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Verschiedenes 

Streng geschützte Zwergschwäne aus NABU-Projekt geschossen

Jagdliche Aktivitäten bedrohen seltene Wintergäste

Berlin/Hannover, 22.12.21 – Im Zuge des Projektes „Zwergschwan: Schutzkonzept für eine bedrohte Zugvogelart in Deutschland“ im Bundesprogramm Biologische Vielfalt hat das Michael-Otto-Institut im NABU vergangene Woche nahe Meppen im Landkreis Emsland Zwergschwäne besendert und diese auf offenen Wasserflächen im Naturschutzgebiet (NSG) Dersuweer Moor freigelassen. Die Wasserflächen, auf denen die Zwergschwäne freigelassen wurden, sind für die Art wichtige Schlafgewässer und die Tiere sollten sich dort ungestört wieder mit ihren Artgenossen zusammentun können.

Am darauffolgenden Wochenende zeigten die Senderdaten einiger Zwergschwäne plötzlich auffällige Muster, die auf eine massive Störung im NSG schließen ließen. Zwei der Sender konnten in einem bewohnten Gebiet von Meppen lokalisiert werden. Dort wurden dann am Sonntag im Beisein der Polizei die beiden Tiere tot und mit Schussverletzungen, die auf jagdliche Aktivitäten zurückzuführen sind, in einem Anhänger geborgen.

Der Zwergschwan ist gelistet im Anhang I der EU-Vogelschutzrichtlinie und eine Art, für deren Schutz Deutschland eine besondere Verantwortung trägt. Zwergschwäne dürfen in der EU nicht bejagt werden. Es werden jedoch immer wieder Verdachtsfälle bekannt, dass Zwergschwäne Opfer von illegalen Abschüssen werden. Der aktuelle Vorfall wurde bei der Polizei zur Anzeige gebracht.

Dazu NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller: „Das Töten von streng geschützten Arten ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat. Diese muss mit aller Konsequenz verfolgt werden. Wir dürfen nicht zulassen, dass durch das illegale Töten der Bestand geschützter Arten zusätzlich unter Druck gerät.“

Auch Dr. Holger Buschmann, Landesvorsitzender des NABU Niedersachsen, zeigt sich empört über diesen Vorfall: „Es kann nicht sein, dass streng geschützte und bedrohte Arten wie der Zwergschwan in einem Naturschutzgebiet geschossen werden!“ Vorbehaltlich der strafrechtlichen Ermittlungen, die den genauen Hergang noch offenlegen müssen, sieht Dr. Buschmann dennoch schon jetzt die Politik – im speziellen Landwirtschafts- und Umweltministerium, welche ebenfalls Fördergeber des Zwergschwan-Projektes sind – in der Pflicht, solche Situationen durch Änderungen im niedersächsischen Jagdgesetz zukünftig zu vermeiden. „Dazu gehört, dass auch der Höckerschwan, der mit Zwerg- und Singschwan verwechselt werden kann, als jagdbare Art aus dem Jagdgesetz gestrichen werden muss. Ähnliche Fälle zwischen schwer zu unterscheidenden Gänsearten wie Bläss- und Zwerggans bestätigen diese Problematik.“

Hintergrund zum Projekt

Rund die Hälfte der in Nordwesteuropa beheimateten Zwergschwäne rastet jedes Jahr auf dem Zug in die Überwinterungsgebiete in Deutschland und eine zunehmende Anzahl verbringt mittlerweile den ganzen Winter hier. Seit einigen Jahren sind massive Bestandsrückgange dieser Art zu verzeichnen, die Ursachen dafür sind noch unklar. Aus diesem Grund wurde im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt ein Projekt initiiert, das die Gründe für diesen Abwärtstrend aufdecken und ein Schutzkonzept entwickeln soll.

Zur Klärung der Lebensraumansprüche und spezifischer Gefährdungen von Zwergschwänen werden Zwergschwäne mit GPS-Sendern ausgestattet. Hierzu liefern auch großräumige Habitatanalysen mit Hilfe von Fernerkundungsdaten wertvolle Erkenntnisse. Über die Besenderung ist es auch möglich, den Tieren auch in die arktischen Brutgebiete zu folgen und einzigartige Einblicke in das Brutgeschehen der Zwergschwäne zu erlangen.

