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Verschiedenes 

Die schönen Unbekannten - Apfelvielfalt in Deutschland

Die schönen Unbekannten - Apfelvielfalt in Deutschland
Finkenwerder Herbstprinz (c) Judith Bernhard

Die goldene Herbstzeit ist Apfelzeit. Um viele Sorten aber ist es alles andere als rosig bestellt, nicht nur aufgrund des warmen Winters und frostigen Frühlings, sondern wegen der anhaltenden Verarmung genetischer Vielfalt. Slow Food appelliert an die Politik, die Erzeugerinnen und Erzeuger alter Apfelsorten gezielt zu fördern, um ihren Ansagen zum Erhalt biokultureller Vielfalt Taten folgen zu lassen. Verbraucherinnen und Verbrauchern rät Slow Food zu regionalen Obstsorten statt zu Standardware aus dem Supermarkt.

Die Verarmung der einstigen Apfelvielfalt begann nach dem Zweiten Weltkrieg und erreichte in den 1970er Jahren ihren Höhepunkt. Motor dafür war der Handel; unterstützt durch die Politik, die europaweit Erzeugerinnen und Erzeuger subventionierte, die ihre alten, standortangepassten Hochstämme rodeten und Niederstammanlagen mit modernen Sorten kultivierten. Relevant war nur noch Ware, die sich gut anbauen und handeln ließ, ihr Geschmack kam erst an zweiter Stelle. Der Golden Delicious wurde damals als geeignete genetische Basis für modernes Tafelobst ausgewählt. Man kreuzte ihn mit zahlreichen anderen Apfelsorten und schuf auf seiner Basis das heute gängige Sortiment an Supermarktäpfeln. Mit diesem ‚modernen Obst‘ reduzierte sich die Apfelvielfalt enorm. In den Genuss regional und saisonal wechselnder Sorten kommen nur noch die wenigsten, die direkt Kontakt zu Erzeugerinnen und Erzeugern pflegen. Dazu Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland: „Die prall gefüllten Auslagen der Supermärkte täuschen auch bei Äpfeln über echte Vielfalt hinweg. Farben, Aromen und vor allem kostbares Apfelwissen gehen uns damit verloren. Letzteres aber brauchen wir, damit wir wissen, welche Sorten wir wie am besten nutzen. Denn während einige, einmal vom Baum geholt, sofort gegessen werden sollten, nutzen wir andere zum saften oder trocknen.“
Und mit den hunderten Kilometern ‚Spalierobst‘, so Hudson, gehe natürlich auch die Fülle an Anbausystemen kaputt. Eckart Brandt aus Großenwörden in Niedersachsen gehört zu denjenigen, die alte Apfelsorten erhalten. Er vertreibt Jungbäume und wünscht sich, dass die Politik statt der intensiven Monokulturen den Anbau von hochstämmigen Obstbäumen unterstützt: „Vielfalt findet in Reih und Glied keinen Platz. Wir brauchen einen gewissen ‚Wildwuchs‘, in dem sich auch Bienen und andere Insekten wohl fühlen“, so Brandt. Verbraucherinnen und Verbraucher hofft er - ganz im Sinne von Slow Food – von dem Geschmack alter Sorten zu überzeugen. „Wer einmal wohlschmeckende und markante Apfelaromen auf seiner Zunge hatte, ist er eher bereit, dafür zu kämpfen, dass es sie weiter gibt“, so Brandt. Zu seinen Lieblingen gehört der Finkenwerder Herbstprinz, Passagier in der Arche des Geschmacks von Slow Food.

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Veranstaltungen 

NABU-Aktive sammeln über 4.600 Kilo Müll an Stränden und Ufern

Küstenputztag zeigt enormes Plastikproblem an unseren Gewässern

Berlin – Neuer Rekord beim diesjährigen Küstenputztag ICCD (International Coastal Cleanup Day): Hunderte Helfer sammelten am 21. September 4.604 Kilogramm Müll an Küsten und Ufern vor allem in Norddeutschland. „Wir freuen uns, dass sich so viele Naturfreundinnen und Naturfreunde für saubere Gewässer engagieren“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller, der selbst mit angepackt und in Rheinsberg, Brandenburg, Müll gesammelt hat. 2016 waren gut 4.000 Kilogramm gewogen worden. Die diesjährige Menge von 4.604 Kilo kam bei insgesamt 35 NABU-Aktionen zusammen. 14 weitere Aktionen haben ebenfalls Abfälle beseitigt, aber ihre Funde nicht gewogen – die Natur wurde also von noch mehr Abfall befreit.

