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Verschiedenes 

Karlsruhe: Lastenradverleih hat Zukunft in Karlsruhe

Karlsruhe: Lastenradverleih hat Zukunft in Karlsruhe
Fachlicher Informationsaustausch zu Lastenfahrrad-Station / Foto: Stadt Karlsruh

Austausch mit Verantwortlichen des Konstanzer Projekts im Rahmen von „Transportrad Initiative Nachhaltige Kommunen TINK“

"Sprudel-Sprinter“, „Kinder-Kutsche“ oder „Teddy-Taxi“ – so oder so ähnlich heißen die 24 Lastenräder, die in Konstanz seit diesem Sommer an zwölf Stationen an die Bewohnerinnen und Bewohner im Rahmen der vom Bundesverkehrsministerium geförderten „Transportrad Initiative Nachhaltige Kommunen TINK“ verliehen werden. Bürgermeister Michael Obert, die Stadträte Karl-Heinz Jooß, Johannes Honné, Dr. Eberhard Fischer und Mitarbeitende aus der Verwaltung ließen sich Ende letzter Woche von den Projektleitern Nathalie Niekisch und Marco Walter aus erster Hand über die dabei gewonnenen Erkenntnisse informieren. Dass es eine Nachfrage gibt, konnten sie mit Zahlen eindrucksvoll untermauern: Seit Projektstart im Juli haben sich in den ersten gut drei Monaten etwa 1.600 Nutzer für den Lastenradverleih registrieren lassen. Dabei wurden über 3.000 Verleihvorgänge vorgenommen, die 24 Räder waren über 7.000 Stunden im Einsatz.

Beim Treffen in Karlsruhe ging es den hiesigen Radförderern vor allem um die Frage, ob sich Leihfahrräder sinnvoll in das bestehende Leihfahrradsystem „Fächerrad“ integrieren lassen oder eher ein paralleles Verleihsystem angestrebt werden sollte. Das Nutzerverhalten bei Lastenrädern unterscheide sich teilweise von dem beim „normalen“ Leihfahrrad, gaben hier die beiden Lastenradspezialisten aus Konstanz zu bedenken. Ihre Erfahrung ist, dass für viele das Lastenrad vor allem Einkaufs-Vehikel ist. Wohl auch, weil sie befürchten, in der Konstanzer Innenstadt keinen Parkplatz zu bekommen, so Marco Walter.

Die Konstanzer Erfahrungen bestärken die Karlsruher Radförderer darin, in der Fächerstadt stärker auf das Lastenrad zu setzen. Seine Chance sieht Bürgermeister Michael Obert vor allem in der Alternative zum Zweitwagen. „Der Lastenradverleih hat in Karlsruhe Zukunft“, ist sich auch Ulrich Wagner, Bereichsleiter Verkehr im Stadtplanungsamt, sicher. So gründe sich ganz aktuell etwa unter Federführung des ADFC eine Lastenradinitiative in Karlsruhe. „Hier haben wir erfolgreich mit unserer Aktion ‚Umsteiger gesucht‘ Vorarbeit geleistet“, ergänzte Bürgermeister Obert. Und wie geht es weiter? „Wir werden prüfen, ob und wie sich Lastenräder bei einer Neuausschreibung des Leihfahrradsystems integrieren lassen“, kündigte Birke Bronner, Projektleiterin „Leihfahrradsysteme“ beim Stadtplanungsamt an. Die Ergebnisse werden dann im Frühjahr im Radlerforum diskutiert.

