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Verschiedenes 

Karlsruhe: Junges Wisent im Tierpark Oberwald

Karlsruhe: Junges Wisent im Tierpark Oberwald
Junges Wisent im Oberwald: Gut aufgehoben zwischen den Beinen der Großen

Der Kleine entwickelt sich nach Anfangsschwierigkeiten gut

Der Start war etwas holprig, nun aber steht das kleine Wisent mit festen Beinchen auf dem Boden mitten in der Herde im Tierpark Oberwald. Am 7. August war das männliche Jungtier geboren worden. An der Fürsorge der Mutter mangelte es nicht, dennoch wollte der Kleine in den ersten Tagen nicht „richtig in die Gänge“ kommen. Gerade als die Zootierärztin sich den Nachwuchs, der oft auf dem Boden lag und schlecht trank, anschauen wollte, rappelte er sich auf und trank ausgiebig. Seitdem geht es aufwärts mit dem kleinen Wisent. Eine Vermutung ist, dass dem Tier das Wetter anfangs zusetzte: Als es auf die Welt kam, lag über Karlsruhe eine tropische Hitzeglocke, der kurz darauf am Wochenende dann ein heftiges Gewitter folgte.

Die Mutter ist wurde 2010 geboren und kam im Herbst 2014 in den Oberwald. Die Besucherinnen und Besucher des Tierparks können das Jungtier in der nun insgesamt sechs-köpfigen Herde – zwei Männchen und vier Weibchen - beobachten. Etwa am Sonntag, 20. September, wenn der Zoo um 14.30 Uhr zu einer Führung durch den Oberwald einlädt (Treffpunkt: Spielplatz Affenplätzle).

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ÖKO-TEST Kinderteppiche

ÖKO-TEST Kinderteppiche
Das ÖKO-TEST-Magazin September 2015 gibt es seit dem 28. August im Handel.

Krankmacher Plastik

Auf manche Kinderteppiche sollten die Kleinen besser keinen Fuß setzen. Denn sie stecken voller Schadstoffe, die gesundheitsschädigend sind oder Allergien auslösen. Das zeigt ein neuer Test aus dem ÖKO-TEST-Magazin September. Ein Produkt ist nach Ansicht des Verbrauchermagazins sogar nicht verkehrsfähig.

Kleinkinder spielen täglich oft viele Stunden auf Motivteppichen. Doch das viele Plastik darin kann im Kontakt mit der Haut die Kleinen krank machen. ÖKO-TEST hat 15 Kinderteppiche ins Labor geschickt. Zwar kann das Verbrauchermagazin neun davon empfehlen, doch vier rasseln beim Test mit „ungenügend“ durch. Ein Produkt enthält etwa Benzidin in einer Menge, die sehr deutlich über dem gesetzlichen Grenzwert liegt. Dieser Schadstoff verursacht mit oft langjähriger Verzögerung, aber eindeutig nachweisbar, Blasentumore. Der Teppich dürfte folglich aus Sicht von ÖKO-TEST nicht verkauft werden. Eine andere Matte wird von seinem spanischen Hersteller Lorena Canals als „schadstofffrei“ angepriesen. Doch das Labor fand in ihm Anilin in großen Mengen. Das ist im Blut stark giftig und steht unter Verdacht, für Blasenkrebs zu sorgen.

Bei zwei Produkten fielen die Antirutschnoppen negativ auf, weil sie den fortpflanzungsschädigenden Weichmacher DEHP enthalten. Bei einem weiteren wurden Latexproteine analysiert, die bei Allergikern Juckreiz, Hautquaddeln und Atemnot hervorrufen können.

Zumindest bestanden fast alle Teppiche den Praxistest. Von keinem löste sich Farbe in Schweiß oder Speichelsimulanzien. Nur einer lud sich über Reibung so stark elektrostatisch auf, dass sich der Nachwuchs einen Schlag einfangen kann.

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ÖKO-TEST Schwarzer Tee

ÖKO-TEST Schwarzer Tee
Das ÖKO-TEST-Magazin September 2015 gibt es seit dem 28. August im Handel.

Problemstoffe in der Tasse

Schwarze Tees stecken oft voller Pestizide und anderer Schadstoffe. Dieses Resümee zieht das ÖKO-TEST-Magazin in der neuen September-Ausgabe. Ein türkischer Tee ist sogar so hoch belastet, dass er nicht hätte verkauft werden dürfen. Das Verbrauchermagazin kritisiert zudem, dass viele Anbieter nicht ausreichend belegen konnten oder wollten, dass sie sich um faire Löhne und menschenwürdige Verhältnisse in den Anbauländern bemühen.

