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Verschiedenes 

Freiburg: Tagungs- und Veranstaltungsexperten in der Green City

Von den vielen Möglichkeiten des nachhaltigen Tagens in der Green City Freiburg konnten sich diese Woche 10 Verbändevertreter aus Deutschland und Österreich überzeugen: Das Convention Bureau der FWTM organisierte mit dem German Convention Bureau einen Educational Trip durch Freiburg und den Hochschwarzwald. Dabei konnten die Experten die Veranstaltungshäuser der FWTM, die kurzen Wege und vor allem die gute Zusammenarbeit mit Hotels, Gästeführern, Dienstleistern und Caterern direkt vor Ort in Augenschein nehmen konnten. Die Vertreter der Verbände organisieren Verbandstagungen und -kongresse und wurden mit dem Ziel eingeladen, Veranstaltungen für Freiburg zu gewinnen, eingeladen. Die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der FWTM und ihren für solche Kongresse beteiligten Partnern konnte überzeugend vermittelt werden: zwei direkte Anfragen ließen die Vertreter vor Ort, bevor sie auf die Weiterreise in den Hochschwarzwald verabschiedet wurden.

Hintergrund:
Das Freiburg Convention Bureau der FWTM vermarktet Freiburg als Standort für Kongresse, Tagungen, Messen und Events und ist erster Ansprechpartner für alle, die in Freiburg eine Tagung, einen nationalen oder internationalen Kongress, eine Messe oder ein Event planen. Der Veranstaltungsservice des Convention Bureau unterstützt die Kunden bei Planung, Organisation und Durchführung ihrer Veranstaltung. Auf Wunsch bekommt der Kunde alles aus einer Hand. Ziel ist es die wirtschaftliche Entwicklung des Standorts Freiburgs auch durch steigende Umwegrentabilität im Veranstaltungsbereich nachhaltig zu sichern. Um dies zu erreichen bedarf es einer engen Zusammenarbeit mit Hoteliers, Kongressagenturen und weiteren Partnern.








Verschiedenes 

ÖKO-TEST Lippenpflege mit UV-Schutz

 ÖKO-TEST Lippenpflege mit UV-Schutz
Das ÖKO-TEST-Magazin Mai 2015 gibt es seit dem 24. April 2015 im Handel.

Fragwürdiger Sonnenschutz

Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat in der aktuellen Mai-Ausgabe Lippenpflegeprodukte mit UV-Schutz im Labor genau analysieren lassen. Ein Drittel der Produkte konnte überzeugen, doch es gibt auch Marken, die einen laut Wissenschaftler besonders besorgniserregenden UV-Filter enthalten.

Lippenpflegestifte werden nun mal von den Lippen gelutscht und verschluckt. Umso schlimmer ist es, wenn die darin enthaltenen Inhaltsstoffe umstritten oder problematisch sind. Eine neue Untersuchung von ÖKO-TEST zeigt nun aber, dass viele Hersteller in ihren Produkten UV-Filter einsetzen, für die es aus Versuchen Hinweise gibt, dass sie wie ein Hormon wirken. In rund der Hälfte der Lippenpflegestifte finden sich zudem Paraffine. Von diesen Erdölprodukten weiß man, dass sie sich in Leber, Niere und Lymphknoten anreichern können. Auch Duftstoffe, die Allergien auslösen können, sind in manchen Marken zu finden.

Auf der anderen Seite gibt es aber auch eine reichliche Auswahl an empfehlenswerten Produkten. Wieder zeigte sich hier, dass der Preis keinen Hinweis bezüglich der Qualität gibt. Denn gute Lippenpflege bekommt man schon für 95 Cent.

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Veranstaltungen 

ÖKO-TEST Nahrungsergänzung für Veganer

ÖKO-TEST Nahrungsergänzung für Veganer
Das ÖKO-TEST-Magazin Mai 2015 gibt es seit dem 24. April 2015 im Handel.

Zu viel des Guten

Viele Veganer sind unzureichend mit Vitamin B12 versorgt. Doch die Nahrungsergänzungsmittel, die von Herstellern für diese Zielgruppe angeboten werden, sind weitgehend überflüssig. Denn einzelne Vitamine und Mineralstoffe sind zum Teil kräftig überdosiert. Darauf macht das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in der aktuellen Mai-Ausgabe aufmerksam.

