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Verschiedenes 

Freiburg: Radweg am Dreisamufer wegen Hochwasser gesperrt

Der Dreisamuferradweg ist derzeit wegen Hochwassers gesperrt. Der Pegel in Ebnet erreichte am Freitagvormittag die zweite Stufe von 1,32 Metern.

Die Stadtverwaltung kontrolliert neben der Dreisam weitere kritische Punkte an den Bächen in der Stadt, die besonders hochwassergefährdet sind. Wann der Pegel wieder sinken wird, ist nicht absehbar.

Die Stadtverwaltung bittet dringend, dass sich die Bürgerinnen und Bürger an die notwendige Sperrung halten.








Buch- und CD-Tipps 

Buchtipp: Irmela Erckenbrecht "Auf Veggiekurs durch die Schwangerschaft"

Buchtipp: Irmela Erckenbrecht "Auf Veggiekurs durch die Schwangerschaft"

Alles Wichtige zur vegetarischen und veganen Ernährung

Mutter und Baby gut versorgt: »Nicht doppelt so viel, sondern doppelt so gut«, so fasst Irmela Erckenbrecht in ihrem Buch »Auf Veggiekurs durch die Schwangerschaft« die Ernährungsempfehlungen für werdende Mütter zusammen.

Frauen, die sich aus ökologischen und ethischen Gründen vegetarisch oder vegan ernähren, behalten dies auch bei, wenn sie schwanger sind. Aber mit dem Bauch wächst bei den Schwangeren nicht nur die Vorfreude, sondern oft auch die Unsicherheit. Schließlich wollen sie für ihr Baby das Allerbeste. Qualifizierter Rat und alltagstaugliche Rezepte sind nun wichtig, damit Mutter und Kind alle Nährstoffe bekommen, die sie gerade jetzt besonders brauchen.

Irmela Erckenbrecht geleitet mit ihrem Buch zuverlässig durch die aufregenden Monate der Schwangerschaft. Sie stellt die Vorteile der vollwertigen, pflanzenbetonten Ernährung vor. Günstige und kritische Nährstoffe stehen im besonderen Fokus, dabei wird deutlich, wann qualifizierte Beratung und gezielte Nahrungsergänzung wichtig sind. Leicht verständliche Empfehlungen helfen bei der optimalen Lebensmittelwahl und der ausreichenden Versorgung mit Folsäure, Vitamin B12 oder Eisen. Unkomplizierte Rezepte laden Schwangere und ihre Lieben vom Frühstück bis zum Abendessen zum genussvollen und bewussten Schlemmen ein.

Der Ernährungsratgeber ist ein verlässlicher Begleiter durch die vegetarische und vegane
Schwangerschaft.

pala-verlag 2021, 160 Seiten, € 19,90 (D)
ISBN: 978-3-89566-411-3





Verschiedenes 

Aufbau eines digitalen Baumkatasters in Freiburg

43.000 Straßenbäume werden katalogisiert
Spätere Pflege und Kontrollen werden transparent und effektiver
Kooperation mit der Albert-Ludwigs-Universität

Der öffentliche Baumbestand Freiburgs wird nun komplett digital erfasst werden. Ziel ist der Aufbau eines digitalen Baumkatasters. Mit dieser Datenbank wird es in Zukunft möglich sein, die regelmäßige Kontrollen und die Pflege der Bäume effektiver zu steuern. Zudem kann die Entwicklung des Bestandes dann jederzeit transparent dargelegt werden. Voraussetzung dafür ist die Erfassung von Daten zu jedem einzelnen Baum

„Freiburg ist eine Stadt der Bäume. Derzeit werden vom Garten- und Tiefbauamt allein rund 43.000 Bäume in der Stadt betreut. Das digitale Baumkataster hilft uns, den öffentlichen Baumbestand im Blick zu behalten und uns noch effektiver um unsere Bäume zu kümmern“, so Baubürgermeister Martin Haag.

Ein digitales Baumkataster dient der Dokumentation, Betriebssteuerung und als Informationssystem. Voraussetzung dafür ist die Erfassung von Daten zu jedem einzelnen Baum. Es ist damit ein wichtiges Instrument zur Steuerung der Bestandsentwicklung, zur Sanierung, Gesunderhaltung und Schutz der städtischen Bäume. Zurzeit werden im Auftrag des GuTs deshalb straßenweise wichtige Kenndaten der Bäume aufgenommen. Dabei geht es etwa um die Baumart, Alter die Höhe und Kronendurchmesser sowie Vitalitätszustand und Standortmerkmale. Außerdem werden die Bäume mit Blick auf die Verkehrssicherheit kontrolliert. Diese Daten werden in das städtische Baumkataster eingegeben und dienen als Grundlage für Auswertungen und zukünftige Baumkontrollen. Die aktuellen, digitalisierten Daten soll die veraltete Datengrundlage ersetzen.