Die Aktiven haben bei zwölf Putzaktionen über 10.000 Müll-Fundstücke gezählt. Die Anzahl der Zigarettenkippen ergab dabei mit knapp 20 Prozent den höchsten Anteil am Müll, gefolgt von Verpackungsmaterial mit 15 Prozent, kleine Plastikstücke mit zwölf Prozent und Plastiktüten sowie Lebensmittelverpackungen mit jeweils acht Prozent.

Aufräumaktionen wie der ICCD reichen nicht aus, um das Plastikmüllproblem an und in unseren Gewässern zu bekämpfen. Der NABU begrüßt daher den Referentenentwurf zur Ergänzung des Verpackungsgesetzes um ein Verbot des Inverkehrbringens von Kunststoff-Tragetaschen, warnt aber auch vor Verlagerungseffekten hinzu Papier-Einwegtüten.

„Wir müssen ein Umdenken in der Nutzung von Produkten schaffen, ansonsten wird uns auch ein Verbot von beispielsweise Plastiktüten nicht davor schützen, dass wir auch zukünftig Müll in unseren Meeren und an unseren Stränden finden“, so Lisann Sander, NABU-Referentin für „Meere ohne Plastik“.

Seit neun Jahren ruft der NABU zum Mitmachen beim „International Coastal Cleanup Day“ auf. Seit 2016 betreibt der NABU gemeinsam mit dem Verband Deutscher Sporttaucher, dem Deutschen Seglerverband und dem Deutschen Kanu-Verband die Internet-Plattform www.gewässerretter.de . Dort können Aktionen geplant und beworben werden. Die Aktion – zu Deutsch „Internationaler Küstenputztag“ – startete 1986 als Initiative engagierter Meeresschützer in Texas. Sie hat sich mittlerweile zur weltweit größten ehrenamtlichen Aktion für den Meeresschutz entwickelt. Allein im Jahr 2017 sammelten weltweit rund 800.000 Freiwillige etwa 1.700 Tonnen Müll in Form von fast 21 Millionen Fundstücken von den Stränden.

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Veranstaltungen 

Karlsruhe: Erlebnis für junge Entdecker

Workshops im Zoo Karlsruhe

Die Zoopädagogik hat im Herbst wieder einige Workshops für junge Entdecker im Angebot. Kindern von acht bis zwölf Jahren werden dabei spannende Einblicke in die Welt des Zoos und der Tiere allgemein geboten.

Am Montag, 28. Oktober, geht es um das Thema "Geliebte Haustiere". Einen Tag später, 29. Oktober, gibt es eine "Spurensuche durch den gesamten Zoo". Die verschiedensten Anpassungen der Tiere an die Lebensräume können die Kinder am Mittwoch, 30. Oktober, erforschen. Den Abschluss der Workshops bildet das Programm "Tiere im Winter" am Samstag, 23. November. Die Workshops gehen jeweils von 9 bis 16 Uhr und kosten 40 Euro.

Eine Teilnahme an mehreren Programmen ist möglich. Ein Anmeldeformular sowie weitere Auskünfte gibt es per E-Mail unter zooschule@zoo.karlsruhe.de.

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Veranstaltungen 

Zoodesign-Seminar im Zoo Karlsruhe

Zoodesign-Seminar im Zoo Karlsruhe
Biologiestudent Joshua Förg / Foto: Timo Deible/Zoo Karlsruhe

Mehr als 80 Teilnehmer treffen sich im Exotenhaus

Im Zoo Karlsruhe wird an diesem Wochenende das erste Zoodesign-Seminar ausgerichtet. Dafür kommen mehr als 80 Teilnehmer im Exotenhaus zusammen. Organisiert wird das Treffen vom 22-jährigen Biologiestudenten Joshua Förg. Seit vielen Jahren reist er durch die Zoos in ganz Europa und hat damit viele Eindrücke gesammelt, wie unterschiedlich die Gestaltung in Zoos und Tierparks gehandhabt wird.

"Mich interessiert das Thema enorm und ich finde es auch sehr wichtig für moderne Zoos. Bislang gab es aber nur ein Seminar zu diesem Themenkomplex in Polen. So entstand die Idee, hier ein solches Treffen zu organisieren", erzählt Förg, der im Zoo Karlsruhe von 2016 bis 2017 ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) absolviert hat und heute noch im Zoo neben seinem Studium arbeitet.

Plätze waren schnell ausgebucht

Auch Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt zeigte sich gleich von der Idee begeistert und bot dafür den Vortragsraum im Exotenhaus an. Als die Internet-Anmeldung für Teilnehmer dann im Juli freigeschaltet wurde, war das Interesse so groß, dass bereits nach zweieinhalb Tagen alle Plätze ausgebucht waren. "Damit hätten wir nie gerechnet", betont Förg. Der Berufsverband der Zootierpfleger konnte als Mitausrichter gewonnen werden, so können Zootierpfleger auch Zertifikate für die Teilnahme bekommen. "Wir haben ein ganz breites Teilnehmerfeld", berichtet Förg, "vom Tierpfleger-Azubi, über Architekten, Firmenvertreter bis hin zu Zoodirektoren aus insgesamt 33 verschiedenen Zoos und Tierparks." Diese miteinander zu vernetzen ist ein großes Anliegen des Biologiestudenten.

