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Verschiedenes 

regiomove: Mobilitätsbefragung zum Öffentlichen Personennahverkehr in Karlsruhe

Mitmachen bis 7. Juli

Das Förderprojekt regiomove möchte verschiedene Verkehrsmittel flexibel miteinander verknüpfen. Welche Angebote braucht es aber, um die Mobilität der Menschen tatsächlich zu verbessern? Und wo platziert man diese? Diese Fragen beantworten am besten diejenigen, die diese Angebote später einmal nutzen sollen. Daher führt das Institut für Verkehrswesen des KIT eine Umfrage unter anderem zum Thema Öffentlicher Personennahverkehr durch.

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Veranstaltungen 

Lieder, Tänze und Blumenkränze

Der Mundenhof feiert am 23. Juni den Mittsommer als Fest für die ganze Familie

Ein Hauch von Bullerbü soll am Sonntag, 23. Juni, über dem Mundenhof liegen, wenn zu familienfreundlicher Zeit der Mittsommer nach Art der Schweden gefeiert wird. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Mundenhof und die in Freiburg lebenden Schwedinnen, Schweden und Schweden-Freunde haben dieses Fest vorbereitet und ein Programm dafür organisiert.

Das „Midsommarfest“ auf der Pinto-Koppel beginnt um 15 Uhr. Mit den Besuchern werden Blumenkränze gebunden, kleine MittsommerStecken gefertigt und die große Mittsommerstange geschmückt. Besucher dürfen gerne eigene Blumen aus dem Garten mitbringen, die dann verarbeitet werden können. Wenn die Stange um 16 Uhr aufgestellt ist, wird getanzt und gesungen. Damit alle bei den traditionellen Mittsommerliedern mitsingen können und das gewisse „Schweden-feeling“ aufkommt, gibt es Liederzettel für alle.

Ab 17 Uhr sorgen das Spielmobil Freiburg und die Mitarbeiterinnen des KonTiKi eine Stunde lang mit Spielen für Kurzweil bei den kleinen und großen Besuchern. Statt einer zentralen Bewirtung soll für das leibliche Wohl durch zwangloses Picknick gesorgt werden. Jeder bringt seine Leckereien selber mit und kann gerne auch etwas an die Nachbar-Picknickdecke abgeben. Ab 18 Uhr werden mitgebrachte Würstchen über den Schwedenfackeln gegrillt.

Das Sommerfest endet für alle um 19 Uhr. Ein großes Feuer wie in früheren Jahren ist aus Sicherheitsgründen nicht vorgesehen.

Der Eintritt beträgt 2 Euro für Erwachsene, Kinder nehmen frei teil.





Verschiedenes 

Karlsruhe: KOD kümmert sich um Bienenschwarm

Ungewöhnlicher Einsatz in der Karlsruher Fußgängerzone

Zu einem ungewöhnlichen Einsatz wurde am Mittwochnachmittag (12. Juni) eine Streife des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) gerufen. Nachdem bei der Polizei Mitteilungen über einen Bienenschwarm vor einem Kaufhaus in der Karlsruher Fußgängerzone eingegangen waren, bat diese den KOD um Unterstützung. Der Schwarm mit mehreren tausend Tieren hatte sich offensichtlich auf der Suche nach einer neuen Heimat auf einer Kübelpflanze vor dem Kaufhaus niedergelassen. Zahlreiche Passantinnen und Passanten verfolgten das Geschehen.

Aus Sicherheitsgründen sperrte die Streife des KOD den Bereich ab. Gleichzeitig verständigte der KOD eine sachkundige Imkerin, da die Bienen dort nicht dauerhaft bleiben konnten. Die Expertin sorgte dann für einen sicheren Umzug des Schwarms, der nach ihrer Schätzung aus rund 15.000 Bienen bestand.





Verschiedenes 

Karlsruher Blumenwiesen stehen in voller Blüte

Städtische Grünanlagen sind Nahrungsquelle für Insekten

Eine vielfältige Nahrungsquelle für Insekten sind derzeit die Blumenwiesen in den Karlsruher Grünanlagen. Hier stehen viele Wiesenkräuter in voller Blüte - etwa im Albgrün, in der Günther-Klotz-Anlage, im Schmallen in Oberreut, im Ostauepark oder in der Rüppurrer Battstraße. Auffallend ist in diesen Tagen besonders die blau-violette Blüte des Wiesen-Salbeis, einer Art aus der Familie der Lippenblütler. Dieser wird vor allem von Hummeln besucht, die auch zu den Wildbienen gehören. Zudem nutzen ihn Schmetterlinge als Nektarquelle.