Die Arbeit auf den Teeplantagen in den klassischen Anbaugebieten ist eine Schufterei und noch immer Handarbeit, die vor allem von Frauen durchgeführt wird. Die Löhne sind oftmals nicht existenzsichernd. ÖKO-TEST wollte wissen, was Teehersteller tun, um die Menschen in den Ursprungsländern zu unterstützen. Es zeigte sich, dass nur wenige bereit oder in der Lage waren, konkrete Fakten zu den Arbeits- und Anbaubedingungen vorzulegen. Einige Anbieter führten Unternehmensgrundsätze, Lieferantenkodizes oder den Verhaltenskodex des Deutschen Teeverbandes als Nachweis für ihre Anstrengungen ins Feld. Keines dieser Papiere sieht jedoch eine unabhängige, externe Kontrolle vor.

Verbraucher, denen faire Löhne und menschenwürdige Verhältnisse wichtig sind, können sich aber laut ÖKO-TEST an bestimmten Labels orientieren. So wiesen acht Tees im Test Siegel wie Fairtrade oder Naturland aus, die die Einhaltung und unabhängige Kontrolle von sozialen und ökologischen Standards vorschreiben.

Ein bitteres Fazit zieht ÖKO-TEST zudem aufseiten der Inhaltsstoffe. Knapp die Hälfte der Produkte fällt durch. Einer der Gründe dafür sind Pestizide. Die Marke Öztürk Tee Yaprak Filiz Cayi Schwarzer Tee enthielt mehr als 20 Rückstände verschiedener Insekten- und Unkrautvernichter, darunter zwei Stoffe in so hohen Mengen, dass gesetzliche Grenzwerte überschritten wurden. Das Labor fand in einigen Tees aber auch das krebsverdächtige Anthrachinon, das sich allerdings nur schlecht im Teegetränk löst, sowie giftige Pflanzenstoffe, sogenannte Pyrrolizidinalkaloide. Zwei Marken wiesen eine deutliche Belastung mit polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) auf. Auch Aluminium ist, gerade in Beuteltee, ein Thema.

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Karlsruhe: Werkzeugkiste auf drei Rädern

Karlsruhe: Werkzeugkiste auf drei Rädern
Thomas Kalesse mit Lastenrad / Foto: Stadt Karlsruhe

Schreiner testen Lastenrad der Stadt Karlsruhe – ein Fahrbericht

Drei Wochen lang hat Thomas Kalesse, Geschäftsführer der gleichnamigen Schreinerei in der Oststadt, Erfahrungen mit dem Karlsruher Lastenrad gesammelt. Organisator der Aktion ist das Stadtplanungsamt, das Bürgerinnen und Bürgern dieses alternative Transportmittel praxisnah vorstellen möchte.

Der alteingesessene Familienbetrieb an der Ostendstraße hat sich auf Fenster- und Türenbau spezialisiert. Für kleinere Reparatur- und Wartungsarbeiten im Umkreis von zwei bis drei Kilometern hat die vierköpfige Belegschaft bereits heute zwei Fahrradanhänger im Fuhrpark. Meister und Gesellen testeten nun, ob sich ein Lastenrad noch besser für ihre Zwecke eignet.

„Als ich das Rad entgegennahm, war ich erst einmal überrascht“, berichtet der 61-jährige. „Die Konstruktion mit drei Rädern war für mich ungewohnt“, sagt der Schreinermeister, der in der Zeitung von der Aktion erfahren hatte. Nach ein paar Proberunden auf dem Firmengelände habe dann aber Neugier über Skepsis triumphiert.

„Als Stadtrat a.D. bin ich Einsparmöglichkeiten und Verbesserungen gegenüber immer aufgeschlossen“, begründet der Firmenchef sein Interesse an dem Transporter, der kostensparend und klimafreundlich mit Muskelkraft betrieben wird. Für den Transport sperriger Materialien oder einer Leiter eigne sich das getestete Modell hingegen nicht, habe der Praxistest bei Kalesse ergeben. Daher setzen er und seine Mitarbeiter das Lastenrad vornehmlich als eine Art rollender Werkzeugkasten ein.

