Grüne Quellen
Sonntag, 21. Juli 2019 Uhr

 
ProlixLetter
Mittagstisch
Prolix-Gastrotipps
Prolix-Studienführer
Ökoplus Freiburg
56plus
lesen-oder-vorlesen
wodsch

 

 
Kontakt
Werbung
Disclaimer
Datenschutzerklärung
Impressum
 
Prolix-Verlag
 
oekoplus-freiburg.de
Guten Morgen liebe Besucher unserer Webseite!
 
In Ergänzung unserer Webseite oekoplus-freiburg.de möchten wir hier nach Stichworten sortiert Adressen und Tipps für ein ökologisches Miteinander zusammentragen.
 
Wir laden jeden Besucher ein, weitere Tipps und Informationen mit unserem kostenlosen ProlixLetter zu abonnieren: Bestellung auf der Webseite www.prolixletter.de in der rechten Spalte oben.
 
Sollten Sie Fragen, Anregungen oder Verbesserungsvorschläge zu dieser Webseite haben, nehmen Sie bitte per eMail mit uns Kontakt auf. Wir sind offen und für jeden Hinweis dankbar!
Viel Spaß auf unseren Seiten wünscht Ihnen
 
 
Ihre Prolix Redaktion


Verschiedenes 

„Hutan Harapan“ in Indonesien

Wald der Hoffnung erhält neue Unterstützung der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI)

Tschimpke: Erhalt und Wiederherstellung von Ökosystem-Funktionen ist Schlüssel, um Klimaziele zu erreichen und Überleben indigener Völker zu sichern

Berlin/Jambi – „Hutan Harapan“ ist indonesisch und steht für „Wald der Hoffnung“. Das 100.000 Hektar große Waldgebiet in den Provinzen Süd-Sumatra und Jambi erhält nun Unterstützung der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU). Hutan Harapan ist das Leuchtturmprojekt der so genannten „Ökosystem-Restaurations-Konzession“ (ecosystem restoration concession, ERC), die als Instrument gegen Entwaldung etabliert wurde. Damit wird eine der ehrgeizigsten Initiativen zum Schutz und zur Restauration der stark gefährdeten Tieflandregenwälder für die kommenden sieben Jahre unterstützt. Ein wichtiges Signal, denn Hoffnung allein wird den Regenwald in Indonesien nicht retten. Der Waldverlust auf Sumatra ist nach wie vor dramatisch: Um 1900 gab es hier noch 16 Millionen Hektar Regenwaldfläche, davon sind heute nur noch 250.000 Hektar übrig – ein Rückgang um 98 Prozent.

„Hutan Harapan ist ein Kohlenstoffspeicher von globaler Bedeutung. Die Pariser Klimaziele können nur erreicht werden, wenn die Funktionsfähigkeit von Ökosystemen wie Mooren und tropischen Regenwäldern erhalten bleibt und wiederhergestellt wird“, so NABU-Präsident Olaf Tschimpke. „Degradierte Waldflächen zu restaurieren und zukünftig nachhaltiger zu bewirtschaften, stellt angesichts der global weiter steigenden Nachfrage nach Ressourcen, insbesondere Zellstoff und Palmöl, eine enorme Herausforderung dar“, so Tschimpke. Eine Herausforderung, der sich Hutan Harapan stellt. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag für die kommende UN-Dekade der „Ökosystem-Restauration“ 2021-2030.

Das Gebiet „Hutan Harapan“ hat auch eine wichtige Bedeutung für das Überleben der Batin Sembilan, einer traditionell im Wald lebenden indigenen Gruppe, die sich gegen illegale Abholzung und Straßenbauplanungen quer durch das Waldgebiet engagiert. Das Projekt schützt ihre Lebensgrundlagen und verbessert ihre Lebensumstände, etwa durch den Betrieb einer Grundschule und einer Regenwaldklinik. Auch für den Schutz der Biodiversität ist das Gebiet enorm wichtig. Unter anderem leben hier der Sumatra-Tiger, Malayenbär, Nashornvogel, Helmhorn-Vogel und Sumatra-Elefant.

Gemeinsam mit seinen Partnern von der KfW-Entwicklungsbank, Burung Indonesia, BirdLife International und der Royal Society for the Protection of Birds (RSPB) führt der NABU in den kommenden sieben Jahren das Projekt der Internationalen Klimaschutzinitiative durch, um das Gebiet langfristig zu erhalten. Anders als bei den üblichen Holzeinschlags-Lizenzen setzt die ERC „Hutan Harapan“ auf den Schutz der verbliebenen und die Restauration der durch illegalen Holzeinschlag degradierten Waldflächen. Nach der Etablierung des ERC-Modells sind heute in Indonesien etwa 650.000 Hektar, insbesondere auf Sumatra und Kalimantan, nach diesem zukunftsweisenden Lizenztyp verwaltet.