Bereichert werden die Wiesen auch von Korbblütlern, etwa Wiesen-Margerite, Wiesen-Flockenblume, Wiesen-Scharfgarbe, Wiesen-Bocksbart und Wiesen-Pippau. Sie bieten Nektar oder Blütenpollen für Tagfalter, Wildbienen, Wespenarten, Käfer und Schwebfliegenarten. Besonders beliebt bei Tagfaltern und Wildbienen ist die lilafarbene Witwenblume.

Blühmischung für private Gärten komplett verteilt

Auch Doldenblütler, wie die Wilde Möhre oder der Wiesen-Bärenklau, werden von Insekten besucht. Der prächtige Schwalbenschwanz legt seine Eier beispielsweise auf den Blättern der Wilden Möhre ab. Nicht zuletzt stellen die Blätter der Wildkräuter und Gräser eine Nahrungsquelle für Heuschrecken, Schmetterlingsraupen und Käferlarven dar.

Um auch in privaten Gärten die Aussaat artenreicher Wiesen zu fördern, hat die Stadt seit Mai kostenfrei Samentütchen mit einer Karlsruher Wiesenmischung für Garten, Balkon und Vorgarten herausgegeben. Der Samenvorrat ist inzwischen erschöpft.

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Verschiedenes 

Zwei neue Koalas aus Australien im Zoo Leipzig

Zwei neue Koalas aus Australien im Zoo Leipzig
Quoll Ben in Gondwanaland © Zoo Leipzig

Auch Tüpfelbeutelmarder leben sich ein

Mandie und Moose: Zwei neue Koalas für den Zoo Leipzig, ein Lichtblick für die europäische Population in menschlicher Obhut. Die beiden zwei Jahre alten Tiere, je ein Weibchen und ein Männchen, stammen aus dem Australien Reptile Park Gosford und leben sich seit dem Pfingstwochenende in ihrem neuen Zuhause ein. Seit dem Beginn der Koalahaltung in Leipzig im Mai 2016 waren die Anstrengungen in enger Abstimmung mit dem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm darauf gerichtet, perspektivisch ein Weibchen für die Zucht der Beuteltiere zu bekommen. Aufgrund der kleinen Population und Rückschlägen in verschiedenen Zoos, hat sich der Zoo Leipzig in den vergangenen Monaten nun erfolgreich um weitere Tiere direkt aus Australien bemüht. Die Versorgung der Nahrungsspezialisten mit frischem Eukalyptus ist über die Plantage in Schkeuditz vom Garten- und Landschaftsbau Schilling sichergestellt, die auch die beiden Koalas Oobi-Ooobi und Tinaroo seit ihrem Einzug versorgt. „Für den Erhalt der gefährdeten Art ist die Zucht dringend nötig, hierfür haben wir mit den neuen Tieren nun die Voraussetzungen geschaffen“, erklärt Junhold. Die Neuankömmlinge müssen zunächst eine 30-tägige Quarantäne im rückwärtigen Bereich absolvieren, so dass sie für die Besucher noch nicht zu sehen sind.

Quoll-Haltung wird fortgesetzt

Seit der Eröffnung der Tropenerlebnsiwelt Gondwanaland hält der Zoo Leipzig als weitere Beuteltierart auch Tüpfelbeutelmarder. Als damals einziger Halter in Europa waren große Zuchterfolge gelungen, dank derer inzwischen acht Zoos auf dem Kontinent diese tasmanische Tierart zeigen können. Um die genetische Vielfalt in der kleinen Population aufrecht zu erhalten, kamen Anfang Mai sechs neue Quolls aus dem Trowunna Wildlife Parc (Tasmanien) in Leipzig an. Bei ihnen ist die Quarantäne bereits vorüber. Sie sind gemeinsam mit den fünf bereits vorhandenen Tieren in Gondwanaland untergebracht und vergesellschaftet. Die Eingewöhnung in die Schaugehege erfolgt schrittweise, aber erste Einblicke in die Gehege sind bereits möglich.