Zum Bild oben:
Bürgermeister Michael Obert, Stadträte und Mitarbeitende der Verwaltung lassen sich darüber informieren, wie sich zukünftig Lastenräder in das Leihfahrradsystem integrieren lassen. / Foto: Stadt Karlsruhe

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ÖKO-TEST-Magazin Dezember 2016

ÖKO-TEST-Magazin Dezember 2016
Die Dezember-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es seit dem 24.11 im Handel

Aus dem Inhalt

Test: Spielzeugklassiker
Käthe Kruse, Steiff, Playmobil: Kinder von heute spielen oft mit denselben Marken wie schon ihre Eltern oder Großeltern. Traditionsfirmen versprechen Qualität. Doch halten sie die ein? Mehrheitlich ja, wie der Test zeigt. Elf von 20 Produkten schneiden mit „sehr gut“ ab. Problemkinder Nummer eins sind allerdings die Puppen, die unter anderem Ersatzweichmacher enthalten.

Test: beschichtete Pfannen
ÖKO-TEST wollte wissen, ob sich Pfannen – ob aus Aluminium oder Edelstahl, mit PTFE oder mit Keramik beschichtet – im Alltag beweisen. Es zeigte sich, dass die Spannbreite von „sehr gut“ bis „mangelhaft“ reicht. Kritik gab es unter anderem dafür, dass bei manchen Produkten die Antihafteigenschaft mit der Zeit nachlässt. Auch die Temperaturverteilung der Pfannen ließ teilweise zu wünschen übrig: Das Essen wird so nicht gleichmäßig warm. Einige bekommen auch Punktabzug, weil sie nicht kratzfest sind.

Test: hochwertige Gesichtscremes
Gesichtscremes gibt es für drei oder 50 Euro. Rechtfertigen Qualitätsunterschiede solche Preisspannen oder machen die Hersteller nur geschicktes Marketing? Der Test zeigt, dass sich am Preis die Qualität nicht ablesen lässt. Fünf der vermeintlich höherwertigen Cremes schneiden sogar mit „ungenügend“ ab, darunter das mit knapp 52 Euro teuerste Produkt im Test. Einige Marken überzeugten zwar in punkto Inhaltsstoffe, doch die Hersteller geben hier Wirkversprechen, die sie nicht belegen konnten.

Test: Kindermatratzen
Eine Markenmatratze im Test ist ein totaler Reinfall – sie birgt eine potenzielle Erstickungsgefahr. Denn sie ist so weich, dass der Kopf eines Kindes einsinken kann, dass Nase und Mund verschlossen werden und es erstickt. Ansonsten sind die Ergebnisse nicht besonders erfreulich: Die meisten Kindermatratzen hielten zwar der Schadstoffprüfung stand, der Praxistest offenbarte jedoch, dass alle Modelle Mängel aufweisen, die sich mit etwas gutem Willen seitens der Hersteller leicht beheben ließen.

Test: Handstaubsauger
Vor allem in der Saugleistung offenbaren die elf getesteten Akku-Handstaubsauger deutliche Unterschiede. Fünf sind nicht in der Lage, Brösel restlos vom Sesselsitz oder aus der Sesselfuge zu entfernen. Teilweise pustet die entweichende Gebläseluft sogar Krümel vom Sessel. Neun Sauger im Test sind nicht ganz dicht, sie verteilen durch Öffnungen und Lüftungsschlitze 15 Prozent des aufgenommenen Mineralstaubs wieder in der Wohnung. Die Hälfte der Modelle ist zudem sehr laut.

Test: Artischockenpräparate
Seit Jahrzehnten überliefert der Volksmund, die Artischocke lindere Verdauungsbeschwerden. Auch die Pharmaindustrie verkauft die Heilpflanze in Pillen, die den Magen beruhigen und die Verdauung anschieben sollen. Nach neuestem Kenntnisstand helfen die Extrakte aus Artischockenblättern jedoch nicht. Dazu kommt, dass manche Produkte nicht einmal einschlägige Qualitätsstandards erfüllen. Statt allein Extrakte der Artischockenpflanze zu verwenden, setzen sie auf Presssaft.