Die Aufnahmen und Beurteilung der Bäume erfolgt durch zertifizierte Baumkontrolleure, die die Daten über mobile Geräte eingegeben und die Bäume vor Ort mit Nummern versehen. Zunächst werden nur die Straßenbäume in die Datenbank eingepflegt. Später sollen auch Bäume auf Spielplätzen und in Grünanlagen folgen. Die beauftragte Fachfirma ist derzeit vorwiegend im Norden und im Innenstadtbereich tätig. Im Osten und Süden der Stadt wird ebenfalls am digitalen Baumkataster gearbeitet. Die Daten werden im Rahmen eines gemeinsamen Projekts zwischen Albert-Ludwigs-Universität und Stadt Freiburg von Studierenden aus dem Fach Umweltwissenschaften erhoben.





Verschiedenes 

NABU zu Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Noch in dieser Legislatur handeln

Krüger: Bundesregierung muss sich sofort auf Begrenzung der Klima- und Artenkrise fokussieren

Berlin/Karlsruhe, 29.4.21 – Das Klimaschutzgesetz der Bundesregierung reicht nicht, um die Klimakrise wirksam zu begrenzen und die Erderhitzung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen: Das Bundesverfassungsgericht urteilte heute, dass dadurch die Freiheitsrechte der kommenden Generationen unzulässig eingeschränkt werden.

Dazu NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger: „Freiheit bedeutet jetzt gerichtlich verbrieft eine hohe Artenvielfalt und ein stabiles Klima. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts muss dazu führen, dass die gesamte Politik auf die Begrenzung der Arten- und Klimakrise ausgerichtet wird. Eine bloße Nachbesserung des vom Gericht bemängelten Klimaschutzgesetzes von 2019 wird nicht ausreichen. Das Kabinett, von Wirtschaftsminister Peter Altmaier bis Finanzminister Olaf Scholz, muss in der Konsequenz das Klimaschutzgesetz noch in dieser Legislaturperiode anfassen und wirksamer machen - mit einem Klimaziel von minus 70 Prozent bis 2030. Jetzt muss gehandelt werden! Nur so kann die Bundesregierung dem Urteil aus Karlsruhe gerecht werden."

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Verschiedenes 

NABU: Akzeptanz von Wölfen in Deutschland nach wie vor hoch

Forsa-Umfrage zum Tag des Wolfes am 30. April

Berlin, 28.4.21 – Die Akzeptanz von Wölfen in Deutschland ist nach wie vor hoch. Das zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage, die der NABU anlässlich des Tag des Wolfes in Auftrag gegeben hat. 2.360 Personen wurden befragt, um zu ermitteln, ob sich mit der Zunahme des Wolfsbestandes und Ausbreitung in weitere Bundesländer die Einstellung gegenüber Wölfen verändert hat. „Obwohl weite Teile aus Politik, Medien und der Jagd- und Bauernlobby das Thema Wölfe zunehmend unsachlich behandeln, hat sich die Stimmung in der befragten Bevölkerung im Vergleich zu den Umfragen 2015 und 2018 nicht signifikant verändert“, sagt NABU-Fachbereichsleiter Naturschutz Ralf Schulte. „Menschen in Deutschland stehen der Anwesenheit von Wölfen nach wie vor positiv gegenüber. Wir müssen wieder lernen mit Wölfen zu leben, dazu gehören neben Information und Aufklärung vor allem auch Unterstützung für Nutztierhalter beim Herdenschutz.“

Zu den Ergebnissen:
Insgesamt 77 Prozent der Befragten finden es erfreulich, dass Wölfe wieder hier leben, und sind der Ansicht, dass sie genauso wie auch Füchse, Rehe oder Biber in unsere Landschaft gehören. Dass sie die Lebensweise von Wölfen spannend finden, sagen 75 Prozent der Befragten. Zwei Drittel (65 Prozent) der Bundesbürger teilen die Einschätzung, dass die von Wölfen ausgehenden Risiken in den Medien übertrieben dargestellt werden.

Die Menschen wurden zudem erstmals gefragt, ob es Wölfe in ihrer Region gibt. 28 Prozent der Befragten bejahten das. Bei 52 Prozent ist dies nicht der Fall, 20 Prozent konnten darüber keine Angaben machen. Die Umfrage zeigt, dass in Regionen mit Wölfen die Ablehnung der Tiere nur marginal höher ist als im Durchschnitt. Fast drei Viertel der Befragten begrüßen auch hier die Rückkehr von Wölfen, und meinen, dass sie wie andere Wildtiere in unsere Landschaft gehören (73 Prozent). Das ist auch bei Befragten der Fall, die im ländlichen Raum (Ortsgröße geringer als 20.000 Einwohner) leben. „Menschen in Wolfsgebieten sind zwar eher von der Rückkehr der Tiere betroffen – ein steiles Meinungsgefälle zwischen Stadt und Land oder Wolfsgebiet und Nicht-Wolfsgebiet ist jedoch nicht erkennbar“, so NABU-Wolfsexpertin Marie Neuwald.