Autor: Prof. Jörg Junhold, Zoodirektor




Verschiedenes 

Wolf und Herdenschutz gehen zusammen

Für besseren Herdenschutz: Elf Verbände verständigen sich auf gemeinsame Standards/Kritik an „föderalem Wirrwarr“ zulasten von Wölfen und Weidetierhaltung

Ein Bündnis aus elf Organisationen der Landwirtschaft und Nutztierhaltung, des Natur- und Tierschutzes sowie der Jagd hat gemeinsame Empfehlungen für einen bundeseinheitlichen Herdenschutz und Kriterien zur Tötung von auffälligen Wölfen vorgelegt. Auf einer Pressekonferenz am Mittwoch in Berlin kritisierten die Verbände, dass in dem Bereich oftmals eine praktische wie rechtliche Unsicherheit herrsche. Schuld sei ein unübersichtlicher Flickenteppich aus Empfehlungen zur Umsetzung und Förderung von Herdenschutz in Deutschland. Zudem fehlten klare Regelungen für die rechtlich bereits mögliche Tötung von einzelnen Wölfen, die empfohlenen Herdenschutz überwinden und Nutztiere angreifen. Dieses „föderale Wirrwarr“ gehe sowohl zulasten des Artenschutzes als auch der Tierhalter. Politik und Gesellschaft dürften, so die einhellige Forderung, die ökologisch wertvolle Weidetierhaltung und die ebenfalls ökologisch wertvolle Rückkehr des Wolfes nicht gegeneinander ausspielen und die Lasten allein den Tierhaltern zumuten.

„Es braucht endlich Rahmenregelungen des Bundes, um eine tragfähige Koexistenz zwischen Wölfen und Weidetierhaltung zu ermöglichen“, so die Forderung der Verbände. Anders als die geplante Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes fokussiert das Eckpunktepapier inhaltliche und praktikable Lösungsansätze und liefert konkrete Empfehlungen für die flächendeckende Umsetzung von geeignetem Herdenschutz in tatsächlichen und möglichen Wolfsgebieten. Gefordert wird eine kostendeckende staatliche Förderung, die auch laufende Unterhaltskosten, etwa für Herdenschutzhunde, umfasst. Tötungen von auffälligen Wölfen betrachten die Verbände stets als das letzte Mittel im Einzelfall. Sie sind sich einig: An gutem Herdenschutz führt kein Weg vorbei. Hierfür müssen sich das Umwelt- und vor allem auch das Landwirtschaftsministerium gemeinsam einsetzen.

Hinter den Empfehlungen steht ein breites Bündnis aus der Arbeitsgemeinschaft Herdenschutzhunde, dem Bundesverband Berufsschäfer, dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, dem Deutschen Tierschutzbund, der Gesellschaft zum Schutz der Wölfe, dem International Fund for Animal Welfare, dem Naturschutzbund Deutschland, dem Ökologischen Jagdverband, der Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer in Deutschland, dem Verein für Arbeitende Herdenschutzhunde und dem WWF Deutschland.

Die Europäische Kommission hat laut dem Bündnis inzwischen die Möglichkeiten für eine umfassende Förderung des Herdenschutzes geschaffen. Jetzt müssten Bund und Länder dringend handeln. Über flächenbezogene Zuschläge zu bereits bestehenden Agrarumweltmaßnahmen könnten beispielsweise Unterhaltskosten ausgeglichen werden. Ausgleichsleistungen für Tierverluste sollten aus Sicht des Bündnisses dann greifen, wenn Maßnahmen zum Standardschutz umgesetzt wurden, beispielsweise bodenabschließende Elektronetze mit einer Höhe von 90 cm für Schafe und Ziegen. Eine Möglichkeit zur Erhöhung sei die Aufstockung auf 120 cm durch den Einsatz von Flatterband. Überwindet ein Wolf einen solch erhöhten Schutz, um Nutztiere anzugreifen, sollte er von einer Fachperson geschossen werden, sofern die zuständige Landesbehörde dies genehmigt. In dem Verbändepapier heißt es hierzu, das betreffende Tier müsse hinreichend identifiziert sein. Bestenfalls werde es direkt bei einem Folgeübergriff auf eine geschützte Herde gestellt.