Test: Öko-Strom-Tarife
Von den 28 bundesweiten Öko-Stromangeboten der Eco-TopTen erhalten 16 das Gesamturteil „sehr gut“. Nur diese Unternehmen verkaufen ausschließlich Öko-Strom nach den strengen Qualitätskriterien der Eco-TopTen und sind zudem nicht mit konventionellen Anbietern verflochten. Vier Anbieter bewertet ÖKO-TEST als „ausreichend“, weil sich in ihrem Firmenverbund Produzenten von Atomstrom finden.

Und außerdem:

Extra: Die besten Geschenke
Wenn die Augen des Beschenkten glänzen, ist auch der Schenkende glücklich. ÖKO-TEST hat eine Vielzahl von außergewöhnlichen Ideen zusammengestellt. Das umfasst Weihnachtsüberraschungen für Kinder, junge Eltern und sogenannte Digital Natives, aber auch für Heimwerker, Gartenfreunde, Bücherwürmer sowie für Menschen, die sich über Kosmetik- oder Gesundheitsprodukte freuen. Selbstverständlich gibt es auch Tipps für Geschenke mit Tiefgang, über die sich nicht nur der Beschenkte, sondern auch das Klima, die Umwelt oder Menschen in anderen Ländern freuen.

Au-pairs: Hilfst du mir, helf ich dir
Sie packen mit an: Au-pairs übernehmen einen Teil der Kinderbetreuung und der Arbeiten im Haushalt. Hausangestellte sind sie aber nicht, sondern vielmehr Familienmitglieder auf Zeit, die vorrangig zum Lernen und nicht zum Arbeiten in Deutschland sind.

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Deutsches Zusatzstoffe Museum Hamburg

Deutsches Zusatzstoffe Museum Hamburg
Korb mit Zusatzstoffen / Foto: Deutsches Zusatzstoffmuseum

Zusatzstoffe gehören ins Museum. Nicht ins Essen.

Zur Herstellung von Lebensmitteln dürfen in der EU Tausende von Zusätzen wie Aroma- und Farbstoffe, Enzyme und Geschmacksverstärker beigemischt werden. Viele von ihnen müssen nicht einmal deklariert werden. Selbst bei Bioprodukten sind zahlreiche Zusatzstoffe erlaubt.

Das Deutsche Zusatzstoffmuseum erklärt, warum das so ist: es zeigt, wo nicht deklarierte Zusätze enthalten sein können, wie sie manchmal verschleiert werden und welche Möglichkeiten bestehen, auf derartige Zusätze zu verzichten.

An der wissenschaftlichen Entwicklung des Deutschen Zusatzstoffmuseums sind die Lebensmittelchemiker Prof. Dr. Georg Schwedt und Udo Pollmer beteiligt.

Das Museum ist ein Projekt der Hamburger Lebensmittelstiftung und wird von der Tiefkühlmarke FRoSTA und der Saftkelterei Walter unterstützt. Beide verzichten bei der Herstellung ihrer Produkte konsequent auf die oben genannten Zusätze. „Wir unterstützen das Deutsche Zusatzstoffmuseum, weil wir vor der Umstellung auf unser Reinheitsgebot selber nicht glaubten, auf Zusatzstoffe komplett verzichten zu können. Seit 2003 zeigen wir, dass es zwar teurer, aber möglich ist,“ sagt FRoSTA Geschäftsführer Felix Ahlers. Partner des Museums sind außerdem die Schweisfurth-Stiftung und das Europäische Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E). Weitere Firmen und Organisationen sind eingeladen, sich zu beteiligen.

Das Deutsche Zusatzstoffmusuem befindet sich auf dem Gelände des Hamburger Großmarkt. Die Öffnungszeiten sind Mittwochs bis Freitags: 11 - 17 Uhr, Samstag und Sonntag 10-17 Uhr. Nach Vereinbarung ist für Gruppen ein Besuch auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich!

