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Verschiedenes 

NABU: Schon rund 13.800 Schwalbenfreunde in Deutschland

NABU: Schon rund 13.800 Schwalbenfreunde in Deutschland
Mehlschwalbe (c) NABU/Thomas Tennhardt

Zurück kehrende Schwalben jetzt beim Nestbau unterstützen/Auszeichnung „Schwalbenfreundliches Haus“ 2.500-mal vergeben

Berlin – Über 2.500 Menschen haben im Jahr 2018 Schwalben ein zu Hause gegeben. Sie sind vom NABU mit der Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ ausgezeichnet worden. Seit 2009 konnten schon rund 13.800 Häuser mit der Plakette verziert werden.

„Pünktlich zum Frühlingsbeginn kommen die ersten Schwalben jetzt zurück nach Deutschland. Rauch- und Mehlschwalben waren jahrhundertelang ganz selbstverständliche Mitbewohner in unseren Dörfern und Städten. Heute werden geeignete Nistmöglichkeiten immer knapper. Jeder kann den Sommerboten mit Nisthilfen, Lehmpfützen und insektenreichen Gärten helfen“, sagt NABU-Vogelexperte Eric Neuling.

Bundesweit sind beide Schwalbenarten gefährdet. Der Bestand der Rauchschwalben ist seit 1985 um mehr als 20 Prozent gesunken. 455.000 bis 870.000 Brutschland, bei Mehlschwalben ist der Rückgang ähnlich stark. Hier sind es noch zwischen 480.000 bis 900.000 Paare. Die Kulturfolger fühlen sich in einer von Menschen geprägten Umgebung grundsätzlich wohl. Als flinke Flugkünstler sind sie beliebte Sympathievögel. Ab Mitte März kann man die ersten Rauchschwalben erwarten. Mehlschwalben kehren ab Mitte April in unsere Gebiete zurück. Daher ist es utpaare brüten in Desinnvoll, jetzt noch Nisthilfen anzubringen oder Lehmpfützen vorzubereiten.

Die Mehlschwalbe ist vor allem Stadtbewohnern wohl bekannt: Sie baut ihre fast geschlossenen Nester an rau verputzte Hauswände oder unter geschützten Dachvorsprüngen. Die kleinen Flugkünstler sind sehr gut an ihrem leuchtend weißen Bürzel und Bauch sowie dem tief gekerbten Schwanz zu erkennen. Dabei nutzen Schwalben als ortstreue Tiere gerne alte vorhandene Nester und bessern sie mit frischem Lehm wieder aus. In Städten fehlen jedoch oft Lehmstellen als Baugrundlage. „Offene, feucht gehaltene Bodenstellen helfen den Schwalben, ihre alten Nester zu ersetzen“, so Neuling. „Wo dies nicht möglich ist, können unter Vorsprüngen in mindestens 2,5 m Höhe Kunstnester angebracht werden, die ebenfalls gern angenommen werden“. Da Mehlschwalben gesellig in größeren Kolonien brüten, bringen die vielen Tiere jedoch auch reichlich Kot und Reste von Nistmaterial an Fassaden und auf dem Boden mit sich. „Dagegen kann man sich mit einem einfachen, einen halben Meter unterhalb der Nester angebrachtem Brett aushelfen“, sagt Eric Neuling.

In eher ländlichen Regionen fühlt sich die Rauchschwalbe wohl, die mit ihrem metallisch glänzenden Gefieder an der Oberseite, dem dunkelroten Kropfband und den langen Schwanzspießen gut zu erkennen ist. „Leider verschließen besorgte Bauern den Rauchschwalben ihre Ställe und Scheunen, um vermeintlichen Hygieneanforderungen gerecht zu werden. Dabei gefährden sie unsere Gesundheit nicht. Vielmehr werden sie als Vertilger lästiger Fliegen und Mücken geschätzt“, so Neuling.

Rauchschwalben bauen ihre Nester eher im Inneren von Gebäuden. Wichtig ist es dann, möglichst Fenster, Türen oder Einflugöffnungen als ständige Zugänge in der Brutsaison offen zu halten. Eine kleine Einflugluke reicht Rauchschwalben bereits aus. Wer ihnen zusätzliche Nisthilfen anbieten möchte, sollte diese mit ausreichendem Abstand zueinander weit im Raum verteilen, da sie eher im Dunkeln und alleine nisten. Außerdem freuen sich die flinken Flugkünstler über gespannte Seile als Ansitze.