Das Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt „Zwergschwan: Schutzkonzept für eine bedrohte Zugvogelart in Deutschland“ wird federführenddurch das Michael-Otto-Institut im NABU geleitet. Verbundpartner sind: Dachverband Deutscher Avifaunisten e.V.(DDA), Kuno e.V., Naturschutzstiftung Landkreis Emsland, Niedersächsische Ornithologische Vereinigung e.V. (NOV), Ornithologische Arbeitsgemeinschaft Mecklenburg-Vorpommern e.V. (OAMV), Ornithologische Arbeitsgemeinschaft für Schleswig-Holstein und Hamburge.V. (OAGSH), Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein und Wildfowl and Wetlands Trust (WWT).

Fördergeber sind: Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mittelndes Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) sowie Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung Schleswig-Holstein und Naturschutzstiftung Landkreis Emsland.








Verschiedenes 

Karlsruhe: Die Kombilösung geht an den Start

Karlsruhe: Die Kombilösung geht an den Start
Kombilösung Stadtbahntunnel / Foto: KASIG

Ab Samstagnachmittag können die Fahrgäste eine neue Nahverkehrs-Ära erleben

Fast zwölf Jahre lang wurde gebaut, jetzt ist das große Werk vollendet: An diesem Wochenende beginnt mit der Eröffnung des Tunnels unter der Kaiser- und Karl-Friedrich-Straße eine neue Ära im Öffentlichen Nahverkehr der Fächerstadt. Am Samstagnachmittag öffnen sich erstmals für alle Fahrgäste die Tore zu den sieben unterirdischen Haltestellen, ab 14 Uhr fahren die Straßenbahnlinien 1 und 2 sowie die Stadtbahnlinie S2 durch den Tunnel. Gleichzeitig geht die neue Gleistrasse in der Kriegsstraße für die Straßenbahnlinien 4 und 5 in Betrieb, ehe in der Nacht zum Sonntag dann die Stadtbahnlinien der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft ebenfalls auf die neuen Routen umgestellt werden. Ab dann ist die Kaiserstraße ausschließlich den Fußgängern vorbehalten.

Offiziell den Bürgerinnen und Bürgern übergeben werden der Stadtbahn- und Straßenbahntunnel sowie die neue Gleistrasse „oben“ in der Kriegsstraße am Samstag mit einer Eröffnungszeremonie, die aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie nur in kleinem Rahmen stattfinden kann. Teilnehmen werden voraussichtlich der Ministerpräsident des Landes, Winfried Kretschmann, Landesverkehrsminister Winfried Hermann, Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und als Vertreter des Bundesverkehrsministeriums der neue Staatssekretär Michael Theurer.

Letzte Vorbereitungen abgeschlossen
Die unterirdischen Haltestellen wurden bereits für die Inbetriebnahme gereinigt, der Fahrschulbetrieb der Verkehrsbetriebe Karlsruhe und der Albtal-Verkehrsgesellschaft ist beendet. Probefahrten fanden auch auf der oberirdischen Gleistrasse in der Kriegsstraße statt – sie wurden erfolgreich absolviert. Die Vorbereitungen sind auch bei der Infrastruktur abgeschlossen: In den Zwischenebenen stehen bereits die Fahrkartenautomaten, auch die Toilette auf der Zwischenebene über dem Gleisdreieck Marktplatz ist einsatzbereit.

Insofern gilt das Augenmerk ganz dem Samstag: Um 14 Uhr öffnen sich zeitgleich die Treppenabgänge hinunter in die Haltestellen und die Straßenbahnlinien 1 und 2 sowie die Stadtbahnlinie S2 fahren über die Rampen nach unten in und durch den Tunnel. Außerdem fahren Straßenbahnlinien 4 und 5 ab diesem Zeitpunkt über die neue Gleistrasse in der Kriegsstraße.

"Paten" geben "ihre" Haltestelle frei
An jeder der Haltestellen – und dort an einem der Treppenabgänge - übernehmen ein oder zwei "Paten" das Durchschneiden des Bandes für "ihre" Haltestelle, begleitet von Musikern, die danach auch auf einem Bahnsteig für gute Stimmung sorgen. So eröffnet der Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup gemeinsam mit VBK-, AVG-, KVV- und KASIG-Geschäftsführer Dr. Alexander Pischon die Haltestelle Marktplatz (Pyramide), während am Ettlinger Tor ECE-Centermanagerin Anne Klausmann gemeinsam mit KASIG-Geschäftsführer Frank Nenninger und Staatstheater-Intendant Ulrich Peters das Band durchschneiden. Letzterer bringt musikalische Verstärkung mit, die Musiker des "Brass Quintetts" der Badischen Staatskapelle stimmen mit Tänzen der Renaissance auf den festlichen Anlass ein.