Für den langfristigen Einsatz käme nur ein auf die Ansprüche der Schreinerei zugeschnittenes Lastenrad in Frage. Keine unlösbare Aufgabe: Wie vielfältig sich moderne Lastenräder bereits heute auch für Dienstleister und handwerkliche Betriebe einsetzen lassen, zeigt der Verkehrsclub Deutschland (VCD) unter http://lastenrad.vcd.org/branchenloesungen. Bis dahin radelt das Kalesse-Team weiterhin mit seinen Fahrradanhängern zum Kunden.

Als nächstes wird die Hausgemeinschaft eines Mehrgenerationen-Projekts in Karlsruhe das Lastenrad Probe fahren. Hier freuen sich insbesondere die älteren Mitbewohner darauf, den neuen Trend bei Transportmitteln kennenzulernen. Aufgrund der starken Nachfrage hat die Stadt Karlsruhe eine weitere Testperiode eingerichtet: Im September wird die Arbeiterwohlfahrt (AWO) testen, ob sich Lastenräder für den Tagespflegedienst eignen.

Die Aktion ist Teil der Info- und Werbekampagne „Tu's aus Liebe!“ des Stadtplanungsamtes Karlsruhe. Ziel ist es, den Anteil des Radverkehrs in der Stadt von derzeit 25 auf 30 Prozent bis zum Jahr 2020 zu steigern. Das Lastenrad wollen die Organisatoren als günstige Transportalternative ohne CO2-Emissionen und als stressfreies Fortbewegungsmittel bekannt machen - inspiriert von Boomregionen wie Kopenhagen, wo bereits etwa 40 000 Lastenräder zu einem entspannten Stadtbild gehören.

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ÖKO-TEST CC-Cremes

ÖKO-TEST CC-Cremes
Das ÖKO-TEST-Magazin August 2015 gibt es seit dem 31. Juli 2015 im Handel

Dick aufgetragen

Die neuen CC-Cremes sollen Gesichtspflege und Hauttonkorrigierer in einem sein, teilweise versprechen die Hersteller zudem Anti-Aging-Effekte und Sonnenschutz. Eine neue Untersuchung des ÖKO-TEST-Magazins zeigt jedoch, dass diese beworbenen Eigenschaften vielfach mit problematischen Substanzen erkauft werden. Zudem können die Hersteller keinen Nachweis für die ausgelobte Falten-weg-Wirkung erbringen.

Knapp ein Drittel der 16 CC-Cremes, die ÖKO-TEST im Labor auf ihre Inhaltsstoffe testen ließ, schneidet mit „ungenügend“ ab. Das liegt unter anderem an den problematischen Ingredienzen: So werden bei vielen Präparaten PEG/PEG-Derivate eingesetzt, um Wasser und Fett zu verbinden. Diese Stoffe können die Haut aber für Fremdstoffe durchlässiger machen. Einige Marken enthalten zudem Silikonverbindungen, die zwar dafür sorgen, dass sich die Creme gut verteilen lässt, doch sie lassen sich nicht so mühelos ins Gleichgewicht der Haut integrieren wie natürliche Öle. In zwei Produkten analysierte das Labor künstlichen Moschusduft, der sich im menschlichen Fettgewebe anreichern und möglicherweise die Leber schädigen kann. Bei der Creme Max Factor wurde zudem ein allergener Duftstoff auf der Verpackung nicht angegeben, obwohl dieser deklarationspflichtig ist. Um den versprochenen Anti-Aging-Effekt zu erzeugen, enthalten zahlreiche CC-Produkte zudem UV-Filter, die im Verdacht stehen, eine hormonelle Wirkung zu haben, genau wie einige verwendete Konservierungsmittel.

ÖKO-TEST wollte außerdem wissen, ob große Versprechen wie „Anti-Aging-Wirkungen“ auf den Verpackungen der Wahrheit entsprechen, und bat die Hersteller, die beworbenen Eigenschaften durch Studien zu belegen. Doch nur wenige kamen dem nach. Oft bezogen sich die Belege aber nur auf einzelne Bestandteile, jedoch nicht auf das komplette Produkt.

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ÖKO-TEST-Magazin August 2015

ÖKO-TEST-Magazin August 2015
Die August-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es seit dem 31. Juli im Handel

Aus dem Inhalt

Test: isotonische Getränke
Bis zu eineinhalb Liter Schweißverlust pro Stunde – das ist bei intensivem Sport keine Seltenheit. Isotonische Getränke sollen laut Marketingaussagen der Hersteller die Flüssigkeits- und Nährstoffverluste gezielt ausgleichen. Doch ÖKO-TEST kann keinen Sportdrink wirklich empfehlen. Denn die isotonischen Getränke können die ausgeschiedenen Stoffe nur teilweise ersetzen. Viele stecken zudem randvoll mit künstlichen Süßstoffen, Aromen aus dem Labor und überflüssigen Vitaminen.

