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Verschiedenes 

Einmaligkeit: Regionale LandWERTschaft trifft Braukultur in Freiburg

Regional bringt’s Bring-Service richtet Abholstelle bei Brauerei Ganter ein-

Freiburg (mr). Eine einmalige Kooperation in der Region startet ab Montag, 20.April 2020, in Freiburg zwischen der Brauerei Ganter und dem neuen Online-Hofladen Bring-Service „Regional bringt’s“ (www.regional-bringts.de) von Bio-Landwirtin Katharina Mensch aus Freiburg-Opfingen.
Wer künftig die frischen Produkte der zahlreichen teilnehmenden landwirtschaftlichen Betriebe über das Internet bestellen möchte kann dann diese auch bei der Freiburger Bier Quelle in der Fabrikstraße 9 persönlich abholen. Dafür einfach bei der Bestellung im regionalen Webshop die Notiz hinterlegen "Abholung bei Ganter“. Belohnt wird der Kunde dafür mit einer kostenlosen Flasche Bier aus dem reichhaltigen Getränke-Sortiment der Brauerei Ganter.
Regional bringt's liefert derzeit frische und schmackhafte Produkte aus der örtlichen Landwirtschaft im Stadtgebiet Freiburg und den umliegenden Gemeinden des Tunibergs.
Beide Kooperations-Partner möchten so dafür sorgen, das regionale Produkte noch mehr nachhaltig bei der Bevölkerung bekannt werden. Nicht zuletzt trägt diese Kooperation natürlich zur Erhaltung und Sicherung der Arbeitsplätze vor Ort bei.

Initiative LandWERTschaft Tuniberg

Vor wenigen Wochen wurde die ehrenamtliche Initiative LandWERTschaft Tuniberg von Katharina Mensch, Erwin Wagner und Matthias Reinbold von Freiburg-Opfingen aus gegründet. Damit möchten die Initiatoren dazu beitragen, dass es wieder mehr Wertschätzung für die Landwirtschaft vor Ort gibt und natürlich die Produkte auf kurzen Wegen verkauft werden können. Unterstützt wurden die Betriebe dann noch kurzfristig bei der Suche nach helfenden Händen für die Landwirtschaft bei der Ernte wie derzeit für Spargel oder dann Erdbeeren. Für den 6.September 2020 ist nach bisheriger Planung außerdem ein Tag der LandWERTSchaft Tuniberg in Freiburg-Opfingen vorgesehen. An diesem Tag werden sich die Betriebe und Höfe der Bevölkerung mit einem attraktiven Programm vorstellen und natürlich ihre Produkte verkaufen. Künftig soll diese Veranstaltung dann bei Erfolg jedes Jahr in einer anderen Gemeinde am Tuniberg ausgerichtet werden.Im Internet gibt es dazu Informationen unter www.landwertschaft-tuniberg.de.

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Verschiedenes 

Karlsruher Naturschutzgebiete stark frequentiert

Stadt bittet Besucherinnen und Besucher um Rücksichtnahme

Wie immer im Frühjahr ist das Naturschutzgebiet "Alter Flugplatz Karlsruhe" mit seiner ruhigen Atmosphäre und den allmählich bunt blühenden Flächen bei Sportlern und Spaziergängern sehr beliebt. In diesem Jahr ganz besonders, an manchen Tagen sind es mehrere Hundert Besucherinnen und Besucher. Auch wenn sich die meisten an die Vorgaben der Schutzgebietsverordnung halten, weist das Amt für Umwelt- und Arbeitsschutz darauf hin, dass die Wege nicht verlassen werden dürfen. Ebenso wenig ist es gestattet, Drachen und Drohnen steigen zu lassen oder gar Müll und Abfall zu hinterlassen.

Besonderes Interesse gilt den Weidetieren im nördlichen Teil des Schutzgebiets. Schafe, Ziegen und Esel fühlen sich wohl, finden genug zum Fressen, bekommen regelmäßig frisches Wasser und finden bei schlechtem Wetter oder Kälte ausreichend Schutz in ihrem Unterstand. Das Füttern der Tiere sei daher nicht notwendig, sogar gefährlich und könne ihnen nachhaltig schaden, warnt die Stadt und bittet insgesamt um Rücksichtnahme. Nicht nur auf dem Alten Flugplatz, sondern auch in den beiden anderen Naturschutzgebieten Burgau und Altrhein Alter Bodensee. Es gehe darum, die fragilen Areale auch in schwierigen Zeiten uneingeschränkt zur Erholung nutzen zu können.

