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Verschiedenes 

Karlsruhe: Elroy heißt der Neue im Streichelzoo

Karlsruhe: Elroy heißt der Neue im Streichelzoo
Gestatten: Elroy, der kleine Alpaka / Foto: Zoo Karlsruhe

Nachwuchs bei den Alpakas im Zoologischen Stadtgarten

Der Alpaka-Kindergarten hat gestern (23. August) Zuwachs bekommen: Gegen Mittag kam das männliche Jungtier im Streichelzoo des Zoologischen Stadtgartens zur Welt. Elroy heißt der Kleine, diesen Namen haben die Tierpfleger dem flinken Gesellen gegeben. In diesem Jahr sind im Zoo bereits zwei weibliche Alpakas zur Welt gekommen.

Im benachbarten Gehege hatten Tierpfleger die Geburt des Jungtieres bemerkt und sofort die Mutter vom Vater getrennt. Kaum war Elroy trockengerieben, stand er auch schon recht fest auf seinen Beinchen. Seitdem trinkt er fleißig Milch, ist in der Gruppe gut aufgenommen worden. Diese besteht nun aus vier erwachsenen Alpakastuten, einem Hengst sowie den drei Jungtieren.

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Verschiedenes 

Karlsruhe: Schwarz-weiß-gestreifter Zugang auf der Afrikasavanne

Karlsruhe: Schwarz-weiß-gestreifter Zugang auf der Afrikasavanne
Zebra im Zoo Karlsruhe

Vier Zebras aus dem Zoo Vivarium Darmstadt leben für zwei Jahre im Zoo Karlsruhe

Livanga, Binti, Zaila und Tamika heißen die neuen Mitbewohnerinnen der Tier-WG auf der Afrikasavannen-Anlage des Zoologischen Stadtgartens Karlsruhe. Die vier Zebra-Stuten sind am Mittwochvormittag (10.8.) mit einem Spezial-Tiertransport von Darmstadt ins Badische gereist. Da im Zoo Vivarium Darmstadt die Anlage umgebaut wird, dürfen die vier Böhm-Zebras für zwei Jahre auf die über 2.100 Quadratmeter große Anlage des Karlsruher Zoos. Dort leben bereits ein Zebra-Hengst und zwei -Stuten. Außerdem sind Blauhals-Strauße und Elenantilopen mit den Zebras vergesellschaftet.

Bereits am frühen Morgen haben die Tierpfleger aus Darmstadt die Tiere in einen Spezialanhänger verladen. Die Fahrt nach Karlsruhe verlief problemlos. Spannender war dann schon das Abladen bei den neuen Stallungen. Die Karlsruher Tierpfleger sicherten die letzten Meter des Wegs bis zum Stalleingang mit tragbaren Holzwänden. Dann ging alles ganz schnell. Einzeln wurden die Zebras aus dem Anhänger gelassen. Sie bewegten sich schnurstracks in die für sie bereits vorbereiteten Boxen.

Tiere bleiben zur Eingewöhnung zunächst im Stall

Im Stall haben sie sich schnell vom Transport erholt und sich interessiert am Umfeld gezeigt. Bereits nach wenigen Minuten wurde das erste Futter angenommen. Revierleiterin Karin Ruder und ihrem Tierpflegerteam war die Freude über die schönen Tiere anzusehen.

Die Zebras bleiben die kommenden Tage zur Eingewöhnung im Stall. "Abhängig vom Verhalten der Tiere werden wir sehen, wann wir sie das erste Mal raus lassen", erläutert Zootierärztin Anna Hein die weiteren Planungen. Dabei sollen sie zuerst allein auf die Außenanlage kommen, um diese kennenzulernen. Erst danach ist die Zusammenführung mit den anderen Tieren geplant.

Von dieser neuen Gruppe auf Zeit erhofft sich Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt Nachwuchs: "Sollte es in den zwei Jahren, in denen wir die vier Stuten bei uns aufnehmen, Fohlen geben, dürfen wir diese in Karlsruhe behalten." Damit hätte die temporäre Unterbringung auch einen bleibenden Effekt für den Karlsruher Zoo.

Die Zusammenführung der Tiere am Donnerstag (11.8.) verlief heute problemlos. Alle Zebras sind gemeinsam auf der Außenanlage zu sehen.