An der Haltestelle Kongresszentrum übernehmen Zoo-Chef Dr. Matthias Reinschmidt und Messe-Geschäftsführerin Britta Wirtz zusammen mit dem früheren Geschäftsführer der VBK und AVG, Ascan Egerer, die Begrüßung der ersten Fahrgäste, an der Haltestelle Kronenplatz ein Vertreter eines Bürgervereins und VBK- und AVG-Geschäftsführer Christian Höglmeier. Am Durlacher Tor eröffnet KIT-Präsident Professor Holger Hanselka gemeinsam mit KASIG-Prokurist Matthias Schmidt, die Haltestelle Marktplatz (Kaiserstraße) übernehmen der Vorstandsvorsitzende der City Initiative Karlsruhe (CIK), Henrik Rohde, gemeinsam mit KVV-Prokurist Benjamin Bock und den Europaplatz der Centermanager der Postgalerie Andreas Thielemeier mit KASIG-Prokurist Christian Kölmel.

Neuer Liniennetzplan gilt ab dem Wochenende
Für den Rest des Samstags verkehren alle Straßenbahnlinien der Verkehrsbetriebe Karlsruhe – das sind die Linien 1, 2, 3, 4, und 5 - und die Linie S 2 bereits nach dem neuen Liniennetzplan. Die erst ab Sonntagmorgen geltenden Änderungen des (bundesweiten) Fahrplanwechsels werden eigens für die Karlsruher Fahrgäste vorgezogen, damit die neuen unter- und oberirdischen Strecken sowie die Haltestellen auch wirklich von allen Interessierten genutzt werden können. Das bedeutet auch, dass sich Fahrgäste mit den neuen Linien und dem komplett neu „gestrickten“ innerstädtischen Liniennetz vertraut machen sollten, da der Wechsel der Linien mitten am Tag erfolgt. Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) informiert aber schon jetzt und auch an dem Samstag der Inbetriebnahme über die anstehenden Änderungen, die auch im Internet (www.kvv.de) bereits zu sehen sind. Auch in der elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) sind die Änderungen bereits eingepflegt.

Die Stadtbahnen der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) – S1/S11, S4, S5, S52, S7 und S8 – fahren aus technischen Gründen am Samstag noch wie bisher. Der Fahrplanwechsel kann wegen der Übergänge ins Netz der Deutschen Bahn (DB) und der damit zusammenhängenden Abstimmung mit den DB-Zügen erst am Sonntag in aller Frühe erfolgen.

Autotunnel kommt später
Von der Inbetriebnahme ausgenommen ist und bleibt für knapp vier Monate der Autotunnel unter der Kriegsstraße: Hier kam es beim Materialnachschub zu solchen Verzögerungen, dass eine Inbetriebnahme erst für Ende März 2022 ins Auge gefasst werden kann.

zum Bild oben:
Für die Fahrgäste öffnen sich erstmals am Samstag ab 14 Uhr die Tore zu den sieben neuen unterirdischen Haltestellen.
Foto: KASIG

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Veranstaltungen 

NABU: So wird es auch für die Umwelt ein gesegnetes Fest

Fünf Tipps für ökologische Weihnachten

Berlin, 7.12.21 – Lasst uns froh und nachhaltig sein: Der NABU hat fünf Tipps, mit denen das Fest der Liebe auch für Umwelt und Natur eine Freude wird.

1. Oh Öko-Baum: Jährlich werden rund 25 bis 30 Millionen Weihnachtsbäume in Deutschland verkauft, etwa 90 Prozent kommen aus Deutschland. Ökologische Weihnachtsbäume erkennt man am FSC-, Naturland- oder Bioland-Siegel. Einige regionale Forstbetriebe haben zwar kein Biosiegel, nutzen aber sogenannte Sonderflächen unter Strom- oder auf Leitungstrassen, auf denen sie heimische Christbäume anpflanzen.

2. All I want for christmas: Durch Lieferengpässe ist manche Ware derzeit nicht zu haben, trotzdem wird es auch in diesem Jahr in vielen Familien sicher mehr als genug Geschenke geben. Wer statt Dingen lieber Natur verschenken und etwas Gutes tun möchte, kann eine NABU-Geschenkpatenschaft unter den Baum legen. Der NABU setzt sich mit der Unterstützung der Paten zum Beispiel für Wölfe in Deutschland ein. Oder für die Erhaltung des einzigartigen Naturparadieses an der Unteren Havel, die Rettung des vom Aussterben bedrohten Schneeleoparden oder für Meere ohne Plastik. Auch im Kampf gegen die Jagd auf Zugvögel hat der NABU durch die Patenschaften bereits wichtige Erfolge erzielt.