Hersteller von Nahrungsergänzungen haben den Veggie-Trend entdeckt und bringen Präparate auf den Markt, in die sie Nährstoffe pressen, die bei veganer Lebensweise zu kurz kommen können. Was praktisch klingt, ist aber wenig sinnvoll – und endet für die meisten Produkte im ÖKO-TEST mit dem Urteil „ungenügend“. Der Grund: Bis auf Vitamin B12 sind alle anderen Zusätze überflüssig, da auch Veganer sie durch eine abwechslungsreiche Ernährung aufnehmen können. Teilweise meinen es die Anbieter auch mit Vitamin B12 zu gut. So enthält ein Produkt mit einer Tagesdosis von 1.000 Mikrogramm eine um mehr als das Hundertfache der vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfohlene Menge.

Den meisten Produkten ist außerdem Zink zugesetzt – noch dazu in einer Menge, die die Empfehlungen des BfR überschreitet. Obwohl Zink nicht von Kindern und Jugendlichen eingenommen werden soll, findet sich auf keinem dieser Präparate eine Altersbeschränkung. Eine Marke im Test weist dagegen einen willkürlich erscheinenden Mix an pflanzlichen Bestandteilen auf – von Apfelpektin über Brokkolipulver und Knoblauch bis zu Schwarzem Pfeffer. Auf der Verpackung fehlt jedoch eine Beschreibung, anhand derer man erkennen könnte, welche Effekte von ihnen zu erwarten sind. Abgesehen davon, gehört Pfeffer oder Knoblauch zu einem ausgewogenen Speiseplan, erst recht bei fleischloser Ernährung.

ÖKO-TEST rät: Wer sich rein vegan ernährt, sollte Vitamin B12 supplementieren. Hierfür kommen Vitamin-B12-Monopräparate oder angereicherte Lebensmittel, die es jedoch nur in konventioneller Qualität gibt, in Frage.

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Verschiedenes 

ÖKO-TEST Buggys

ÖKO-TEST Buggys
Das ÖKO-TEST-Magazin Mai 2015 gibt es seit dem 24. April 2015 im Handel.

Reisebegleiter mit Schadstoffproblem

In der aktuellen Mai-Ausgabe hat das ÖKO-TEST-Magazin Buggys getestet. Die gute Nachricht ist, dass sich diese im Praxistest als überwiegend stabil und sicher gezeigt haben. Die schlechte Nachricht ist, dass sie voller Schadstoffe stecken. Ein Billigmodell im Test ist sogar nicht verkehrsfähig.

ÖKO-TEST kritisiert, dass in den Buggys vor allem die Griffe und Fußstützen extrem schadstoffbelastet sind. Bei dem billigsten Modell im Test, dem Babycab Buggy Aron, analysierte das Labor den besonders kritischen Weichmacher DEHP (Diethylhexylphthalat) in Werten weit über der Toleranzgrenze. Die EU hat dieses Phthalat in Spielzeug und Babyartikeln verboten, weil es in begründetem Verdacht steht, hormonell zu wirken. Das Billigmodell hätte damit in dieser Version nicht verkauft werden dürfen. Andere Hersteller sind diesbezüglich vorbildlicher: Sie haben offensichtlich Phthalate aus der Produktion verbannt und arbeiten mit Ersatzweichmachern, die allerdings noch nicht ausreichend erforscht sind.

Leider sind Phthalate jedoch nicht das einzige Schadstoffproblem: In allen Buggys werden noch eine Vielzahl von bedenklichen und/oder umstrittenen Inhaltsstoffen verwendet, darunter Antimon, das Haut und Schleimhäute reizen kann und die Umwelt belastet.

Wenigstens zeigten sich die Kinderwagen im Praxistest von einer guten Seite. Mit einer Ausnahme schafften alle Produkte den Härtetest im Trommelprüfstand. Hier wird untersucht, wie stabil die Straßenflitzer auf holpriger Strecke sind. Nur bei einem Wagen brach eine einzige Schraube, weshalb dann gleich der Klappmechanismus kaputt ging. Nicht einverstanden ist ÖKO-TEST zudem damit, dass bei einigen Modellen Ecken und leicht scharfe Kanten im Aktionsradius der Kinder sind.