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Verschiedenes 

NABU kritisiert Abschussgenehmigung für drei Wölfe

NABU kritisiert Abschussgenehmigung für drei Wölfe
Wolf hinter Birken (c) NABU/H. Anders

Krüger: Niedersächsisches Negativbeispiel zeigt, welche Probleme unvollständiger Herdenschutz verursacht

Hannover/Berlin – Der NABU kritisiert die erneute Tötungsanordnung für drei Wölfe in Niedersachsen. Ein männliches und ein weibliches Tier im Landkreis Uelzen sowie eine Wölfin im Landkreis Emsland sollen geschossen werden, da sie mehrfach geschützt gehaltene Schafe gerissen haben.

„Niedersachsens Negativbeispiel zeigt leider, welche Probleme unvollständiger Herdenschutz verursacht. Die Wölfe haben offenkundig an ungeschützten Herden gelernt, dass Schafe eine leichte Beute sind. Zudem sind zumindest nach Informationen vor Ort offenbar leider nicht die empfohlenen und machbaren Herdenschutzmaßnahmen umgesetzt worden, auch wenn sich die betroffenen Schäfer tatsächlich Mühe gegeben haben“, so NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger.

Leidtragende des politischen Versagens seien daher nicht nur die drei jetzt auf der Abschlussliste stehenden Wölfe sondern auch die betroffenen Schäfereibetriebe, die sich bereits um einen verbesserten Herdenschutz bemüht hatten.

Weltweit sind stromführende Herdenschutzzäune und der ergänzende Einsatz von Herdenschutzhunden bewährte und anerkannte Maßnahmen, um Wölfe von Übergriffen auf Herden abzuhalten. Voraussetzung für die Wirksamkeit dieser Maßnahmen ist jedoch, dass sie von den Weidetierhaltern flächendeckend im Rahmen ihrer tierschutzrechtlichen Verpflichtung und spätestens bei Übergriffen entsprechend der Empfehlungen angewendet werden. Geschieht dies nicht, lernen die Wölfe bei Übergriffen auf ungeschützte Schafe schnell, dass diese ein leichte und schmackhafte Beute sind. Daher ist eine schnelle und unbürokratische Hilfe und insbesondere eine gute fachliche Beratung der Schäfer dringend notwendig, wird aber bisher vom Land Niedersachsen vernachlässigt.

„In Wolfsgebieten darf es daher keine Ausnahmen von den empfohlenen Herdenschutzmaßnahmen geben. Durch seine Forderung nach erleichterten Wolfsabschüssen hat Umweltminister Lies jedoch immer wieder den Eindruck erweckt, dass Vorbeugung nicht notwendig sei. Damit untergräbt er das System des Herdenschutzes. Und ignoriert zudem die Empfehlungen seiner eigenen Fachbehörde“, kritisiert der niedersächsische NABU-Landesvorsitzende Dr. Holger Buschmann.

Der NABU hat volles Verständnis für jene Schäfereibetriebe, die trotz vorbeugender Maßnahmen Schafe an Wölfe verloren haben. Politisch verantwortlich sei jedoch der niedersächsische Umweltminister.

„Wir haben große Zweifel daran, dass die jetzt – auf Grundlage des geänderten Bundesnaturschutzgesetzes – getroffenen Abschussanordnungen auch den strengen europarechtlichen Vorgaben entsprechen. Wir werden daher alles daran setzen, diese Tötungsanordnungen auch durch das höchste europäische Gericht überprüfen zu lassen“, so der NABU-Landesvorsitzende.