3. Last Christmas, I gave you my heart: Vor dem Kauf neuer Weihnachtsdeko, erst einmal sichten, was man bereits besitzt. „Das bewahrt vor Spontan-Käufen und Schnäppchen, die man eigentlich gar nicht braucht“, so Indra Enterlein, NABU-Umweltexpertin, „Meistens besitzen wir viel mehr Dinge als wir denken. Der achtsame Umgang mit unseren Gegenständen schont Ressourcen. Was man nicht mehr nutzen möchte, kann man verschenken oder weiterverkaufen.“ Als umweltfreundliche Deko empfiehlt sie Nüsse, Holz, Plätzchen, Stoffbänder, Obst und Figuren aus Papier, Holz, Stroh oder Bienenwachs.

4. Advent, Advent, die Lichterkette brennt: In Drogerien, Supermärkten und Shoppingcentern sieht man derzeit LED-Lichterketten in allen Formen und Farben für wenige Euro. Die meisten werden mit Batterien betrieben. „Den Batteriebetrieb macht die LED-Technik überhaupt erst möglich, da sie weniger Strom benötigt. So sorgt die stromsparende Neuerung leider für noch mehr Batterie-Abfall“, sagt Enterlein. Sie rät: „Besser Lichterketten mit Stecker kaufen oder solche, bei denen wiederaufladbare Akkus genutzt werden können.“ Von Lichtern mit Knopfzellen rät sie ab, denn diese können nicht durch Akkus ersetzt werden.

5. Morgen Kinder, wird`s Müll geben: Berge von Geschenkpapier und Verpackungsmaterial türmen sich nach dem Fest in und neben den Mülltonnen. Dabei muss es nicht immer neugekauftes Geschenkpapier sein, erst recht nicht besonders umweltschädliches alubeschichtetes Schmuckpapier. Als Alternative bieten sich Geschenkhüllen aus Recyclingpapier mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ an, fantasievoll bemalt oder mit Gebäck, Zweigen, getrockneten Blättern und Blumen beklebt. Geschenkpapier lässt sich zudem mehrfach verwenden, wenn man die Präsente vorsichtig auspackt. Auch Stoffreste eigenen sich gut zum Verpacken und können zudem jedes Jahr weiter genutzte werden: Das ist praktisch und es entsteht kein Abfall.

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Verschiedenes 

Stadt und Landkreis Karlsruhe freuen sich über Zuschlag als Modellregion

Stadt und Landkreis Karlsruhe freuen sich über Zuschlag als Modellregion
Mobilität (c) Foto: Monika Müller-Gmelin (Stadt Karlsruhe)

Pilotprojekt Mobilitätsgarantie und Mobilitätspass des Landes Baden-Württemberg

Auf dem Weg in eine klimaneutrale Zukunft spielt die Mobilität eine Schlüsselrolle. Wie in kaum einem anderen Bereich gibt es hier ein besonders großes Potenzial zur Einsparung schädlicher Treibhausgas-Emissionen. Um dieses Potenzial zu heben, bedarf es nicht nur eines Umdenkens in den Köpfen der Menschen, sondern auch neuer Steuerungselemente. Vor diesem Hintergrund freuen sich der Landkreis und die Stadt Karlsruhe über die Entscheidung des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg, Karlsruhe als eine von landesweit neun Modellregionen für das Pilotprojekt Mobilitätsgarantie und Mobilitätspass auszuwählen.

"Wertvolle Ergänzung für den Werkzeugkasten"
"Stadt und Landkreis ziehen schon seit Jahrzehnten gemeinsam an einem Strang, wenn es um eine umweltgerechte Gestaltung der Mobilität geht", sagt Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup. "Mit dem Pilotprojekt erhalten wir nun eine wertvolle Ergänzung für unseren Werkzeugkasten". Die vom Land als Kernmaßnahme der ÖPNV-Strategie geplante Mobilitätsgarantie setzt dabei einen verlässlichen Rahmen für die Nutzerinnen und Nutzer. Vor allem für den Verkehr zwischen Stadt und Umland seien einheitliche Standards in der Fläche wichtig, "denn wer morgens mit dem ÖPNV in die Stadt fährt, sollte abends auch wieder verlässlich nach Hause kommen", so Mentrup.

