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Verschiedenes 

Fessenheim: „Das Abschalten ist längst überfällig.“

Umweltminister Untersteller begrüßt vorgesehene Abschaltung des ersten Reaktors des Kernkraftwerks in Fessenheim

Stuttgart, 21. Februar. „Endlich folgen den jahrelangen Ankündigungen der französischen Regierung Taten“, sagte der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller heute in Stuttgart. „Mit dem Abschalten des ersten Reaktors wird das Ende des Kernkraftwerks in Fessenheim nun offensichtlich doch Realität. Das zu wissen, erleichtert mich.“

Dennoch bestehe weiter ein enormes Risiko, solange der zweite Block noch in Betrieb ist, betonte der Minister. „Es ist Fakt, dass Fessenheim den Sicherheitsanforderungen an ein modernes Kraftwerk nicht genügt. Das haben wir uns schon vor Jahren gutachterlich bestätigen lassen.“ Die damaligen Gutachten zeigten, so Untersteller, dass beim Kernkraftwerk Fessenheim in einzelnen Bereichen Sicherheitsdefizite vorliegen und generell die Sicherheitsreserven deutlich geringer sind als bei den in Deutschland noch betriebenen Kernkraftwerken.

„Es ist eine sicherheitstechnische Notwendigkeit, dass Fessenheim vom Netz geht. Das Abschalten des Kraftwerks ist längst überfällig“, machte Umweltminister Untersteller deutlich. Der zweite Block des französischen Meilers wird Ende Juni dieses Jahres abgefahren. „Ich hoffe, dass dieses Datum steht und es keine weiteren Verzögerungen gibt.“








Verschiedenes 

DSD fördert ehemalige Textildruckerei im Mössinger Pausa-Quartier

DSD fördert ehemalige Textildruckerei im Mössinger Pausa-Quartier
Mössingen: Textildruckfirma Pausa (c) Wegner / DSD

Stoffe gingen in die ganze Welt

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) fördert die Restaurierung der Grieshaber-Drucke, weiterer Stoffmuster der 1950er und 1960er Jahre sowie von Filmfolien der ehemaligen Textildruckerei Pausa in Mössingen mit 40.000 Euro. Die Förderung ermöglichen Mittel der Lotterie GlücksSpirale, deren Destinatär die DSD ist. Aus diesem Anlass besucht Christian Barth, Ortskurator Neckar-Alb der DSD, am Freitag, den 14. Februar 2020 um 10.00 Uhr gemeinsam mit Hubert Gförer von Lotto Baden-Württemberg den Mössinger Oberbürgermeister Michael Bulander im Pausa-Quartier am Löwensteinplatz, um sich bei einem Presstermin vor Ort die Arbeiten erläutern zu lassen.

Das Industriedenkmal Pausa am Nordwestrand der Altstadt entstand mit der Verlegung der 1911 im Vogtland gegründeten Firma Pausa nach Mössingen. Pausa war unter dem Einfluss des Werkbundes und des Bauhauses auf die Herstellung hochwertiger Dekorationsstoffe spezialisiert. Der Druck mit Handmodeln wurde bald durch neue Verfahren des Filmhanddrucks mit Siebdruckschablonen ersetzt.

Die Nationalsozialisten zwangen die jüdischen Firmeneigentümer, den Betrieb weit unter Wert zu verkaufen und zu emigrieren. Dennoch überlebte die Firma und erlebte nach dem Krieg unter der Leitung von Willy Häussler, der das erfolgreiche Gründer-Konzept wieder aufgriff, einen Jahrzehnte anhaltenden Aufschwung. Die Firma erwarb sich ein weltweites Renommee. Renommierte Künstler und Designer der Nachkriegszeit, wie Willi Baumeister, HAP Grieshaber, Leo Wollner, Andreas Felger und Anton Stankowski, arbeiteten erfolgreich für die Pausa, für die der Architekt und Bauhaus-Schüler Manfred Lehmbruck zwischen 1951 und 1961 mehrere Industriehallen und ein Verwaltungsgebäude im Stil des Neuen Bauens errichtete. Erst der generelle Wandel in der Textilindustrie führte 2004 zur Insolvenz.