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Verschiedenes 

Karlsruhe: Benettkänguru mit Jungtier

Karlsruhe: Benettkänguru mit Jungtier
Junges Känguru im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe / Foto: Stadt Karlsruhe

Die Frühlingssonne bringt es bei den Bennetkängurus im Zoologischern Stadtgarten ans Licht: Im Beutel der Mutter gut aufgehoben, können Besucherinnen und Besucher mit etwas Glück ein Junges im Gehege am Ludwigsee entdecken. Das Jungtier ist mittlerweile so groß, dass es auch schon den Beutel der Mutter für erste Ausflüge verlässt.

Die ersten neun Lebensmonate verbringt der Nachwuchs im Beutel der Mutter, erst mit ein- bis eineinhalb Jahren wird er entwöhnt.

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Verschiedenes 

ÖKO-TEST-Magazin Mai 2015

ÖKO-TEST-Magazin Mai 2015
Die Mai-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es seit dem 24. April 2015 im Handel

Aus dem Inhalt

Test: Mehlmarken
Keine Schimmelpilzgifte, kein Glyphosat und auch sonst kaum Rückstände – das untersuchte Mehl war fast rundum in Ordnung. Dennoch: Eine richtig reine Weste kann ÖKO-TEST den konventionellen Landwirten nicht bescheinigen. Denn in allen konventionellen Mehlen steckt Chlormequat. Dieses Pestizid ist ein chemischer Wachstumsregulator, das bei Getreide die Halme festigt. Chlormequat störte in Tierversuchen die Reizübertragung des Nervensystems. Darüber hinaus analysierte das Labor in drei Mehlmarken Mineralölrückstände, die vermutlich von der Verpackung auf das Produkt übergegangen sind.

Test: Buggys
Die untersuchten Buggys erwiesen sich im Praxistest als überwiegend sicher und stabil. Allerdings sind die weichen Kunststoffteile der Kinderkutschen stark mit Schadstoffen belastet. Ein Billigmodell im Test hätte sogar aufgrund eines verbotenen Weichmachers nicht verkauft werden dürfen.

Test: Läusemittel
Hui oder pfui: Die Läusemittel schneiden entweder ziemlich gut oder ziemlich schlecht ab. Fünf Produkte kann ÖKO-TEST empfehlen. Sie ersticken die Läuse zuverlässig und enthalten unbedenkliche Wirkstoffe. Bei den anderen Läusemitteln kann entweder die Wirksamkeit nicht oder nicht ausreichend nachgewiesen werden oder das Mittel basiert auf aggressiven Chemikalien, etwa Insektiziden, die die Gesundheit gefährden können.

Test: Gartendünger
Nur zwei Produkte kann ÖKO-TEST empfehlen. Die anderen tragen mehr als dreimal so viel an Schwermetallen in den Boden ein, als ihm im Laufe einer Vegetationsperiode entzogen werden kann. ÖKO-TEST sieht es auch als kritisch an, wenn Dünger zu viel Phosphat enthält. Denn dieser wird aus fossilen Lagerstätten gewonnen, die langsam aber sicher zur Neige gehen.

Test: Nahrungsergänzungsmittel für Veganer
Hersteller von Nahrungsergänzungen haben den Veggie-Trend entdeckt und bringen Präparate auf den Markt, in die sie Nährstoffe pressen, die bei veganer Lebensweise zu kurz kommen können. Was praktisch klingt, ist aber wenig sinnvoll – und endet für die meisten Produkte im Test mit dem Urteil „ungenügend“. Der Grund: Bis auf Vitamin B12 sind alle anderen Zusätze überflüssig, da auch Veganer sie durch eine abwechslungsreiche Ernährung aufnehmen können.

Test: Lippenpflegeprodukte mit UV-Schutz
In zwölf Produkten haben die Hersteller UV-Filter eingesetzt, für die es aus Versuchen Hinweise gibt, dass sie wie ein Hormon wirken. Paraffine finden sich in mehr als der Hälfte der Produkte. Von einigen Paraffinen weiß man, dass sie sich in Leber, Niere und Lymphknoten anreichern können.

Test: Wanderrucksäcke
Gute Qualität bekommt man ab 85 Euro. Dieses Geld sollte man schon investieren, denn das billigste Modell im Test war auch das schlechteste und fiel mit „mangelhaft“ durch. Hier vermasseln vor allem problematische Inhaltsstoffe, ein kleineres Volumen als vom Hersteller angegeben und eine fehlende Regenhülle ein besseres Abschneiden.