76 Prozent der Befragten gaben an, dass Wölfe selbst dann in Deutschland leben sollen, wenn es zu Problemen kommt. Der NABU wertet das als klares Votum für die grundsätzliche Daseinsberechtigung von Wölfen. 65 Prozent stimmen der Aussage zu, dass einzelne Wölfe, die Probleme verursachen, notfalls getötet werden müssen. Der NABU sieht darin eine Aufforderung an die Länder, ein effizientes Wolfsmanagement mit praktikablen Einzelfallentscheidungen auf die Beine zu stellen. In Bezug auf Nutztierrisse sind 38 Prozent der Befragten der Meinung, dass, wenn diese trotz Herdenschutz passieren, der verursachende Wolf kontrolliert getötet werden sollte. 49 Prozent lehnen diese Vorgehensweise ab.

Der NABU sieht sich durch die Umfrageergebnisse in seiner Wolfsarbeit bestätigt: „Wölfe gehören als heimische Tiere in unsere Landschaft. Wichtig sind sachliche Informationen, auch seitens der Medien. Von der Politik erwarten wir, dass sie anstatt sich um Obergrenzen und Bejagung zu streiten, sich der Unterstützung der Weidetierhaltung und des Herdenschutzes widmet“, so Neuwald.

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Veranstaltungen 

badenova wird Partnerin für Freiburger Baumpatenschaften

badenova wird Partnerin für Freiburger Baumpatenschaften
Bürgermeister Martin Haag / Fotdo: Patrick Seeger, Stadt Freiburg

300 Samentütchen und Gutscheine für ehrenamtlich Engagierte Freiburgerinnen und Freiburger
Wichtiger Beitrag für Artenvielfalt in der Stadt

Unterstützung für die Freiburger Baumpatenschaften: Die badenova spendet 300 Samentütchen, mit der Flächen rund um die Stadtbäume bepflanzt werden können. Auf diesen sogenannten Baumscheiben oder Baumbeeten kann so ein wichtiger Beitrag zu Artenvielfalt und Baumschutz geleistet werden. Durch bürgerschaftliches Engagement und die Unterstützung von Kooperationspartnern können so bunte und vor allem ökologische Lebensräume für Tiere und Insekten in der Stadt entstehen.

Am Sonntag, 25. April war der internationale Tag des Baumes. Zu diesem Anlass überreichten Vertreter der badenova Bürgermeister Martin Haag die Samentütchen. Die Tütchen werden jetzt kostenlos an die Freiburger Baumpatinnnen und Baumpaten ausgegeben. Freiburg ist eine Stadt der Bäume, mehr als 47 000 Stadtbäumen gibt es an den Straßen und in den Grünanlagen. Hinzu kommen Tausende von Bäumen etwa im Forst und auf privaten Flächen.

Mehr als 600 angemeldete Baumpatinnen und Baumpaten kümmern sich im Rahmen von „Freiburg packt an“ ehrenamtlich um die Baumscheiben oder Baumbeete. Sie bepflanzen und pflegen die Grünflächen um die Straßenbäume mit artenreichen Setzlingen und Samen. Um die organisatorische Begleitung kümmert sich das Garten- und Tiefbauamt mit dem Team von „Freiburg packt an“. Unterstützt werden die Baumpatenschaften auch von der „Freiburger Bürgerstiftung“ und der Ökostation im Rahmen der Jubiläumsaktion „900 Jahre Freiburg - 900 blühende Baumbeete“

Badenova unterstützt die städtischen Baumpatenschaften im Rahmen der neuen Kooperation seit April 2021 mit hunderten von Samentütchen für die Baumscheiben. Ab Herbst erhalten neue Baumpaten außerdem „Dankeschön Gutscheine“, die die badenova zur Verfügung stellt.

Das Pflanzen von Jungbäumen hat bei badenova bereits eine lange Tradition: 2013 startete der regionale Energie- und Umweltdienstleister die Aktion, dass für jedes vom SC Freiburg geschossene Tor, ein Laub- oder Obstbaum in der Region gepflanzt wird. Die aktuelle Bilanz: Mehr als 250 Jungbäume wurden aufgeforstet. Private Beete und Vorgärten erblühen dank der 37.000 Samentüten, die badenova bereits abgegeben hat – jüngst auch in Kindergärten mit Corona-Notbetreuung.