Wer einen Garten, Hof oder Wiese besitzt, kann zur Unterstützung des Nestbaus auch im Sommer noch Lehmpfützen anlegen. Rauch- und Mehlschwalben formen aus Lehm, Ton oder schlammiger Erde mithilfe ihres Speichels kleine Kügelchen, aus denen sie neue Nester bauen oder alte Nester ausbessern. „Die Pfütze sollte auf einer offenen Fläche angelegt werden, sodass Katzen und andere Feinde keine Deckung haben. Auch sollte sie nicht mehr als 300 Meter vom Niststandort der Schwalben entfernt sein. Ansonsten trocknet der Lehm bereits auf dem Hinflug und kann nicht mehr so gut verwendet werden“, so Neuling.

Hinweis:
Rauch- und Mehlschwalben gehören zu den geschützten Arten, auch ihre Brutstätten sind ganzjährig geschützt. Das Entfernen von einzelnen Nestern, aber auch die Verhängung oder das Versperren ihrer Nester ist damit verboten. Bei Beschädigung der Nester können Bußgelder bis zu mehreren tausend Euro verhängt werden.

Gebäude mit vorhandenen und erhaltenen Nistplätzen für Schwalben werden vom NABU als „Schwalbenfreundliches Haus“ mit einer Plakette ausgezeichnet. Alle Infos zur NABU-Aktion „Schwalbenfreundliches Haus“ online ...

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Verschiedenes 

Zero Waste Experiment: So will Mai auf Plastik verzichten | Quarks

Es muss zwar nicht gleich der absolute Zero-Waste-Lifestyle sein, aber endlich Ernst machen und nachhaltig Plastikmüll einsparen: Das hat sich Quarks-Moderatorin Mai Thi Nguyen-Kim vorgenommen!

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Verschiedenes 

NABU: Klimaangepasst Gärtnern

Einfache Tipps bei Trockenheit oder Starkregen

Berlin – Immer häufiger finden Extremwetterereignisse statt. Lange Trockenheit und Starkregen machen aber nicht nur Bauern das Leben schwer, auch Gärtnerinnen und Gärtner müssen sich darauf einstellen. Der NABU gibt einfache Tipps, wie sie sich darauf einstellen können.

„Wer sich für heimische, standortangepasste Wildstauden und Gehölze entscheidet, bekommt einen pflegeleichten Garten, der gleichzeitig von hohem Nutzen für Insekten und Vögel ist. Eine angepasste Bewässerung und Bodenpflege erleichtert zudem das Wassermanagement“, sagt NABU-Gartenexpertin Marja Rottleb. „Wilde Malve oder Moschusmalve, Zypressenwolfsmilch und Sedumarten sind Trockenheitskünstler und kommen mit wenig Wasser aus. Blutweiderich, Kriechender Günsel, Sumpfdotterblume und Wiesenschaumkraut mögen es dagegen feucht.“

Grundsätzlich sollten standortangepasste Pflanzen aus ökologischem und regionalem Anbau verwendet werden. Sie überstehen lokale Klimaereignisse besser. Mischkultur und Fruchtfolge bewirken eine bessere Widerstandsfähigkeit der Gemüsepflanzen, weil sie sich gegenseitig begünstigen. Sie helfen Wasser besser verfügbar zu machen, halten Schädlinge und Krankheiten fern und fördern Bodenleben und Nährstoffe.

Jeder könne mit Hilfe einfacher Tipps etwas dafür tun, dass der eigene Garten extreme Wetterereignisse besser übersteht und nicht gleich alles vertrocknet oder ertrinkt. „Kompost beispielsweise speichert sehr viel Wasser und ist daher eine wichtige Ergänzung für Pflanzen“, so Rottleb. Den Boden oberflächlich zu lockern oder mit Gründüngungspflanzen oder Mulch zu bedecken, verhindert bei Trockenheit, dass Wasser zu stark verdunstet. Entsiegelte Böden und Versickerungsflächen lassen Regenwasser in den Boden sickern, so staut sich kein Wasser im Garten. In Zisternen oder Regentonnen lässt es sich zum Gießen speichern.