Eintrittspreise
Erwachsene: 3,50 EUR
Kinder unter 18: 1,50 EUR
Schulklassen: pro Person: 1,00 EUR

Deutsches Zusatzstoffmuseum
Banksstr. 28, Anfahrt über „Auf der Brandshofer Schleuse“
Großmarkt, Tor Ost
20097 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 32027757
Fax: +49 (0)40 32027758
info@zusatzstoffmuseum.de

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ÖKO-TEST SPEZIAL GELD UND VERSICHERUNGEN

ÖKO-TEST SPEZIAL GELD UND VERSICHERUNGEN
Das aktuelle ÖKO-TEST SPEZIAL Bauen • Kaufen • Finanzieren ist jetzt erhältlich

Gebaute Zukunft: Angesichts der historisch niedrigen Bauzinsen scheint es derzeit die perfekte Zeit zu sein, ein Haus zu bauen oder eine Eigentumswohnung zu kaufen. Doch die niedrigen Zinsen sind die eine Seite der Medaille, ein teilweise überhitzter Markt mit überhöhten Preisen die andere. Wer sich dennoch für ein neues Heim entscheidet, findet in dem aktuell erschienenen Sonderheft ÖKO-TEST Spezial – Bauen • Kaufen • Finanzieren weitreichende Unterstützung bei der Planung. Zudem hilft Ihnen das Heft, eine solide Finanzierung auf die Beine zu stellen. Selbstverständlich finden Sie auch alles über Förderprogramme, ebenso Infos, wie Sie sich gegen Pfusch am Bau und andere böse Überraschungen schützen können.

Aus dem Inhalt

• TEST Haus- und Wohnungsschutzbriefe: Mit Schutz vor Pech und Pannen rund ums Haus ködern immer mehr Assekuranzen ihre Kunden. Die spöttisch Ungezieferschutzbrief genannte Versicherung ist zwar nicht teuer, hat aber Haken und Ösen. ÖKO-TEST hat sich den Markt genau angesehen.

• EXTRA Mit Hightech sparen: Manche Investitionen auf dem Bau lohnen sich so richtig. Denn eine optimal zusammengestellte Solarstromanlage, eine neue effiziente Heizung und ein dickes Dämmpaket sind die besten Antworten auf das Verschwenden von Energie und Ressourcen.

• Hausplanung: Nur wer bei der Planung realistisch bleibt und mögliche Probleme frühzeitig klärt, zieht entspannt und sicher ins eigene Haus.

• Gebäudecheck: Der Kauf einer älteren Immobilie bringt zahlreiche Risiken. Entscheidend ist abzuschätzen, was renovierbar ist und wovon man die Finger lassen sollte. Ein Altbaucheck hilft, die Substanz systematisch zu prüfen.

• Baufinanzierung: Dank spottbilliger Kreditzinsen lohnt es sich, den Bau oder Kauf eines Eigenheims zeitnah anzugehen. Bei der Wahl der richtigen Finanzierung sind jedoch nicht nur die Zinsen entscheidend. Es gibt eine Reihe von Fallen und Fehlern, die teuer werden können und unbedingt vermieden werden müssen.

• Förderungen: Förderkredite und Zuschüsse sind als wichtiger Bestandteil der Immobilienfinanzierung unverzichtbar. ÖKO-TEST stellt die Angebote vor – und den manchmal etwas holprigen Weg zu ihnen.

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Karlsruhe: Neues Heim für die Schnee-Eulen im Zoo Karlsruhe

Karlsruhe: Neues Heim für die Schnee-Eulen im Zoo Karlsruhe
Schnee-Eulen-Weibchen im Zoo Karlsruhe / Foto: Stadt Karlsruhe

Zentraler Pylon aufgestellt

Ende des Jahres sollen die Bauarbeiten fertig sein

Der Bau der neuen Schnee-Eulen-Anlage im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe schreitet voran. Diese Woche wurde der Pylon im Gehege oberhalb des Eisbären-Geheges aufgestellt, der in der Mitte der Voliere das Netz auffängt. Das Dachnetz wird heute hochgezogen und in den kommenden Tagen befestigt.