Vorträge, Workshops und Rahmenprogramm

Die Organisation im Vorfeld war aufwendig, schließlich sollte auch ein breites Referentenfeld gewonnen werden. "Was wir jetzt haben, kann sich sehen lassen. Aus dem Zoo Karlsruhe wird neben dem Zoodirektor auch Zoo-Architektin Eva Kaltenbach sprechen, insgesamt haben wir zwölf Programmpunkte am Samstag von Vorträgen bis hin zu Workshops", so Förg.

Bei der Organisation wurde der 22-Jährige von Anna-Lena Kugler unterstützt. Gemeinsam hat man auch ein ansprechendes Rahmenprogramm auf die Beine gestellt. Neben einem Kennenlernabend gibt es am Sonntag mehrere Themenführungen im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe. "Für uns als Zoo, der sich derzeit mit vielen Baumaßnahmen im Umbruch befindet, ist es wunderbar, dieses Seminar ausrichten zu können. Das geht natürlich nur, wenn sich jemand dafür mit viel Herzblut engagiert", zeigt sich Reinschmidt begeistert von der Organisation.

"In dem Seminar sitzen die Menschen, die die Zukunft unserer Zoos mitgestalten. Dabei muss es keine einheitliche Meinung über die Ausrichtung jeder einzelnen Einrichtung geben. Es ist aber wichtig, dass unterschiedlichste Bereiche, die alle wichtig sind, hier zusammengebracht werden", stellt Förg heraus. Eine Neuauflage im nächsten Jahr ist nach dem großen Zuspruch durchaus möglich.

Bild:
Der 22-jährige Biologiestudent Joshua Förg hat das Zoodesign-Seminar im Zoo Karlsruhe organisiert / Foto: Timo Deible/Zoo Karlsruhe

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Verschiedenes 

NABU: Storchenbilanz 2019 fällt gemischt aus

Im Westen mehr Brutpaare, im Osten eher abnehmende Tendenz

Berlin – Mehr Weißstorchpaare als im vergangenen Jahr dürften 2019 in Deutschland gebrütet haben. Das schätzt Dr. Christoph Kaatz von der NABU Bundesarbeitsgruppe Weißstorchschutz. 2018 waren es über 6.900 Paare. „Insgesamt war das Storchenjahr aber eher durchwachsen“, so Kaatz nach einer ersten Sichtung der Daten, die zurzeit noch aufgearbeitet werden.

Die Zahl der Brutpaare hat in den westlichen Bundesländern weiter zugenommen, während der Brutbestand in den östlichen Bundesländern tendenziell leicht abnahm oder stagnierte. Aus den Regionen gibt es aber auch positive Meldungen. So meldeten beispielsweise Bayern, Thüringen und Teile Nordrhein-Westfalens neue Höchstzahlen für den Brutbestand der Weißstörche. Ursächlich für dieses West-Ostgefälle sind die unterschiedlichen Winterquartiere der Weißstörche. Während die ostdeutsche Population zumeist im östlichen Afrika – im Sudan, Tschad bis hinunter nach Südafrika – überwintert, ziehen die westdeutschen Störche mehrheitlich bis auf die Iberische Halbinsel. Dort verbringen sie den Winter auf Mülldeponien und Reisfeldern. „Kürzerer Zugweg und große Nahrungsressourcen bieten den Störchen im Westen ideale Überlebensbedingungen mit der Folge, dass ihre Zahl seit längerer Zeit kontinuierlich zunimmt“, sagt Kaatz.

Im Osten wurde die Jungenaufzucht der Störche durch die andauernde Trockenheit und dem Mangel an Regenwürmern für die Küken beeinträchtigt. In Teilen Westdeutschland führten starke Regenfälle im Mai zu zahlreichen Verlusten beim Nachwuchs. „Alles in allem kam aber meist ein durchschnittlicher Bruterfolg zustande“, so Kaatz. „Die Trockenheit der beiden letzten Jahre zeigt allerdings, wie wichtig feuchte Wiesen und Auen für den Weißstorch sind. Dort leben selbst bei längeren Trockenperioden noch viele Beutetiere.“

Im Nordwesten Deutschlands war die diesjährige Brutsaison dagegen außergewöhnlich gut. Das Wetter war für die heranwachsenden Störche ideal und Nahrung gab es in diesem Sommer in Hülle und Fülle, denn 2019 war ein „Mäusejahr“, in dem die Feldmauspopulation geradezu explodiert ist. Dies bescherte dem Weißstorch hier eine so große Jungenzahl wie seit 25 Jahren nicht mehr.