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Olivenöl aus Sizilien, direkt vom Erzeuger

Olivenöl aus Sizilien, direkt vom Erzeuger

Die Oliven der Sorte Biancolila und Nocellara werden von Hand geerntet. Bei diesem Olivenöl wird darauf Wert gelegt, dass beim Pressvorgang die Temperatur von 27 ° C nicht überschritten wird. Denn nur bei einer schonenden Pressung bleiben die wichtigen Inhaltsstoffe, die am Ende die Qualität ausmachen, erhalten und das Öl darf als „kaltgepresst“ bezeichnet werden. Dieses Öl zeichnet sich durch einen feinen und fruchtigen Geschmack aus.
Für dieses Öl werden ausschließlich Oliven von Hainen aus der Region um Ribera in Sizilien verwendet. Ohne Zwischenhändler gelangt das Öl direkt vom Produzenten, Gioacchino Guddemi, nach Freiburg, wo man es bei sonnengereift im Regal findet.

Preise:
0,25 l - 4,90 €
0,5 l - 8,50 €
2l - 24,00 €
5l - 55,00 €

SONNENGEREIFT
Lorettostr.48, 79100 Freiburg, Tel. 0176 978 607 62

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Verschiedenes 

Bleichheim: Garten der Herrenmühle geöffnet

Bleichheim: Garten der Herrenmühle geöffnet
Foto: Hansjörg Haas

In üppiger Fülle präsentiert sich der Garten von Hansjörg Haas im August.
Der Garten der Herrenmühle Bleichheim steht in voller Blüte, Hochsommerstauden, Gräser und Hortensien bestimmen das Bild. Aber auch die Exoten in Töpfen und Kübeln zeigen sich in Hochform und bieten Anregungen für den eigenen Garten. Die schattigen Sitzplätze bieten beste Voraussetzungen für einen „Kurzurlaub“.
Der Garten ist am Sonntag, 14. August von 13 bis 18 Uhr geöffnet, Eintritt wird erhoben. Der Fachmann steht den Besuchern für Fragen rund um den Garten zu Verfügung.

Schloßplatz 2, 79336 Herbolzheim

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Verschiedenes 

ÖKO-TEST-Magazin August 2016

ÖKO-TEST-Magazin August 2016
Die August-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es seit dem 28. Juli im Handel

Aus dem Inhalt

Test: Rooibostees
Rooibostee gilt als lecker und gesund. Das ist er jedoch nicht unbedingt. Denn der Tee kann erheblich mit giftigen Pflanzenstoffen belastet sein. Diese Pyrrolizidinalkaloide (PA) werden von Pflanzen zum Schutz vor Fraßfeinden gebildet. Doch bestimmte PA gelten – bereits in sehr kleinen Mengen – als leberschädigend und krebserregend. Gut zwei Drittel der von ÖKO-TEST untersuchten Tees schießen deutlich über den Zielwert des Bundesinstituts für Risikobewertung hinaus. Einziger Lichtblick sind drei Bio-Tees, die lediglich Spuren von PA aufweisen.

Test: Online-Lieferdienste für Lebensmittel
Das Testergebnis Lieferdienste ist gar nicht mal so schlecht. Fast alle bestellten Artikel kamen wohlbehalten beim Empfänger an. Etwas Kritik gab es beispielsweise für einen Anbieter, der statt der in Aussicht gestellten zwei Tagen Lieferzeit sieben benötigte. Zudem kam sowohl das Fleisch als auch der Joghurt um drei Grad zu warm an. Ärgerlich ist auch die Verpackungsflut. ÖKO-TEST hat außerdem die Qualität der gelieferten Lebensmittel untersucht. Diese ist vergleichbar wie im Laden: Es gibt zwar sehr gute Produkte, aber unter anderem auch belasteten Salat oder Forellen, die ein Reserveantibiotikum enthielten.

Test: Reinigungstücher und Feuchte Waschlappen für Kinder
An gut drei Viertel der feuchten Einwegtücher hat ÖKO-TEST nichts bis fast nichts auszusetzen. Drei Produkte, darunter zwei Artikel einer großen Drogeriekette, fallen jedoch mit „mangelhaft“ und „ungenügend“ durch. Denn sie enthalten unter anderem den Keimhemmer Polyaminopropyl Biguanide, kurz PHMB. Der Konservierer wurde europaweit bereits Anfang 2015 als Gefahrenstoff klassifiziert, da er im Verdacht steht, krebserregend zu sein.

Test: Kindertragen und -tücher
ÖKO-TEST wollte wissen, in welchen Modellen die Kleinen am besten aufgehoben sind, und hat die Produkte nicht nur auf Schadstoffe analysiert, sondern in einem Praxistest auch ihre Gebrauchseignung prüfen lassen. Etwa die Hälfte der Tragen zeigte dabei ein schwaches Bild, weil die Babys und Kleinkinder, die als Testpersonen dienten, hier keine anatomisch akzeptable Haltung einnehmen konnten. Die Tücher haben dagegen die Praxisprüfung ohne größere Mängel bestanden. Auch in puncto Schadstoffe ist ÖKO-TEST mit den meisten Produkten zufrieden

