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Verschiedenes 

Freiburg: Kein Radverkehr in der Waldseestraße

Krötenschutz hat hier Vorrang

Kurz vor Beginn der Krötenwanderungen weist das Umweltschutzamt darauf hin, dass die für den Verkehr gesperrte Waldseestraße auch nicht mehr mit Rädern befahren werden darf. Denn auch Radler können die dort wandernden Amphibien gefährden. Entlang der Höllentalbahn gibt es eine asphaltierte Alternativroute.

Fußgänger sollten den Straßenabschnitt ebenfalls während der Laichzeit meiden oder auf wandernde Kröten achtgeben. Mittelfristig ist geplant, die bisher noch asphaltierte Waldseestraße zurückzubauen, so dass für die Amphibien ein durchgehender Grünkorridor zwischen Park und Waldsee entsteht.

Das Umweltschutzamt hat festgestellt, dass die Zahl der Kröten und Frösche rund um den Waldsee in den letzten Jahren stark abgenommen hat. Frösche und Kröten, die für ihre Entwicklung unbedingt Wasser und Feuchtigkeit brauchen, haben während der vergangenen Sommer stark unter der Trockenheit gelitten. Wurden 2002 noch mehr als 2000 Krötenpaare am Waldsee gezählt, waren es im letzten Jahr nur noch knapp 400.








Verschiedenes 

NABU legt Einspruch gegen Offshore-Windpark Gennaker ein

Krüger: 103 Windräder mitten im Vogelzugkorridor - erschreckendes Beispiel für Versagen der Planungspraxis

Berlin - Der NABU hat Widerspruch gegen die Baugenehmigung des Offshore-Windparks Gennaker in den Küstengewässern Mecklenburg-Vorpommerns eingelegt. Die Naturschützer befürchten massive Umweltschäden durch die rund 103 Windenergieanlagen zehn Kilometer nördlich des Darß, insbesondere für Zug- und Rastvögel.

"Gennaker offenbart leider das Totalversagen der Windkraft-Landesplanung. Trotz massiver Naturschutzbedenken und fehlender Netzanbindung wurde der Windpark genehmigt. Dabei würde er eine der wichtigsten Vogelzuglinien in der südlichen Ostsee abschneiden. Mit schlecht geplanten Anlagen wie diesen riskieren wir die gesellschaftliche Akzeptanz der Windkraft", sagte NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger.

Der NABU hatte bereits 2015 das vom Land Mecklenburg-Vorpommern festgelegte Vorranggebiet Windenergie als nicht geeignet abgelehnt. Die Fläche liegt in unmittelbarer Nähe gleich mehrerer Fauna-Flora-Habitat-(FFH) und Vogelschutzgebiete, darunter dem Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Hier leben seltene Schweinswale, laut Bundesamt für Naturschutz ist es zudem eines der wichtigsten Konzentrationspunkte für den Vogelzug in der gesamten Ostsee. Im Mai 2019 genehmigte das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern ausgerechnet dort den Bau der 103 Windenergieanlagen.

"Es gibt kaum einen ungeeigneteren Ort für einen Windpark. Die Rügen-Schonen-Linie ist zentraler Flugkorridor für Millionen Zug- und Rastvögel, darunter Kraniche, Trauer- und Eisenten sowie unzählige Singvögel. Die zu erwartenden Kollisionszahlen und Lebensraumverluste sind nicht mit dem Natur- und Artenschutzrecht vereinbar. Die Genehmigung ist rechtswidrig", kritisiert Stefan Schwill, Landesvorsitzender des NABU Mecklenburg-Vorpommern. "Schon im Raumordnungsverfahren des Windparks Baltic 1 in direkter Angrenzung an Gennaker wurde festgestellt, dass ein Zubau weiterer Anlagen hier nicht umweltverträglich möglich ist."