Wichtig im Garten sind Hecken und Sträucher. Sie halten Wind ab, schützen vor Verdunstung und erhalten die Bodenfeuchte. Niederschläge werden abgefangen und Taubildung erhöht. „Ganz nebenbei versorgen die heimischen Gehölze Insekten mit Nahrung und bieten Vögeln Unterschlupf, filtern Staub und Pollen und produzieren Kühle durch Verdunstung“, so Rottleb. Als Arten eignen sich unter anderem Feldahorn, Berberitze, Haselnuss, Eingriffeliger Weißdorn, Hundsrose, Pfaffenhütchen und Holunder.

Ein besonderer Tipp: Wer ein Kraterbeet anlegt, kann die Gartensaison verlängern und anspruchsvolle Kulturen ziehen. „Bei einem Kraterbeet wird der Wind abgehalten und das Wasser in der Mitte gespeichert, das hilft Gemüsesorten mit besonderen Bedürfnissen über das Jahr. Im Inneren wachsen Tomaten, Paprika und Salate, während der trockene Außenbereich für Kräuter und Wildstauden ideal ist“, erklärt Rottleb.

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Verschiedenes 

NABU: Je wilder, desto wertvoller!

NABU: Je wilder, desto wertvoller!
Bild: (c) NABU/Uli Döring

Gewinner des Cartoon-Wettbewerbs zu Naturwäldern stehen fest

Berlin – Die drei Gewinner des NABU-Cartoon-Wettbewerbs zu Naturwäldern stehen fest. Die Cartoonisten Frank Bahr, Uli Döring und Leo Riegel überzeugten mit ihren Arbeiten die Jury aus Künstlern und Waldexperten. Unter dem Motto „Je wilder, desto wertvoller!“ hatten NABU und Klima-Bündnis für das Projekt „SpeicherWald“ aufgerufen, den Naturwald in den Mittelpunkt zu stellen. Fast 1.600 Einsendungen von rund 700 Personen erreichten den NABU. Auf unterschiedlichste Art haben die Künstlerinnen und Künstler gezeigt, wie man sich mit dem Thema Naturwälder auseinandersetzen kann. Manchmal lustig, manchmal ernst, in schönen Malereien oder pointierten Zeichnungen. Einsendeschluss war der 28. Februar 2019. Die Gewinner erhalten jeweils ein Preisgeld von 2.500 Euro.

Die 6-köpfige Jury um die bekannten Cartoonisten Elias Hauck und Dominik Bauer als Schirmherren des Wettbewerbs, hatte es nicht leicht, sich für ihre Favoriten zu entscheiden.

„Leo Riegel und Uli Döring zeigen, dass der Natur auch schon geholfen ist, wenn der Mensch den Wald einfach mal in Ruhe lässt. Eine ermutigende Perspektive. Und Frank Bahr zielt darauf ab, dass es nicht nur beim Humor aufs Timing ankommt“, so Hauck & Bauer.

Der NABU freut sich, dass die Idee, ein ernstes Thema von der humoristischen Seite zu zeigen, so gut angekommen ist. „Wälder, die sich ohne forstwirtschaftliche Eingriffe entwickeln können, sind tolle Naherholungsräume, wichtig für den Klimaschutz und notwendiger Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen. Der Anteil von Naturwäldern liegt derzeit bei nur zwei Prozent. Die Bundesregierung hat sich vor allem aus Gründen des Naturschutzes zum Ziel gesetzt, diesen Anteil auf mindestens fünf Prozent bis Ende nächstes Jahr zu steigern. Hier ist noch viel Luft nach oben“, so NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Die Preisträger werden im Rahmen der Abschlussveranstaltung des SpeicherWald-Projekts im Sommer 2019 im Festsaal des Landeskirchamtes in Erfurt offiziell ausgezeichnet.

Frank Bahr arbeitet als freier Maler, Karikaturist und Cartoonist. Er wurde 1969 geboren und lebt heute in Scharbeutz an der Ostsee. Cartoon: Künstler
Uli Döring arbeitet als Zeichner und Versicherungskaufmann. Er wurde 1971 geboren und lebt heute in Köln. Er gilt in der Szene als Newcomer. Cartoon: Aufräumen.
Leonard Riegel ist Cartoonist, Comiczeichner und Satiriker. Er wurde 1983 geboren und lebt in Frankfurt am Main und Kassel. Cartoon: Förster

Die externe Jury setzte sich zusammen aus dem bekannten Cartoonisten Duo Elias Hauck und Dominik Bauer, der Kuratorin der Caricatura – Galerie für Komische Kunst Saskia Wagner und Wald-Experten der Projektbegleitenden Arbeitsgruppe des Projektes SpeicherWald, dem Leiter des Nationalparks Hainich Manfred Großmann, dem Wissenschaftler am Institut für Ökologie an der Leuphana Universität Lüneburg Dr. Andreas Fichtner und der Journalistin, Autorin und Wildnispädagogin Ulrike Fokken.