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Verschiedenes 

Herbststürme: Gefahr in Karlsruher Wäldern

Viele Trockensommer bringen mehr Astbruch und Entwurzelung

Im bevorstehenden Herbst fegen Stürme und starker Regen bald wieder die bunten Blätter von den Bäumen. In diesem Jahr werden allerdings vermehrt Äste oder ganze Kronenteile herunterbrechen. Die Stadt rechnet damit, dass Bäume schon bei geringen Windstärken entwurzelt werden, weil sie durch aufeinanderfolgende heiße und trockene Sommer stark geschwächt sind. Sie können Pilze schlechter abwehren, wodurch das Holz brüchig und windanfällig wird.

Dies macht es deutlich gefährlicher als bisher, bei windigem Wetter in den Wald zu gehen. Das Forstamt der Stadt Karlsruhe bittet deshalb die Bevölkerung darum, die Waldgebiete bei windigem Wetter und auch nach einem Sturm zu meiden, denn es bestehen auch danach waldtypische Gefahren wie umstürzende Bäume oder herabfallende Äste und Zweige. Insbesondere bei Nacht können solche Hindernisse für Radfahrende Stürze verursachen. Generell sollten Waldgebiete bei amtlichen Unwetterwarnungen gemieden werden.





Veranstaltungen 

»Vielfalt schmeckt« ausgezeichnet

»Vielfalt schmeckt« ausgezeichnet
Vielfalt schmecktd ausgezeichnet / Foto: pr

Köln: Am 07. Oktober ist das gemeinsame Projekt »Vielfalt schmeckt« von ProSpecieRara und Rinklin Naturkost auf der Lebensmittelmesse Anuga in Köln. Die Auszeichnung durch die UN Dekade zur Biologischen Vielfalt wird dort im Rahmen eines Vortrags zum Projekt verliehen. Am Nachmittag lässt sich bei den Kochshows der Bio Spitzenköche mit Sorten aus dem Projekt erleben, wie Vielfalt tatsächlich schmeckt.

Vielfalt schmeckt ausgezeichnet! Nicht zuletzt deshalb ist es wichtig, die Vielfalt an Kulturpflanzen zu erhalten, die über Jahrhunderte hinweg von unseren Vorfahren gezüchtet wurden. Das fanden auch die Juroren der UN Dekade zur Biologischen Vielfalt und vergeben daher die Auszeichnung an das Projekt »Vielfalt schmeckt« aufgrund des Engagements zur biologischen Vielfalt. Auf der Anuga wird das Projekt in einem kurzen Vortrag am 07. Oktober um 13 Uhr im Organic Forum in Halle 5.1 präsentiert und anschließend durch die UN Dekade zur Biologischen Vielfalt ausgezeichnet. Damit würdigt die UN Dekade Projekte, die sich besonders für den Erhalt, eine nachhaltige Nutzung oder die Vermittlung von biologischer Vielfalt einsetzen. Die Auszeichnung wird für zwei Jahre verliehen.

Kochshows mit bedrohten Sorten aus dem Projekt »Vielfalt schmeckt« Wie ausgezeichnet Vielfalt schmeckt können Besucher*innen der Anuga Messe in Köln selbst erfahren. In verschiedenen Kochshows der Bio Spitzenköche werden Sorten aus dem Projekt »Vielfalt schmeckt« zubereitet und können probiert werden. Am 07. Oktober nimmt an den Kochshows um 15 Uhr und um 16 Uhr eine der Projektleiterinnen von »Vielfalt schmeckt« teil und garniert das Schaukochen mit Informationen zum Projekt.

Über »Vielfalt schmeckt« »Vielfalt schmeckt« ist ein gemeinsames Projekt von ProSpecieRara und Rinklin Naturkost für den Erhalt der Kulturpflanzenvielfalt. Ziel ist es, bedrohte traditionelle Gemüsesorten anbauen zu lassen und in Bioläden anzubieten, so dass diese durch Nutzung erhalten bleiben. Weitere Informationen finden Sie unter www.vielfaltschmeckt.de. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN). Ein weiterer Förderer ist die Heidehof Stiftung.

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Verschiedenes 

Ballungsgebiet Apfel: Bakterien von Bioäpfeln sind besser für den Darm

In einem Apfel der Sorte Arlet leben über 100 Millionen Bakterien, berichten Wissenschaftler der Technischen Universität Graz. Während die Gesamtzahl der Bakterien unabhängig von der Anbaumethode zu sein scheint, haben Bioäpfel in puncto Bakterienvielfalt sowie der Anzahl nützlicher Bakterien die Nase vorn.

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