Die Gestaltung der naturnahen Landschaft übernimmt Kunstfelsbauer Andreas Thürnau. Der Pylon wird dann zu einem Kunstbaum, Felsen und natürlich aussehende Sitzmöglichkeiten machen den Charakter des künftigen Schnee-Eulen-Heims aus. Im Zoo lebt ein Pärchen. Das weibliche Tier ist im September 2015 aus dem Zoo Schmiding gekommen. Das Männchen ist schon seit Februar 2008 in Karlsruhe und kam aus dem Vivarium Darmstadt.

Bis Ende des Jahres sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein und die Schnee-Eulen einziehen. Die neue Anlage wird finanziell durch die Zoofreunde Karlsruhe unterstützt.

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Apfelbild des Europa-Park ist zum Fressen schön

Apfelbild des Europa-Park ist zum Fressen schön
Futterspende für Wolf- und Bärenpark / Foto: EP

Alternativer Wolf- und Bärenpark Schwarzwald freut sich über Futterspende

Schon zum sechsten Mal hat ein Mosaikbild aus 20.000 Äpfeln während der Halloweenzeit Deutschlands größten Freizeitpark geschmückt. Zum Abschluss der Sommersaison erfüllt das fruchtige Kunstwerk noch einen weiteren Zweck. Die herbstliche Dekoration des Europa-Park geht als Futterspende an den Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald.

In der Halloweenzeit verwandeln eindrucksvolle Dekorationen Deutschlands größten Freizeitpark in eine geheimnisvolle Herbstlandschaft. Neben 180.000 Kürbissen, 15.000 Chrysanthemen, 6.000 Maispflanzen sowie 3.000 Strohballen ist dies ein Apfelbild, das aus 20.000 roten und grünen Äpfeln der Sorten Gala Royal und Golden Delicious zusammengesetzt ist. Drei süße Gespenster zierten in diesem Jahr das 80 Quadratmeter große Mosaikbild. Jetzt wurde das Apfelbild abgeräumt, da der Europa-Park sich auf die traumhafte Winterzeit vorbereitet, die am 26. November 2016 beginnt. In diesem Jahr unterstützt der Europa-Park ein ganz besonderes Projekt: Die Bären des Alternativen Wolf- und Bärenparks Schwarzwald durften sich über die süße Dekoration aus 20.000 Äpfeln freuen. Diese bereiten sich allmählich auf die Winterruhe vor und haben einen schier unersättlichen Hunger. Der Bärenpark zeigte sich hocherfreut über die kostenlose Futterspende des Europa-Park. In den letzten Wochen eröffnete er Europas erste Notstation für kleine Bärenwaisen und kann die Spende daher sehr gut gebrauchen.

Der Europa-Park ist in der Wintersaison vom 26. November 2016 bis zum 08. Januar 2017 (außer am 24. und 25. Dezember) sowie zusätzlich vom 13. bis 15. Januar 2017 täglich von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Infoline: 07822 / 77 66 88. Weitere Informationen auch unter www.europapark.de.

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Freiburg: Pilzsprechstunde für Kinder im Museum Natur und Mensch

Freiburg: Pilzsprechstunde für Kinder im Museum Natur und Mensch
Fliegenpilz / Foto: Peter Geißler

Die Tage werden kürzer, das Wetter feuchter – die beste Zeit, um in den Wald zu ziehen und Pilze zu sammeln. Deshalb bietet das Museum Natur und Mensch, Gerberau 32, am Montag, 24. Oktober, von 15 bis 16 Uhr eine Pilzsprechstunde für Kinder an.