Der NABU kritisiert weitreichende Mängel bei der Genehmigung, die bereits bei unvollständigen Verfahrensunterlagen beginnen. Besonders kritisch ist die Unverträglichkeit des Windparks mit den Zielen angrenzender Vogelschutzgebiete. Während aktuelle Studien zeigen, dass Meeresvögel Windräder in einem Radius von über zehn Kilometern meiden, rechnen die Gennaker-Planer mit lediglich zwei Kilometern. Damit werden die Lebensraumverluste in zwei EU-Vogelschutzgebieten massiv unterschätzt. Zudem wurde bei der Prognose möglicher Kollisionsopfer getrickst, mögliche Verluste streng geschützter Vogelarten kleingerechnet.

Das Projekt Gennaker gehört zur gleichen Gruppe wie der Windpark Butendiek westlich von Sylt, gegen den der NABU 2014 Klage eingereicht hat. Auch er vertreibt Tausende Seevögel aus einem für sie ausgewiesenen Vogelschutzgebiet in der deutschen Nordsee. "Beide Projekte schweben als dunkle Wolken über der naturverträglichen Energiewende. Fehler, die vor Butendiek gemacht wurden, wurden hier eins zu eins wiederholt. Leider lässt die Lernkurve der Windpark-Projektentwickler in Sachen Naturschutz immer noch zu wünschen übrig", kritisiert NABU-Meeresschutzexperte Kim Detloff. Es sei an der Zeit, den Ausbau der Offshore-Windkraft endlich im Rahmen ökologischer Belastungsgrenzen von Nord- und Ostsee zu planen.

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Verschiedenes 

NABU: Über 75.000 Menschen fordern Ende der Turteltaubenjagd

NABU: Über 75.000 Menschen fordern Ende der Turteltaubenjagd
Vogel des Jahres 2020 - die Turteltaube (c) NABU / R. Thierfelder

Krüger übergibt am Valentinstag Petition zum Schutz der gefiederten Liebesboten an Umweltministerium

Berlin, 13. Februar – Die Jagd auf die Turteltaube in der EU muss endlich gestoppt werden! Das fordern 75.351 Menschen mit einer Petition, die NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger am 14. Februar, dem Valentinstag, an das Bundesumweltministerium übergibt. Bundesumweltministerin Svenja Schulze wird damit aufgefordert, sich gegenüber der EU-Kommission für einen Jagdstopp in den Mitgliedstaaten für die gefiederten Liebesboten einzusetzen.

„Die Turteltaube gilt als Symbol für Liebe und Romantik. Doch ohne effektiven Schutz könnte es sie bald nur noch auf Valentinskarten, aber nicht mehr in unserer Natur geben. Deshalb freuen wir uns sehr, dass sich so viele Naturfreundinnen und Naturfreunde für den Vogel des Jahres und gegen die Jagd stark machen“, so Krüger. „Die Turteltaube ist der erste Jahresvogel, der als global gefährdete Art auf der weltweiten Roten Liste steht. Daher ist es völlig unbegreiflich, dass die kleine Taube in zehn Ländern der EU immer noch legal getötet werden darf.“ Die Jagd ist derzeit in Spanien, Griechenland, Italien, Bulgarien, Portugal, Frankreich, Österreich, Rumänien, Zypern und Malta erlaubt. Bis zu 2,2 Millionen Turteltauben werden dabei insgesamt pro Jahr getötet.

Heute brüten in Deutschland nur noch 12.500 bis 22.000 Paare, das sind 89 Prozent weniger als 1980. Die meisten der höchstens noch 5,9 Millionen Paare Europas leben in Spanien, Frankreich, Italien und Rumänien. Alle Turteltauben überwintern südlich der Sahara und überqueren auf ihrem Zug mindestens ein EU-Land, in dem sie durch Abschüsse oder Fang bedroht sind.