Test: 255 Auszahlpläne von 45 Anbietern
Rentenlücken lassen sich auch im fortgeschrittenen Alter noch schließen. Das klappt aber nicht mit Vorsorge von der Stange, sondern nur mit maßgeschneiderter Strategie. ÖKO-TEST zeigt: Mit einem Mix aus Bank- und Fondsauszahlplänen ist mehr Zusatzrente als beim Versicherer drin.


Und außerdem: Vegetarisch und vegan

Soja und andere Zutaten: Mehr als nur ein Fleischersatz
Soja ist eine wichtige Zutat der veganen Küche. Aber: Für den weltweiten Bedarf werden Wälder abgeholzt und gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut. Kann man sich
Soja trotzdem schmecken lassen? ÖKO-TEST geht dieser Frage nach.

Veggietag: Als ginge es um die Wurst
Einen Tag in der Woche auf Schnitzel, Steak, Bulette oder Bratwurst zu verzichten, kann doch eigentlich nicht so schwer sein. Warum es dennoch nur selten gelingt, in deutschen Kantinen, Unimensen und Schulküchen einen fleischfreien Wochentag einzuführen.

Rohkost: Heute bleibt die Küche kalt
Neben veganer Ernährung ist jetzt auch reine Rohkost angesagt. Doch wie gesund ist es, wenn man sich ausschließlich von rohen Zutaten ernährt? Die Wissenschaftler raten eher ab.

Vegane Kinderernährung: Das will gut geplant sein
Sollen Babys und Kleinkinder vegan ernährt werden, müssen Eltern sich gut auskennen und das Kind regelmäßig dem Kinderarzt vorstellen. Ohne langes Stillen geht es nicht.

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ÖKO-TEST Gartendünger

ÖKO-TEST Gartendünger
Das ÖKO-TEST-Magazin Mai 2015 gibt es seit dem 24. April 2015 im Handel.

Schwermetalle für die Blumen

Die meisten Gartendünger enthalten zu viele Schwermetalle. Zu diesem Ergebnis kommt das ÖKO-TEST-Magazin in der aktuellen Mai-Ausgabe. Außerdem stecken bis zu sechs Pestizide in manchen Produkten. Ärgerlich ist ebenso, dass die Diskrepanz zwischen den tatsächlich gemessenen Gehalten an Nährstoffen und den Angaben auf der Verpackung häufig sehr groß ist.

Nur zwei mineralische Dünger kann ÖKO-TEST empfehlen. Die anderen 18 getesteten Produkte konnten das Verbrauchermagazin nicht überzeugen. Das hat mehrere Gründe: So tragen 13 Dünger mehr als dreimal so viel Schwermetalle in den Boden ein, als ihm im Laufe einer Vegetationsperiode entzogen werden kann. Da sich diese im Boden anreichern, erhöht sich in dem selbst gezogenen Obst und Gemüse der Schwermetallgehalt. Zudem besteht die Gefahr des Eintrags ins Grundwasser.

ÖKO-TEST kritisiert außerdem, dass die Hersteller zu viel Phosphat zusetzen. Denn das kann einerseits zur Überdüngung des Gewässers beitragen. Andererseits ist dieser Rohstoff nur mehr begrenzt verfügbar, da er aus fossilen Lagerstätten gewonnen wird, die langsam zur Neige gehen.

In zwölf Marken wies das Labor Chlorat nach, sechs enthielten Perchlorat. Beide Stoffe können unter anderem die Aufnahme von Jodid in die Schilddrüse hemmen. Darüber hinaus fand das Labor in neun Produkten Pestizide, in zwei Düngern sogar je sechs verschiedene. Dioxine, eine Gruppe von toxischen, schwer abbaubaren Stoffen enthielten alle organischen Dünger, zum Glück nur in Spuren. In einem fanden sich aber auffällige Werte an polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen), von denen einige krebserregend sind.

Schlechte Karten haben auch Hobbygärtner, die genau nach Bedarf düngen möchten. Denn bei den meisten Produkten ist nicht drin, was auf der Verpackung steht. Die Abweichungen im Nährstoffgehalt liegen teils bei mehr als 50 Prozent.