"Wir wollen uns als Aufgabenträger aktiv in den Prozess mit einbringen", betont Landrat Dr. Christoph Schnaudigel und fügt hinzu: "‘Modellregion‘ bedeutet für uns aber in erster Linie Klarheit über eventuelle finanzielle Auswirkungen zu bekommen". Auf Basis der dabei gewonnenen Erkenntnisse soll dann entschieden werden, ob und in welcher Form ein Mobilitätspass eingeführt wird. "Eine Vorfestlegung für die anschließende Umsetzung erfolgt damit aber nicht.“

Beim Land Baden-Württemberg gibt es bereits erste Überlegungen für die Ausgestaltung des Mobilitätspasses, welcher verschiedene Wege zu einer zusätzlichen ÖPNV-Finanzierung ebnen kann.

zum Bild oben:
Verlässliches ÖPNV-Angebot: Die Region Karlsruhe nimmt am Pilotprojekt des Landes für Mobilitätspass und Mobilitätsgarantie teil.
Foto: Monika Müller-Gmelin (Stadt Karlsruhe)





Veranstaltungen 

NABU: Aus dem Wald ans Futterhaus

NABU: Aus dem Wald ans Futterhaus
Buntspecht (c) Frank Derer / Nabu

NABU und LBV rufen vom 6. bis 9. Januar wieder zur Stunde der Wintervögel auf

Berlin, 6.12.21 – Wenig Samen und Baumfrüchte im Wald – viele Besucher am Futterhaus. Dieser Effekt könnte sich bei der kommenden „Stunde der Wintervögel“ bemerkbar machen. Vom 6. bis zum 9. Januar 2022 laden der NABU und sein bayerischer Partner, der LBV (Landesbund für Vogelschutz), wieder zu Deutschlands größter wissenschaftlicher Mitmachaktion ein. Jeder und jede ist aufgerufen, eine Stunde lang Vögel zu zählen und sie dem NABU zu melden. „Wir haben in den vergangenen Wochen einen starken Durchzug von Bergfinken, Eichelhähern und Ringeltauben registriert. Die Vögel ziehen aus Nord- und Osteuropa nach Süden und Westen – also auch zu uns nach Deutschland. Das tun sie vermehrt, wenn es beispielsweise nicht genügend Bucheckern oder andere Baumfrüchte im Brutgebiet gibt“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. „Wir erwarten daher, dass es zur ‚Stunde der Wintervögel‘ viel zu beobachten geben wird. Vögel kommen häufiger auf Nahrungssuche in unsere Gärten, wenn das Angebot in den Wäldern knapp ist.“

An Futterhäuschen, -säule oder Knödelspender im Garten oder auf dem Balkon lassen sich Vögel am einfachsten beobachten. „Mit der Fütterung sollte man schon vor dem ersten Schnee beginnen, damit sich die Vögel an den Platz gewöhnen“, so Miller. „Allerdings sollte man die Fütterung nicht mit effektivem Schutz bedrohter Vogelarten verwechseln, da von ihr eher weniger bedrohte Arten profitieren“, betont Miller. Der NABU empfiehlt das Füttern daher eher zur Naturbeobachtung und Umweltbildung. „Wer Vögel schützen möchte, sollte Garten und Balkon naturnah gestalten und beispielsweise heimische Sträucher pflanzen, wie Holunder und Schlehe. Abgeblühte Samenstände von Stauden und anderen Blühpflanzen sollten über den Winter als natürliches Vogelfutter stehen gelassen werden“, rät Miller, „Vögel fühlen sich wohl, wenn im Garten etwas Wildnis zugelassen wird. Und ganz wichtig: Gift und Kunstdünger sollten tabu sein.“

Bei der vergangenen großen Vogelzählung im Januar 2021 beteiligten sich über 236.000 Menschen. Insgesamt gingen Meldungen aus 164.000 Gärten und Parks ein. Der Haussperling ergatterte damals den Spitzenplatz als häufigster Wintervogel in Deutschlands Gärten, Kohlmeise und Feldsperling folgten auf Platz zwei und drei.

Die „Stunde der Wintervögel“ ist Deutschlands größte wissenschaftliche Mitmachaktion und findet bereits zum zwölften Mal statt. Wer mitmachen will, beobachtet eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park und meldet die Ergebnisse dem NABU. Von einem ruhigen Beobachtungsplatz aus wird von jeder Art die höchste Anzahl Vögel notiert, die im Laufe einer Stunde gleichzeitig zu sehen ist. Die Beobachtungen können per App unter www.NABU.de/vogelwelt, unter www.stundederwintervoegel.de oder unter www.NABU.de/onlinemeldung bis zum 17. Januar gemeldet werden. Zudem ist für telefonische Meldungen am 8. und 9. Januar jeweils von 10 bis 18 Uhr die kostenlose Rufnummer 0800-1157-115 geschaltet.