Veranstaltungen 

Karlsruhe: Üppiges Grün auf schmalem und kleinstem Raum

Offene Pforte mit zwei Gärten am 23. Juni in Grötzingen und der Weststadt

Zwei Gärten öffnen sich am Sonntag, 23. Juni, im Rahmen der "Offenen Pforte" für Blumenliebhaber und Pflanzenfreunde.

Im Gässle 3, Grötzingen, laden Ursula und Gerhard Vogt von 11 bis 18 Uhr in ihren rund 600 Quadratmeter großen langen und schmalen Garten ein. Gelegen hinter dem Haus, hat er eine durch eine Mauer geschützte Terrasse. Der Garten liegt einige Stufen tiefer und ist durch zum Teil geschnittene Gehölze unterteilt. Belebt wird er durch einen Teich mit Goldfischen und Kois. Ein Hochbeet für Gemüse leitet über zum kleinen Anzucht-Gewächshaus. Blüten liefern das ganze Jahr über allerlei (Kübel-)Pflanzen.

In der Uhlandstraße 8, Weststadt, präsentiert Nicole Hoffmann von 13 bis 18 Uhr eine grüne Oase auf nur 65 Quadratmetern. Von drei Gebäudeteilen umschlossen, wurde aus einem ursprünglich vollständig versiegelten Hof nach der Sanierung des Rückgebäudes ein Kleinod. Üppige Fassadenbegrünungen sowie die Begrünung der Balkonkonstruktion mit Glyzine und Kiwi erweitern die begrenzten, differenziert gestalteten Pflanzflächen im Hof.

Mehr




Veranstaltungen 

Karlsruhe: Tag der Ambrosie: Infostand auf dem Gutenbergplatz

Karlsruhe: Tag der Ambrosie: Infostand auf dem Gutenbergplatz
Ambrosie / Foto: Stadt Karlsruhe

Umwelt- und Arbeitsschutz informiert am 22. Juni zur Marktzeit

Am 22. Juni findet der jährliche Internationale Tag der Ambrosie statt. Aus diesem Anlass wird der Umwelt- und Arbeitsschutz der Stadt Karlsruhe einen Informationsstand zur Ambrosie auf dem Markt am Gutenbergplatz anbieten. Wie sieht die Pflanze aus, welche Gesundheitsprobleme kann sie uns Menschen bereiten, wie und wo soll sie entsorgt werden, wen kann ich bei einem Pflanzenfund informieren und mir Rat holen?

All diese Fragen können während der Marktzeiten am Samstag, 22. Juni, den Mitarbeitenden des Umwelt- und Arbeitsschutzes gestellt werden. Neben Anschauungsmaterial zur Ambrosie liegen Flyer mit allen Informationen zum Mitnehmen aus.

Mehr




Veranstaltungen 

Karlsruhe: Ambrosien-Zupfaktion an der Linkenheimer Landstraße

Freiwillige gesucht / Bauhof unterstützt Aktion

Für den 25. Juni organisiert der Umwelt- und Arbeitsschutz der Stadt eine Zupfaktion, um Ambrosien entlang der Linkenheimer Landstraße zu entfernen. Freiwillige Helferinnen und Helfer sind willkommen. Treffpunkt ist um 9 Uhr an der Bushaltestelle "An der Trift". Die Aktion wird zudem vom Bauhof Neureut unterstützt, der mit einer Verkehrsberuhigung auf der Linkenheimer Landstraße für Sicherheit sorgt.

Die Mahd des Randstreifens hat den Blühbeginn für einige Zeit nach hinten verschoben. Bei feuchtem und heißem Wetter treiben die Pflanzen nun aber erneut aus und es wird bald zur Blüte kommen. Genau dies soll jedoch verhindert werden, damit so wenig wie möglich der hochallergenen Ambrosienpollen produziert werden und zudem einer weiteren Verbreitung entgegen gewirkt wird. Alle Freiwilligen erhalten eine kurze Einweisung, einen Mundschutz sowie Handschuhe und Warnwesten. Die Aktion findet auch bei Regen statt.