Neben den denkmalgeschützten Firmengebäuden zeugen vor allem die Firmensammlungen von der gestalterischen Kompetenz und nicht zuletzt dem Selbstverständnis der Pausa. Sämtliche Erzeugnisse in allen Produktionsschritten seit den 1930er Jahren sind archiviert. Das umfangreiche Firmenarchiv enthält etwa 60.000 Stoffmuster und ebenso viele grafische Entwürfe für Stoffe, mehrere Hundert Musterbücher sowie ungezählte Filmfolien für die Herstellung der Druckschablonen, tausende fotografische Abzüge und Glasplattennegative.

Die in den Gebäuden verbliebenen Sammlungen befanden sich zuletzt in einem bedenklichen Zustand. Die Kulturstiftung der Länder förderte daher umfangreich die Sicherung und Konservierung sowie die Inventarisierung und wissenschaftliche Nutzbarmachung der außergewöhnlichen Firmensammlung. Nun können die Arbeiten durch die Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz fortgeführt werden.

In den denkmalgeschützten Gebäuden – Tonnenhalle, Kantine, Kesselhaus, Werkstatt, Bogenhalle, Verwaltungsgebäude – bietet die Stadt kulturellen und sozialen Einrichtungen Raum. Die ehemalige Textilfabrik gehört zu den über 340 Projekten, die die private Deutsche Stiftung Denkmalschutz dank Spenden, Mittel ihrer Treuhandstiftungen sowie der Lotterie GlücksSpirale allein in Baden-Württemberg fördern konnte.





Verschiedenes 

Freiburg: Kein Radverkehr in der Waldseestraße

Krötenschutz hat hier Vorrang

Kurz vor Beginn der Krötenwanderungen weist das Umweltschutzamt darauf hin, dass die für den Verkehr gesperrte Waldseestraße auch nicht mehr mit Rädern befahren werden darf. Denn auch Radler können die dort wandernden Amphibien gefährden. Entlang der Höllentalbahn gibt es eine asphaltierte Alternativroute.

Fußgänger sollten den Straßenabschnitt ebenfalls während der Laichzeit meiden oder auf wandernde Kröten achtgeben. Mittelfristig ist geplant, die bisher noch asphaltierte Waldseestraße zurückzubauen, so dass für die Amphibien ein durchgehender Grünkorridor zwischen Park und Waldsee entsteht.

Das Umweltschutzamt hat festgestellt, dass die Zahl der Kröten und Frösche rund um den Waldsee in den letzten Jahren stark abgenommen hat. Frösche und Kröten, die für ihre Entwicklung unbedingt Wasser und Feuchtigkeit brauchen, haben während der vergangenen Sommer stark unter der Trockenheit gelitten. Wurden 2002 noch mehr als 2000 Krötenpaare am Waldsee gezählt, waren es im letzten Jahr nur noch knapp 400.





Verschiedenes 

NABU legt Einspruch gegen Offshore-Windpark Gennaker ein

Krüger: 103 Windräder mitten im Vogelzugkorridor - erschreckendes Beispiel für Versagen der Planungspraxis

Berlin - Der NABU hat Widerspruch gegen die Baugenehmigung des Offshore-Windparks Gennaker in den Küstengewässern Mecklenburg-Vorpommerns eingelegt. Die Naturschützer befürchten massive Umweltschäden durch die rund 103 Windenergieanlagen zehn Kilometer nördlich des Darß, insbesondere für Zug- und Rastvögel.

"Gennaker offenbart leider das Totalversagen der Windkraft-Landesplanung. Trotz massiver Naturschutzbedenken und fehlender Netzanbindung wurde der Windpark genehmigt. Dabei würde er eine der wichtigsten Vogelzuglinien in der südlichen Ostsee abschneiden. Mit schlecht geplanten Anlagen wie diesen riskieren wir die gesellschaftliche Akzeptanz der Windkraft", sagte NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger.