Test: Zahncremes
Die Hälfte der Zahncremes kann ÖKO-TEST mit „sehr gut“ empfehlen, darunter auch ein Großteil der preisgünstigen Produkte im Test. 13 Zahnpasten erhalten allerdings ein „ungenügend“ oder „mangelhaft“. Zwei konventionelle und fünf zertifizierte Naturkosmetikprodukte verzichten auf Fluorid. Die Alternativen überzeugen jedoch wenig, weil deren kariesprophylaktische Wirkung nicht mithilfe brauchbarer Studien belegt ist. Ein weiterer Kritikpunkt: Zahncremes sollen schäumen, damit Essensreste und Zahnbelag besser abtransportiert werden. Leider verwenden zwölf Pasten dafür Natriumlaurylsulfat, das die empfindlichen Schleimhäute reizen kann.

Test: Venenmittel
Was mit schweren Beinen und Besenreisern beginnt, kann unbehandelt schwere Folgen haben. Eine gezielte Prävention ist also wichtig und sinnvoll. ÖKO-TEST wollte wissen, wie gut Tabletten, Cremes und Co. helfen. Fazit: Mehr als die Hälfte wirkt nicht. Aber immerhin neun der Präparate zum Schlucken haben einen erwiesenen Nutzen. Wer auf Cremes und Gels setzt, wird jedoch enttäuscht: Ihr Nutzen gegen Venenbeschwerden ist wissenschaftlich nicht belegt.

Test: Geplanter Murks
Weil der Kunde schlank designte Geräte will, müsse man laut Hersteller in Smartphones, Leuchten und Co. Akkus und LED fest verbauen. Ärgerlich, wenn die dann frühzeitig den Geist aufgeben. Die Preisfrage: Reparieren oder Neukauf? Für die Entscheidung sind transparente Angaben der Anbieter notwendig. ÖKO-TEST wollte wissen: Wie reagieren diese, wenn sie konkret auf das Problem angesprochen werden, und wie lange ist jeweils die geplante Gebrauchsdauer? Wie lange halten die Akkus und LED? Können Verbraucher diese Verschleißteile einfach und problemlos austauschen?

Und außerdem:

Übersicht: Crowdinvesting/Crowdlening
Die Film- und Medienindustrie hat es vorgemacht. Jetzt sammeln auch Start-ups, grüne Energieprojekte und Immobilienfirmen Geld für ihre Geschäftsideen über Crowdportale im Internet ein. Sie locken mit üppigen Renditen. Doch während die Portale und Unternehmen profitieren, zahlen Anleger oft drauf.

Photovoltaik: Trend zu Secondhand
Was tun, wenn die Solaranlage defekt wird oder ganz den Geist aufgibt, und das nach Ablauf der Garantie? Reparieren, nachbessern, abwracken? Einige junge Firmen bieten mit gebrauchten Elementen interessante Lösungen.

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Buch- und CD-Tipps 

Buchtipp: Uwe Westphal "Mehr Platz für den Spatz!"

Buchtipp: Uwe Westphal "Mehr Platz für den Spatz!"

Spatzen erleben, verstehen, schützen
Illustrationen von Christopher Schmidt

Wir helfen den Spatzen! Unser Spatz – er ist beliebt und leider auch bedroht: Moderne Bauweisen und zunehmende Fassadendämmung bieten immer weniger Nistmöglichkeiten für ihn. Und auch das Nahrungsangebot ist knapp. Galten Haussperling und Feldsperling früher noch als Landplage, sind sie heute vielerorts selten geworden. »Wir helfen den Spatzen!«, sagt deshalb Uwe Westphal in seinem Buch »Mehr Platz für den Spatz!«, erschienen im palaverlag.

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Veranstaltungen 

Karlsruhe: Wieder interessantes Grün kennen lernen

Bei "Offener Pforte" Gärten in Grünwinkel und der PH offen

Durch „Offene Pforten“ schöner Gärten wandeln können Interessierte am 1. und 23. August von 14 bis 18 Uhr in der Grünwinkler Eichelbergstraße 60 sowie noch bis 31. Juli im ökologischen Lerngarten der Pädagogischen Hochschule (PH) beim KIT-Parkplatz, Campus Süd (montags und mittwochs von 14 bis 17, freitags von 10 bis 13 Uhr).

In Grünwinkel treffen Gartenfreundinnen und -freunde auf verwunschenes Grün, etwa mit Rankpflanzen wie Trompetenblume, Winterjasmin, der Kletterhortensie und dem japanischen Buschklee. Im PH-Garten finden sich auf 9.000 Quadratmetern Fläche Teilbereiche zu den Themen Stadtnatur, Nutzgarten, Garten für die Sinne, Biotope aus zweiter Hand und verwilderte Areale mit vielen typischen Gewächsen.