Die Gewinner-Cartoons und Infos zum Projekt Speicherwald ...

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Veranstaltungen 

Fridays for Future am 15. März: „Wir streiken, bis ihr handelt“

Fridays for Future am 15. März: „Wir streiken, bis ihr handelt“
(c) https://fridaysforfuture.de/

Klimastreiks in über 90 Ländern weltweit und über 200 Städten in Deutschland

Deutschland, 14. März 2019. Am Freitag, 15. März, streiken junge Menschen auf der ganzen Welt für eine konsequente Klimapolitik. Inspiriert von der Schwedin Greta Thunberg fordern sie die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels und nationaler Klimaziele. In über 90 Ländern, darunter in Frankreich, Belgien, Kanada, England und Italien, aber auch im Iran, Argentinien und Indien sind insgesamt über 1.200 Aktionen geplant. In Deutschland sind Streiks in über 200 Städten angemeldet.

Liste der Streiks am 15. März:

Aachen, 10:00 Uhr, Elisenbrunnen
Achern, 11:00 Uhr, Rathaus
Altenburg, 11:00 Uhr, Bahnhof
Anklam, 13:00 Uhr, Marktplatz
Ansbach, 13:00 Uhr, Martin-Luther-Platz
Aschaffenburg/Unterfranken, 12:00 Uhr, Theaterplatz
Augsburg, 11:00 Uhr, Rathausplatz
Aurich, 11:30 Uhr, Sparkassen Arena
Bad Kreuznach, 11:30 Uhr, Pauluskirche
Bad Kreuznach, 11:30 Uhr, Pauluskirche
Bad Mergentheim, 10:30 Uhr, Bahnhof, anschl. Kundgebung Marktplatz
Bad Oldesloe/Kreis Storman, 13:30 Uhr, Start Olivet Allee
Bad Säckingen, 11:30 Uhr, Münsterplatz
Bad Segeberg, 8:30 Uhr, Marktpatz
Bad Tölz, 11:00 Uhr, Vichyplatz
Balingen, 11:00 Uhr, Marktplatz
Bamberg, 11:30 Uhr, Bahnhofsvorplatz
Bargteheide, 10:00 Uhr, Rathaus Bargteheide
Bayern Region 10 (Ingolstadt, Eichstätt, Pfaffenhofen, Neuburg, Schrobenhausen) 13:00 Uhr, Theaterplatz Ingolstadt
Bayreuth, 11:15 Uhr, Beginn in der Königsallee
Bensheim, 12:00 Uhr, GGB
Berlin, 10:00 Uhr, Invalidenpark mit Demoroute
Biberach, 12:00 Uhr, Marktplatz
Bielefeld, 12:00 Uhr, Hauptbahnhof Bielefeld
Bochum, 12:00 Uhr, Bochum Hauptbahnhof
Bogen, 08:00 Uhr, Rathaus
Boizenburg (Elbe), 11:00 Uhr, Schulzentrum bis Rathaus
Bonn, 09:30 Uhr, Münsterplatz
Borken (Westfalen), 13:00 Uhr, Marktplatz
Bottrop, 12:00 Uhr, Berliner Platz
Braunschweig, 10:00 Uhr, Schlossplatz
Bremen, 10:00 Uhr, Bahnhofsvorplatz
Bremerhaven, 12:00 Uhr, Theodor-Heuss-Platz
Buchholz in der Nordheide, 12:00 Uhr, Schützenplatz (Richard-Schmidt-Straße)
Calw, 10:30 Uhr, Marktplatz
Castrop-Rauxel, 13:00 Uhr, Marktplatz
Celle, 12:00 Uhr, Stechbahn
Chemnitz, 12:00 Uhr, Neumarkt Chemnitz
Coburg, 11:45 Uhr, Start: Realschule CO I, danach auf dem Marktplatz
Cottbus, 13:00 Uhr, Am Stadtbrunnen
Cuxhaven, 10:00 Uhr, Wochenmarktplatz
Darmstadt, 10:00 Uhr, Luisenplatz
Deggendorf, 10:00 Uhr, Stadtplatz Deggendorf
Dessau-Roßlau, 11:00 Uhr, Friedensglocke
Dingolfing, 12:30 Uhr, Marienplatz
Donauwörth, 09:45 Uhr, Treffen in der Bahnhofshalle, gemeinsame Fahrt nach Augsburg