Test: Bierbrau-Sets
ÖKO-TEST kann keines der Bierbrau-Sets empfehlen. Denn das Gebraute enttäuscht geschmacklich. Ein Produkt lieferte sogar einen ungenießbaren Trunk, weil die mitgelieferte Hefe keine hinreichende Gärung zuließ. Auch die Anleitungen sind oftmals für Laien schwer verständlich und unübersichtlich. Zudem fehlen darin wichtige Informationen wie zum Beispiel, dass man kaltes Wasser abkochen sollte, bevor man damit braut; denn im Leitungswasser können sich Milchsäurebakterien befinden, die das Bier sauer machen. ÖKO-TEST kritisiert zudem, dass im Material der Sets häufig Schadstoffe stecken.

Test: Popstar- und Youtube-Starartikel
Der Test zeigt, dass es auch in der Welt der „sozialen“ Medien oft schlicht ums Geschäft geht: Millionen von Facebook-Fans und Twitter-Followern wird billiger Mist teuer verkauft. So steckt vor allem in den Aufdrucken der T-Shirts und Hoodies von beliebten Youtube- und Popstars wie LeFloid, Simon Desue oder Revolverheld unheimlich viel Gift, wie etwa hormonell wirksame Weichmacher oder Ersatzweichmacher. Zudem sind die Klamotten nicht strapazierfähig, denn fast alle liefen nach dem Waschen ein.

Test: Babypflegecremes
Babyhaut ist um ein Vielfaches dünner als Erwachsenenhaut. Darum ist sie noch empfänglicher für schädliche Einflüsse und bedarf einer besonders schonenden Pflege. Die meisten getesteten Pflegecremes sind „sehr gut“ oder „gut“. Es gibt aber auch ein paar Ausreißer: In einer Creme analysierte das Labor beispielsweise einen hohen Gehalt an Formaldehyd/-abspaltern. Formaldehyd ist ein krebsverdächtiger Stoff, der schon in geringen Mengen die Schleimhäute reizt und Allergien auslösen kann.

Test: CC-Cremes
Das „CC“ im Namen steht für „Colour Correction“. Die Cremes gelten als wahre Alleskönner. Sie wollen Hauttonkorrigierer und Gesichtspflege in einem sein – meist noch mit Sonnenschutz und Falten-weg-Versprechen. Die beworbenen Eigenschaften werden jedoch bei fast der Hälfte der Produkte mit problematischen Inhaltsstoffen wie PEG/PEG-Derivaten, umstrittenen UV-Filter oder allergenen Duftstoffe erkauft. ÖKO-TEST bemängelt zudem, dass fast alle Hersteller keinen Nachweis erbringen, der die Anti-Aging-Wirkung belegt.

Test: weiße Wandfarben
Die meisten Wandfarben im Test geben kaum mehr Schadstoffe in die Luft ab. Allerdings wies das Labor in der Hornbach Wand- und Deckenfarbe eine schwerflüchtige Glykolverbindung nach, die langsam und daher lange Zeit ausgasen kann. Zwei Farben enthalten umstrittene Konservierungsmittel. Die gute Nachricht ist aber, dass es für Allergiker auch eine konservierungsmittelfreie Wandfarbe gibt, die preislich noch im Mittelfeld liegt.

Test: Risikolebensversicherungen, 480 Tarife von 60 Anbietern
Eine Risikolebensversicherung ist für Familien mit finanziellen Verpflichtungen unverzichtbar. Der Test zeigt: Viele Tarife kann ÖKO-TEST empfehlen. Und diese sind auch bezahlbar. Allerdings lohnt es sich, die Angebote zu vergleichen, denn es gibt enorme Preisunterschiede. So verlangt etwa Ergo Leben im Musterfall fast dreimal so viel wie der günstigste Konkurrent. Gesundheitsbewusste Kunden können zusätzlich sparen.

Und außerdem:

Selbsttests aus der Apotheke: Nur selten sinnvoll
Medizinische Selbsttests können die ärztliche Versorgung in einigen wenigen Fällen sinnvoll ergänzen. Doch meistens ist es besser, den Arzt aufzusuchen, statt sich in falscher Sicherheit zu wiegen.