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Gegen den Strom zurück an die Quelle Europas

Gegen den Strom zurück an die Quelle Europas
Kanufahren im Donautal / Foto: TMBW Düpper

Baden-Württemberg und Bayern entdecken die „Junge Donau“ neu

ULM, 21. April 2015 – Mit einer Gesamtlänge von fast 3.000 Kilometern ist die Donau nicht nur der bekannteste, sondern auch der zweitlängste europäische Strom. Von der Quelle im Schwarzwald bis ins bayerische Passau fließt die junge Donau durch einige der schönsten, teils noch unentdeckten Landschaften in Deutschlands Süden. Gemeinsam mit der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) haben die Landesmarketingorganisationen von Baden-Württemberg und Bayern deshalb das Projekt „Die Junge Donau“ ins Leben gerufen.

Bei einer Reise entlang der jungen Donau ergeben sich zahlreiche neue Blickwinkel auf einen altbekannten Fluss. Wer sich „Gegen den Strom“ auf den Weg macht, wird außergewöhnliche Einblicke in Naturphänomene und unerwartete Aktivangebote auf und an der Donau erleben. Gleichzeitig machen einige der ältesten Fundplätze der menschlichen Kulturgeschichte eine Fahrt entlang des Flusses zu einer Zeitreise zurück an die „Quelle Europas“. Unter diesen beiden Schwerpunktthemen haben die Donau-Anrainer in Baden-Württemberg und Bayern ihre Angebote gebündelt und werben gemeinsam im In- und Ausland dafür, die junge Donau neu zu entdecken.

Auf die Bedeutung der jungen Donau als „Quelle Europas“ macht Andreas Braun, Geschäftsführer der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg, bei der Vorstellung des Projekts in Ulm aufmerksam: „Bei uns im Süden Deutschlands entspringt nicht nur die Quelle dieses wichtigen europäischen Stroms, hier liegen auch die kulturellen Anfänge Europas. Es war unweit der Donau, wo vor rund 40.000 Jahren in den Höhlen der Schwäbischen Alb die ältesten Kunstwerke der Menschheit entstanden, wo die ältesten Pfahlbausiedlungen errichtet wurden und wo noch immer zahlreiche Burgen, Schlösser und Klöster das Landschaftsbild prägen.“ Nirgendwo könne man die Anfänge der europäischen Kultur besser erleben als bei einer Reise entlang der jungen Donau.

„Die vielfältigen Angebote in Bayern sind der Grund, weshalb wir unsere Gäste einladen, die Donau ‚gegen den Strom‘ zu bereisen“, ergänzt Jens Huwald, Geschäftsführer der Bayern Tourismus Marketing GmbH. „Wir möchten die Touristen dazu inspirieren, die Donau nicht entlang der typischen Reiserichtung flussabwärts zu bereisen, sondern den deutschen Teil der Donau in Richtung Westen zu erkunden. Um eine neue Zielgruppe anzusprechen, informieren wir über unkonventionelle, junge Angebote entlang der Donau. So können Besucher zum Beispiel mit einer fantasievollen Audiotour die Römerstadt Günzburg erkunden, in Neu-Ulm auf eine Segway-Tour gehen oder Design und Lifestyle in Ingolstadt entdecken.“

„Unter der Marke ‚Die junge Donau‘ entsteht ein gemeinsames Dach mit unseren Partnern in Baden-Württemberg und Bayern, um die Angebote der Städte und Regionen und die Nachfrage aus den wichtigsten Märkten zusammenzuführen. Gezielte Marketingaktionen sollen den Bekanntheitsgrad der Regionen im Ausland steigern und den Incomingtourismus in der Fläche beleben“, so Petra Hedorfer, Vorsitzende des Vorstands der Deutschen Zentrale für Tourismus, zur neuen Initiative.

Erstmals werden in dem länderübergreifenden Projekt „Die Junge Donau“ touristische Angebote entlang des gesamten Verlaufs der deutschen Donau vernetzt und gebündelt vermarktet. Um die junge Donau für den Gast als einheitliches Reiseziel erlebbar zu machen, haben sich Gemeinden und touristische Akteure entlang der Donau zusammengeschlossen und neue Angebote entwickelt. Das Spektrum reicht von Naturerlebnissen zu Fuß, auf dem Rad und auf dem Wasser über kulinarische Angebote bis hin zu historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten und Erlebnisangeboten.

Weitere Informationen zur „Jungen Donau“ und zu den zahlreichen Angeboten entlang des Flusses zwischen Donaueschingen und Passau gibt es im Internet.

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