„Wir begrüßen die badenova herzlich als neue Kooperationspartnerin für Freiburger Bäume. Unser Dank für die gute Zusammenarbeit gilt auch der Freiburger Bürgerstiftung und der Ökostation. Alle Freiburgerinnen und Freiburger sind eingeladen, Baumscheiben vor der Haustür zu bepflanzen und zu pflegen. Es ist ein wichtiger Beitrag für die Artenvielfalt in der Stadt. Dieses ehrenamtliche Engagement ist sehr viel wert“, sagt Bürgermeister Martin Haag.

Die badenova freut sich künftig auf die enge Partnerschaft mit der Stadt und den Freiburger Baumpatinnen und Baumpaten, um für einen möglichst gesunden und artenreichen Baumbestand zu sorgen.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, die eine Baumpatenschaft übernehmen oder dafür kostenloses Pflanzmaterial wollen, können sich auf der Homepage von „Freiburg packt an“ informieren und per E-Mail anmelden.

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Verschiedenes 

Corona-Wiederaufbauprogramm der Bundesregierung ist eine echte Enttäuschung

Krüger: Enormes Potential für die Renaturierung von Ökosystemen wird nicht genutzt / Keine wirkliche Beteiligung der Umweltverbände

Berlin, 26.4.21 – Morgen möchte das Kabinett den deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) beschließen. Darin wird festgelegt, wie die rund 23 Mrd. Euro aus dem EU-Corona-Wiederaufbauprogramm „Next.Generation.EU“ für Deutschland verwendet werden sollen. NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger kommentiert den vorliegenden Entwurf:

„Es ist eine herbe Enttäuschung, dass die Bundesregierung nicht einmal einen kleinen Teil der EU-Gelder in unser Ökosystem investieren möchte. Und das, obwohl der europäische Rechtsrahmen klare Leitlinien vorgegeben hat und das Umweltministerium gute Vorschläge vorgelegt hat. Besonders enttäuschend: Der NABU und weitere Umweltverbände hatten kaum eine Chance, Stellung zu beziehen. Von einer echten Öffentlichkeitsbeteiligung kann keine Rede sein.

Deutschland hat ein enormes Potential für die Renaturierung von Ökosystemen wie Mooren oder naturnahen Wäldern, von denen Natur, Klima und der Mensch profitieren würden. Mit diesem Plan versäumt die Bundesregierung nicht nur dringende Investitionen, um die Artenvielfalt zu schützen. Sie verpasst auch die Chance, die Wirtschaft im Kontext der Klimakrise zukunftsfähig und krisenfest zu machen. Nun hat es die EU-Kommission in der Hand: Sie muss die Pläne noch absegnen und sollte die Bundesregierung dringend dazu auffordern, nachzubessern.“

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Autor: Nabu




Verschiedenes 

Karlsruhe: Mehr Platz für Mauereidechsen

Karlsruhe: Mehr Platz für Mauereidechsen
Eidechsen-Lebensraum / Foto: Stadt Karlsruhe, Gartenbauamt

Lebensraum auf dem Edeltrudtunnel wird vergrößert

Zusätzliche Lebensräume für die unter Naturschutz stehenden Mauereidechsen richtet das Gartenbauamt der Stadt Karlsruhe derzeit auf dem Edeltrudtunnel ein. Weil die im letzten Frühjahr angelegten Elemente aktuell sehr dicht besetzt sind, ist nun eine Erweiterung auf die doppelte Fläche erforderlich geworden. Damit erfüllt die Stadt zugleich die fachlichen Anforderungen und die Auflagen der vom Regierungspräsidium erteilten artenschutzrechtlichen Ausnahmegenehmigung.

Auf dem Edeltrudtunnel haben Mauereidechsen ein neues Zuhause erhalten, deren Lebensraum mit dem Rückbau der Kleingartenanlage südlich der Stuttgarter Straße verloren hatten. Mauereidechsen benötigen Strukturen aus Steinen, Holz und Sand zum Sonnen, Verstecken, zur Eiablage und zur Überwinterung. Als Nahrung dienen Insekten, die in den angrenzenden blütenreichen Wiesen reichlich vorhanden sind.

Geplant ist, dass ein Teil der Tiere wieder zurück in die Kleingartenanlage umgesiedelt wird, sobald diese fertiggestellt ist. Nach dem momentanen Zeitplan wird dies 2024 der Fall sein, so dass nach Ablauf einer Vegetationsperiode 2025 der Eidechsen-Umzug 2025 beginnen kann. Die jetzt auf dem Edeltrud-Tunnel eingebauten zusätzlichen Elemente sollen dann entfernt und der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt werden.

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