Für die „Schulstunde der Wintervögel“ vom 10. bis 14. Januar bietet die NAJU auf www.NAJU.de/sdw Zählkarten, eine neue Broschüre mit Aktionsideen für Lehrende und einen Wettbewerb zu „Spuren im Schnee“ für Kindergruppen und Schulklassen an. Die Zählergebnisse der Kinder fließen ebenfalls in die NABU-Auswertung ein.

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Weltbodentag 2021: Slow Food fordert Konsequenz bei Bodenpolitik

Weltbodentag 2021: Slow Food fordert Konsequenz bei Bodenpolitik
Boden (c) Sharon Sheets

95 Prozent unserer Lebensmittel entstammen dem Boden. Anlässlich des diesjährigen Weltbodentags (5.12.) fordert Slow Food Deutschland (SFD) die Bundesregierung auf, den Kommissionsvorschlag für eine EU-Bodenstrategie zu unterstützen und den Bodenschutz mit Maßnahmen wie dem im Koalitionsvertrag festgehaltenen Bundesprogramm „Zukunftsfähiger Ackerbau“ zügig voranzubringen. Zugleich fordert der Verein, bodenschonend wirtschaftende Landwirt*innen zu fördern und den Zugang zu landwirtschaftlichen Flächen an eine nachhaltige und regional wertschöpfende Wirtschaftsweise zu knüpfen. Denn für Klima- und Biodiversitätsschutz ebenso wie für die Ernährungssicherheit: Wir brauchen gesunde Böden, um die großen Herausforderungen unserer Zeit zu lösen.

Fast alles, was uns nährt, schlägt seine Wurzeln im Boden. Gesunde Böden sichern unsere Nahrungsmittelerzeugung, sind Voraussetzung für eine nachhaltige wie genussvolle Ernährung sowie für unsere eigene Gesundheit. Deswegen müssen wir sie schützen, erhalten und wieder aufbauen. Denn Äcker und Felder stehen unter Druck. Überdüngung, Pestizideintrag und Mikroplastikbelastung verringern ihre Qualität. Verdichtung, Flurbereinigung und Monokulturen steigern die Erosion; durch sie gehen jährlich etwa 970 Millionen Tonnen fruchtbarer Boden allein in der EU verloren. Der Klimawandel verschärft die Lage durch Dürre sowie vermehrte Starkregen. Die EU-Kommission hat Mitte November die Europäische Bodenstrategie vorgelegt; sie unterstreicht darin die Notwendigkeit eines rechtsverbindlichen Rahmens für ein nachhaltiges Ernährungssystem. Zudem haben sich SPD, Grünen und FDP im Koalitionsvertrag vergangene Woche darauf geeinigt, ein Bundesprogramm „Zukunftsfähiger Ackerbau“ zu initiieren und die EU-Bodenschutzmaßnahmen zu unterstützen.

Slow Food begrüßt, dass mithilfe dieser Vorhaben die Bodengesundheit auf der politischen Agenda nach oben rückt – gepaart mit nachhaltigen landwirtschaftlichen Praktiken. Dazu Nina Wolff, SFD-Vorsitzende: „Durch eine naturferne industrielle Landwirtschaft und Landnutzungsänderungen wurde die ressourcenerhaltende Nutzung von Agrarflächen und -böden zu lange aufs Spiel gesetzt, mit hohen Risiken für die Gesundheit von Planet und Mensch. Mit den jüngst angekündigten Maßnahmen setzt die Politik Zeichen, die Umkehr einzuleiten. Wir fordern nun, dass darauf konkretes und konsequentes Handeln folgt, welches wir gesamtgesellschaftlich unterstützen sollten. Fruchtbare Böden erhalten wir nur, wenn wir verstehen, dass sie für eine gesunde Umwelt sowie für die Geschmacksvielfalt und Qualität unserer Lebensmittel sorgen. Zur notwendigen Wertschätzung gehört auch die faire Vergütung und Förderung von bodenschonend wirtschaftenden Landwirtinnen und Landwirten. Verbraucherinnen und Verbraucher können durch den Einkauf ökologisch erzeugter Lebensmittel einen wichtigen Beitrag zum Bodenschutz leisten.“

2022 hebt SFD den Boden mit verschiedenen Veranstaltungen besonders hervor und lädt Menschen bundesweit dazu ein, Böden in ihrer Vielfalt zu erfassen. Denn unsere Speisezettel und unser Genuss sind nur so vielfältig, wie es unsere natürlichen Ressourcen sind. Regionale Böden in Symbiose mit regionalen Sorten, die an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst sind, sichern die Klimaresilienz und Nahrungsmittelversorgung in den Regionen.