Mehr




Verschiedenes 

NABU-Kommentar zur Verschärfung der Düngeverordnung

Miller: Bundesregierung springt nicht höher als sie muss – Wiesen und Weiden drohen zum Endlager für Gülle zu werden

Berlin, 14. Juni – NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller kommentiert die am gestrigen Abend verkündete Einigung der Bundesregierung zur Verschärfung der Düngeregeln:

„Die Bundesregierung springt wieder einmal nicht höher als sie muss. Sie hat die Chance verpasst, mit der Novelle die überfällige Bindung der Zahl gehaltener Tiere an die Fläche zu regeln. Mit der Fülle an Ausnahmen, die Bund und Länder eingebaut haben, wird die EU-Kommission den Vorschlag nur schwer akzeptieren können. Vor allem die Ausnahmen für das Grünland sind katastrophal: Dass Wiesen und Weiden pauschal aus der 20-prozentigen Abschlagsregelung ausgeklammert werden, ist mit Blick auf das Insektensterben nicht zu verantworten. Denn artenreiche Wiesen und Weiden sind geschützte Lebensräume und notwendig für das Überleben vieler Arten. Nun drohen Wiesen und Weiden zum Endlager für Gülle zu werden – und einer Graswüste ohne Insekten. Der NABU hat bereits in Brüssel Beschwerde gegen das Verschwinden des Grünlands eingelegt. Die Bundesregierung riskiert mit ihren Vorschlägen nun also nicht nur eine neuerliche Klage zum Düngerecht, sondern auch ein Verfahren zum Naturschutz."





Verschiedenes 

regiomove: Mobilitätsbefragung zum Öffentlichen Personennahverkehr in Karlsruhe

Mitmachen bis 7. Juli

Das Förderprojekt regiomove möchte verschiedene Verkehrsmittel flexibel miteinander verknüpfen. Welche Angebote braucht es aber, um die Mobilität der Menschen tatsächlich zu verbessern? Und wo platziert man diese? Diese Fragen beantworten am besten diejenigen, die diese Angebote später einmal nutzen sollen. Daher führt das Institut für Verkehrswesen des KIT eine Umfrage unter anderem zum Thema Öffentlicher Personennahverkehr durch.

Mehr




Veranstaltungen 

Lieder, Tänze und Blumenkränze

Der Mundenhof feiert am 23. Juni den Mittsommer als Fest für die ganze Familie

Ein Hauch von Bullerbü soll am Sonntag, 23. Juni, über dem Mundenhof liegen, wenn zu familienfreundlicher Zeit der Mittsommer nach Art der Schweden gefeiert wird. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Mundenhof und die in Freiburg lebenden Schwedinnen, Schweden und Schweden-Freunde haben dieses Fest vorbereitet und ein Programm dafür organisiert.

Das „Midsommarfest“ auf der Pinto-Koppel beginnt um 15 Uhr. Mit den Besuchern werden Blumenkränze gebunden, kleine MittsommerStecken gefertigt und die große Mittsommerstange geschmückt. Besucher dürfen gerne eigene Blumen aus dem Garten mitbringen, die dann verarbeitet werden können. Wenn die Stange um 16 Uhr aufgestellt ist, wird getanzt und gesungen. Damit alle bei den traditionellen Mittsommerliedern mitsingen können und das gewisse „Schweden-feeling“ aufkommt, gibt es Liederzettel für alle.

Ab 17 Uhr sorgen das Spielmobil Freiburg und die Mitarbeiterinnen des KonTiKi eine Stunde lang mit Spielen für Kurzweil bei den kleinen und großen Besuchern. Statt einer zentralen Bewirtung soll für das leibliche Wohl durch zwangloses Picknick gesorgt werden. Jeder bringt seine Leckereien selber mit und kann gerne auch etwas an die Nachbar-Picknickdecke abgeben. Ab 18 Uhr werden mitgebrachte Würstchen über den Schwedenfackeln gegrillt.

Das Sommerfest endet für alle um 19 Uhr. Ein großes Feuer wie in früheren Jahren ist aus Sicherheitsgründen nicht vorgesehen.

Der Eintritt beträgt 2 Euro für Erwachsene, Kinder nehmen frei teil.





Verschiedenes 

Karlsruhe: KOD kümmert sich um Bienenschwarm

Ungewöhnlicher Einsatz in der Karlsruher Fußgängerzone

Zu einem ungewöhnlichen Einsatz wurde am Mittwochnachmittag (12. Juni) eine Streife des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) gerufen. Nachdem bei der Polizei Mitteilungen über einen Bienenschwarm vor einem Kaufhaus in der Karlsruher Fußgängerzone eingegangen waren, bat diese den KOD um Unterstützung. Der Schwarm mit mehreren tausend Tieren hatte sich offensichtlich auf der Suche nach einer neuen Heimat auf einer Kübelpflanze vor dem Kaufhaus niedergelassen. Zahlreiche Passantinnen und Passanten verfolgten das Geschehen.

Aus Sicherheitsgründen sperrte die Streife des KOD den Bereich ab. Gleichzeitig verständigte der KOD eine sachkundige Imkerin, da die Bienen dort nicht dauerhaft bleiben konnten. Die Expertin sorgte dann für einen sicheren Umzug des Schwarms, der nach ihrer Schätzung aus rund 15.000 Bienen bestand.







Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25