„Wissenschaftler konnten nachweisen, dass die jährlich mehr als 1,4 Millionen in der EU legal getöteten Turteltauben von der Art nicht mehr verkraftet werden können. Der Art geht es bei uns schon schlecht genug, weil sie durch Nahrungsmangel immer weniger Junge aufziehen können. Darum wiegt jeder Abschuss besonders schwer. Zudem dient er heute meist als ,Sport‘ nur dem eigenen Vergnügen“, so Eric Neuling, NABU-Vogelschutzexperte.

Gegen Spanien und Frankreich wurden im Juli 2019 bereits Vertragsverletzungsverfahren der Europäischen Kommission wegen des schlechten Erhaltungszustands der Art eingeleitet. In Frankreich wurde nun die Jagdquote erstmalig von 90.000 auf 18.000 reduziert. Gegen vier weitere EU-Länder liegen offizielle Beschwerden vor – und das, obwohl auf einem Treffen aller Mitgliedsstaaten im Mai 2018 ein Aktionsplan zum Schutz der Europäischen Turteltaube verabschiedet wurde.

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Karlsruhe: Damwildgehege im Bergwald mutwillig zerstört

Forstamt: Freilaufende Tiere nicht beunruhigen / Hunde an die Leine nehmen

Wohl aus falsch verstandener Tierliebe haben Unbekannte am Dienstag den Zaun des Damwildgeheges im Bergwald aufgeschnitten. Elf halbzahme Tiere liefen nun frei im Wald herum, teilt das städtische Forstamt mit und bittet Erholungssuchende, den Gehegebereich weiträumig zu meiden und Hunde an der Leine zu führen. Auch wenn Gehegetiere die Nähe von Menschen gewöhnt seien, hätten sie ein natürliches Fluchtverhalten und könnten bei Störungen auf die Straße laufen. Außerdem kämen sie mit Gefahren, vor allem durch den Verkehr in der Tiefentalstraße, nicht zurecht. Das Forstamt hofft, dass die Hirsche durch entsprechendes Futterangebot wieder den Weg zurück ins Gehege finden.

Sachdienliche Hinweise nehmen das Forstamt (Telefon:0721/133-7353) oder das Polizeirevier Durlach (Telefon:0721/49070) entgegen.





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VfB Stuttgart und NABU starten Kooperation

VfB Stuttgart und NABU starten Kooperation
Start der Kooperation NABU und VfB Stuttgart / Foto: NABU

Stuttgart/Berlin – Der VfB Stuttgart widmet sich künftig intensiver dem Natur- und Umweltschutz. Unterstützt wird er hierbei von Deutschlands größtem Natur- und Umweltschutzverband, dem NABU. Als erster Profifußballclub tritt der VfB Stuttgart der NABU-Unternehmerinitiative bei.

Mit der Initiative bietet der NABU Unternehmen die Möglichkeit, eigene Kompetenzen im Bereich Nachhaltigkeit aufzubauen und konkrete Natur- und Umweltschutzprojekte voranzutreiben. Als Mitglied der NABU-Unternehmerinitiative unterstützt der VfB die Arbeit des NABU in den Bereichen Naturschutz und nachhaltige Entwicklung, sowohl in Deutschland als auch international.

In Kooperation mit dem NABU Stuttgart sowie der Naturschutzjugend Baden-Württemberg entwickelt der VfB zudem gemeinsame lokale Projekte und führt sie durch.

Der Startschuss des gemeinsamen Engagements fällt beim VfB Mobility Hackathon im März 2020. In den Pfingstferien findet zudem das erste gemeinsame Fußball- und Naturschutzcamp von NABU Stuttgart und VfB für Kinder und Jugendliche statt. Anmeldungen sind online möglich ...

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Neue Karte zu Erholung, Freizeit und Sport im Stadtwald

Freiburg: Forstamt und Vermessungsamt haben die Waldfreizeitkarte umfassend überarbeitet, aktualisiert und neu aufgelegt

Nach zweijähriger Überarbeitung stellen das Forstamt und das Vermessungsamt die neue Waldfreizeitkarte vor. Sie wurde umfassend aktualisiert und auf Landkarten-Spezialpapier mit FSCSiegel gedruckt. Nicht nur das Layout und das Kartenbild wurden neu gestaltet sondern mit hohem Aufwand sämtliche Inhalte überarbeitet.