Dortmund, 10:00 Uhr, Friedensplatz
Dresden, 12:00 Uhr, St. Benno Gymnasium
Duisburg, 10:00 Uhr, Hauptbahnhof
Düren, 10:30 Uhr, Kaiserplatz
Düsseldorf, 11:00 Uhr, am Rathaus in Düsseldorf; Zug zum Landtag
Eberswalde, 13:32 Uhr, Hauptbahnhof Eberswalde
Eckernförde, 9:00 Uhr, Hafenspitze
Eisenach, 12:00 Uhr, Marktplatz
Elmshorn (Kreis Pinneberg), 08:50 Uhr, St.Nikolaikirche
Emden, 10:00 Uhr, Schulzentrum MAX, JAG, BBS
Erfurt/Thüringen, 14:00 Uhr, Angerdreieck
Erlangen, 12:00 Uhr, Hugenottenplatz
Essen, 10:00 Uhr, Willy-Brandt-Platz
Eutin/Ostholstein, 10:30 Uhr, Wasserturm(Bismarkstraße)
Falkensee, 11:00 Uhr, Bahnhof
Flensburg, 10:00 Uhr, Hafenspitze
Frankenthal (Pfalz), 11:00 Uhr, Speyrer Tor
Frankfurt am Main, 12:00 Uhr, Bockenheiner Warte
Freiberg, 10:00 Uhr, Obermarkt
Freiburg, 10:00 Uhr, Stühlinger Kirchplatz
Freudenstadt, 11:00 Uhr, Marktplatz
Friedberg, 10:00 Uhr, Bahnhof
Geislingen an der Steige, 11:00 Uhr, Forellenbrunnen
Gera, 12:00 Uhr, Hauptbahnhof
Gießen, 11:30 Uhr, Berliner Platz
Gifhorn, 10:30 Uhr, Schillerplatz
Glückstadt, 07:30 Uhr, Detlefsen-Gymnasium
Göppingen, 11:30 Uhr, Kreissparkasse am Bahnhof
Göttingen, 08:00 Uhr, Bahnhofsvorplatz
Greifswald, 10:00 Uhr, Mühlentor
Günzburg, 13.00 Uhr, Marktplatz
Gütersloh, 12:00 Uhr, Berliner Platz
Hagen, 10:30 Uhr, Berliner Platz (Hagen Hauptbahnhof)
Halle, 12:00 Uhr, Marktplatz
Hamburg, 14:30 Uhr, Hachmannplatz
Hannover, 12:30 Uhr, Kröpcke
Haßfurt, 10:00 Uhr, Pfarrkirche~Vorplatz
Heide, 13:00 Uhr, St.-Jürgen-Kirche
Heidelberg, 11:00 Uhr, Marktplatz
Heidenheim, 11:00 Uhr, Bahnhof
Heilbronn, 11:30 Uhr, Friedensplatz
Herzogenaurach, 13:00 Uhr, Sternzug von Gymnasium zu Marktplatz
Hildesheim, 12:00 Uhr, Hauptbahnhof
Husum, 8:00 Uhr, Wendehammer TSS
Ingolstadt, 13:00 Uhr, Theaterplatz
Itzehoe, 09:00 Uhr, Dithmarscher Platz
Jena, 12:00 Uhr, Holzmarkt
Kaiserslautern, 11:30 Uhr, Hauptbahnhof
Kappeln, 10:00 Uhr Nordhafen
Karlsruhe, 11:00 Uhr, Marktplatz
Kassel, 10:00 Uhr, Hauptbahnhof
Kehl, 10:30 Uhr, Rathaus
Kempten, 11:30 Uhr, Forum Allgäu
Kiel, 09:15 Uhr, Rathausplatz Kiel
Kleve, 12:00 Uhr, am Ehrenmal
Koblenz, 11:55 Uhr, Bahnhofsvorplatz
Köln, 09:00 Uhr, Bahnhofsvorplatz
Konstanz, 11:30 Uhr, Herosé-Park
Krefeld, 11:00 Uhr, Hauptbahnhof
Lahr, 11:30 Uhr, Rathausplatz
Landau (Pfalz), 10:00 Uhr, Rathausplatz Landau
Landsberg am Lech, 14:00 Uhr, Hauptplatz
Landshut, 11:30 Uhr, Rathaus
Laupheim, 12:30 Uhr, Marktplatz
Lauterbach, 13:00 Uhr, Kirche (Lauterbach)
Leer, 10:00 Uhr, Mühlenplatz
Leipzig, 12:30 Uhr, Richard-Wagner-Platz
Leutkirch, 11:00 Uhr, Bahnhof
Leverkusen, 11:30 Uhr, am Rathaus, Friedrich-Erhardt-Platz
Limburg, 10:00 Uhr, Bahnhof
Lindau (B), 12:00 Uhr, altes Rathaus
Lindenberg, 11:30 Uhr, Pausenhof der Real- und Mittelschule
Lörrach, 12:00 Uhr, Bahnhofsplatz
Lübeck, 11:30 Uhr, vor der MuK
Lüchow(Wendland), 12:00 Uhr, ZOB
Ludwigsburg, 12:00 Uhr, Bahnhof