Der NABU hatte bereits 2015 das vom Land Mecklenburg-Vorpommern festgelegte Vorranggebiet Windenergie als nicht geeignet abgelehnt. Die Fläche liegt in unmittelbarer Nähe gleich mehrerer Fauna-Flora-Habitat-(FFH) und Vogelschutzgebiete, darunter dem Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Hier leben seltene Schweinswale, laut Bundesamt für Naturschutz ist es zudem eines der wichtigsten Konzentrationspunkte für den Vogelzug in der gesamten Ostsee. Im Mai 2019 genehmigte das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern ausgerechnet dort den Bau der 103 Windenergieanlagen.

"Es gibt kaum einen ungeeigneteren Ort für einen Windpark. Die Rügen-Schonen-Linie ist zentraler Flugkorridor für Millionen Zug- und Rastvögel, darunter Kraniche, Trauer- und Eisenten sowie unzählige Singvögel. Die zu erwartenden Kollisionszahlen und Lebensraumverluste sind nicht mit dem Natur- und Artenschutzrecht vereinbar. Die Genehmigung ist rechtswidrig", kritisiert Stefan Schwill, Landesvorsitzender des NABU Mecklenburg-Vorpommern. "Schon im Raumordnungsverfahren des Windparks Baltic 1 in direkter Angrenzung an Gennaker wurde festgestellt, dass ein Zubau weiterer Anlagen hier nicht umweltverträglich möglich ist."

Der NABU kritisiert weitreichende Mängel bei der Genehmigung, die bereits bei unvollständigen Verfahrensunterlagen beginnen. Besonders kritisch ist die Unverträglichkeit des Windparks mit den Zielen angrenzender Vogelschutzgebiete. Während aktuelle Studien zeigen, dass Meeresvögel Windräder in einem Radius von über zehn Kilometern meiden, rechnen die Gennaker-Planer mit lediglich zwei Kilometern. Damit werden die Lebensraumverluste in zwei EU-Vogelschutzgebieten massiv unterschätzt. Zudem wurde bei der Prognose möglicher Kollisionsopfer getrickst, mögliche Verluste streng geschützter Vogelarten kleingerechnet.

Das Projekt Gennaker gehört zur gleichen Gruppe wie der Windpark Butendiek westlich von Sylt, gegen den der NABU 2014 Klage eingereicht hat. Auch er vertreibt Tausende Seevögel aus einem für sie ausgewiesenen Vogelschutzgebiet in der deutschen Nordsee. "Beide Projekte schweben als dunkle Wolken über der naturverträglichen Energiewende. Fehler, die vor Butendiek gemacht wurden, wurden hier eins zu eins wiederholt. Leider lässt die Lernkurve der Windpark-Projektentwickler in Sachen Naturschutz immer noch zu wünschen übrig", kritisiert NABU-Meeresschutzexperte Kim Detloff. Es sei an der Zeit, den Ausbau der Offshore-Windkraft endlich im Rahmen ökologischer Belastungsgrenzen von Nord- und Ostsee zu planen.

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NABU: Über 75.000 Menschen fordern Ende der Turteltaubenjagd

NABU: Über 75.000 Menschen fordern Ende der Turteltaubenjagd
Vogel des Jahres 2020 - die Turteltaube (c) NABU / R. Thierfelder

Krüger übergibt am Valentinstag Petition zum Schutz der gefiederten Liebesboten an Umweltministerium

Berlin, 13. Februar – Die Jagd auf die Turteltaube in der EU muss endlich gestoppt werden! Das fordern 75.351 Menschen mit einer Petition, die NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger am 14. Februar, dem Valentinstag, an das Bundesumweltministerium übergibt. Bundesumweltministerin Svenja Schulze wird damit aufgefordert, sich gegenüber der EU-Kommission für einen Jagdstopp in den Mitgliedstaaten für die gefiederten Liebesboten einzusetzen.