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Verschiedenes 

Nachwuchs bei den Seelöwen im Zoo Karlsruhe

Nachwuchs bei den Seelöwen im Zoo Karlsruhe
Noch ist das Kleine nicht für die Besucher zu sehen / Foto: Timo Deible/Zoo Klrh

Chicca mit ihrem Jungtier vorerst in einer Innenbox

Die Seelöwengruppe im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe hat Zuwachs bekommen. Vor wenigen Tagen ist die 15-jährige Chicca das zweite Mal Mutter geworden. Das Junge kam in einer der Innenboxen der Seelöwenanlage zur Welt, wo es zusammen mit der Mutter vorerst bleibt. So haben die beiden Tiere noch Ruhe.

"Beim ersten Jungtier war sie noch etwas unerfahren, mittlerweile ist sie viel entspannter", berichtet Tierpfleger Benny Hahn. "Chicca kümmert sich sehr gut um das Kleine. Gegenüber uns Pflegern ist sie ruhig, achtet aber darauf, dass dem kleinen Seelöwen noch niemand zu nahe kommt", erzählt Hahn. Derzeit steht noch nicht fest, ob das Kleine ein Weibchen oder Männchen ist.

Kalifornische Seelöwen sind bei der Geburt nur wenig schwerer als fünf Kilogramm und keine 70 Zentimeter lang. "Chicca hat genügend Milch und das Junge trinkt gut. Innerhalb eines Monats wird es sein Gewicht schon verdoppelt haben", so Hahn. Seelöwenbulle Stevie sowie die anderen Seelöwen bleiben auf der Außenanlage. In wenigen Wochen wird das Jungtier dann das erste Mal auf die Anlage dürfen. Der Karlsruher Zoo ist seit Jahren erfolgreich in der Zucht von Seelöwen.





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Karlsruhe: Stadt erarbeitet Biodiversitätskonzept

Fertigstellung 2020 / Verwaltung berichtet über Maßnahmen

In der Öffentlichkeit werden der Rückgang von Pflanzen- und Tierarten sowie der Verlust von Biodiversität derzeit intensiv diskutiert. Auch die Stadt Karlsruhe möchte sich diesem Thema stellen und die Förderung der Biologischen Vielfalt im Rahmen eines Konzeptes vorantreiben anstatt mit wenigen Einzelmaßnahmen. So wurde in einem ersten Schritt die Erarbeitung eines Biodiversitätskonzeptes an ein Karlsruher Planungsbüro vergeben. Dieses Konzept wird zunächst einen umfangreichen Analyseteil umfassen, auf dessen Grundlage dann Leitbilder entwickelt und Maßnahmen festgelegt werden.

Neben den städtischen Fachämtern werden in die Entwicklung des Konzeptes auch Vertreter des ehrenamtlichen Naturschutzes, der Fischerei, der Jagd, der Landwirtschaft, der Höheren Naturschutzbehörde, des Naturschutzzentrums sowie Vertreter aus Lehre und Wissenschaft vom Naturkundemuseum, der Pädagogischen Hochschule und des KIT eingebunden.

Einzelne Maßnahmen stehen kurz vor Umsetzung

Mit der Fertigstellung des Konzeptes ist 2020 zu rechnen, erste Maßnahmen sollen aber demnächst umgesetzt werden. So plant die Stadt die Gewinnung von Saatgut von eigenen guten Wiesen, um bei Neuansaaten im Sinne der Förderung der genetischen Vielfalt den örtlichen Verhältnissen entsprechendes Saatgut zur Verfügung zu haben. Hierbei kommt das Heudrusch-Verfahren zum Einsatz, wonach im spezifischen Naturraum ökologisch wertvolle Wiesen ausgewählt und deren Samen schonend geerntet werden. Diese werden dann auf den zu begrünenden Flächen wieder ausgebracht und es entstehen neue Lebensräume mit ideal an die Region angepassten, heimischen Pflanzengemeinschaften.

Die Stadtverwaltung wird über die einzelnen Maßnahmen berichten und die Bürgerinnen und Bürger mit anschaulichen Führungen über die Biologische Vielfalt in Karlsruhe informieren.

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