Lüneburg, 11:00, Marktplatz
Magdeburg, 11:00 Uhr, Domplatz
Mainz, 10:00 Uhr, Hauptbahnhof
Mannheim, 11:00, Schloss Ehrenhof
Marburg, 12:00 Uhr, Marktplatz
Marl, 10:00 Uhr, Creiler Platz
Möckmühl, 11:00 Uhr, Unterer Marktplatz
Mölln, 11:00 Uhr, Schulberg
Mönchengladbach, 11:30 Uhr, Streik vor dem Rathaus Rheydt
München, 11:00 Uhr, Odeonsplatz
Münster, 10:00 Uhr, historisches Rathaus
Murnau, 12:00 Uhr, Marinensäule
Neheim, 10:00 Uhr, Neheimer Marktplatz
Neubrandenburg, 11:00 Uhr, Marktplatz
Neustadt Aisch, 13:15 Uhr, Schulzentrum FAG DBRS
Neustadt an der Weinstraße, 10:00 Uhr, Marktplatz
Niebüll, 9:00 Uhr, Rathausplatz
Nienburg(Weser), 11:00 Uhr, Bushaltestelle Im Meerbachbogen
Nordhorn, 12:00 Uhr, Marktplatz
Nürnberg, 11:00 Uhr, Sebaldusplatz
Oberhausen, 11:30 Uhr, Marktstraße
Oettingen, 13:00 Uhr, Marktplatz
Offenburg, 11:00 Uhr, am Fischmarkt
Oldenburg, 11:45 Uhr, Bahnhofsplatz
Osnabrück, 10:00 Uhr, Theatervorplatz
Paderborn, 13:00 Uhr, Domplatz
Passau, 11:30 Uhr, Cagnes-sur-Mer-Promenade
Peine, 11:00 Uhr, Rathaus
Penzberg, 10:30 Uhr, Stadthalle
Pforzheim, 11:00 Uhr, Marktplatz
Potsdam, 11:55 Uhr, Landtag
Rastede, 10:00 Uhr, Schulhof Wilhelmstraße
Ratzeburg, 11:30 Uhr, Rathaus
Ravensburg, 11:00 Uhr, Bahnhof
Recklinghausen, 11:00 Uhr, Hauptbahnhof Recklinghausen
Regensburg, 11:00 Uhr, Altstadt
Rendsburg, 9:00 Uhr, Sternenmarsch zum Obereiderhafen
Reutlingen, 11:00 Uhr, Marktplatz
Rhein-Sieg, 09:30 Uhr, Siegburg Markt
Rostock, 12:00 Uhr, Kröpeliner Tor
Rottweil, 11:30 Uhr, Im Stadtgraben
Saarbrücken, 10:00 Uhr, Staatstheater
Salzwedel, 11:30 Uhr, Rathausplatz
Schwäbisch Hall, 13:30 Uhr, Marktplatz
Schwalm-Eder-Kreis, 11:00 Uhr, Marktplatz Homberg
Schweinfurt, 12:30 Uhr, Schillerplatz
Schwerin, 11:00 Uhr, Grunthalplatz
Seligenstadt, 10:30 Uhr, Marktplatz
Siegen, 11:00 Uhr, Vor der Bluebox
Soest, 13:30 Uhr, Marktplatz
Speyer, 11:00 Uhr, Sankt-Guido-Stifts-Platz
Stade, 11:00 Uhr, Stadeum
Straubing, 11:00 Uhr, Ludwigsplatz
Stuttgart, 11:00 Uhr, Rathaus
Teltow-Fläming, 14:30 Uhr, Luckenwalde Bahnhof
Templin, 12:00, Kuhrmeile
Trier, 10:00 Uhr, Domfreihof
Tübingen, 11:00 Uhr, Uhlandstraße
Tuttlingen, 14:00 Uhr, Donauspitz
Ulm, 12:00 Uhr, Marktplatz
Villingen-Schwenningen, 11:30 Uhr, vor dem Amtsgericht (Niederestraße)
Weiden i. d. Oberpfalz, 10:00 Uhr, Oberer Markt
Weilheim, 11:00 Uhr, Kirchplatz
Weimar, 12:00 Uhr, Goetheplatz
Weißenburg i. Bay., 13:00 Uhr, Kirchweihplatz und Marktplatz
Wernigerode, 13:00 Uhr, Nicolaiplatz
Wesel, 15:30 Uhr, Rathaus
Wetzlar, 11:00 Uhr, Bahnhofstraße
Wiesbaden, 12:00 Uhr, Hauptbahnhof
Wismar, 11:00 Uhr, Rathaus
Witten (NRW), 10:00 Uhr, Rathausplatz
Wittenberg, 11:00 Uhr, Marktplatz
Witzenhausen, 11:00 Uhr, Rathaus
Wolfsburg, 10:00 Uhr, Hauptbahnhof
Worms, 10:00 Uhr, Hauptbahnhof
Wuppertal, 10:00 Uhr, Wuppertal Kluse
Würzburg, 11:00 Uhr, Hauptbahnhof
Xanten, 10:00 Uhr, Rathaus