„Die Turteltaube gilt als Symbol für Liebe und Romantik. Doch ohne effektiven Schutz könnte es sie bald nur noch auf Valentinskarten, aber nicht mehr in unserer Natur geben. Deshalb freuen wir uns sehr, dass sich so viele Naturfreundinnen und Naturfreunde für den Vogel des Jahres und gegen die Jagd stark machen“, so Krüger. „Die Turteltaube ist der erste Jahresvogel, der als global gefährdete Art auf der weltweiten Roten Liste steht. Daher ist es völlig unbegreiflich, dass die kleine Taube in zehn Ländern der EU immer noch legal getötet werden darf.“ Die Jagd ist derzeit in Spanien, Griechenland, Italien, Bulgarien, Portugal, Frankreich, Österreich, Rumänien, Zypern und Malta erlaubt. Bis zu 2,2 Millionen Turteltauben werden dabei insgesamt pro Jahr getötet.

Heute brüten in Deutschland nur noch 12.500 bis 22.000 Paare, das sind 89 Prozent weniger als 1980. Die meisten der höchstens noch 5,9 Millionen Paare Europas leben in Spanien, Frankreich, Italien und Rumänien. Alle Turteltauben überwintern südlich der Sahara und überqueren auf ihrem Zug mindestens ein EU-Land, in dem sie durch Abschüsse oder Fang bedroht sind.

„Wissenschaftler konnten nachweisen, dass die jährlich mehr als 1,4 Millionen in der EU legal getöteten Turteltauben von der Art nicht mehr verkraftet werden können. Der Art geht es bei uns schon schlecht genug, weil sie durch Nahrungsmangel immer weniger Junge aufziehen können. Darum wiegt jeder Abschuss besonders schwer. Zudem dient er heute meist als ,Sport‘ nur dem eigenen Vergnügen“, so Eric Neuling, NABU-Vogelschutzexperte.

Gegen Spanien und Frankreich wurden im Juli 2019 bereits Vertragsverletzungsverfahren der Europäischen Kommission wegen des schlechten Erhaltungszustands der Art eingeleitet. In Frankreich wurde nun die Jagdquote erstmalig von 90.000 auf 18.000 reduziert. Gegen vier weitere EU-Länder liegen offizielle Beschwerden vor – und das, obwohl auf einem Treffen aller Mitgliedsstaaten im Mai 2018 ein Aktionsplan zum Schutz der Europäischen Turteltaube verabschiedet wurde.

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Karlsruhe: Damwildgehege im Bergwald mutwillig zerstört

Forstamt: Freilaufende Tiere nicht beunruhigen / Hunde an die Leine nehmen

Wohl aus falsch verstandener Tierliebe haben Unbekannte am Dienstag den Zaun des Damwildgeheges im Bergwald aufgeschnitten. Elf halbzahme Tiere liefen nun frei im Wald herum, teilt das städtische Forstamt mit und bittet Erholungssuchende, den Gehegebereich weiträumig zu meiden und Hunde an der Leine zu führen. Auch wenn Gehegetiere die Nähe von Menschen gewöhnt seien, hätten sie ein natürliches Fluchtverhalten und könnten bei Störungen auf die Straße laufen. Außerdem kämen sie mit Gefahren, vor allem durch den Verkehr in der Tiefentalstraße, nicht zurecht. Das Forstamt hofft, dass die Hirsche durch entsprechendes Futterangebot wieder den Weg zurück ins Gehege finden.

Sachdienliche Hinweise nehmen das Forstamt (Telefon:0721/133-7353) oder das Polizeirevier Durlach (Telefon:0721/49070) entgegen.