So bietet die Karte eine plastische Darstellung der Geländeform und ein Koordinatengitter, das bereits die ETRS89-Koordinaten angibt. Die durchdachte Symbolik und eine Legende in drei Sprachen helfen beim Orientieren. Auf der Rückseite weist das Forstamt auf Ausflugsziele im Stadtwald und den Schutz wildlebender Pflanzen und Tiere hin und appelliert für ein faires Miteinander aller Waldbesuchenden.

Zusätzliche Infos zu Mountainbike-Trails und Strecken, zum Freiburger Hausberg, zur Schauinslandbahn und zum historischen Bergbau sind über QR-Codes auf der Rückseite der Karte mit mobilen Endgeräten abrufbar. Die neue Waldfreizeitkarte enthält auch die kürzlich aktualisierte Beschilderung der Rettungs-Treffpunkte im Stadtwald. So können Rettungskräfte schnell zum Unfallort finden.

In Zukunft wird die Karte alle zwei bis drei Jahre inhaltlich aktualisiert. Die beteiligten Ämter denken darüber nach, die Karte und ihre Inhalte sukzessive im frei zugänglichen Geoinformationssystem FreiGis einzustellen und auf mobilen Endgeräten verfügbar zu machen.

In punkto Aktualität, Gebrauchswert und Vollständigkeit setzt die Waldfreizeitkarte für Freiburg neue Maßstäbe. Sie kann ab sofort im Vermessungsamt (Berliner Allee 1, geodatenvertrieb@stadt.freiburg.de, Tel. 0761/201-4207) bezogen werden. Der Abgabepreis beträgt 8 Euro, für den Fachhandel gibt es attraktive Konditionen.

Weiter Verkaufsstellen sind die Bürgerberatung im Innenstadtrathaus, das Amt für Brand u. Katastrophenschutz, Eschholzstr. 118, 79115 Freiburg und das Forstamt, Günterstalstraße 71, 79100 Freiburg.





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Hülsenfrüchte – Wegweiser für den Speiseplan der Zukunft

Hülsenfrüchte – Wegweiser für den Speiseplan der Zukunft
Hülsenfrüchte (c) Claudia Nathansohn

Berlin, 10. Februar 2020. Ob Bohnen, Erbsen, Linsen, Lupinen oder Kichererbsen – Hülsenfrüchte sind nicht nur für den Genuss, sondern auch für die Umwelt, die Ernährungssicherheit sowie unsere Gesundheit echte Wunderpflanzen. Deshalb sind sie auch für Slow Food zentraler Bestandteil eines zukunftstauglichen Speiseplans. Am internationalen Tag der Hülsenfrüchte, ausgerufen durch die Vereinten Nationen, lädt der Verein in Berlin zu Geschmackserlebnissen und Wissensaustausch rund um die kleinen Begleiter ein.