Im Internet finden Sie eine Liste aller Orte und Länder weltweit, die ebenfalls stetig aktualisiert wird ...

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Veranstaltungen 

Riesen Flohmarkt in der Messehalle Freiburg

Riesen Flohmarkt in der Messehalle Freiburg
Foto: Veranstalter

Ein echter Lieblingsflohmarkt – die Auswahl ist riesig

Freiburg. Am Freitag, 15.3. und Samstag, 16.3. findet in der Freiburger Messehalle und im Foyer der beliebte Riesen Flohmarkt statt. Hier werden die unterschiedlichsten Dinge angeboten. Über 200 Aussteller bieten guterhaltene Kleinmöbel, Edeltrödel, Schmuck und Uhren, Haushaltswaren, Schuhe, Elektronik, Porzellan, Second-Hand, Schallplatten, Dekoartikel, Bücher und Postkarten, Spiele, Briefmarken, bis hin zu Sammlerwaren und ausgesuchten Raritäten an. Viele überregionale und internationale Aussteller, sowie das geöffnete Messerestaurant laden zum Verweilen und Genießen in entspannter Atmosphäre ein.
Frönen Sie ihrer Leidenschaft und ergattern Sie beim Streifzug durch die Halle mit ein wenig Glück den einen oder anderen Schatz. Denn hier findet sich für jeden Geldbeutel das Richtige und die Aussteller geben gerne Auskunft über jedes der unzähligen Prachtstücke.

Die Öffnungszeiten sind Freitag von 14-19 Uhr und Samstag von 9-17 Uhr

Besuchereintritt: 3,- Euro / vergünstigter Eintrittspreis durch den Erwerb von Mehrfach-Eintrittskarten möglich.
Das Gelände ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und hat auch ausreichend Besucherparkplätze direkt vor der Messehalle. Somit ist der Flohmarkt für jedermann gut erreichbar.

Weitere Informationen und andere Flohmarkt-Termine erhalten Interessierte beim Veranstalter, der SüMa Maier GmbH, unter Telefon 07623 74192-0 oder im Internet unter www.suema-maier.de

Unabhängig von Wind und Wetter wird die Möglichkeit geboten, den Sonntagvormittag mal etwas anders zu verbringen - oder eine liebe Gewohnheit zu pflegen.