Der jährlich am 5. Dezember stattfindende Weltbodentag macht auf die lebenswichtige Bedeutung von Böden aufmerksam.





Verschiedenes 

NABU: Misteln bringen Streuobstwiesen kein Glück

NABU: Misteln bringen Streuobstwiesen kein Glück
Streuobstwiese im Frühling (c) NABU/Hannes Huber

Die beliebte Weihnachtsdeko ist für Obstbäume deutschlandweit ein wachsendes Problem / Regelmäßiger Baumschnitt ist wichtig

Berlin, 1.12.21 – In der Weihnachtszeit sind sie beliebte Deko: Misteln. Die kugelig wachsenden Pflanzen werden gern über Türrahmen gehängt – nach altem Brauch soll ein Kuss unter dem Mistelzweig für Liebesglück sorgen. Die Laubholz-Mistel (Viscum album) hat allerdings wenig Romantisches an sich. Deutschlandweit ist sie stark auf dem Vormarsch, für Obstbäume wird sie zunehmend zur Gefahr – vor allem mit Blick auf Streuobstwiesen.

„Die Pflanzen leben als Halbschmarotzer und entziehen dem Wirt mit ihren Saugwurzeln Wasser und Nährstoffe. Besonders gefährlich wird es für Bäume, die nicht regelmäßig gepflegt werden“, so Markus Rösler, Sprecher des NABU-Bundesfachausschusses Streuobst. „Für einige Gegenden insbesondere in Süd- und Mitteldeutschland sind Misteln darum inzwischen zum massiven Problem geworden.“ Besonders häufig betroffen sind Apfelbäume. „Seit einigen Jahren beobachten wir vom NABU zunehmend Mistelbefall auch an Birnen, was in früheren Jahrzehnten nicht der Fall war. Das ist eine neue Qualität der Gefährdung“, so Rösler.

Der NABU rät, alle vier Jahre im Spätwinter und zeitigen Frühjahr befallene Obstbäume konsequent zu beschneiden. Äste mit Mistelbefall sollten mindestens 30 bis 50 Zentimeter ins gesunde Holz zurück abgesägt werden. Damit kann die Ausbreitung der Misteln meist gestoppt werden, wenn der Baum noch nicht zu stark angegriffen ist. Andere Bekämpfungsmethoden, wie etwa das Abschneiden der Misteln oder ihr Abdecken mit schwarzer Folie haben sich nicht als erfolgreich erwiesen.

Für die Verbreitung der Misteln hat sich die Natur einen besonderen Trick einfallen lassen: Ihre weißen Früchte sind extrem klebrig. „Viele Vögel naschen gern an den Beeren. Ein Teil der Früchte bleibt dabei an ihren Schnäbeln haften. Wetzen die Vögel den Schnabel an einem Zweig oder hinterlassen dort ihren Kot, kleben die Mistelsamen an der Rinde des künftigen Wirtsbaumes fest. So kann sich die Mistel über viele Kilometer verbreiten“, erklärt Rösler. Untersuchungen in Berlin und Brandenburg hätten gezeigt, dass neben der Misteldrossel mindestens 26 weitere Vogelarten die Mistelbeeren auf dem Speiseplan haben, beispielsweise Sing- und Wacholderdrosseln. Misteln können bis zu 70 Jahre alt werden. Sie wachsen eher langsam. Erst im zweiten Jahr bildet sich der erste verzweigte Spross mit ledrigen Laubblättern. Bis die Pflanze ihre typische kugelige Form erreicht, vergehen viele weitere Jahre.

Als Ursachen für die Ausbreitung der Mistel sehen NABU-Experten vor allem die unregelmäßige Pflege von Streuobstbeständen und die Klimaerwärmung. Daneben begünstigen lange Trockenphasen und der daraus resultierende Stress für die Obstbäume den Vormarsch der Mistel nach Norddeutschland. Gleichzeitig rückt die Mistel auch in höhere Lagen vor, inzwischen befällt sie Bäume in Lagen über 1.000 Meter. „In vielen Gegenden hält sich zudem das hartnäckige Gerücht, Misteln stünden unter besonderem Schutz – das ist falsch. Sie dürfen geschnitten werden und das sollten sie auch“, so Rösler.