Ihre Vielfalt an Geschmäckern, Aromen, Farben und Formen verdanken die Hülsenfrüchte dem lokalen Klima, den Böden sowie den vielen verschiedenen Zubereitungstechniken. Weltweit gibt es 18.000 Hülsenfruchtsorten, die an ihren jeweiligen Standorten einen wichtigen Beitrag für die biokulturelle Vielfalt leisten. Verbraucher*innen, die sich ressourcenschonend und ausgewogen ernähren möchten, liegen mit Hülsenfrüchten richtig. Sie geben nicht nur uns Menschen Energie, sondern tragen in der Landwirtschaft zu einem gesunden, fruchtbaren Boden bei. Bienen und anderen Bestäubern sind sie eine wichtige Nahrungsquelle.
Für Slow Food gehören Hülsenfrüchte schon jetzt zu den echten „Superstars“, weshalb der Verein tatkräftig zu ihrer Popularität beiträgt. Dazu Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland e.V.: „Aufgrund der planetaren Grenzen kommen wir nicht umhin, viele unserer Essgewohnheiten zu verändern. Der Verzicht auf die großen Mengen an tierischen Erzeugnissen ist dabei am allerwichtigsten. Deshalb spielen Hülsenfrüchte mit ihrem hohen Eiweißgehalt für unseren Speiseplan der Zukunft eine essentielle Rolle, begleitet von Obst und Gemüse. Und da sie sich so großartig vielfältig zubereiten lassen, sind sie kein trostloser Ersatz, sondern ein echter kulinarischer Zugewinn.“ Slow Food macht sich mit Projekten und Veranstaltungen dafür stark, regionale ökologische Wertschöpfungsketten für Hülsenfrüchte wieder auf- und auszubauen. Da Hülsenfrüchte für Menschen weltweit eine wichtige Nahrungsquelle sind und bleiben sollten, engagiert Slow Food sich dafür, dass sie auf dem Teller der Menschen statt im Futtertrog für die Massentierhaltung landen.

Slow Food ist es außerdem wichtig, die Vielfalt der Hülsenfrüchte zu bewahren. Unter dem Schutz der „Arche des Geschmacks“ – ein Projekt, mit dem der Verein vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen, Gemüse- und Obstsorten rettet – stehen in Deutschland vier Hülsenfruchtarten: Ahrtaler Kökjse, Alblinse, Kesselheimer Zuckererbse, Paas Lintorfer Frühe. Das Nachbarland Italien, das „Geburtsland“ von Slow Food, listet knapp 90 verschiedene Arten von Hülsenfrüchten.

>> Am Abend in Berlin nimmt Cecilia Antoni, Gründerin von BeanBeat und ausgewiesene Hülsenfrucht-Expertin, die Gäste mit auf eine Geschmacksreise zu heimischen Hülsenfrüchten. U.a. gibt es: Falafel aus Ackerbohnen, Körnererbsen-Dip/Hummus, Salat-Variation aus Wintererbsen, Ackerbohnen-„Cantuccini“, geröstete Ackerbohnen als Snack. Garniert wird das Ganze mit viel Wissenswertem. Dabei wird Antoni begleitet von Elisabeth Berlinghof von Slow Food Youth Deutschland.

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Auch Ältere stehen hinter Fridays for Future

YouGov-Umfrage zur HH-Klima-Wahl

Hamburg, 07. Februar 2020. Wenige Wochen vor der Bürgerschaftswahl und der geplanten Klima-Demo von Fridays For Future am 21. Februar zeigt sich: Nicht nur für die Schülerinnen und Schüler ist Klimaschutz wahlentscheidend. Laut einer repräsentativen Umfrage von YouGov im Auftrag von Campact halten rund drei Viertel der Menschen in Hamburg das Thema für wichtig oder sogar sehr wichtig. Und es fällt auf: Neben den jungen sind es besonders Hamburgerinnen und Hamburger jenseits der 55, denen das Klima besonders am Herzen liegt.

Viele erinnern sich womöglich noch an die Flutkatastrophe von 1962, als ganze Stadtteile unter Wasser standen. 80 Prozent der Befragten glauben, dass Hamburg im Zuge des Klimawandels zukünftig durch Hochwasser gefährdet sein wird.

Spannend sind diese Ergebnisse, weil das Klimathema im knappen Rennen um die Mehrheit im Senat entscheidend werden könnte: Während SPD und Grüne in Umfragen nur wenige Prozentpunkte voneinander entfernt liegen, bewerten die befragten Bürgerinnen und Bürger die Klimapolitik beider Parteien eindeutig. Nur 40 Prozent halten die SPD beim Thema für kompetent – den Grünen trauen immerhin 68 Prozent eine gute Klimapolitik zu.

Schlusslicht ist übrigens die AfD: Knapp sechs Prozent der Befragten sprechen der Partei Kompetenz beim Klimaschutz zu.







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