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NABU: Mysteriöses Blaumeisensterben in Deutschland

NABU: Mysteriöses Blaumeisensterben in Deutschland
Blaumeise (c) Kathy Büscher, NABU Rinteln

Tote Blaumeisen bitte beim NABU melden

Berlin, 9.4.2020 – Seit Kurzem erhält der NABU vermehrt Meldungen zu krank wirkenden Blaumeisen, die schnell versterben. Die Tiere sind offenbar von einer bislang nicht identifizierten, aber vermutlich sehr ansteckenden Krankheit betroffen. Um mehr über die Ursachen und die Verbreitung dieser Krankheit zu erfahren, ruft der NABU jetzt dazu auf, kranke und tote Meisen unter www.NABU.de/meisensterben zu melden.

„Erste Fälle wurden uns bereits Mitte März aus Rheinhessen in Rheinland-Pfalz gemeldet. Inzwischen ist die Zahl der toten Blaumeisen auf über 150 gestiegen. Betroffen ist bisher vor allem der Streifen vom Westerwald in Rheinland-Pfalz über Mittelhessen bis ins westliche Thüringen“, so NABU-Vogelschutzexperte Marius Adrion.

Neben Blaumeisen erkranken in einzelnen Fällen auch Kohlmeisen oder andere kleine Singvögel. Die Tiere fallen dadurch auf, dass sie nicht mehr auf ihre Umwelt reagieren, apathisch und aufgeplustert auf dem Boden sitzen und nicht vor Menschen fliehen. Oft wirken die Vögel als hätten sie Atemprobleme. Augen, Schnabel und Teile des Federkleids sind häufig verklebt.

Zum neuen Phänomen passt keine der bisher bekannten Vogelkrankheiten. Die meisten Tiere wurden, oft auch in größerer Zahl, in der Nähe von Vogelfütterungen gefunden. Der NABU rät daher dazu, die Fütterung und das Bereitstellen von Tränken sofort einzustellen, wenn mehr als ein kranker Vogel an einer Futterstelle beobachtet wird.

Ab sofort können unter www.NABU.de/meisensterben kranke und tote Meisen gemeldet und Fotos übermittelt werden. „Entscheidend ist jetzt, den Krankheitserreger schnell zu identifizieren. Daher müssen tote Tiere von Experten untersucht werden“, so Adrion. Wer also einen gerade erst gestorbenen Vogel findet, sollte diesen – unter Einhaltung der notwendigen Hygienemaßnahmen und ohne den Vogel zu berühren – luftdicht verpacken und im Eisfach aufbewahren. Nach den Oster-Feiertagen sollten die Tiere zur Untersuchung an das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI) in Hamburg oder – nach vorheriger Rücksprache – an das zuständige Kreisveterinäramt geschickt werden.

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E-Scooter: Nur einer ist gut

E-Scooter: Nur einer ist gut
(c) Stiftung Warentest

Während Miet-Tretroller die Innenstädte fluten, ist der Markt für straßentaugliche E-Scooter für den Privatgebrauch noch überschaubar. Für die April-Ausgabe ihrer Zeitschrift test hat die Stiftung Warentest sieben Elektroroller untersucht, die sich für den Transport zusammenklappen lassen. Perfekt für Pendler, eigentlich. Denn im Test offenbaren fünf der sieben E-Scooter schwerwiegende Mängel.

Die E-Scooter im Test kosten zwischen 350 und 1170 Euro, fahren bis zu 20 km/h und wiegen zwischen 11 und 17 Kilogramm. Ausgestattet sind sie mit Licht, Display, Klingel und mindestens zwei Bremsen. Auf ebenem Grund lässt sich mit ihnen meist problemlos cruisen, auch bei hohem Tempo. Sind die Räder jedoch zu klein, werden Schlaglöcher schnell zum Problem.

Vor allem der Bremsen-Test und die Belastungsprüfungen machten den Elektro-Scootern zu schaffen: Die Bremsen von drei Modellen erreichten nicht den gesetzlich geforderten Wert – in diesem Zustand hätte keiner der drei eine Straßenzulassung bekommen dürfen. Auch beim Belastungstest gingen zwei Modelle irreparabel kaputt.

