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Patenschaft für Servale Nio und Duma
© Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann
 
Patenschaft für Servale Nio und Duma
Stuttgarter Arzt übernimmt Patenschaft für langbeinige Katzen in der Wilhelma

Im Februar 2025 bekamen die Servale Nio und Duma in der Wilhelma in Stuttgart Besuch von ihrem neuen Paten: Der Stuttgarter Arzt Dr. Roger Brauchle und seine Frau Utta nahmen von Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin direkt an der Serval-Anlage die Urkunde für ihre erst kürzlich abgeschlossene Tierpatenschaft in Empfang.

Bei den Servalen handelt es sich um eine afrikanische Katzenart, deren besondere Merkmale ihre langen Beine und großen Ohren darstellen. Das Servalpärchen Nio und Duma ist in einer rund 300 m² großen Anlage zuhause, welche durch den Verein der Freunde und Förderer der Wilhelma und die Helmut & Babs Amos-Stiftung finanziert wurde und im März 2023 eröffnet worden ist. Schon im gleichen Jahr bekamen die beiden gefleckten Katzen erstmals Nachwuchs, der mittlerweile ausgewachsen ist und in einem anderen Zoo eine neue Heimat gefunden hat.

Bei Familie Brauchle haben Tierpatenschaften Tradition. Roger Brauchle erklärt: „Vor rund 20 Jahren, als unsere Kinder noch klein waren, haben wir erstmals für ein Jahr die Patenschaft für eine Schneeeule in der Wilhelma übernommen. Da uns die Vielfalt des zoologisch-botanischen Gartens so sehr begeistert, standen wir seitdem immer wieder für eine andere Art Pate.“ Utta Brauchle ergänzt: „Ich bin ein großer Katzen-Fan. Darum haben wir uns dieses Jahr für die Servale als Patentiere entschieden.“

Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin zeigt sich dankbar: „Wir freuen uns sehr, dass sich die Familie Brauchle schon seit so vielen Jahren mit Tierpatenschaften in der Wilhelma engagiert. Patenschaften sind für uns ein wichtiges Instrument, um unsere Tierhaltung und botanische Konzepte kontinuierlich weiterzuentwickeln. Jede Patenschaft lenkt den Blick auf eine ganz bestimmte Art – die dadurch generierten Mittel kommen aber den Tieren und Pflanzen der gesamten Wilhelma zugute.“

zum Bild oben:
Dr. Roger Brauchle nimmt sich die Zeit, eines seiner beiden Patentiere aus nächster Nähe zu bewundern.
© Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann
 
Eintrag vom: 28.02.2025  




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