Die jungen Pilzsammlerinnen und -sammler können ihre Funde Fachleuten zeigen. Expertin Veronika Wähnert nimmt sich Zeit, die mitgebrachten Pilze zu begutachten und die Kinder zu beraten. Sie erfahren, welche essbar sind und welche nicht und lernen, die kleinen Unterschiede zu erkennen. Der Beitrag für jedes Kind beträgt einen Euro.

Auch Erwachsene können sich im Museum Natur und Mensch über ihre Funde informieren. Die reguläre Pilzberatung findet bis einschließlich 14. November immer montags von 16 bis 18 Uhr statt und kostet 3 Euro.





Veranstaltungen 

Freiburg: Kantinen-Kongress am 11. November

Bio und mehr regional, saisonal, maßvoller Fleischkonsum, weniger Abfall – was ist in der Gemeinschaftsverpflegung möglich?

Wie können Kantinen mehr biologische und auch regionale Lebensmittel einsetzen? Zu dieser Frage findet am Freitag, 11. November, von 9.45 bis 17.00 Uhr ein Kantinen-Kongress im Solar Info Center, in der Emmy-NoetherStraße 2 statt. Das Umweltschutzamt lädt alle interessierten Akteure der Außer-Haus-Verpflegung dazu ein, dieses Thema gemeinsam zu diskutieren und nach Lösungen zu suchen: Träger und Betreiber von Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung, Catering- und Dienstleistungsunternehmen, Verwaltung und Politik sowie Erzeuger, Verarbeiter und Händler von regionalen und Bio-Lebensmitteln.

Im Mittelpunkt des Kantinen-Kongresses steht die Gemeinschaftsverpflegung mit ihren speziellen Herausforderungen, aber auch besonderen Chancen. Bio und mehr, regional, saisonal, maßvoller Fleischkonsum, weniger Abfall – was ist in der Gemeinschaftsverpflegung möglich? Und wie kann das hier in der Region erreicht werden?

Die Stadt Freiburg sieht sich in ihrer Verantwortung für die Verpflegung in kommunalen Einrichtungen selbst in der Pflicht; sie lädt aber auch alle anderen Akteure dazu ein, bei diesem Thema nach Lösungen zu suchen. „Wir möchten bei diesem Kongress mit allen Interessierten gemeinsam diskutieren“, so Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik, „wie wir auf dem Weg zu einer ökologischen und regionalen Lebensmittelversorgung weiter vorankommen“.

Beim Kantinen-Kongress wird unter anderem der neue Praxisleitfaden „Mehr Bio in Kommunen - Strategien und Konzepte zur erfolgreichen Einführung von Bio-Lebensmitteln im Verpflegungsbereich von Kommunen“ vorgestellt. Die praktischen Tipps zur Umsetzung einer nachhaltigen Beschaffungsstrategie wurden im Rahmen eines Projekts im Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft erarbeitet.

In der Region Freiburg setzen sich seit Jahren zahlreiche Akteure der Lebensmittelwirtschaft für regionale Versorgungsstrukturen ein. Dabei geht es ihnen um die Qualität der Produktion, die Transparenz der Herkunft, das Vertrauen und die Wertschätzung bei den Kunden. Nicht zuletzt spielen dabei die wirtschaftlichen Vorteile für die einzelnen Unternehmen wie auch für die Region insgesamt eine wichtige Rolle. Trotz unterschiedlicher Rollen haben die verschiedenen Akteure auch viele gemeinsame Interessen. Der Kongress soll dazu beitragen, die Akteure der Gemeinschaftsverpflegung besser zu vernetzen und damit eine Grundlage für weitere, konkrete Schritte zu schaffen.

Der neue Praxisleitfaden „Mehr Bio in Kommunen“ wird gefördert vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)“.

Interessierte von Trägern und Betreibern von Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung, Catering- und Dienstleistungsunternehmen sowie Erzeuger, Verarbeiter und Händler von biologischen und regionalen Lebensmitteln können sich unter www.freiburg.de/kantinenkongress oder telefonisch unter 201-6147 anmelden.

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