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Verschiedenes 

NABU zur Ein-Jahres-Bilanz Julia Klöckner: Fatales Schweigen

Miller: Klöckner bietet keine Lösungen zum Stopp des Insektensterbens, keine Position zur umweltverträglicheren Agrarpolitik

Berlin – Der NABU erteilt Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner ein Jahr nach Amtsantritt ein mangelhaftes Zeugnis. Die Naturschützer werfen der Ministerin vor, bislang keine Antwort zu geben, wie Deutschlands und Europas Agrarpolitik umwelt- und klimaverträglicher werden soll. Auch zum Stopp des Insektensterbens lässt die Ministerin Lösungen vermissen, zudem setze sie zu sehr auf freiwillige Vereinbarungen statt auf wirksame Gesetze und Ordnungsrecht.

„Frau Klöckner ignoriert offenbar, wie dramatisch es um Insekten, Feldvögel und unser Grundwasser steht. Diese Probleme dulden keinen Aufschub. Landwirte und Verbraucher erwarten klare Antworten: Wie will Frau Klöckner das Artensterben in der Agrarlandschaft stoppen? Wann wird Glyphosat verboten? Und wie will sie die milliardenschweren Agrarsubventionen so verteilen, sodass unsere Natur nicht unter die Räder kommt?“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Aus der Dürre im vergangenen Jahr habe Julia Klöckner bislang nicht die richtigen Schlüsse gezogen. Mit Blick auf die drohende Klimakrise wäre es notwendig, die Landwirtschaft jetzt nachhaltiger auszurichten. 2019, im entscheidenden Jahr der Verhandlungen zur EU-Agrarpolitik, sei ihr klares Bekenntnis für einen Kurswechsel erforderlich. „Die Verteilung der knapp 60 Milliarden Euro Agrarsubventionen im Jahr, 114 Euro pro Bürger, kann zum Rettungsanker oder zum Todesurteil für Insekten und Feldvögel werden. Es liegt an Frau Klöckner“, so Miller.

Positiv sei, dass die Ministerin zu Beginn ihrer Amtszeit für das Verbot dreier Wirkstoffe der besonders bienenschädlichen Neonikotinoide stimmte. Seither herrsche jedoch Flaute im Bereich der angekündigten Pestizidreduktion. Ein Ausstiegsdatum für Glyphosat nennt die Ministerin nicht, Ersatzmittel für Neonikotinoide sind weiterhin auf dem Markt. Die Ministerin lasse zudem keine Strategie erkennen, wie der Einsatz von Pestiziden insgesamt reduziert werden kann. „Frau Klöckner wird ihrem Ausspruch bei Amtsantritt ‘was der Biene schadet, muss vom Markt‘ bislang nicht gerecht“, so Miller.

Die ausführliche Bilanz des NABU zur Ein-Jahres-Bilanz von Julia Klöckner, u.a. zum Insektenschutz, Pestiziden, EU-Agrarpolitik und ihrer Strategie finden Sie online ...

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Veranstaltungen 

Karlsruhe: Schnitzen in Holzwerkstatt der Waldpädagogik

Erwachsene und Kinder können praktische Hilfen selbst fertigen
24. März auch Entdeckertag

Schnitzen, was das Zeug hält, und Praktisches mit nach Hause nehmen: Diese Chance bietet die Holzwerkstatt der städtischen Waldpädagogik auch in diesem Jahr vielfältig samt fachkundiger Anleitung für Klein und Groß. Los geht es am Sonntag, 24. März, ab 14 Uhr mit Salatbesteck. Interessierte können sich dieses Datum zudem als Entdeckertag zum freien Spielen rund um das Waldklassenzimmer (Kanalweg) von 14 bis 18 Uhr vormerken. An weiteren Tagen kann auch anderes Besteck selbst gefertigt werden, ferner stehen beispielsweise Türstopper oder Garderobenhaken auf dem Programm. Auch das freie Schnitzen kommt nicht zu kurz.

All diese Kreativangebote richten sich an Erwachsene oder Familien mit Kindern ab etwa acht Jahren. Eine Anmeldung ist erforderlich und unter Telefon 0721/133-7354 oder per E-Mail an waldpaedagogik@fa.karlsruhe.de möglich. Eine ausführliche Übersicht mit allen Terminen, Anmeldebedingungen, Kontakt, Kosten und Anfahrtsbeschreibung gibt es online ...

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