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VfB Stuttgart und NABU starten Kooperation

VfB Stuttgart und NABU starten Kooperation
Start der Kooperation NABU und VfB Stuttgart / Foto: NABU

Stuttgart/Berlin – Der VfB Stuttgart widmet sich künftig intensiver dem Natur- und Umweltschutz. Unterstützt wird er hierbei von Deutschlands größtem Natur- und Umweltschutzverband, dem NABU. Als erster Profifußballclub tritt der VfB Stuttgart der NABU-Unternehmerinitiative bei.

Mit der Initiative bietet der NABU Unternehmen die Möglichkeit, eigene Kompetenzen im Bereich Nachhaltigkeit aufzubauen und konkrete Natur- und Umweltschutzprojekte voranzutreiben. Als Mitglied der NABU-Unternehmerinitiative unterstützt der VfB die Arbeit des NABU in den Bereichen Naturschutz und nachhaltige Entwicklung, sowohl in Deutschland als auch international.

In Kooperation mit dem NABU Stuttgart sowie der Naturschutzjugend Baden-Württemberg entwickelt der VfB zudem gemeinsame lokale Projekte und führt sie durch.

Der Startschuss des gemeinsamen Engagements fällt beim VfB Mobility Hackathon im März 2020. In den Pfingstferien findet zudem das erste gemeinsame Fußball- und Naturschutzcamp von NABU Stuttgart und VfB für Kinder und Jugendliche statt. Anmeldungen sind online möglich ...

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Verschiedenes 

Neue Karte zu Erholung, Freizeit und Sport im Stadtwald

Freiburg: Forstamt und Vermessungsamt haben die Waldfreizeitkarte umfassend überarbeitet, aktualisiert und neu aufgelegt

Nach zweijähriger Überarbeitung stellen das Forstamt und das Vermessungsamt die neue Waldfreizeitkarte vor. Sie wurde umfassend aktualisiert und auf Landkarten-Spezialpapier mit FSCSiegel gedruckt. Nicht nur das Layout und das Kartenbild wurden neu gestaltet sondern mit hohem Aufwand sämtliche Inhalte überarbeitet.

So bietet die Karte eine plastische Darstellung der Geländeform und ein Koordinatengitter, das bereits die ETRS89-Koordinaten angibt. Die durchdachte Symbolik und eine Legende in drei Sprachen helfen beim Orientieren. Auf der Rückseite weist das Forstamt auf Ausflugsziele im Stadtwald und den Schutz wildlebender Pflanzen und Tiere hin und appelliert für ein faires Miteinander aller Waldbesuchenden.

Zusätzliche Infos zu Mountainbike-Trails und Strecken, zum Freiburger Hausberg, zur Schauinslandbahn und zum historischen Bergbau sind über QR-Codes auf der Rückseite der Karte mit mobilen Endgeräten abrufbar. Die neue Waldfreizeitkarte enthält auch die kürzlich aktualisierte Beschilderung der Rettungs-Treffpunkte im Stadtwald. So können Rettungskräfte schnell zum Unfallort finden.

In Zukunft wird die Karte alle zwei bis drei Jahre inhaltlich aktualisiert. Die beteiligten Ämter denken darüber nach, die Karte und ihre Inhalte sukzessive im frei zugänglichen Geoinformationssystem FreiGis einzustellen und auf mobilen Endgeräten verfügbar zu machen.

In punkto Aktualität, Gebrauchswert und Vollständigkeit setzt die Waldfreizeitkarte für Freiburg neue Maßstäbe. Sie kann ab sofort im Vermessungsamt (Berliner Allee 1, geodatenvertrieb@stadt.freiburg.de, Tel. 0761/201-4207) bezogen werden. Der Abgabepreis beträgt 8 Euro, für den Fachhandel gibt es attraktive Konditionen.

Weiter Verkaufsstellen sind die Bürgerberatung im Innenstadtrathaus, das Amt für Brand u. Katastrophenschutz, Eschholzstr. 118, 79115 Freiburg und das Forstamt, Günterstalstraße 71, 79100 Freiburg.







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