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Verschiedenes 

Karlsruhe: Eine strahlende Gletscherlandschaft für Vitus, Larissa und Nika

Karlsruhe: Eine strahlende Gletscherlandschaft für Vitus, Larissa und Nika
Zoo Karlsruhe: Letzte Arbeiten an den Eisfelsen in der Eisbären-Außenanlage

Kunstfelsbauer erneuert die Eisfelsen der Eisbären-Außenanlage

Der Eisblock ist wieder ein Eisblock: In strahlendem Gletscherweiß präsentiert sich die polare Landschaft der Eisbären im Zoologischen Stadtgarten. Dabei unterstreicht der kunstvoll angebrachte bläuliche Eis-Schimmer an einigen Stellen den natürlichen Eindruck steiler Eisberge. Noch müssen Vitus, Larissa und Nika im kleinen Gehege verweilen, denn Kunstfelsbauer Andreas Thürnau legt bis voraussichtlich Anfang nächster Woche noch letzte Hand an. In den letzten zwei Wochen hat der Natur-Imitator den in den letzten rund 15 Jahren gräulich gewordenen Felskoloss wieder auf Vordermann gebracht. Zunächst wurde der Dreck abgestrahlt, kleinere Löcher oder Risse wurden beseitigt. „Es mussten weniger Flächen als zunächst angenommen saniert werden“, erläutert Thürnau. Nur beim Wasserfall sind die Spuren der Zeit stärker ausgeprägt. Nach Pilz- und Moosbehandlung ging es an die Grundierung, danach pinselt Thürnau mit der Spezialfarbe das neue Eis-Feeling auf den Kunstfels. Knapp 400 Liter Farbe dürften es unterm Strich für die rund 900 Quadratmeter Felsen der Eisbären-Außenanlage werden.

Mit dem Tierpflegerteam arbeiten Thürnau und seine beiden Kollegen eng zusammen: „Das ist ein tolles Team. Sie schauen, dass wir für unsere Felsarbeiten optimale Bedingungen haben. Wichtig ist aber natürlich stets, dass es den Tieren während der Sanierung gut geht.“ Nur einen Tag lang müsste das Eisbären-Trio daher auch während der ersten Vorarbeiten im Innengehege bleiben. Den Eisbären dürfte die kunstvolle Mal-Aktion egal sein, die Besucherinnen und Besucher aber können sich nun wieder an den Polarpetzen in einer eindrucksvollen Eislandschaft erfreuen. Besonders eindrucksvoll ist der Blick von der Katta-Station der Kinderturnwelt: Vom Steg aus schweift der Blick über den Ludwigsee auf den imposanten Eisberg im Hintergrund.

Modellierarbeiten in der Erdmännchenanlage

Wenn Thürnau nicht gerade Eisfelsen aufpeppt, ist er im Zoo bei der neuen Erdmännchenanlage am Giraffenhaus zu Gange. Hier gilt es, eine Landschaft zu modellieren, die zu den in Halbwüsten oder Savannen in Kolonien lebenden Tieren passt. Ein Spezialmörtel stellt sicher, dass die Masse noch stundenlang bearbeitbar ist, Thürnau so täuschend echt aussehende Felsen oder auch Wurzeln formen kann.

Die possierlichen Tiere mögen es warm, weshalb unter dem „Termitenhügel“ Heizschlangen verlegt und im „abgestorbenen Akazienbaum“ Wärmelampen versteckt wurden. Als Grabschutz wurde diese Woche in der Erde ein Gitterschutz gelegt – so tief, dass die Tiere graben können ohne auszubüxen.

Schnee-Eulen-Voliere in Nachbarschaft von Schneeleoparden und Eisbären

Auch für die Schneeeulen entsteht oberhalb der Eisbären-Anlage und in Nachbarschaft zu den Schneeleoparden eine neue große Voliere. Zu sehen sind bereits die Halterungen für die Voliere, informiert Eva Kaltenbach von der Bauabteilung des Zoos Karlsruhe. Herausforderung für Kunstfelsbauer Thürnau ist hier, die Fels- und Tundralandschaft der Eisbären ins neue Domizil der Schneeeulen zu überführen. Es gilt, natürlich aussehende Sitzmöglichkeiten für das Eulen-Pärchen mit markantem Abschlussfelsen zu schaffen und den Pylon, der in der Mitte der Voliere das Netz auffängt, zu einem Baum zu machen. Die Stahlkonstruktion schweißen, Putzträger anbringen, diverse Schichten auf der Grundform aufbringen – und dann „beginnen die eigentlichen zehn Prozent künstlerische Arbeit, die richtig Spaß macht“, freut sich Thürau schon auf sein „Schnee-Eulen-Heim“.

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