Der Test E-Scooter findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/escooter-kaufen abrufbar.

zum Bild oben:
Die meisten E-Scooter lassen sich schnell zusammenklappen. Sind aber schwer zu tragen.
(c) Stiftung Warentest

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Karlsruhe: Die Waldbrandgefahr steigt

Rauchen und Feuer machen verboten / Illegale Grillstellen

Bei sonnigem Frühlingwetter lockt es Erholungssuchende in die Natur. Derzeit mehr denn je. "Die Beschäftigten des Forstamtes beobachten in der aktuellen Corona-Krise so viele Menschen wie schon lange nicht mehr in den Wäldern", verweist Forstamtsleiter Ulrich Kienzler nicht nur auf die geltenden Abstandsregeln, sondern auch auf die Waldbrandgefahr, die jetzt schon sehr hoch sei. Der Deutsche Wetterdienst meldet für die Region Karlsruhe die Waldbrandstufe 4 und damit die zweithöchste Gefahrenstufe.

Zum Schutz der Wälder sollte "das seit Anfang März bestehende Rauchverbot unbedingt eingehalten werden", betont Kienzler. Auch offene Feuer im Wald, dazu zählen auch Einweggrills, seien verboten. Zwar sind die öffentlichen Grillplätze derzeit wegen der Corona-Krise gesperrt, aber häufiger als sonst würden illegale Grillstellen entdeckt. Derlei Verstöße könnten mit Bußgeldern geahndet werden. Allerdings setzt das Forstamt darauf, dass sich Waldbesucherinnen und Waldbesucher an Verbote und Verhaltensregeln halten.





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Remscheid ist erste Foodsharing-Stadt Deutschlands

Der Kampf gegen Lebensmittelverschwendung und das Teilen aussortierter Lebensmitteln ist den Bürgern Remscheids und dort ansässigen politischen Akteuren besonders wichtig. Dieses Engagement ist nun auch nach außen hin sichtbar, denn Remscheid wurde von der Initiative Foodsharing zur ersten Foodsharing-Stadt Deutschlands ernannt ...

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Freiburg: Oster-Appell des Umweltschutzamtes

Wer ein Schutzgebiet besucht, sollte auch in Corona-Zeiten die Natur respektieren

Das öffentliche Leben ist weiterhin umfassend eingeschränkt. Damit entfallen derzeit die meisten Freizeit-Aktivitäten der Bevölkerung. Zu den verbliebenen Optionen zählen (sofern man den gebotenen Abstand einhält) Spaziergänge und Sport im Freien. Daher sind deutlich mehr Menschen als sonst in der Landschaft unterwegs. Sie genießen die Natur, finden Erholung und haben Zeit für Naturbeobachtungen: die Blüte der Buschwindröschen im Mooswald, die Obstbaumblüte am Schönberg, die Brutaktivität von Vögeln.

Laut Wetterprognosen wird das Osterwochenende sonnig, warm und wunderbar. Also werden noch mehr Bürgerinnen und Bürger siedlungsnahe Schutzgebiete besuchen. Darum weist das Umweltschutzamt nun darauf hin, dass die Vogelbrutzeit begonnen hat, und bittet allgemein um ein umsichtiges, respektvolles Verhalten bei Aufenthalten in der Natur. Dies gilt besonders in den ausgewiesenen Naturschutzgebieten (z.B. NSG Rieselfeld und NSG Humbrühl-Rohrmatten), aber auch in den Landschaftsschutz- und Natura 2000-Gebieten auf Freiburger Gemarkung.

Das Amt appelliert an die Bevölkerung, auch jetzt die Vorgaben der Schutzgebietsverordnung einzuhalten und hochwertige Gebiete und ihre Tiere und Pflanzen nicht zu beeinträchtigen. Wer in die Natur geht, soll auf den ausgewiesenen Wegen bleiben und sich an Sperrungen halten, die Lebensstätten aller Tier- und Pflanzenarten, insbesondere von brütenden Vögeln, nicht stören, in Schutzgebieten Hunde an der Leine führen, keine Pflanzen mitnehmen und auf das Lagern, Picknicken oder Sonnenbaden auf Freiflächen in Schutzgebieten verzichten.

Wenn all das gelingt, können alle Menschen in diesen schwierigen Zeiten weiterhin draußen Erholung finden, und die wunderschöne Freiburger Natur wird langfristig erhalten.







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