum Schutz der Artenvielfalt.

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Verschiedenes 

Auf abwechslungsreichen Wegen durch den Radsüden

Auf abwechslungsreichen Wegen durch den Radsüden

Eine neue Broschüre stellt Baden-Württembergs schönste Radwege vor

STUTTGART, 14. Januar 2014 – Mit seinen vielfältigen Landschaften zwischen Tauber und Bodensee bietet Baden-Württemberg ideale Bedingungen für Radtouren nach jedem Geschmack. Eine Auswahl der 58 schönsten Radwege – von kurzen Rundwegen bis zu den Landesradfernwegen – präsentiert die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) anlässlich der Reisemesse CMT in Stuttgart in ihrer neuen Broschüre „Radsüden – Radfahren in Baden-Württemberg“.

Neben den 19 Landesradfernwegen und weiteren vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) zertifizierten Qualitätsradrouten stellt die Broschüre regionenübergreifende Themenwege und zahlreiche Einzelrouten vor, die übersichtlich nach einzelnen Reisegebieten gegliedert sind. Jeder Eintrag ermöglicht eine schnelle Orientierung und liefert die wichtigsten Fakten zu Schwierigkeitsgrad und Transfermöglichkeiten, Streckenverlauf und Sehenswürdigkeiten am Wegesrand. Höhenprofile und Angaben zu fahrradfreundlichen Unterkünften oder Gepäcktransport runden die Beiträge ab. Einen Überblick über alle vorgestellten Routen bietet die beiliegende Faltkarte.

„Egal ob auf dem Rennrad, dem Mountainbike oder per E-Bike – in Baden-Württemberg kommt jeder auf seine Kosten. Bei einer gemütlichen Tour entlang der Flüsse und Seen, auf einer anspruchsvolleren Route im Schwarzwald oder auf den steilen Strecken am Trauf der Schwäbischen Alb: Überall im Land laden abwechslungsreiche und bestens ausgeschilderte Wege dazu ein, den Süden vom Fahrrad aus neu zu entdecken“, so Andreas Braun, Geschäftsführer der TMBW. Um die Qualität der Landesradfernwege auch künftig zu sichern und auszubauen, engagiere sich die TMBW deshalb gemeinsam mit anderen Akteuren im Land in den kommenden Jahren für die Zertifizierung weiterer Wege. Mit dem Neckartal-Radweg und dem Kocher-Jagst-Radweg, deren Zertifizierung durch den ADFC für 2014 anstehe, sei nur ein erster Anfang gemacht. Als vorbildlich nannte Braun den Radweg „Liebliches Taubertal – der Klassiker“, der als bislang einziger Radweg im Land mit fünf ADFC-Sternen die höchste erreichbare Klassifizierung aufweise.

Unter den 58 vorgestellten Radwegen im Süden findet sich eine breite Vielfalt an Routen für unterschiedlichste Ansprüche. Überraschend ist die Vielfalt an Themen, die man vom Rad aus in Baden-Württemberg erkunden kann. Neben Wegen zu Naturdenkmälern und Gärten gibt es auch Touren zu regenerativen Energien oder entlang der Sole-Heilbäder im Norden. Genießer finden thematische Routen vom Grünkern bis zum Spargel und zum Wein. Für Kulturliebhaber gibt es neben Burgen und Schlössern am Wegesrand den Deutschen Limes-Radweg, und so mancher Weg führt unter dem Motto „Per Pedal zur Poesie“ zu den Wirkungsstätten der großen Dichter und Denker. Spezielle Radwege gibt es auch für Familien oder für Freunde skurriler Geschichten: Von Konstanz aus lässt sich etwa die Flucht Papst Johannes XXIII. während des Konzils im Jahr 1415 per Fahrrad nachempfinden.

Zur Eröffnung der Radsaison findet am 4. Mai 2014 eine „Tour de Wein“ auf dem neu ausgeschilderten Württemberger Weinradweg statt. Die geführte Sternfahrt mit ihren drei Teilstrecken beginnt in Marbach, Maulbronn und Obersulm und endet nach ca. 40 Kilometern am gemeinsamen Zielpunkt Nordheim. Rechts und links des Weges informiert ein vielfältiges Rahmenprogramm rund um das Thema Wein.

Weiterführende Informationen zu Radwegen in Baden-Württemberg finden Radfahrer auch online unter www.radtourenplaner-bw.de.

Die Broschüre „Radsüden – Radfahren in Baden-Württemberg“ kann kostenfrei bei der TMBW bestellt werden unter prospektservice@tourismus-bw.de oder Tel. 01805/556690.

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Buch- und CD-Tipps 

Buchtipp: Wolfgang Schorlaus "Am zwölften Tag"

Buchtipp: Wolfgang Schorlaus "Am zwölften Tag"

Denglers siebter Fall

Erschreckend aktuell, gewohnt profund recherchiert und atemlos spannend: Zum Jahresende 2013 erschien Wolfgang Schorlaus neuer Kriminalroman „Am zwölften Tag“, der siebte Fall um Privatermittler Georg Dengler. Erneut beweist Schorlau darin sein Gespür für gesellschaftspolitisch virulente Themen. ...

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