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Buch- und CD-Tipps 

Buchtipp: Ulrike Aufderheide "Kleiner Garten naturnah"

Buchtipp: Ulrike Aufderheide "Kleiner Garten naturnah"

Naturoasen im Wohnzimmerformat
lebendig und schön gestalten

Machen Sie etwas aus Ihrem kleinen Garten! Ein Rasen mit Hecken-Borte – so gleichförmig sehen viele kleine Gärten aus. Orte zum Wohlfühlen sind sie häufig nicht. Dabei können sie es sein: Ein Ruheort unter einer schönen Birke, ein Schwimmteich mit Holzdeck, ein Bild aus Stauden und Gräsern zum Betrachten vom Fenster aus: All das ist auch im kleinen Garten möglich.

Gefragt sind praktische Vorschläge und Ideen. Eine Vielzahl an Möglichkeiten und Wege zur Verwirklichung naturnaher Gartenwünsche nennt Ulrike Aufderheide in ihrem Buch »Kleiner Garten naturnah«, erschienen im pala-verlag.

Wenn Sie einen kleinen Garten neu anlegen oder pflegen wollen – sei es der Vorgarten, der lange Streifen neben dem Haus oder das Gärtchen in Wohnzimmergröße dahinter –, finden Sie in diesem Buch Anregungen zur Gestaltung, zur Bautechnik und zur naturnahen Bepflanzung. Auch funktionale Elemente wie Stellplätze oder Hauszugänge werden berücksichtigt.

Dabei richtet sich das Buch besonders an diejenigen, die nicht nur Oasen für sich selbst, sondern auch für Tiere und Pflanzen schaffen wollen. Dazu gibt es passende Bepflanzungsvorschläge für unterschiedliche Standorte im kleinen Garten. Um sich die eigenen Bedürfnisse klarzumachen, leitet die Naturgarten-Planerin auch beim Erstellen einer Wunschliste an. Das macht es einfacher, den Traumgarten zu finden und zur wunderschönen Oase des Lebens zu machen.

pala-verlag 2021, 176 Seiten, € 19,90 (D)
ISBN: 978-3-89566-412-0

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Der pala-verlag:

Der Name
»Pala«, so heißt eine Insel in Aldous Huxleys positiver Inselutopie »Eiland« (Piper Verlag). Für die Gründer war der Name auch Programm: positive Utopien als Alternativen zur modernen Zivilisation.

Die Geschichte
Gegründet 1979 (offizielle Firmengründung 1.4.1980) in Schaafheim (Kreis Darmstadt-Dieburg in Hessen) von einer Gruppe von 6 Menschen, begann der pala-verlag als Zeitschriften-Verlag. »Nachbarschaft« hieß das Zeitschriften-Projekt, das »Wege zur Ökologie im Alltag« suchte.
Aus einer Artikelserie in der »Nachbarschaft« entstand das erste pala-Buch, die Übersetzung von »Living the good Life« von Helen und Scott Nearing (deutsch: »Ein gutes Leben leben«), das auch in der deutschen Ausgabe zu einem Bestseller wurde.
Neben weiteren Buchprojekten folgten die Zeitschrift »Bio-Garten« (1984) und die Zeitschrift »Schrot & Korn« (1986), die schon bald im neugegründeten »verlag gesund essen« (heute bioverlag in Aschaffenburg) erschien.
Die Zeitschrift »Nachbarschaft« wurde 1985 eingestellt, 1988 erfolgte die firmenrechtliche Trennung von Schrot & Korn und die Einstellung der Zeitschrift »Biogarten«.
Seit 1991 hat der pala-verlag seinen Sitz in Darmstadt.
Inzwischen sind mehr als 300 Bücher erschienen (davon ca. 150 lieferbar).

Das Programm
Der Titel unseres ersten Buchs ist auch heute noch Leitlinie unseres Programms: »Ein gutes Leben leben«. Dabei müssen wir alle enttäuschen, die von uns eine klare Anleitung für das gute Leben wollen. Wir wissen das auch nicht so genau.
Wir bemühen uns, in unseren Büchern Alternativen zu dem »normalen« Zivilisationsleben aufzuzeigen. Das sind andere, gesündere Ernährungsformen, andere Therapiemethoden, andere Formen der Landwirtschaft und andere Formen der Tierhaltung.
Dabei wollen wir nie sagen: »So ist es!«, sondern immer nur: »Das ist eine Möglichkeit«. Unsere Autoren vertreten in ihren Büchern ihre Meinungen und oft ihre festen Überzeugungen. Wir als Verlag verstehen unser Programm pluralistisch, wir wollen zeigen »hier gibt es Wege und Möglichkeiten«. Denn wir sind überzeugt, dass es mehr als einen richtigen Weg gibt.







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