Bio-Kunststoffe: Löffel aus natürlichen Zutaten
„Biobasiert“: Mit diesem neuen Denkansatz sollen Bio-Kunststoffe für die Hersteller langlebiger Produkte und deren Kunden interessant werden. Dabei geht es um die Kunststoffproduktion aus nachwachsenden Rohstoffen – und da bietet der Markt schon einige interessante Lösungen an.

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Karlsruhe ist Modellkommune für Fußverkehrs-Check

Karlsruhe ist Modellkommune für Fußverkehrs-Check
Bürgermeister Obert und Minister Hermann / Foto: Ministerium für Verkehr

Auftaktveranstaltung mit Verkehrsminister Winfried Hermann

Karlsruhe ist eine der 15 Modellkommunen für den Fußverkehrs-Check. Bei der Auftaktveranstaltung am Dienstag im Ministerium für Verkehr und Infrastruktur in Stuttgart nahm Bürgermeister Michael Obert von Minister Winfried Hermann die Auszeichnung entgegen. Eine Jury hatte aus den insgesamt über 60 Bewerbungen 15 Kommunen ausgewählt, die das Land bei der Durchführung einer Fußverkehrs-Analyse unterstützt.
„Fußverkehr ist ein bedeutsames Thema für die bisher in unserem Verkehrsalltag benachteiligten Bevölkerungsgruppen, zum Beispiel für Kinder und Senioren. Wir müssen hier die Sicherheit erhöhen und die Lebensqualität stärken“, führte Hermann aus. Ziel der Fußverkehrs-Checks sei es, den Fußverkehr bei Politik und Verwaltung als eigenständige und wichtige Mobilitätsform ins Bewusstsein zu rücken. „Fußverkehr ist Basismobilität für alle“, betonte Minister Hermann.

„Für uns kommt die Auszeichnung gerade im richtigen Augenblick“, freut sich Obert. Denn Karlsruhe wolle sich aktuell mit dem Karlsruher Fußweg“ ohnehin verstärkt um die Belange der Fußgänger kümmern. Das Förderkonzept „Karlsruher Fußweg“ geht auf den vom Gemeinderat beschlossenen Verkehrsentwicklungsplan zurück, einem Rahmenplan zur verkehrlichen Entwicklung Karlsruhes. Die Auswertungen im Rahmen des Landesprojekts sowie der interkommunale Austausch mit anderen Modellkommunen in unterschiedlichen Ausgangssituationen seien wichtige Impulse für die Karlsruher Fußverkehrsförderung, so Obert.

Der Fußverkehrs-Check wird ab September bis zum Frühjahr 2016 durch ein Fachbüro unter Beteiligung der Bürgerschaft gemeinsam mit Politik und Verwaltung durchgeführt. Im Rahmen der Maßnahme erhalten die Modellkommunen einen Status quo-Bericht zum Fußverkehr vor Ort, eine Stärken-Schwächen-Analyse, einen Maßnahmenplan sowie Anregungen und Hinweise für eine Verstetigung der lokalen Fußverkehrsförderung.

zum Bild oben:
Fußverkehrs-Check: Bürgermeister Obert nimmt von Minister Hermann die Urkunde als eine der Modellstädte entgegen / Foto (c): Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg





Veranstaltungen 

Karlsruhe: Zooführungen am 2. und 5. August

Karlsruhe: Zooführungen am 2. und 5. August
Fred der Flughund

Großes Jubiläumswochenende am 8. und 9. August

Gleich zweimal bietet der Zoo eine fachkundige Führung an. Treffpunkt für die eineinhalbstündige Führung am 2. August ist um 12.30 Uhr an der Elefantenaußenanlage. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren Wissenswertes über Rani, Shanti und Jenny und im weiteren Verlauf natürlich auch über andere Zoobewohner. Speziell an Seniorinnen und Senioren richtet sich die Führung am 5. August. Sie beginnt um 15 Uhr ebenfalls an der Elefantenaußenanlage.

Zum großen Jubiläumswochenende lädt der Zoo dann zum normalen Eintrittspreis für den 8. und 9. August in den Zoologischen Stadtgarten ein. Kinder und Jugendliche können Zooforscher werden, an Aktionsständen stellen sich Zoo-Teams vor. Auf der Seebühne und an weiteren Stellen in der Anlage wird ein unterhaltsames Programm für Groß und Klein geboten. Im Exotenhaus steht Maskottchen Fred als Fotomodell zur Verfügung. Auch der Festplatz ist mit einem historischen Karussell und Biergarten einbezogen. Der Zoo feiert in diesem Jahr sein 150-jähriges Bestehen.







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